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19. 02. 2009, 15:04 #1
Zeitungszeugen vs. Bayern: Gemeinsame Lösung gesucht
Die Gerichtsverhandlung zwischen Zeitungszeugen und dem Freistaat Bayern ist vorerst verschoben worden. Beide Parteien versuchen zunächst, den Streit außergerichtlich beizulegen.
Der Gerichtstermin in der Sache Projekt Zeitungszeugen gegen den Freistaat Bayern ist vorerst verschoben worden. Beide Parteien wollen zunächst einen außergerichtlichen Kompromiss finden. Die bayerische Staatsregierung hatte zahlreiche Exemplare der Zeitungszeugen-Hefte beschlagnahmen lassen, weil sie ihre Urheberrechte verletzt sah. Der britische Verleger Peter McGee druckt in seinem historischen Projekt Exemplare ehemaliger Zeitungen des Nationalsozialismus nach. Durch einen vierseitigen Mantelteil kommentieren renommierte Historiker die Inhalte die beigelegten Zeitungen. Die bayerische Regierung sieht darin Verbreitung von Nazipropaganda und stellte Strafantrag unter anderem wegen Verwendung nationalsozialistischer Symbole.
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19. 02. 2009, 15:38 #2löscht sich gerne selbst
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Re: Zeitungszeugen vs. Bayern: Gemeinsame Lösung gesucht
"Der Gerichtstermin in der Sache Projekt Zeitungszeugen gegen den Freistaat Bayern ist vorerst verschoben worden."
Wer Bayern weiß das sie verlieren könnten.
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19. 02. 2009, 16:06 #3Mitglied - und mehr nicht
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Re: Zeitungszeugen vs. Bayern: Gemeinsame Lösung gesucht
Ehmm sag ma gehts noch ?, weil sie ihre Urheberrechte verletzt sah. Der britische Verleger Peter McGee druckt in seinem historischen Projekt Exemplare ehemaliger Zeitungen des Nationalsozialismus nach
da dürfte doch drauf geschissen sein ...
Naja Bayern und sein Recht auf Copyright
mFg
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20. 02. 2009, 10:01 #4Mitglied
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Re: Zeitungszeugen vs. Bayern: Gemeinsame Lösung gesucht
Für mich schauts erstmal nach reiner Willkür aus..
Sollen doch Froh sein, denn bei 3,90 pro Zeitung glaub ich
gehen 74 Cent an den Fiskus...
aber dass wird denen mal wieder zu wenig sein...
Und vielleicht haben die auch Angst das durch die Zeitungen in Bayern vielleicht wieder ein Putsch startet wer weiß..
ich sehs jedenfalls überzogen, solange man Jugenverfolgung und HAkenkreuze in Filmen sieht.. hat man auch das Recht Dokumente bzw Zeitungen darüber zu Pressen.
ich habe ausgabe 4 und 5 und muss sagen, das ich von den Zeitungen mehr halte als von den meist überzogenen Filmen,
denn die Zeitungen belegen ja selbst wie es damals abging.. und man kann nachlesen welch hetze geschrieben wurde.
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