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18. 05. 2009, 11:47 #1
KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Nach zahlreichen namhaften Politikern sprach sich kürzlich auch Sachsen-Anhalts Justizministerin Professor Angela Kolb (SPD) für Internetsperren gegen Kinderpornographie aus. Diese sollen nach Ansicht der Politikerin in ganz Europa umgesetzt werden.
"Wir wissen, dass der größte Teil der Kinderpornografie im Internet über kommerzielle Webseiten verbreitet wird und damit Umsätze in Millionenhöhe erzielt werden. Jeder Film oder jedes Bild im Internet bedeuten mindestens ein misshandeltes Kind," sagte die Politikerin in einer Sitzung des Bundesrats am letzten Freitag. In dieser Sitzung sprach sich der Bundesrat auch für eine Unterstützung des Rahmenbeschlusses des EU-Rats zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern und der Kinderpornografie aus. Dieser beinhaltet neben zahlreichen anderen Maßnahmen auch die Einführung von Internetsperren in allen EU-Ländern (gulli:news berichtete).
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18. 05. 2009, 12:01 #2Gesperrt
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Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Simpel und Einfach:
FUCK NWO-EU
was anderes fällt mir dazu leider nichtmehr ein, schon traurig
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18. 05. 2009, 12:01 #3
Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Aha. Ich würde gerne mal wissen, woher die Dame das "Wissen" hatWir wissen, dass der größte Teil der Kinderpornografie im Internet über kommerzielle Webseiten verbreitet wird und damit Umsätze in Millionenhöhe erzielt werden
Insidertips vom BKA oder wie?
Naja gut, macht ihr ruhig, Mäntelchen über die Seiten=kein Missbrauch mehr von Kindern
Gott, wie bescheuert muss man eigentlich sein, um als Politiker mitreden zu dürfen? Gibts da eine Art "Mindestblödheitsgrenze" oder sowas?
Ach so, ich hätte dann gerne in paar Jahren eine Statistik, die besagt, wieviele Kinder gerettet wurden durch das Sperren von Internetseiten!!!
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18. 05. 2009, 12:01 #4Chronotondeaktiviertes Benutzerkonto
Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
wenn mans nur oft genug wiederholt wird es wahr werden."Wir wissen, dass der größte Teil der Kinderpornografie im Internet über kommerzielle Webseiten verbreitet wird und damit Umsätze in Millionenhöhe erzielt werden.
die hat sicherlich noch nichts von strafbewehrten fakebildern, geschichten, computergenerierten bildern etc gehört, bei denen natürlich keine kinder missbraucht wurden. aber als justizministerin muss man das auch nicht wissen.Jeder Film oder jedes Bild im Internet bedeuten mindestens ein misshandeltes Kind,"
mfg
chronoton
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18. 05. 2009, 12:06 #5Mitglied
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Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
würde gerne mal so eine "komerzielle" seite antreffen, wie die Politikerin es aussagt müsste hinter jeden 5 Link he KiPo seite sein....
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18. 05. 2009, 12:09 #6
Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Das tolle ist ja, dass es hier um etwas geht, von dem man selbst ahnung hat und somit die blödheit erkennt.
Zitat von Atraxia
Da stellt sich ja die frage, wie es sich mit den anderen aussagen der politiker verhält.
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18. 05. 2009, 12:17 #7Mitglied
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Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Waren es vor einigen Wochen nicht noch Umsätze in Milliardenhöhe?
So schnell gehe ein paar 10er Potenzen baden
.
Lustig war, Google hat mich vor einiger Zeit, als ich einen Namen gegoogled habe, mal auf so eine Kindermodelseite geschleust. Die sind doch auch schon böse, oder?
Im Impressum stand eine Adresse in den USA
.
Wenn da sogar die Adresse steht...
Man kann ja nix gegen machen, ne? Man kann die Hintermänner ja nicht finden.
Und zur Politikerintelligenz
Hat mal die Schnarchnase Glos schön beantwortet.
Fragt er einen intelligenten jungen Menschen (vielleicht sogar Studiert) ob er nicht in die Politik möchte, dann zeigt der ihm höchstens einen Vogel.
Die die dann am Ende gehen sind die 30 Semester Soziologiestudenten (anspielung auf nie was geworden oder wer nix wird wird nicht mehr Wirt sondern hauptberuflicher Politiker), die dann meinen jetzt seien sie bereit für den Bundestag.
Manchmal glaub ichs.
Würde den Politikern gerne mal etwas öfter mit Volksentscheiden auf den Schlips treten, aber die große Koalition wollte das ja nicht (ein Schelm...).
Ich kann nur sagen, zur Europawahl gehen. Wenn nur echt nur 30 bis 40% der anderen Bevölkerungsgruppen gehen haben wir gute Chancen
.
Geändert von nickNr5 (18. 05. 2009 um 12:24 Uhr)
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18. 05. 2009, 12:33 #8Mensch Meier
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Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Um deine Frage zu beantworten; Ja du musst mindestens 5% Blöd sein.
Zitat von Atraxia
Aber mal im ernst wer wählt noch immer diese Parteien? Selbst wenn diese Parteien den Leuten androhen würden jeden zu töten der sie Wählt würden sie eine Mehrheit bekommen.
Hierzu fällt mir nur noch der Spruch von den Grünen ein(da warn se noch Idealisten)
Nur die Dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.
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18. 05. 2009, 13:09 #9h34d1355_h0r53Gast
Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Hab per Briefwahl schon Piratenpartei gewählt. Die Partei mit dem anscheinend kleinsten Realitätsverlust.
Alles intrigante korrupte Deppen ansonsten. Soviel essen kann ich gar nicht wie ich gerne kotzen würde. Selbst die Grünen - früher mal halbwegs attratkive Partei - zogen gegen ihre Grundsätze in mehrere Kriege und verkaufen ansonsten auch ihre Seelen an irgendwelche Lobbyisten.
Wird ein heißer Herbst
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18. 05. 2009, 13:10 #10
Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Na logisch, schön den von der Leyenschen Blödsinn nachplappern, immer schön falsch interpretierte Zahlen und falsche Tatsachen unter's Volk bringen. So kurz vor der Wahl kommt das immer gut an beim "Stimmvieh"...Wir wissen, dass der größte Teil der...
Dazu noch eine angebliche EU-Richtline in's Spiel bringen die es so noch gar nicht gibt, der Deutsche ist ja blöd und merkt es nicht... und nach ein oder zwei Wochen kann man das Schäuble/von der Leyen Joint Venture gleich als Entscheidung der EU verkaufen, die man jetzt umsetzen muß...
Zitat:
EU-Justizkommissar Jacques Barrot legte am Mittwoch in Brüssel Vorschläge für zwei entsprechende EU-Rahmenbeschlüsse der 27 Mitgliedsstaaten vor. Diese neuen Vorschläge ersetzen die bestehenden Rechtsvorschriften, die seit 2002 bzw. 2004 in Kraft sind. Sie sehen mehr Polizeibefugnisse gegen Menschenschlepper, Strafen gegen Freier und Konsumenten von Kinderpornos sowie einen besseren Opferschutz vor.
Quelle:
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18. 05. 2009, 13:17 #11Mitglied
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Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Mir gefällt
Zitat von reggn
Ein Volk bekommt die Regierung die es verdient
besser
Und, ähm, Spambot?
Ich meine wenn eine Seite schon mit .de.im endet...
Edit:
Spambot, sogar auf Gulli abgestimmt
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18. 05. 2009, 13:17 #12Mitglied
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Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
@der über mir
troll dich weg mit deinen geheimen unterlagen...
@t
Mann will endlich die DE und EU wahlunterlagen bekommen....
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18. 05. 2009, 13:19 #13Mitglied
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Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Was habt ihr denn gegen einen schönen Sonntagsspaziergang?
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18. 05. 2009, 13:43 #14Mitglied
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Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Mich kotzt wirklich an da sie diesen Millionenumsatz alle als von Gott gegeben hinnehmen. Keinerlei Beweise ausser die nicht belegbare Aussage von der Laien. Kotz... Kotz und nochmal Kotz!
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18. 05. 2009, 13:44 #15Mensch Meier
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Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Gehen wir mal emotional neutral davon aus man ist ein krankhaft Pädophiler, dann würde dieser rein logisch betrachtet sich eher für die Stoppschilder als gegen sie entscheiden. Wenn diese Stoppschilder eingeführt werden bräuchten die Triebtäter nur noch nach diesen Schildern Ausschau halten und „Bingo“ noch dazu würde das umständliche durchforsten von Internet Seiten entfallen. Alleine schon deshalb bin ich gegen das Gesetz, weil ich befürchte es könnte einen run auf diese Seiten auslösen. Weit aus interessanter und realer ist auch die Frage was werden diese Leute machen, die diese art der Visualisierung brauchen um ihren „Druck“ durch z.b. Onanie ab zu bauen(ja bei dem Thema geht s ans eingemachte). Meine persönliche Meinung hierzu ist die Initiatoren denken nur „A“ aber nicht „B“ von „C“ ganz zu schweigen, auch hier gilt der Satz Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
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18. 05. 2009, 13:45 #16Mitglied
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Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Was haltet Ihr von einer Petition: Eignungstest für Politiker einführen
Was die Presse wohl dazu sagen würde.
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18. 05. 2009, 14:07 #17Mensch Meier
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Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Alleine schon die Blicke von den Wahlhelfern is es wert; Der Wählt garantiert Opposition.
Zitat von nickNr5
Smal Story: In einem kleinen Dorf in Bayern(99,99% CSU) hat einer immer SPD gewählt und jeder hat gewusst wer es war, biss dieser starb. Bei der nächsten Wahl hat wieder einer SPD gewählt.
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18. 05. 2009, 14:12 #18
Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Ein Politiker sagt was, drei Mäuler plappern es nach, dann neun und so weiter ...
Ich dachte, die sollen für die Interessen des Volkes einstehen, und nicht ihren eigenen Gruppenzwang?
Sowas dämliches.
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18. 05. 2009, 14:54 #19
Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Bei uns bei der Bundeswehr gab es mal eine Liste, welche Musikband der rechten Szene zugeordnet sind, welche Volksverhetzung betreiben, und welche schlichtweg verboten sind.
Das war damals für etliche der Vorgesetzten ein toller Einkaufsführer. Auf der Liste standen Bands drauf, von denen noch nie einer was gehört hat.
Die Liste kam vom ganz oben, um dem Rechtsruck innerhalb der Bundeswehr entgegen zu wirken. Ok, das war nur eine von mehreren Maßnahmen, und ist ja als Projekt an sich nur zu begrüßen.
Aber der Weg speziell mit dieser Liste war total kontraproduktiv. Und genauso verhält es sich mit diesen Sperren.
Man sollte die Strafen für KIPO Hersteller, Anbieter, Konsumenten lieber ins Unermeßliche steigern, oder die Leute in den Knast stecken. Dort kümmert man sich meistens in gerechtfertigter Art und Weise um diesen menschlichen Abschaum.
http://www.rbb-online.de/nachrichten...rrschmidt.html
Der Sack kriegt nur 16.xxx Euro als Strafe. Ist das ein Witz?
10 Jahre Knast minimum, die Jungs drin kümmern sich schon um den.
Da hilft ein beklopptes Stoppschild in keinster Weise.
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18. 05. 2009, 14:56 #20Mitglied
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Re: KiPo-Sperren: Bundesrat will EU-Richtlinie unterstützen
Jaaa - äääh!? Ja genau! Und ich hätte dann gerne in ein paar Jahren eine Statistik, die besagt, wieviele Internetnutzer verhaftet und abgeurteilt wurden, nur weil sie rein zufällig über diese Stoppschilder gestolpert sind!!!!
Zitat von Atraxia
Und ausserdem wüsste ich dann auch ganz gerne, ob diese Internetnutzer Befürworter oder Gegner dieses Gesetzes waren!!!
Gruss
Hasepuppy


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