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  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
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    Standard Noank Media: Werkzeuge für P2P-Flatrate?

    Eines der größten Hindernisse einer "Kulturflatrate" sehen die Rechteinhaber darin, dass eine genaue Abmessung wer welche Beträge erhalten soll, nicht möglich erscheint. Noank Media behauptet dieses Problem beseitigen zu können.

    Das Unternehmen Noank Media scheint eines der größten Probleme einer Kulturflatrate, durch die eine Legalisierung sowie Monetisierung bislang unmöglich schien, gelöst zu haben.

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  2. #2
    Mitglied
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    Standard Re: Noank Media: Werkzeuge für P2P-Flatrate?

    Dann ist doch alles Bestens... man braucht doch niemals alle User... die öffentlich Rechtlichen bekommen doch auch nur durch Hochrechnungen ihr Geld... Also müsste das ja bei Downloads auch gehen...

  3. #3
    Mitglied Avatar von shirasaya
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    Standard Re: Noank Media: Werkzeuge für P2P-Flatrate?

    Die Industrie verhindert doch selbst das die Tantiemen bei den Künstlern ankommen. Raffgier, Knebelverträge und Unflexibilität haben einen weit aus verheerenderen Einfluss auf den Markt als die Tauschbörsen.
    Was hat die Industrie von Einnahmen die direkt zum Künstler gehen? Das ist in meinen Augen der springende Punkt.

  4. #4
    Gesperrt Avatar von The | Commander
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    Standard Re: Noank Media: Werkzeuge für P2P-Flatrate?

    Solange es nur für Audio gilt, ist das Schwachsinn.
    Jede Entwicklungsfirma für Software, sowieso Filmindustrie sollten sich ebenfalls auf eine Pauschalvergütung einigen.
    Das wäre gesetzlich ziemlich einfach durchzusetzen, will eine Firma an der Flatrate beteiligt werden, muss sie eben einen Antrag auf Eintragung in das System stellen. Dann nimmt man als Standart das Gnutellanetzwerk, weil es verdammt schnell ist und als Alternative Torrent und gut ist. Eine venünftige Loggingsoftware sollte auch machbar sein.

  5. #5
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    Standard Re: Noank Media: Werkzeuge für P2P-Flatrate?

    Im Klassischen Sinne kommt es doch nicht darauf an, wie oft ich ein Album höre, sondern ob es mir die 10 euro für einen Kauf wert sind. Wie oft ich es nach dem Kauf anhöre spielt doch keine Rolle mehr und das ist denke ich auch eine vernünftige Sichtweise.

    Sonst könnte ich als Musiker ja z.B: anfangen, meine Eigene Musik rund um die uhr in Endlosschleife abzuspielen, nur um Einnahmen zu bekommen. Es kostet ja schließlich nix.
    Das ist denke ich auch das Problem. Beim regulären Kaufsystem sind Betrügereien mehr oder weniger Ausgeschlossen, weil ja kein normaler Hörer ein album 10 mal kauft, nur um seine Lieblingsband zu pushen.
    Wenn man Downloads zählt, und erst recht wenn man das Abspielen zählt, sind solche "betrügereien" wesentlich einfacher.

    Ich kann mir deshalb keine vernünftige Lösung für das Problem bei einer Kulturflatrate denken. Ich denke CC-Musik ist stattdessen die Lösung für die Musiker.

  6. #6
    Sardonisch Deluxe Avatar von Mr.Harmlos
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    Standard Re: Noank Media: Werkzeuge für P2P-Flatrate?

    Hm irgendwie glaube ich das die Nutzerprofile die dabei entstehen mehr wert sind als die runtergeladene Musik.

  7. #7
    Gefährder :p
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    Standard

    Ich denke es würde reichen zu speichern, wie oft ein bestimmtes Werk von verschiedenen Nutzern getauscht wurde. Ich bezahl ja jetzt auch nicht jedesmal wenn ich mir ne CD/MP3 Datei anhöre. Zu mal ich auch mehr Musik auf meinem MP3-Player höre als auf meinem am Internet angeschlossenen PC.

    Wie man das Problem besser lösen könnte:
    Also jeder Nutzer, der die Kulturflat nutzen will holt sich einen Account, der kostet dann 5€ bis 10€ im Monat und erhält somit auch eine eindeutige Identität, so dass nicht eine Person einen Song pushen kann.
    Die Identität ist einfach ein genügend langer Code.
    Die P2P/Torrent Software überträgt dann an den Server:
    Nutzer: "2dt3m69wb" läd das Lied: [Interpret] - [Songtitel] herunter
    Wenn es das erste Mal ist das diese Nutzer dieses Lied runterläd, wird die Quote für diesen Song erhöht.

    Am Ende des Monats bekommt dann Jeder Künstler entsprechend der Quote für seinen Song sein Stück vom Kulturflat-Kuchen.

    Dann ist doch alles geritzt....



    Ach ich vergaß, die Labels werden somit überflüssig...
    Daran wirds dann im Endeffekt wohl auch scheitern
    [IRONIE]
    Kann ja nicht angehen das nur die Künstler die Einnahmen für ihre Musik einstreichen, wo kämen wir da denn hin?
    [/IRONIE]

  8. #8
    Linux-Freak
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    Standard Re: Noank Media: Werkzeuge für P2P-Flatrate?

    Firebird77 von gulli meint: Ein durchaus ansprechendes System, welches jedoch vollends auf der noankmediaMitarbeit der User basiert. Dies führt zu einer simplen Frage, die wir weiterreichen möchten: Wäre man bereit freiwillig Daten über die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Werken, womöglich gepaart mit der Option nur relevante Information wie Titel und Häufigkeit der Nutzung, zu übertragen?
    Ich denke mal wenn das ganze legal wird sollte da kaum noch jemand Probleme mit derartigem haben... Natürlich sollte man immer die Möglichkeit haben diese "Meldung" zu unterbinden (für Handlungs-freie Filme zum Beispiel )

  9.  
     
     

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