Ergebnis 1 bis 3 von 3
  1. #1
    zigina92
    Gast

    Standard Lymphknoten im Hals

    Hi, als ich letzten Montag von der Schule kam, hatte
    ich Kopfschmerzen und am nächsten Tag Halsschmerzen mit
    Kopfschmerzen, ich bin dann gleich zum Arzt und der hat
    gesagt meine Lyphknoten sind entzündet und habe dann ein Schmerzmittel bekommen das auch entzündungshemmend ist
    (Ibuprofen AL 400). Die Tabletten habe ich bis gestern Nacht genommen ohne Erfolg, dann bin ich heute nochmal zu dem Arzt
    und der hat mir ein stärkeres Schmerzmittel gegeben (Novaminsulfon Lichtenstein), aber ich habe immer noch diese
    Schmerzen wenn ich schlucke. Also ca. schon 6 Tage ohne änderung der Symptome, außer dass ich keine Kopfschmerzen mehr habe. Hat jemand vllt erfahrung mit diesen lymphknoten im hals, und soll ich morgen ins krankenhaus gehen?

  2. #2
    Mitglied Avatar von blast0rZ
    Registriert seit
    Oct 2007
    Beiträge
    461
    Danksagungen
    5

    Standard Re: Lymphknoten im Hals

    wenn irgendetwas mit den Lymphknoten ist, z.B. Entzündung, dann solltest du mal fühlen, ob diese dick angeschwollen sind.
    also so kurz unter dem ohrläppchen am hals.
    nur so ein kleiner tipp...

  3. #3
    schmerzfrei
    Gast

    Standard Re: Lymphknoten im Hals

    Eine Lymphknotenschwellung ist also eine Reaktion insbesondere auf entzündliche/immunologische Reize und zunächst Ausdruck einer gesunden und normalen Abwehrsituation. Eine länger fortbestehende Lymphknotenschwellung (über ca. drei Wochen) sollte ärztlich kontrolliert und abgeklärt werden - dies ist aber reine Routine, denn sie wäre bei einem fortgesetztem Abwehrgeschehen besonders bei Kindern überhaupt nicht ungewöhnlich.

    Vermutlich würde man diesen Befund bei vielen Kindern finden, doch die meisten Eltern bemerken die Schwellungen überhaupt nicht. Bei dünnen Kindern können die Lympphknoten besonders gut zu tasten sein.

    Eine lokale Lymphknotenschwellung spricht auch für eine lokale Enzündungsursache, im Bereich des Halse z.B. durch kleine Wunden im Mund beim Zahnen (Durchbruch der Zähne), Zahnwechsel (wie möglicherweise bei Ihrem Sohn) , Zahn- und Mandelentzündungen, oder einfach Krankheitserreger, die ohne weitere Krankheitszeichen durch die Abwehrstrukturen in diesem Gebiet erfolgreich ausgeschaltet wurden. Besonders der Hals-Nasen-Ohrenbereich ist ja ständig Krankheitserregern ausgesetzt, die für das Immunsystems eines Kindes neu sind.

    http://www.cyberdoktor.de/cgi-bin/ww...=expanded&sb=5

  4.  
     
     

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