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28. 04. 2009, 01:19 #1
eSport-Schulmeisterschaft: Zocken für Bildung?
Am vergangenen Wochenende fanden in Erfurt die deutschen eSport-Schulmeisterschaften statt. Für die Verfechter wettkampfmäßiger Computerspiele war das auch gleichzeitig eine Gelegenheit, ihr Anliegen der Öffentlichkeit vorzustellen.
Durchgeführt wurde die Veranstaltung, bei der die besten vier von ursprünglich 31 Schulen unter dem Motto "Spielen für Bildung" um den Meistertitel kämpften, vom Kölner Computerspiele-Ligenbetreiber Turtle Entertainment. Dieser richtet auch die Electronic Sports League (ESL), Deutschlands größte und bekannteste eSport-Liga für Amateure und Profis, aus.
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28. 04. 2009, 07:11 #2
Re: eSport-Schulmeisterschaft: Zocken für Bildung?
Vielleicht werden irgentwann in 20 Jahren meine Kinder anstatt der nervigen Bundesjugendspiele bei nem ESL-Schulturnier sein.
CS oder Quake werden normal sein. Indizierungen gibt es nicht mehr - lol, witzige Utopie
Aber erstmal versuchen wir lieber, den Überwachungsstaat zu beseitigen, bevor wir versuchen, CS in den Unterricht zu integrieren. Denn die Akzeptanz für CS findet sich ja sogar in China...
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28. 04. 2009, 08:16 #3
Re: eSport-Schulmeisterschaft: Zocken für Bildung?
Hier fehlt etwas...denn die Direktoren zahlreicher Schulen dem eSport sehr viel skeptischer gegenüber als beispielsweise Gerold Wucherpfennig


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