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12. 03. 2009, 15:33 #1
Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
Der Amoklauf ist nun mehr als 24 Stunden her und schon melden sich alle Experten mit ihrem Wissen zu Wort, was das Motiv des Amokläufers war: Killerspiele!
Einer dieser Experten ist unser allseits beliebter Innenminister, Herr Wolfgang Schäuble. Ritter im Kampf gegen den Terrorismus und Vorherseher tötlicher Atombombenangriffe auf Deutschland. Nun meldete er sich wieder zu Wort und lieferte die Begründung des Motivs, nach der Polizei, Fachleute und Betroffene suchen.
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12. 03. 2009, 16:00 #2
Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
Ist es bei solchen Aussagen noch verwunderlich, wenn ein Mensch gewaltsam wird?
Zitat von gullinews

Wird langsam echt Zeit nach Art. 20 Abs. 4 GG zu handeln.
Diese Signatur ist in deinem Land nicht Verfügbar.
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12. 03. 2009, 16:04 #3
Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
ich sage sein tischtennis war der auslöser... schon mal gesehen wie aggressiv da gespielt wird?
Rt = Rsi + Ra;b...c + Rse
Die EnEV 2009 ist eine Zumutung
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12. 03. 2009, 16:23 #4
Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
Dies. Ich habe schon den ein oder anderern Schläger zertrümmert und meinem Gegner die Pest an den Hals gewünscht.
Zitat von kautzz
Meine Controller sind noch heil.
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12. 03. 2009, 16:28 #5
Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
Ein weiterer Mensch der das große "L" auf der Stirn hatte, es erkannt hat und wenigstens einmal in seinem leben "fame" wollte.
Wie "krank" muss man sein?
Verwunderlich aber, dass anscheinend "nur" so eine "CS"-Variante gefunden wurde. Mehr nicht? Das soll ausreichen um sowas auszulösen? Haha! Es gibt wohl weitaus heftigere Sachen als das popelige "CS". Und da kommt man trotz allem dran.
Wie kann dieses "Kind", an die Waffen des Vadders kommen, in meinen Augen sind die Waffen unzureichend gesichert gelagert, demnach ist das wohl Beihilfe zur Tötung? Ich wage auch den Schritt zu behaupten, dass die Eltern in der Erziehung ordentlich was verbockt haben müssen. Fahrlässig auch, dass die Eltern dem Abbruch der psych-Behandlung zugestimmt haben. Ich würd echt überlegen beide für das Ganze mitverantwortlich zu machen. War der Kerl in freiwilliger Behandlung? Waren dem "Doc" die Hände gebunden?
Anscheinend hatte er ja wohl zumindest einige "Spielpartner" oder "Freunde" im Internet gefunden, das bedeutet dann wohl, dass er dort viel Zeit verbracht hat. Merkt man das als aufmerksame Eltern nicht, wenn ein Kind "abdriftet"? Ich wunder mich einfach.
Soviele Politiker und Leute die ebenfalls so ein "L" in kleinerer Form auf der Stirn tragen versuchen jetzt aus dem Ganzen für sich "Kapital zu schlagen" und ebenfalls ihre "5 Minuten Ruhm" abzuholen. Erbärmlich nur, wenn man dazu Gründe anführt, die keinen direkten Zusammenhang zu der Tat liefern.
Ich frage mich, was in dem Kind genau den Auslöser gab für seine Tat. Im Normalfall - klingt jetzt vllt komisch - hat man ja vllt so einen Hass auf einen bestimmten Menschen oder eine Gruppe (zB Klasse, direkte Arbeitskollegen) dass man eben durchdreht, wenn zu Wenig Grips da ist und das "Maß voll ist". Ansich schon krank, aber für mich die Einzige Erklärung die ich Ansatzweise verstehe. Aber warum rennt man quer durch Deutschland und tötet Unschuldige? Versucht in nem Autohaus was zu erpressen und tötet jemanden den man nicht kennt? Wäre es nicht cleverer dann einen Warnschuss zu machen oder einem ins Bein zu schießen? Also... wie viel... muss da sich aufgestaut haben. Was ist in dem Leben alles "wirklich!" passiert?■■■♥ tj & muschner ♥
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12. 03. 2009, 16:28 #6
Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
Bah!
Wenn ich sowas schon höre!
"Killerspiele waren es blablabla"
Am liebsten würd ich den Pissern ordentlich in den Arsch treten. Was haben Killerspiele bitte mit dem Vorfall, den der Idiot begangen hat, zu tun?
Sind die jetzt völlig am Spinnen?
Boah wie hart, es wurde Counter-Strike auf dem Rechner gefunden. W-I-E H-A-R-T!
Wie viele Leute in Deutschland spielen Killerspiele? 5 Millionen? Ich denke das kommt hin. Ich bin natürlich auch unter diesen 5 Millionen.
Kapieren die das nicht? Die Ursache war, dass der Depp keine Freunde hatte, ein Looser war! Die andere war wohl, dass der Vater seine Waffen frei zugänglich gemacht hat.
Aber Killerspiele in den Dreck ziehen -> Das finde ich eine Frechheit.
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12. 03. 2009, 16:36 #7
Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
Es ist doch immer wieder das selbe, dass es nach solchen Taten wieder mal eine Diskusion über "Killerspiele" gibt.
Es mag vielleicht sein, dass solche Leute wie der Amokläufer verstärkt solche Spiele spielen, sie begehen aber keinen Amoklauf WEIL sie spielen. Ich spiel auch CSS und laufe nicht Amok.
Bestimmt hat er auch Brot gegessen. Sollte man das jetzt verbieten?- currently no sig available -
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12. 03. 2009, 16:37 #8
Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
Vorrallem spielt so ziemlich jeder in dieser Alters-Sparte Spiele...

§ 307 (2)
Wer durch Freisetzen von Kernenergie eine Explosion herbeiführt und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert fahrlässig gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.
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12. 03. 2009, 16:43 #9Mitglied
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Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
Ich zockte bis vor kurzem mehrere Jahre Counterstrike und mich machte das Game oft ziemlich aggro. Und in meiner Phantasie sah ich hinter den Gegnern nicht immer nur Pixel...
Und ich als CS'ler kann es schon nachvollziehen, dass das Killen im Game gewisse Reize ausstrahlt, da man ja selbst aktiv aggiert.
Aber ihr labert immer, dass es nur die Killerspiele sind, die dran schuld sind. Aber WO steht das denn? Wer hat euch gesagt, dass nur Killerspiele dran schuld sind?
Ich kann das Geheule nicht mehr lesen, "Hilfe Mami, die wollen uns unsere Ballerspiele verbieten!". Die Games können nicht verboten werden, also lasst die Taschentücher stecken!
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12. 03. 2009, 16:45 #10Mitglied
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Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
es wurde schon richtig gesagt. mit einer DEMO CD hat man min. 2 Killerspiele auf dem Rechner.
Kann nicht mal einer Amok laufen, der keinen Computer zu Hause hat.
(das ist natürlich nur ironisch gemeint)
Mich würde nur interessieren wer dann schuld dran gewesen währe. In Östereich sind die Bestimmungen viel Lieberaler und da laufen auch nicht 2 Kiddies pro Woche Amok.
Einzig der Bescheuerte Vater, der die Waffen zugänglich gemacht hat ist Schuld. Ist den Hirnamputierten Politikern schonmal aufgefallen, daß es bereits der 2. Fall ist bei dem der Vater Waffen zu Hause hatte.
Ich frage mich wie lange es noch dauern muß bis sich mal genug Leute zusammentun um die Großkotze da oben abzuwählen.wo
kann ändern?
ich Signatur
meine
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12. 03. 2009, 16:48 #11Mitglied
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Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
hat schon mal wer nachgedacht, dass die wahren übeltäter die schulen sind?
ich bin für sofortiges schulverbot für alle!
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12. 03. 2009, 16:54 #12
Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
Du hast die Weisheit mit Löffeln gefressen, nicht wahr?
Zitat von John08
Quis custodiet ipsos custodes?
liberté, l'égalité et musiqueDas Tutorial mitsamt Workshop zum Thema Linux: Linux verstehen und einsetzen
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12. 03. 2009, 16:58 #13Mitglied
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Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
Welche Weisheit?
Zitat von _Benny_
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12. 03. 2009, 17:02 #14Jackass_Imitant
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Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
ja da kann ja unser innenminister sagen was er will aber es ist nicht bewissen dass killerspiele dazu inspirieren Amok zu laufen...
mfg freddyhq
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12. 03. 2009, 17:08 #15aLeX-YOGast
Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
Die schieben das schon seit Jahren auf die Ballerspiele
Ich Spiele Postal 2 und da fliegen Köpfe blut etc trotzdem bin ich noch NIE auf die Idee gekommen mal eben in der Schule jemanden abzuknallen Ö.ö
Kurz : Wieder mal einer der nicht mehr alle latten am Zaun hatte
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12. 03. 2009, 17:09 #16Mitglied
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Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
Vielleicht gibt es ja bald wissenschaftliche Studien, die CS Zocker untersuchen.
Aber was ist, wenn diese Studien beweisen würden, dass jemand, der CS zockt, eine signifikant höhere Gewaltbereitschaft zeigt, als jemand der z.B. lieber Autorennspiele oder Fußballmanager zockt?
Wäre doch interessant...
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12. 03. 2009, 17:11 #17Mitglied
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Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
Du vielleicht nicht, aber jemand anderes?
Zitat von aLeX-YO
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12. 03. 2009, 17:14 #18h34d1355_h0r53Gast
Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
Anscheinend war auch eine "nicht unüblich große Pornosammlung" auf seinem PC.
Ganz ehrlich, wer zwischen 10-25 Jahren alt ist und kein PC Spiel auf seinem PC besitzt sollte untersucht werden, nicht umgekehrt.
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12. 03. 2009, 17:14 #19aLeX-YOGast
Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
@ john
Das wollen wir mal nicht hoffen

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12. 03. 2009, 17:17 #20
Re: Winnenden: Killerspiele statt Waffen waren es
*relief*
ehrlich gesagt, bin ich froh, dass die Computerspieler ins Fadenkreuz der Entrüstung geraten sind. Als Substitut für die armen Sportschützen, die sonst immer unter populistischer Propaganda leiden müssen.
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