Studie: Wichtigste P2P-Suchbegriffe "gefährlicher" Länder
Die ZapShares Incorporate hat eine Studie über die häufigsten Suchbegriffe vorgestellt, die von als gefährlich eingestuften Ländern in P2P-Netzen gesucht werden.
Zu den Ländern, die man für besonders gefährlich hält, zählt ZapShares unter anderem den Iran, Nord-Korea, China, aber auch Russland. Das Unternehmen, welches im Jahr 2008 gegründet wurde, hat sich selbst zum Ziel gesetzt, die Sicherheit von Usern in Filesharing-Netzwerken zu erhöhen.
Re: Studie: Wichtigste P2P-Suchbegriffe "gefährlicher" Länder
Naja allzu schwer ist das jetzt auch nicht. Ich wollte mal die Adresse eines Verwandten aus New York rausfinden und hab nicht nur die, sondern auch Telefonnummer, Lebenslauf und persönliche Arbeitsverhältnisse gefunden. Außerdem noch den Besitz von Grund sowie zugehöriger Steuernummer.
Re: Studie: Wichtigste P2P-Suchbegriffe "gefährlicher" Länder
Einfach lächerlich diese "Studie". Die haben sicher nur 5 Minuten brainstorming gemacht und einfach alle Rüstungskonzerne aufgelstet.
WENN man schon möchte, daß einer solchen Erhebung Glauben geschenkt wird, müsste man offen dokumentieren, unter welchen Bedingungen diese erstellt und ausgewertet wurden.
Aber so etwas wird wohl in absehbarer Zeit nich passieren.
Re: Studie: Wichtigste P2P-Suchbegriffe "gefährlicher" Länder
Wäre irgendwie schlauer gewesen zu beobachten, welche Idioten aus den Sicherheitskritischen Institutionen da Mist mit Filesharing Clienten gebaut haben.
Re: Studie: Wichtigste P2P-Suchbegriffe "gefährlicher" Länder
Ja gehts denn noch dümmer? Wenn ich schon lese "gefährliche Länder" und "Sicherheit von Usern in Filesharing-Netzwerken zu erhöhen" in einem Zusammenhang. Einfach nur hohl. Hätten die nicht was sinnvolles machen können, wie ne "Strick- und Häkel-AG gegen die Langeweile am Nachmittag" zu gründen?
Re: Studie: Wichtigste P2P-Suchbegriffe "gefährlicher" Länder
Drei Dinge wuerden mich mal an dieser Studie brennend interssieren:
Wie oft wurde denn in Amerika das gefaehrliche Wort "Obama" bei einem P2P-Netzwerk gesucht?
Wer von euch Terroristen hat sich nicht schon diese lustige Atombomben-Bauanleitung (a la "Man besorge sich 5 Kilo waffenfaehiges Plutonium usw) aus dem Internet geholt?
Und was machen heutzutage eigentlich die Leute die frueher diese brisanten Informationen fuer teures Geld verkauft haben, wenn man doch heute alles im Internet bekommt?
Gottseidank darf ich gleich die Piratenpertie waehlen...
Re: Studie: Wichtigste P2P-Suchbegriffe "gefährlicher" Länder
Unter den Top 20 waren auch Suchanfragen wie "How to build a bomb for Dummies" und "Microsoft Flight Simulator".
Ich finde das irgendwie seltsam. Die ganze Welt sucht nach Pornos, aber die "gefährlichen" Länder suchen ausschließlich nach USA-Themen. Ich stelle diese überaus representante Studie hiermit einfach mal in Frage.
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
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