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Thema: Unglaublich

  1. #1
    Gesperrt Avatar von Bl4xig3N
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    Standard Unglaublich

    Hey,

    hab gard beim surfen im Internet das gefunden.
    Gehört zwar nicht in Fun aber hab nichts ähnlicheres gefunden.
    Also das es solche Leute gibt


    Lest es euch durch wenn ihr starke Nerven habt, aber passt auf ist ziemlich viel Text
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    Es war wie jeder andere Tag nach der Schule. Ich traf mich draußen auf der Straße mit den Mädchen die auch hier an der Straße wohnten. Wir bildeten zusammen so was wie eine Bande. Doch etwas an diesem Tag war anders….

    Ich traf mich mit ihnen, wie sonst auch, in unserer Bude. Es war ein mittelgroßer Raum, indem wir zu siebt gut reinpassten. Sie warteten schon alle auf mich. Ich, der einzige Junge, war 15 Jahre alt, die Mädchen waren 15, 13, 12, 12, 8 und 8 Jahre alt. Wir standen also zu siebt in dem Raum und erzählten uns was so über den Tag so bisher passiert war.
    Christina, die 15 jährige, unterhielt sich mit mir. Sie war meine heimliche Geliebte, doch das wusste sie ja nicht.

    Nach ein paar Minuten merkte ich, dass ich irgendwie in de Mitte stand und alle mich ansahen. Plötzlich trat mir Christina zwischen meine Beine. Es tat so weh, dass ich aufschrie. Doch die anderen Mädchen hatten mir schnell den Mund zugehalten. Durch den Tritt ging ich in die Knie. Meine Eier pochten und mein Penis wurde langsam steif. Sie legten mich mit dem Rücken auf den Boden und fesselten und knebelten mich. Ich konnte mich kaum bewegen und erst recht nicht irgendetwas sagen. Meine Beine waren gespreizt.
    Die Mädchen redeten leise mit einander, so dass ich nichts verstand. Dann kam eine der 8 jährigen und trat mir mit voller wucht zwischen die Beine. Ich zuckte nur, wollte zwar schreien, doch der Knebel verhinderte dies. Nun kamen die anderen. Immer nacheinander traten sie mir in die Eier, bis jeder 2-mal reingetreten hatte. Ich lag da und meine Eier pochten und taten höllisch weh. Mein Penis war Mittlerweise steif geworden.
    Die Mädchen tuschelten wieder miteinander und kamen nach ein paar Minuten zu mir zurück. Christina machte nun meine Hose auf und zog sie langsam herunter. Durch meine Boxershorts konnte man meinen steifen Penis gut sehen. Als die Mädchen dies bemerkten, grinsten sie mich alle nur an.

    Jetzt kam die 13-jährige und zog mir meine Boxershorts runter. Nun hatten alle einen Einblick auf meinen Steifen Schwanz und auf meinen Hodensack. Sie grinsten mich nur weiter an.
    Jetzt kam Myriam, eine der 12-jährigen, auf mich zu und ging zwischen meine Beine. Jetzt sah ich erst, was sie in der Hand hielt. Es war eine kleine dünne Nadel.
    Noch in dem Moment wo ich das realisierte kam ein unglaublicher Schmerz von meinem rechten Hoden aus und ich wusste, dass sie die Nadel durch ihn gestochen haben muss.

    Jetzt kamen auch wieder die anderen nacheinander und stachen mir jeder eine Nadel in einen Hoden. Nur Christina kam nicht. Ich hatte höllische Schmerzen. Ich wusste nicht was als nächstes kommt und bekam auch angst. Jetzt kam Christina wieder in mein Blickfeld und ich erschrak, als ich sah was sie in der Hand hielt: Einen 10cm langen Spieß. Sie trat auf meine Eier zu und stach langsam zu. Erst in den Hodensack. Sie pulte ein bisschen herum und stach mir dann plötzlich in das rechte Ei. Ich wollte aufschreien. Das waren höllische Schmerzen die mich in dem Moment durchliefen.

    Jetzt ging es durch den Sack zum anderen Ei. Ich sah schon wie zufrieden Christina mir ins Gesicht sah. Dann stach sie zu. Ich dachte ich müsste sterben und hoffte, dass ich in Ohnmacht fallen würde. Doch leider tat ich dies nicht.
    Nun steckten 3 Nadeln in jedem Hoden und ein Spießdurchquerte meine beiden Eier. Mein Penis stand, aber weiterhin wie ne eins.

    Nach ca. 15 min kam das andere 12-jährige Mädchen auf mich zu und entfernte die Nadeln und den Spieß. Auch dies tat sehr weh und ich versuchte zu schreien und mich zu bewegen, jedoch ohne jeglichen Erfolg.
    Nun standen wieder alle um mich herum und sahen zwischen meine Beine. Christina ergriff zum ersten mal das Wort und sagte: „Das war erst der Anfang!“ Bei diesen Worten bemerkte ich wie die Angst in mir hochkroch.
    Während ich die 15 min gewartet hatte, mussten sie sich draußen wohl gestritten haben was oder wer als nächstes drankommt. Sie schienen sich jetzt aber entschieden zu haben, denn plötzlich trat Sandra vor und nahm ein Messer in die Hand. Es schien sehr scharf zu sein.
    Sie setzte es an meiner linken Hodensackhälfte an und schnitt mir meine Sack auf der linken Seite auf. Dies tat mir nicht mehr allzu sehr weh, da ich schon Scherzen genug hatte.
    Ein bisschen Blut entwich auf den Boden. Es war aber nicht viel.

    Sandra holte meinen linken Hoden heraus und wischte ihn sauber. Sie quetschte ihn dabei ein bisschen, was sofort höllisch wehtat. Dann ging sie wieder in den Kreis zurück. Jetzt kam Myriam wieder zwischen meine Beine. Sie stellte sich mit der Hacke zu meinem linken Hoden. Sie zog ihren Fuß aus dem Schuh und platzierte meinen linken Hoden in den Schuh.
    Wenn sie jetzt wieder in die Schuhe schlüpfen wollte, würde sie meinen Hoden zerquetschen.
    Nun zog sich ihre Socken aus und schlüpfte dann langsam in den Schuh. Am Anfang hatte ich keinen Schmerz, doch als sie immer weiter in den Schuh ging quetschte sie meinen Hoden immer weiter ein. Ich versuchte zu schreien oder mich zu wehren – keine Chance.

    Nun hörte ich ein leises Knacken. Ich wusste, dass jetzt der Moment gekommen war, wo mein Hoden jeden Moment nachgeben lassen könnte. Doch Myriam stoppte. Ich dachte schon ihr Mut hätte sie verlassen, doch dann lies sie ihren Fuß langsam Kreisen. Es tat so weh, dass ich kurz vor einer Ohnmacht stand. Doch dann trat sie weiter zu und mein Hoden gab nach.

    Sie hatte meinen linken Hoden zerquetscht und stieg jetzt langsam aus dem Schuh. In ihrem Schuh lag nur noch der Matsch von meinem vorherigen Ei. Ich hatte unvorstellbare Schmerzen. Es war, als würde jeder einziger Nerv zerstört werden. Da ich mich nicht bewegen und nicht schreien konnte blieb ich stumm auf dem Boden liegen.

    Nachdem sich alle den Schuhinhalt angesehen hatten, hatte eine der 8-jährigen eine Idee:
    „Wieso lassen wir ihn nicht einfach sein eigenes Ei essen??“ Darauf kam nur zustimmendes Gemurmel. Also holte jemand einen Löffel aus der Ecke wo wir früher Koch gespielt hatten und Christina tauchte den Löffel in die Matsche ein. Sandra Entfernte den Knebel und Christina steckte mir den Löffel mit meinem zerquetschten Ei in den Mund. Ich wollte es eigentlich wieder ausspucken, aber leider hielten sie mir den Mund zu. Ich sah keinen anderen Weg und schluckte es widerwillig herunter. Es schmeckte auch nicht sonderlich gut.

    Sie knebelten mich wieder und ließen mich wieder für 10 min allein und redeten über das nächste was sie vorhatten. Ich hörte, dass sich jeder weigerte dies zu tun, da sie es wohl zu eklig fanden. Nun losten sie aus.
    Myriam und Sandra verloren und deshalb sollten wohl sie das nächste machen. Sie kamen wieder rein und stellten sich wieder um mich herum. Mein Penis war inzwischen ein bisschen abgeschlafft.

    Myriam trat als erste vor und ging auf meinen rechten Hoden zu. Sie nahm eine Spritze und stach sie in meinen Sack. In der Spritze war nichts drin, deshalb wunderte ich mich. Doch jetzt nahm Myriam eine Pumpe in die hand und Pumpte in die Spritze hinein. Die Pumpe passte genau in die Spritze so dass keine Luft entweichen konnte. Jetzt fing sie an zu pumpen und zu pumpen bis mein Sack die Größe eines Mini Fußballes erreicht hatte. Das tat zwar nicht sonderlich weh sah aber einfach nur komisch aus. Jetzt trat sie ein paar mal gegen meinen Sack und zog die Spritze heraus. Die Luft entwich nur langsam.

    Jetzt kam Sandra auf mich zu. Sie hielt etwas in der Hand was aussah wie eine große Batterie.
    Sie stellte es vor meinem Ei auf den Boden und stach nun mit einer Nadel in meinen Hoden. Der Schmerz kam wieder und ich zuckte nur kurz.
    An diese Nadel hing sie ein Kabel dran. Dieses führte zur Batterie. Ein anderes Kabel steckte sie in meine Harnröhre und klebte diese danach mit Tesafilm kurz zu. Nun ging Sie zu der Batterie und befestigte das Kabel an dem anderen Pol. Der Strom floss nun durch mein Ei, den Samenleiter hoch, durch meinen Penis und dann wider in die Batterie. Es war schwacher Strom und so kitzelte es bloß. Doch zu meinem entsetzten sah ich einen Stromregler an der Batterie.

    Nun erhöhte Sandra langsam den Strom und es tat wieder sau mäßig weh. Ich zuckte und versuchte zu schreien. Ich warf noch einen Blick auf den Regler und sah, dass er erst bei einer viertel Drehung war und dass Sandra gemütlich weiterdrehte. Und zuckte stärker und mir entwich ein kleiner Laut. Darauf hatte Sandra wohl gewartet, denn jetzt drehte sie einfach auf volle Pulle. Mir entwichen nur zwei kleine Laute und ich zucke stärker als je zuvor. Es waren unvorstellbare Schmerzen und ich viel in Ohnmacht.

    Ich wurde ne Minute später wach als sie mir Wasser ins Gesicht schütteten. Ich sah, dass die Nadel schon aus meinen Hoden genommen war und alles abgeklemmt war. Außerdem sah ich einen weißen Fleck auf dem Boden. Die Stromschläge mussten mein Sperma wohl aus meinem Hoden gejagt haben und es ist dann wohl rausgespritzt als ich Ohnmächtig war.
    Mein Hoden tat immer noch sau weh und jetzt unterhielten sich die Mädchen wieder wer das Nächste machen soll. Sie kamen einfach zu keiner Lösung. Also losten sie wieder. Dieses Mal machten Myriam und Sandra nicht mit. Sie losten und Christina verlor. Sie sah leicht weiß im Gesicht aus als alle wieder drin waren und die anderen blickten sie hämisch an. Ich dachte mir nur, was jetzt kommen müsste wo sie alle wohl so eine große Sache draus machten.

    Christina trat jetzt vor. Sie hatte wieder ihre Farbe im Gesicht und die anderen grinsten nun wieder mich hämisch an. Christina ging zwischen meinen Beinen in die Hocke und tastete mein mir verbliebenes Ei ab. Dann kam sie mit ihren Mund langsam näher an meinen Hoden und steckte ihn sich in den Mund. Erst vorsichtig, doch mit der Zeit auch etwas härter spielte sie nun mit meinem Hoden in ihrem Mund herum. Dann Biss sie leicht drauf. Ein grausiger Schmerz durchlief mich. Sie spielte mit dem Ei weiter und Biss eine halbe Minute später viel fester zu. Ich zuckte zusammen und wehrte mich vergebens gegen die Fesseln.

    Sie spielte weiter mit meinem Hoden. Sie biss immer fester zu. Man könnte auch sagen, sie benutzte mein Ei als Kaugummi. Dann, nach ca. 10 min schloss sie ihren Mund drückte die Zähne aufeinander. Mein Hoden war nun in dem Raum zwischen den Zähnen und lag auf der Zunge. Jetzt zog sie langsam an meinem Hoden. Sie ließ den Mund geschlossen und rückte immer weiter von mir weg. Mein Hoden wurde gegen die Zähne gepresst, konnte aber nicht raus. Sie zog weiter. Die Schmerzen waren heftig angestiegen.

    Ich wusste, wenn sie weiterzieht reißt sie mir den Hoden aus. Und sie zog auch weiter. Ich versuchte zu Schreien und mich zu wehren. Aber nur ein paar Geräusche entwichen mir. Christina zog genüsslich weiter. Sie schien es richtig zu genießen mich zu kastrieren. Sie zog und auf einmal platzte mein Sack in ihrem Mund und mein Hoden wurde jetzt direkt gegen die Zähne gepresst. Mir entwich ein spitzer leiser Schrei. Den Rest Hodensack zog sie aus ihren Mund. Man sah jetzt deutlich den Samenstrang von meinen Hoden in meinen ehemaligen Sack verschwinden.

    Christina ließ jetzt wieder ein wenig locker und fing an, wieder mein Ei zu kauen. Es tat höllisch weh. Plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung zerrte sie wieder an meinem Hoden. Ich schrie innerlich. Mein Samenstrang gab nach und riss. Christina hatte nun mein Ei im Mund und kaute ein wenig drauf, um zu kontrollieren ob ich noch was spürte. Natürlich spürte ich von dem kauen nichts mehr. Ich hatte ganz andere Schmerzen. Christina ließ meinen Hoden in ihre Hände fallen und betrachtete es näher. Sie gab ihn dann Sandra und mein Hoden wurde rumgereicht. Währendessen überlegten sie, was mit meinem Hoden geschehen soll. Sie einigten sich darauf, dass ich ihn essen musste. Allerdings musste ich einmal abbeißen.

    Sie gaben mir meinen Hoden und drohten mir, mir den Schwanz abzuschneiden, der immer noch steif war, wenn ich nicht einmal abbeiße und dann runter schluckte. Ich aß widerwillig meinen Hoden. Auch wie befohlen in zwei Bisse. Es war ekelhaft und ich schluckte ihn schnell herunter. Danach drohten sie mir, dass wenn das irgendjemanden erzählen würde, sie mir auch noch meinen Penis abschneiden würden. Sie banden mich los und gingen weg. Ich hörte sie lachen und sich glücklich unterhalten. Ich lag noch 5 Min auf dem Boden und stand dann auf.
    Ich ging nach Hause und legte mich ins Bett mit dem Wunsch, dass das alles nur ein Traum gewesen sei. Leider war dies keiner.
    Für diesen Beitrag bedanken sich ITC, semportei, bakaa, Feomatar

  2. #2
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    Standard Re: Unglaublich

    ohja, das ist sehr wahrscheinlich wahr

  3. #3
    Mitglied Avatar von HansZ
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    Standard Re: Unglaublich

    Bloß weil diese Seite:

    http://www.eunuch.org/Alpha/M/ea_140858meine_fr.htm

    das schreibt ist es doch noch lange nicht wahr...


    Und ich glaube kaum, das 7 Mädchen zwischen 8 und 14 einen Jungen mit Wahnsinniger Angst auch nur annähernd festhalten können.

  4. #4
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    Standard Re: Unglaublich

    was eine beschissen schlechte geschichte. habe sie nur überflogen und wer immer sich das ausgedacht hat ist einfach gestört.

    ich glaube kaum, dass man ohne probleme nach hause gehen kann, wenn man vorher kastriert wurde. blutverlust? natürlich gibt es sowas in beschissenen geschichten nicht, genauso wenig wie es gegenwehr gegen kinder gibt... hoffe du wirst für immer gebannt und kommst nie wieder auf die idee so eine scheiße hier reinzuposten.

    wenn du dich daran aufgeilen musst, deine sache, aber bitte behalte es für dich du perverses stück.
    Geändert von ITC (13. 05. 2009 um 15:18 Uhr)

  5. #5
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    Avatar von Bl4xig3N
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    Standard Re: Unglaublich

    Keine Beleidigungen, ok?
    Mal ein bisschen Respekt vor anderen Leuten, nur weil du deine Erziehung verpasst hast?!

  6. #6
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    Standard Re: Unglaublich

    respekt muss man sich aber verdienen und nicht in dem man so ne scheiße irgendwo postet.

    und vor allem nicht wenn man mich dann über pn so beleidigit:


    omfg du kleiner dreckiger hurensohn.... laber mich nicht voll nur weil deine eltern dich zur adoption freigegeben haben und du ohne ner richtigen erziehung im kinderheim aufgewachsen bist du abartiges kind alta. kleiner scheiß hurensohn

  7. #7
    Mitglied Avatar von DrDuke
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    Standard Re: Unglaublich

    Absolut lächerlich diese Geschichte......

    Und Ich habe noch meine Zeit verschwendet um diesen Müll zu lesen.....

  8. #8
    Mitglied Avatar von crazyharry89
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    Standard Re: Unglaublich

    Solche Schmerzen hatte ich nicht mehr im Unterleib, seit
    dem Typ bei Hostel 2 der Sack abgeschnitten wird.

    Aber mal im ernst : Was willst du damit bezwecken.
    Ich versteh einfach nicht, warum du das im fun schreiben musst.
    Passt hier nicht rein und ist nicht Witzig
    Traurig, Traurig.

  9. #9
    Antaw_
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    Standard Re: Unglaublich

    Doof.
    Geschlossen.

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