scareware: Angreifer nutzen munter die Suchmaschinenoptimierung
Anti-Virus-Werbung mit URL-Weiterleitungen gaukeln dem Nutzer oft vor, sie würden der Gefahrenabwehr dienen, aber hinter mindestens einem dieser Anbieter steckt ein Malware-Blackhat, der diese Dienste trickreich ausnutzt: Der weitergeleitete Seitenbesucher wird nicht auf die Website gelinkt, die er ansteuern will, sondern landet an einem Spyware infizierten Ort. Wie jetzt erst bekannt wurde, haben die noch unbekannten Angreifer, auch die Suchmaschinenoptimierung dazu genutzt, ihre verseuchte Weiterleitung bei Google höher listen zu lassen.
"Bei Scareware handelt es sich um Software, welche darauf ausgelegt ist, den Benutzer zu verunsichern oder zu verängstigen. Der Begriff ist ein englisches Kofferwort aus scare (Schrecken) und Software. Es handelt sich um eine automatisierte Form des Social Engineering. Fällt das Opfer auf den Trick herein und glaubt sich bedroht, so wird ihm häufig gegen Bezahlung eine Beseitigung der nicht vorhandenen Gefahr angeboten. In anderen Fällen soll das Opfer durch den Glauben an einen erfolgreichen Angriff zu Handlungen verleitet werden, welche den tatsächlichen Angriff erst ermöglichen." (Zitat Wikipedia)
Re: scareware: Angreifer nutzen munter die Suchmaschinenoptimierung
Kann mir das mal bitte jemand auf deutsch übersetzen?
Edit: Ok, gerade den Originalartikel gelesen, der macht mich trotz meiner schlechten Englischkenntnisse schlauer.
Kurzfassung der Problematik:
auf der Beispielseite xyz.com liegt ein Script, welches auf eine in der Adresse enthaltene Url weiterleitet.
Etwa so: ibm.com/blabla/redir=board.gulli.com
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