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13. 04. 2009, 19:00 #1
MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
Der Handel von virtuellen Gütern in diversen Massively Multiplayer Online Role-Playing Games (MMORPG) nimmt für zahlreiche Publisher immer kompliziertere Ausmaße an.
"Für diejenigen, die versucht sind zu denken, wir würden das nur tun, um unseren Dienst anzubieten, oder weil wir dadurch Geld einnehmen [...]. Diesen möchte ich folgendes sagen. Mir wurde in der Vergangenheit 'ein Stück vom Kuchen' angeboten, wenn ich die Augen davor verschließe oder ihnen bei ihren Aktionen sogar noch helfe. Das hätte mir und/oder Mythic eine sehr, sehr nette Summe eingebracht, weit mehr, als wir durch reguläre Verkäufe erzielt haben. Meine Antwort ist und bleibt jedoch immer dieselbe: Fahrt zur Hölle."
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13. 04. 2009, 20:03 #2Gesperrt
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Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
In einem Spiel geht die Wirtschaft den Bach runter.
Mich stört das wenig.
Im Leben tut sie das genau so.
Das stört mich, denn da hängen mehr Existenzen dran.
Mir fehlt jegliches Gefühl für eine Relation zwischen Onlinewelten und der 3. Welt! Vielleicht hab ich was nicht verstanden, aber mir kommt die Wertfrage irgendwie surreal bis krank vor.
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13. 04. 2009, 20:11 #3
Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
solange die goldfarmer das Spiel nicht kaputtmachen wie bei Lineage2 ist doch alles kein Problem.
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13. 04. 2009, 20:16 #4
Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
Was hat das mit der 3. welt zu tun? Oder meinst du man sollte lieber über die 3. welt schreiben, anstatt über spiele?
Zitat von FFMSturm
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13. 04. 2009, 20:33 #5
Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
Mcbierle, bitte spar dir doch deine wirklich dummen Antworten, wenn du nicht mal im Ansatz kapierst worum es überhaupt geht (~ def. SPAM).
Zitat von Mcbierle
Loncaros meint, dass wir hier mit virtuellem Geld handeln, während sich die Menschen in der Dritten Welt für ein paar "RealfilmCent" prostituieren.
Das sollte nun auch in deinen eher langsamen Denkbereich eingedrungen sein
mfg,
Markus
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13. 04. 2009, 20:36 #6
Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
Die Goldfarmerei transferiert übrigens Reichtum von der ersten in die dritte Welt.
Gold, Adena, Gil und wie der scheiss heisst ist ein Exportartikel der Länder in denen die Farms stehen.
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13. 04. 2009, 20:38 #7
Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
Wie das denn? Da versteh ich den Ansatz jetzt nicht, wie du meinst das sie das Geld in die 3. Welt transferieren.
Zitat von Loncaros
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13. 04. 2009, 20:48 #8Mitglied
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Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
Wenn keine Farmbots verwendet werden, müssen halt Menschen farmen.
Zitat von Kamikaze_Urmel
Da die Arbeitsstunden in der dritten Welt besonders günstig sind, sitzen dort dann Menschen vor PCs die für ihr täglich Brot farmen, was auch in teilen Asiens sehr beliebt ist.
Somit geht ein Teil des Gewinns vom Farmen auch an diese Menschen, wodurch sozusagen Geld transferiert wird.
Ob diese Art des Jobs/Einkommens nun positiv oder negativ für die Menschen dort ist, steht allerdings auf einem anderen Blatt.
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13. 04. 2009, 20:48 #9
Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
Ach und was bitte hat ein verweis auf die 3. welt in so einer news (auf solch einer seite) zu suchen?
Zitat von markus4321
Meinetwegen kann man sich über die ungerechtigkeit der welt im politik-forum auslassen. Sonst kannst du gleich anfangen zu jeder neuigkeit zu sagen, dass man lieber über "wirklich wichtige" dinge reden sollte. Gulli ist doch keine "rettet die erde"-plattform...
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13. 04. 2009, 20:49 #10Mitglied
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Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
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13. 04. 2009, 20:49 #11
Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
Vielleicht kommen die meisten Hardcore-Goldfarmer aus der sog. 3. Welt? - Naja, aber von "Reichtumstransfer" kann man imho nicht sprechen, die Summen mit denen gehandelt wird sind doch relativ klein.
Zitat von Kamikaze_Urmel
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13. 04. 2009, 22:09 #12Mitglied
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Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
ich bin der meinung das goldseller die spiele wirklich kaputt machen können. seht euch doch nur silkroad an, einloggen ist mitlerweile nur eine frage von stunden oder tagen. da goldseller die meisten plätze belegen. richtig schlimm wirds dann auch noch wenn bots für die goldseller spielen und da diese immer weiterentwickelt werden (clientless und reconecting) belegen die wirklich 24std rund um die uhr unzählige plätze. und vom wertverlust von ingamegegenständen will ich gar nicht erst anfangen.
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13. 04. 2009, 23:22 #13
Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
naja ich musste eher bei der Review von dem iPhone OS 3.0 lache, als "Sims" und noch irgendein Egoshooter vorgestellt wurden..
blabla.. Sims -> "Stereoanlage kaufen -> 0.99 €" aha.. Waffen bei dem Egoshooter.. -> 0.99€
naja wer Geld für solche virtuelle Gegenstände ausgibt, hat halt ne Schraube locker..
Bei den MMORPG Spielen ist es nichts anderes..
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13. 04. 2009, 23:52 #14
Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
Sag ich doch das selbe gilt für "2nd Life"
es ist doch bescheuert echtes Geld für ne z.B. unechte Couch aus zu geben ...
Oder Pro Sieben´s "StarDoll"
da ziehst du online ne Puppe an und jedes virtuelle Kleidungsstück kostet echtes Geld also bitte wer ist denn soooo dämlich ... ach was viel zu viele
Wer sowas macht ist selber Schuld allerdings ist das Phänomen MMORPG nicht auf zu halten ich hab da 2 Kollegen bei denen gehts um nichts anderes mehr ob das nun WoW ,Metin oder was weis ich sein soll die Leute werden in einen Bann gezogen und danach werden sie blöd im Kopf ... das soll nicht heißen das diese Gamer einen an der Waffel haben
Ich kanns halt nur nicht verstehen wenn man sich so in ein Game reinsteigert das man echt bereit wäre sein letztes Hemd für diesen Kram weg zu gebenGeändert von hypnosis20m (13. 04. 2009 um 23:57 Uhr)
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14. 04. 2009, 01:42 #15Mitglied
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Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
Wer im Internet für etwas zahlt, hat also eine Schraube locker?
Zitat von terminator2k2
Sehr fragwürdig. Ob ich nun 5 Euro für etwas Virtuelles zahle, was mir deutlich mehr oder genauso viel Freude bringen würde wie z.B. eine Packung Zigaretten, bleibt doch jedem selbst überlassen.
Wobei ich das Ausgeben von Geld für eine Zigarettenschachtel noch sinnloser finde, als jedes Einkaufen von virtuellen Gegenständen im Internet.
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14. 04. 2009, 04:43 #16Zyniker, Wachkomatiker
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Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
Klingt irgendwie nach Zertifikatshandel in der Realwirtschaft (Realfilm) ... man glaubt Werte gekauft zu haben, die nicht wirklich Real vorhanden sind !
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14. 04. 2009, 04:47 #17
Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
es kommt natürlich drauf an, was man kauft. Ich kaufe zB gerne Songs für Guitar Hero - da hat man eben was davon.
"Real" ist es trotzdem nicht...
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14. 04. 2009, 08:32 #18DasFragezeichendeaktiviertes Benutzerkonto
Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
Ähm, irgendwie ist der Artikel nichtssagend. Er beschreibt lediglich ein bereits lang bekanntes Problem.
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14. 04. 2009, 08:41 #19
Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
Ach wirklich? Das kann sehr stark variieren. Ich habe mal über $200 für virtuelle Werte ausgegeben (Das Geld hatte ich allerdings vom Verkauf meine EQ Accounts sowieso auf Paypal, ich bezweifle dass ich das mit verdientem Geld machen würde, und für den weiterverkauf des Accounts gabs dann eh $350, also praktisch eine Investition mit 75% Rendite!) und das würde ich nun wirklich nicht als kleine Summe bezeichnen.
Zitat von der_Harri
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14. 04. 2009, 12:01 #20
Re: MMORPG: Gold-Seller Problematik immer präsenter
Für uns kommt das natürlich gelegen: 50 Euro für 100.000 WoW Gold!
Das erleichtert das Zocken ungemein und man kann sich tolle Dinge kaufen, die man sonst erst durch tagelanges mühevolles Questen etc. erreichen würde!
Allerdings müssen dafür sehr viele KINDER, Jugendliche und junge Erwachsene in engen Räumen bis zu 14 STUNDEN TÄGLICH WoW zocken, glaub mir, denen macht das KEIN SPASS, macht sie kaputt und DIE VERDIENEN VON DEN 50 Euro vielleicht 1 bis 2 Euro dran!
Mfg
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