USA: Anti-Piraterie Unternehmen möchte sich bei Providern einkaufen
Bei der Jagd nach Filesharern bedarf es nach wie vor häufig der Mithilfe der Strafermittlungsbehörden, um an die Klarnamen hinter den festgestellten IP-Adressen zu gelangen. Zeitweilig wurden gar Vermutungen laut, dass mancher Provider auch ohne diese die Daten an Anti-Piraterie Unternehmen aushändigen würde - eine nicht beweisbare Vermutung. Das us-amerikanische Unternehmen Nexicon versucht nun jedoch auf eine geschickte Art und Weise, die Behörden zu umgehen, indem man sich direkt bei den Providern einkauft.
Es stellt einen datenschutzrechtlichen Albtraum dar, welcher auch im P2P-Abmahnungswahnsinn immer wieder laut wurde. Dass es Provider gab, die Klarnamen wirklich ohne polizeiliche Ermittlung herausgaben, ist wohl eher unwahrscheinlich.
Re: USA: Anti-Piraterie Unternehmen möchte sich bei Providern einkaufen
ja ne, is klar.
ich sehs schon kommen.
wenn sie mal nicht genug illegale p2p nutzer finden, dann picken sie sich nach dem zufallsprinzip einfach ein paar ander raus, schicken denen die mail und die bezahlen aus angst was falsches gemacht zu haben.
so kann man auch geld verdienen....
Geändert von EvilDragon25 (18. 01. 2009 um 09:42 Uhr)
Re: USA: Anti-Piraterie Unternehmen möchte sich bei Providern einkaufen
Warum erweitern sie das System nicht gleich noch um eine Blacklist von zig-Tausend Pron Seiten. Ich könnte mir vorstellen, dass die Zahlungsmoral und auch -kräftigkeit bei entsprechend exponierten Personen (personelle Recherche für jedes Opfer .. ähh jeden "Kunden" vorausgesetzt) um ein vielfaches höher liegt als beim durchschnittlichen p2p Täter.
Re: USA: Anti-Piraterie Unternehmen möchte sich bei Providern einkaufen
Wenn man damit dann kein Geld mehr machen kann, nimmt man einfach mal paar unschuldige, Geld ist alles was zählt, so leute sind nicht besser, als die wo sich sachen downloaden
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