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26. 01. 2009, 19:08 #1
Australien: Webfilterung untergräbt indirekt Eltern
Dass die australischen Webfilterungspläne auf wenig Liebe stoßen, ist wenig verwunderlich. Senator Minchin treibt die Kritik nun eine Stufe höher und wendet sich an das Volk.
Das zwischen der Zensur von Websites mit kinderpornografischen oder "unangemessenen" Inhalten nur ein schmaler Grat bleibt, hin zur Zensur regierungskritischer Seiten, drängt die Liberale Partei scheinbar zu neuen Wegen.
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26. 01. 2009, 22:42 #2111309
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Re: Australien: Webfilterung untergräbt indirekt Eltern
wird das Internet nach 23 Uhr dann wieder Voll Freigegeben?
in Anlehnung daran, dass ab 23Uhr Filme ab 18 kommen.
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26. 01. 2009, 23:50 #3Mitglied
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Re: Australien: Webfilterung untergräbt indirekt Eltern
Nein, da Australien in drei Zeitzonen liegt, wird frühestens um 1:00 alles freigegeben.

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27. 01. 2009, 12:36 #4Mitglied
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Re: Australien: Webfilterung untergräbt indirekt Eltern
Wann wird dort die Personenfilterung eingeführt?
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27. 01. 2009, 22:45 #5
Re: Australien: Webfilterung untergräbt indirekt Eltern
Vielleicht wird ja auch bald bei uns das Internet zu einem "besseren Platz für Kinder". Juhuu

Gruß
robo
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28. 01. 2009, 02:04 #6
Re: Australien: Webfilterung untergräbt indirekt Eltern
Frau von der Leyen, Wolfgang Schäuble, die Content-Industrie, die Bezahl-Porno-Anbieter und dieser komische BKA-Ziercke dürften davon jedenfalls begeistert sein.
Zitat von robotangel
MfG Andy
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