Mithilfe von TweetCC kann man seine Kurznachrichten nun mit der Creative Commons Lizenz versehen.
Twittern tun viele, doch was passiert, wenn ich eine Twitternachricht in einer Film-, Buch- oder Fernsehproduktion nutzen will? Welchen urheberrechtlichen Status hat diese privat-öffentliche Kommunikation im Netz? Diese und ähnliche Fragen stellte sich Andy Clarke, der zusammen mit Brian Suda nun TwitterCC anbietet. Ein Service, mit dem man Twitter-Nachrichten unter CC-Lizenzen stellen kann, sowie überprüfen kann, ob jemand seine Inhalte unter dieser Lizenz zur Verfügung stellt. Weiteren "15 Minutes of Fame" sollte mit TweetCC also nichts mehr im Wege stehen.
Naja, es soll ja auch Menschen geben, die über Twitter nennenswerte Neuigkeiten bekannt geben. Denn auf eine 'Was ich gerade esse'-Meldung braucht man nicht unbedingt eine Lizenz.
Eine sinnvolle Neuerung im Copyright-Sumpf. So gibt es weniger Rechtsfragen und -schwierigkeiten wenn man denn doch mal auf eine interessantere Botschaft (#spectrial? ) stößt. Schadet in jedem Fall nicht.
Schaden tuts bestimmt nicht. Damit kann man sich selbst und anderen Leuten viel Ärger&Arbeit ersparen, falls man seine Tweets unter CC stellt. Und wer die CC nicht so mag, sollte es doch immerhin tun um diesen ganzen Rechtsverdrehern eins auszuwischen.
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