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26. 04. 2009, 16:50 #1
KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
Über die geplanten Internetsperren zur Bekämpfung kinderpornographischer Darstellungen im Internet gibt es schon wieder Neuigkeiten. Diese allerdings dürften Kritiker der Sperren ausnahmsweise eher erfreuen.
Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, soll die Umsetzung der geplanten Netzsperren noch eine ganze Weile, wahrscheinlich etwa sechs Monate, dauern. Schuld sind technische Probleme, die die Umsetzung verzögern.
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26. 04. 2009, 17:18 #2Mitglied
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Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
Man sollte doch der Meinung sein das alles benötigte bereits zum Großteil vorhanden ist.
Was muss man also noch monatelang entwickeln?
Könnte es sein das in dem geheimen Vertrag doch mehr stand als man die Öffentlichkeit wissen lassen will?
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26. 04. 2009, 17:32 #3Optimistischer Pessimist
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Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
Verschwörungstheorie dazu

Die Telekom Anwälte sehen nicht das der vorgeschlagene Gesetzentwurf einer Prüfung vor dem BVerfG standhalten wird oder sogar schon im Bundestag abgelehnt wird und dann somit keine gesetzliche Grundlage vorhanden ist.
Ich denke das ist Zeitschindungstaktik der Telekom um weitere Entwicklungen abzuwarten und zum Beispiel den Beschluss im Bundestag abzuwarten. Verkauft wird das mit technischen Problemen um das Gesicht zu wahren.
Kann aber auch was ganz anderes sein
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26. 04. 2009, 18:30 #4
Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
Solln se doch die Chinesen fragen ... Hart ...
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26. 04. 2009, 18:39 #5
Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
Persönlich sehe ich die Sache so wie von -=ToneFish=- beschrieben. Die T-Com ist ja nicht blöd, freiwilliges Sperren von KiPo-Webseiten ja...mehr allerdings nicht.
Und genau um dieses mehr wird es gehen, dort wartet die T-Com auf ein Gesetz...
Schlau gemacht, mal sehen ob andere ISP's auch so schlau sind.
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26. 04. 2009, 18:49 #6Mitglied
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Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
Ist schon komisch. Eine einfache DNS-Sperre dürfte nicht so lange dauern. Falls für die geplante Internetzensur jedoch tatsächlich umfangreiche Programme nötig sein sollten, dann könnte man doch einfach mal in den Ländern anfragen, wo es bereits so eine Sperre gibt. Die würden die Software doch bestimmt weitergeben.
Also stimmt da meiner Meinung nach etwas nicht. Warum sollte es nötig sein, für das deutsche Netz eine komplett eigene Sperrsoftware zu entwickeln?
Entweder enthält man uns da etwas vor und die Zensurmaßnahmen werden noch weitaus umfassender als wir bisher denken - oder die Telekom spielt wirklich nur auf Zeit in der Vermutung/Hoffnung, dass das ganze noch gekippt wird.
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26. 04. 2009, 19:03 #7
Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
Mal ne Asbach-ZDF-Meldung:
Zitat von -=ToneFish=-
Provider verpflichten sich zu Kinderporno-Sperren
Vertrag mit BKA - Kritik vom Chaos-Computer Club
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/...555607,00.html
Die Telekom und Kabel Deutschland wollen das Stopp-Schild erst setzen, wenn das neue Gesetz in Kraft ist. Das sei ein wichtiger nächster Schritt, um Rechtssicherheit zu schaffen, sagte Adrian von Hammerstein von Kabel Deutschland. Auch der Vorstandsvorsitzende der Telekom, René Obermann, bezeichnete das Gesetz als wichtige Voraussetzung.
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26. 04. 2009, 19:51 #8Mitglied
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Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
Möglicherweise steht sogar der Netzausfall von T-Mobile damit in Verbindung. Ein Schelm wer böses dabei denkt

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26. 04. 2009, 20:27 #9Mitglied
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Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
*muhaha* selten sowas Blödes gelesen. nen BIND-basierten DNS-Server so umzubauen dass er für n paar Domains und subdomains 'ne andere IP-Addy ausgibt, und einen Apache-Webserver + PHP-Logskript (Stoppschild, geloggt wird Domainname (aus dem HOST-Header), IP-Adresse und Timestamp) kriegt jeder Boon in zwanzig Minuten hin. Wenn die MySQL-DB dahinter auch noch redundant ausgelegt werden soll (Replikation), dann höchstens zwei Stunden. Und das Ganze ist bis auf die drei Billigserver (alternativ geht auch nur einer, geht ja weder viel Traffic noch viele Hits drauf) kostenlos.
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26. 04. 2009, 20:34 #10Chronotondeaktiviertes Benutzerkonto
Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
genau das macht mich skeptisch.kriegt jeder Boon in zwanzig Minuten hin. Wenn die MySQL-DB dahinter auch noch redundant ausgelegt werden soll (Replikation), dann höchstens zwei Stunden.
wird da fleissig hinter den kulissen an mehr gearbeitet, oder ist es reine zeitschinderei?
mfg
chronoton
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26. 04. 2009, 20:56 #11Mitglied
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Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
zeitschinderei bei überwacher #1?? sicher nicht. da kommt mehr. ich glaube, die wollen ne deep packet inspection aufsetzen, damit werden nämlich automatisch alle gefickt die SOCKS oder HTTP proxys einsetzen... dann gehen nur noch VPNs und SSH-tunnels, weil https kannste ja per ziel-ip blocken. oder du fährst ne man-in-the-middle attacke, als provider (bzw. mit dem BKA im rücken) kannst du ja auch für xy.de ein "echtes" zertifikat aufsetzen, um auch https-verbindungen zu kipo/wikileaks/piratebay/eigentlich-legaler-content zu unterbinden...
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26. 04. 2009, 23:59 #12
Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
Damit das Ganze vor einem Gericht irgendeine Gültigkeit hat und ordentlich in die Infrastruktur eingebunden ist, braucht man aber nunmal nich etwas mehr...
Zitat von HardDisk

Davon abgesehen müssen die auch enormem Traffic standhalten, denn bestimmte Kreise mit kommerziellen Interessen verdienen eine ganze Menge damit und würden sicherlich versuchen, die Dinger außer Kraft zu setzen - ganz davon abgesehen, dass auch Leute die nichts mit Kinderpornografie zu tun haben Einwände gegen Zensur jeder Art haben und ggf. ebenfalls versuchen würden, das System schachmatt zu legen.
Da gehört schon sehr viel mehr zu...
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27. 04. 2009, 07:26 #13Zyniker, Wachkomatiker
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Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
Ich stimme -=ToneFish=- zu,
technisch sind die Filter relativ schnell eingerichtet, die entstehenden Datenströme zu synchronisieren ist schon etwas schwieriger -> nicht unlösbar und nicht das Problem der ISPs, die brauchen nur die Daten unaufbereitet dem BKA auf die Festplatte zu schieben ... sollen die doch damit glücklich werden.
Ich kenne einige von den "Spezialisten" und ich war schon damals erstaunt von den Fähigkeiten ... schon der Unterschied zwischen File und sharerechten machte ihnen Probleme ... may be, das sie etwas in den letzten 10 Jahren gelernt haben, aber ich glaube nicht dran ... laut meinem Kumpel sind jetzt neue Deppen eingekauft worden, frisch von der Uni ...
Ferner gibbet DNS-Server, die nicht nach den Standarts arbeiten ... und über diese kann man kostenfrei über einen Bezahl Hotspot surfen ...
... funst übrigens auch ohne "Sperren" prächtig !
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27. 04. 2009, 08:53 #14Mitglied
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Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
...nicht wirklich, oder? Es geht ja vor allem um's Prinzip und das ist schon seit dem Beschluss gebrochen.
Zitat von gullinews
Der zeitliche Aufschub wird ja nur mit der Entwicklung der benötigten Software begründet, was eigentlich sogar noch schlimmer ist. Das DNS-Poisoning an sich ist wahrscheinlich kein großer Aufwand, aber die Anbindung ans BKA wahrscheinlich schon, zumal fehlgeschlagene Aufrufe ja womöglich auch noch geloggt werden sollen.
Es wird also eine umfangreiche Software dafür konzipiert, was erst recht Begehrlichkeiten auf eine Ausweitung der Zensur- / Log-Maßnahmen auf andere Bereiche wecken wird, damit sich der Aufwand auch richtig amortisiert.
Ob wir's jetzt schon spüren oder erst in 6 Monaten, die Salami ist jedenfalls angebrochen.
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27. 04. 2009, 09:15 #15alias DJ Wolf
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Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
Ich frag mich schon wann und von wem der erste Superhack aufs BKA ausgeführt wird weil ihm die Liste ned passt und ihnen zeigen will dass sie ned Gott sind
Und noch witziger wird dann wahrscheinlich die Begründung des BKA für ihre Unfähigkeit die Daten zu schützen
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27. 04. 2009, 14:04 #16
Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
Hey ho leutz,
hier mal ein kleiner persönlicher Erfahrungsbericht in Bezug auf Zensur-Maßnahmen und Aufklärung im Bekanntenkreis.
Ein wichtiges Detail im Zusammenhang zum Text zu mir mal vorweg, ich bin zur zeit krankheitsbedingt Arbeitsunfähig geschrieben.
Ich habe mir in den letzten Wochen Gedanken gemacht ob(aus Angst als Pädophil dar zustehen), und wie ich Freunde, Familie & Bekannte über die Geplanten Zensurmaßnahmen aufklären kann. Als erstes habe ich versucht den Leuten links zu schicken mit groben angaben dazu von mir was vor sich geht. Das hatte leider nur teilweise Erfolg, da anscheinend ein Großteil meiner bekannten etwas lese faul ist. Einige sind aber doch drauf eingegangen und sind zumindest schon mal leicht beunruhigt was die Zensur betrifft. War zumindest schon mal ein kleiner Erfolg ein paar Leute zum nachdenken zu bewegen. Also habe ich weiterhin relevante News Links zum Thema verschickt soweit so gut! Eines Tages habe ich mich mit meiner „besten“ Freundin auf einen Kaffee getroffen.
Mal zu ihrer Person, sie ist auch oft im Internet unterwegs nicht Beruflich. Sie repräsentiert genau das was einen Mega-Dau ausmacht, sie ist z.B. nicht mal in der Lage selbständig Software aus dem Internet zu Downloaden und zu Installieren, geschweige denn auch andere Kinkerlitzchen die selbst andere Dau´s noch hin bekommen. Das hat mir die Aufgabe ihres Persönlichen SysAdmins beschert, der ich auch fleißig immer nachgekommen bin(das muss ich wohl ändern). So wieder zum Thema. Als wir zusammen saßen hatte sie mich auf die Links angesprochen, und was das für Links wären. Sie meinte sie will das alles nicht lesen und ich sollte ihr doch bitte mal ein Kurzfassung(lol) davon erzählen. Na ja wie ihr ja alle wisst ist eine Kurzfassung von der Thematik nicht wirklich einfach, vor allem weil man zu den Zensurmaßnahmen auch noch die Überwachungsmaßnahmen mit einbeziehen muss um ein genaueres Bild zu schaffen von der Technik ganz zu schweigen. Aber ich war doch so Dumm und habe es versucht soweit es mir möglich ist ihr einen über blick zu verschaffen. Nachdem ich schon ungefähr 5min geredet hatte unterbrach sie mich wie so oft und fragte was denn Zensur sei(ich glaube meine Pupillen haben sich in den Moment nach innen gedreht). Sie ist übrigens 24 Jahre Alt und Berufstätig, ich nahm blöder weise an sie wüsste das. Ab den Punkt habe ich dann aufgehört weiter zu erklären und sie wieder darauf hingewiesen das sie doch bitte die links lesen möchte, die das eh besser als ich erklären können (bin kein guter Erklärbär). Es war dann aber doch ein großer Fehler von mir ihr zu sagen das sie selber lesen soll, und sich so ihre eigene Meinung besser bilden könnte. Sie erwiderte darauf das sie nicht Arbeitslos sei und dem zu Folge auch nicht so wie ich die Zeit hätte sich mit solchen Sachen zu beschäftigen. In dem Moment sind glaube ich eine menge Blutgefäße in meinen Augen geplatzt. Danach folgte nur noch Offtopic was ich hier nicht noch breit latschen muss.
So trennt sich Streu vom Weizen!!!
Sorry wenn das etwas am Thema vorbei ging aber ich musste meinen Frust mal raus lassen!!!
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27. 04. 2009, 15:08 #17Gefährder :p
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@V_Coffee82_V:
Ich hab nach der Inspiration von kinderporno.info mal selbst Hand angelegt und ne STOPP!-Seite gemacht, die aber ein paar mehr Informationen zum Thema bietet.
Schick deiner Freundin die mal, dann isse geschockt und ließt es vielleicht mal ^^
http://harmlos.notlong.com/
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27. 04. 2009, 15:25 #18
Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
Haha, die Schock äh Stopp-Seite sieht wirklich gut aus, ich glaube die könnte sich für mich noch als nützlich erweisen danke für den Tipp
Zitat von YeeZe

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27. 04. 2009, 15:36 #19
Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
Es ist das Selbe wie die Vorratsdatenspeicherung, niemanden interessiert sowas, weil mans nicht sehen kann. Und den sogenannten DAU interessierts eh nicht. Mädchen reagieren dazu auch noch übersensibel auf solche Themen, sie wollen das Problem Kinderporno nicht lösen, sie wollen, dass man es verschwinden lässt. Außer Aussagen wie: Das ist ja schrecklich!, kommt nicht viel mehr. Ich habe Kollegen schon über das Problem informiert, Gemischte Meinungen.
Die meisten sind zwar gegen Zensur, aber beschäftigen sich gar nicht mehr damit. Ob sie da ist oder nicht, merken die gar nicht. Nur 2 Leute waren ernsthaft erschrocken, als ich ihnen gezeigt habe, welche Zustände schon herrschen oder herrschen werden, das Beispiel Manipulation durch Medienpolitik habe ich mit dem Film Outfoxed unterstrichen. Fakt ist, beschäftigen werden sich mit dem Thema nur Menschen, die gerne am Rechner sind, vielleicht informatiknah sind, oder gerne Zocken und die News im Internet lesen. Der Rest, der das Internet nur zum Chatten und News über Germanys Next Topmodel benutzt, wird sich nicht groß aufregen.
Bild, Prosieben, Knuddels, der Scheiss wird ja weiterhin noch lange online bleiben und mehr wollen die auch nicht.
Heise, Gulli, PI News - ob diese Seiten noch weiterhin online bleiben werden oder inwiefern sie ihre Inhalte korrekt anpassen müssen, ist nicht sicher.
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27. 04. 2009, 16:23 #20
Re: KiPo-Sperren: Umsetzung dauert länger
@The | Commander
Ja da kann ich dir leider nur zustimmen, vor allem im Bezug auf die Medien (Opium fürs Volk). Das Argument mit DSDS habe ich meiner Freundin im Streit dann auch noch um die Ohren gehauen, worauf allerdings keine Reaktion mehr folgte. Ich selber besitze zwar immer noch einen Fernseher, der läuft aber meistens nur noch um meinen Hund zu beschäftigen
. Nachrichten Lese ich nur noch im Internet, weil ich es wesentlich besser finde mir zu einen Thema mehrere Perspektiven zu besorgen und zu lesen, um mir dann eine eigene Meinung zu bilden!!!
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