Neuseeländische Internetnutzer protestieren gegen Three-Strikes-Gesetzgebung und nutzen unter anderem ein neues Medium: Twitter.
Gegen Ende des Monats soll in Neuseeland das neue Gesetz zur Regelung von Urheberrechtsverstößen in Filesharingnetzen in Kraft treten. Neuseeländische Internetnutzer protestieren gegen diese Maßnamen. Sie richten sich gegen die Gesetzgebung, weil aus ihrer Sicht vor allem der sogenannte Paragraph 92a ein Freifahrschein für Unverhältnismäßigkeit, schwache Beweislagen und Spionage sei.
Ich habe eine bessere Idee: Wenn man Zwangstrennung ohne Beweise, nur durch Anschuldigung erreichen kann, dann zeigt einfach auf alle, ihr Neuseeländer. Bis das ganze Land offline ist. Vielleicht geht dann ein Licht auf
Man sagt zwar das körperliche Züchtigung nichts bringt, aber die ganzen Politiker haben wohl vergessen wie weh so ein Schlag ins Gesicht oder ein Stein an den Kopf tun kann. Die lernen es glaube ich auch nicht mehr anders. Das ist auch das Problem an Worten, man kann sie einfach ignorieren, so ein Schmerz kann sehr lang anhalten und sehr durchdringend sein
Naja, nette Aktion aber sie werden damit garnichts erreichen, wenn selbst Straßendemos nichts bringen.
Ein langes Leben hat viel zu erzählen. Wir haben für euch in unserem Presse-Archiv eine Auswahl diverser Presseberichte über gulli.com aus vergangenen Jahren zusammengestellt.
Angefangen bei den notwendigen Grundlagen, welche das Wirkungsprinzip beim Filesharing erklären, über die verschiedenen Möglichkeiten und Tools, bis hin zu den wichtigen rechtlichen Details für Deutschland. Erfahre mehr:
Wir schreiben das Jahr 1962. Der kalte Krieg tobt und die Legende um die Entstehung des Internet findet ihren Anfang. Das Arpanet wird geboren. Auftraggeber des ersten Vorläufers des heutigen Internet war damals die US-Luftwaffe.
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"Wir können nichts dazu" -...
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