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06. 03. 2009, 21:01 #1
Großbritannien: Schwarze Listen für Arbeitnehmer
Großbritannien hat scheinbar seinen nächsten Datenskandal: Über 40 namhafte britische Firmen werden beschuldigt, persönliche Daten über potenzielle Angestellte gekauft zu haben, um sich umfassender über diese zu informieren.
Nun vermutet der "information commissioner" Richard Thomas (eine Art Datenschutz-Beauftragter), dass diese Unternehmen mit ihrem Handeln gegen Datenschutz-Bestimmungen verstoßen haben. Er plant, eine Liste der betreffenden Unternehmen zu veröffentlichen.
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06. 03. 2009, 23:57 #2Mitglied
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Re: Großbritannien: Schwarze Listen für Arbeitnehmer
Och. Überrascht mich gar nicht. Und euch so?
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07. 03. 2009, 01:01 #3Mitglied
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Re: Großbritannien: Schwarze Listen für Arbeitnehmer
Zitat von gullinews
Was fällt auf? Richtig. Datenschmutzbeauftragter ist die richtige Übersetzung.
Ich frage mich, wofür die so ein Vollhorn da sitzen haben, welches nocht nicht einmal selbst gewisse Datenschutzbestimmungen beachtet? Wenn er die Liste veröffentlicht, ohne dass aus rechtlicher Sicht die Unternehmen für schuldig befunden wurden, können diese wegen Verleumdung gegen diese Aktion vorgehen...wollen wir hoffen, dass er das durchführt, dann bekommen unsere englischen Nachbarn vielleicht endlich einen richtigen Datenschützer.
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08. 03. 2009, 13:36 #4
Re: Großbritannien: Schwarze Listen für Arbeitnehmer
mmich überrascht das ebenso wenig,andererseits würde mich interessieren wie es mit dieser geschichte in deutschland aussieht und von wem dieses system genutzt wird ^^
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