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09. 05. 2009, 21:16 #1
Radiohead: Filesharing sollte legalisiert werden
Manche Details werden erst nach langer Zeit bekannt. So auch im Falle der Rock-Band Radiohead, welche ihr Album "In Rainbows" zum Wunschpreis verkauften.
Es war der Versuch, ein neues Geschäftsmodell auszuprobieren. Der Versuch gelang, wenngleich nicht vollständig so wie erwartet. Man erklärte, dass man zukünftige Alben wieder zum Festpreis verkaufen werde.
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09. 05. 2009, 22:16 #2
Re: Radiohead: Filesharing sollte legalisiert werden
Ich finde das mit der Musik sollte so gehandelt werden, dass der Künstler/in oder die Gruppe einen gerechten Anteil verdient und zudem ein guter Preis für die Käufer vorhanden ist (so ca. 10-15€ für ein Album).
So würde eventuell auch ein Teil des Filesharings zurück gehen.
Aber ob so eine Regelung funktionieren würde bezweifel ich.
Außerdem gibt es auch genug Leute, die sich Musik downloaden zum "Erst-Anhören" aber dann trotzdem kaufen.
Ob man Filesharing legalisieren sollte, weiß ich nicht, da dadurch der Markt schon gewaltig einbrechen würde.
mfg
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09. 05. 2009, 22:45 #3
Re: Radiohead: Filesharing sollte legalisiert werden
Ich denke der Einbruch wäre minimal. Eben aus Gründen wie das die Musik nur Probe gehört wird. Oder eh nicht gekauft wird.
Zitat von m08
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10. 05. 2009, 02:44 #4
Re: Radiohead: Filesharing sollte legalisiert werden
Das größte problem wird die kompatibilität und die bequemlichkeit der User in bezug auf die Bezahlsysteme sein.
Wenn man da ersma 3 std rumfrickeln muss bis man da geld überweisen kann ist der download sehr nahe ...
Micropayment im netz ist seit jeher ein größes problem ...
am besten dürfte noch die bezahlung über handy gehen ...
egal ... schade das Radiohead mit dem Konzept kein erfolg hatte ...
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10. 05. 2009, 02:55 #5Mitglied
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- Nov 2006
- Beiträge
- 320
Re: Radiohead: Filesharing sollte legalisiert werden
Ob das wirklich so ein guter Schritt wäre? Musiker verdienen zwar hauptsächlich an Auftritten, allerdings denke ich, dass die Verkäufe einbrechen würden. Dadurch würden die kleinen Label dicht machen und nur noch die großen Musik veröffentlichen. Und das heißt NUR NOCH Zeugs, was in den Charts läuft

Imo sollten die lieber logisch denken und die Preise senken (und dann evtl. Downloads legalisieren
), 10€ für ein Album würde doch locker reichen. Die Kunden wären happy und würden die CDs kaufen, was die Plattenfirmen happy machen sollte. Ich hab für meinen Neffen letztens eine Charts-CD geholt, hat 18€ gekostet. Bei so Preisen für diesen Müll müssen die sich gar nicht wundern, wenn alles runtergeladen wird. Dazu kommt dann noch ein Kopierschutz, der entweder verhindert, dass man die CD überhaupt abspielen kann (ich hatte mehrere, die ich deshalb im Auto nicht hören konnte), oder Rootkits installiert, der einem Tür und Angel für Schadcode öffnet.
Damit hatte ich letztens keine Probleme (PayPal), allerdings würde ich (bis auf das eine Mal
Zitat von Mr.Harmlos
) nie für einen Download bezahlen.
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10. 05. 2009, 02:58 #6
Re: Radiohead: Filesharing sollte legalisiert werden
Gut, damit wären diese 0,00001% auch erwähnt worden...
Zitat von m08
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10. 05. 2009, 06:59 #7Mitglied
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- May 2009
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- 211
Re: Radiohead: Filesharing sollte legalisiert werden
Lol, also wenn selbst der eigene Manager meint man solte sich lieber auflösen als weiter zu machen ist es eigentlich echt Zeit den Stecker zu ziehen, oder?
Zitat von itschycs
Davon abgesehen ist es eh nicht meine Musik.
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