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10. 06. 2009, 15:23 #1
Britische Studie: Ursachen für sinkenden Musikverkäufe?
Der Copycats-Bericht aus Großbritannien ist seit seiner Veröffentlichung heiß umstritten.
Auch wir haben bereits zweimal über den Bericht, der vom SABIP in Auftrag gegeben wurde, berichtet. Anfänglich aufgrund seiner fulminante Zahlenspiele.
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10. 06. 2009, 16:03 #2...liebt Datenskandale
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Re: Britische Studie: Ursachen für sinkenden Musikverkäufe?
ist doch logisch: zu teuer, wäre es billiger, würde ichs kaufen, aber so nicht.

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10. 06. 2009, 17:36 #3zayndeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Britische Studie: Ursachen für sinkenden Musikverkäufe?
youtube reicht zum musik hören
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10. 06. 2009, 18:16 #4Mitglied
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Re: Britische Studie: Ursachen für sinkenden Musikverkäufe?
es gibt in itunes etliche radiosender die schon mit 192KB senden...
wozu aktuelle musik kaufen?
auf jamendo bekomme ich genügend Musik die auch noch besser als der mainstream ist.
mein geld lass ich da lieber auf konzerten oder bei live acts in einer bar!
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10. 06. 2009, 18:19 #5Mitglied
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Re: Britische Studie: Ursachen für sinkenden Musikverkäufe?
Zitat von zayn
wenn man sich mit der soundqualli zufrieden gibt...
Ich finde das ist einfach der Wandel der Zeit. Früher hatte man einfach nicht soviel Möglichkeiten sich unterhalten zu lassen, also hat man sich eben ne Schallplatte gekauft
.
Gleichzeitig ist es auch das Merketing der Plattenfirmen. Man setzt auf OneHitWonder und Castingshowgewinner, welche auswechselbar sind. Es gibt kaum Musikstars mehr, welche normalerweise eine Fanbase vorweisen können, welche mit jedem Release steigt. Gleichzeitig stimmt das Endprodukt nicht mehr. Man produziert 2-3 Potentielle Singles/Maxis und baut dann drumherum paar Tracks als Füllmaterial und veröffentlicht das dann als Album. Vergleicht man die Preise von Maxi/Album und die am Schluss erhaltenen Tracks für sein Geld(ohne Remixes, etc.), wird klar warum...
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10. 06. 2009, 18:31 #6zayndeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Britische Studie: Ursachen für sinkenden Musikverkäufe?
bin der gleichen meinung
Zitat von marker2k
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10. 06. 2009, 18:34 #7
Re: Britische Studie: Ursachen für sinkenden Musikverkäufe?
endlich sieht das jemand mal so wie ich das schon lange predige. thx @thegurdian.
aber eben, das so offen zu sagen, das würde der plattenindustrie die rechtfertigung für die ganze copyright-scheisse und die massenklagen nehmen. würde das an ihrer stelle auch nicht zugeben.
musicjunkie
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10. 06. 2009, 18:51 #8Mitglied
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Re: Britische Studie: Ursachen für sinkenden Musikverkäufe?
Ich glaub da wird klar wer seine Hausaufgaben gemacht hat, die Contentmafia jedenfalls nicht.
Aber leider wird sich auch durch solche Nachforschungen nichts ändern. DIE werden immer versuchen ihren Schrott an den Mann/ Frau zu bringen und wenn es eben keiner kauft wird geklagt.
Quantität und Profit statt Qualität
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Now playing: Zaunpfahl - Schön
via FoxyTunes
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11. 06. 2009, 07:42 #9ausgesp_ERR_t
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Re: Britische Studie: Ursachen für sinkenden Musikverkäufe?
dies wäre noch ein interessanter Ansatzpunkt in dieser Grafik
Zitat von Ne1r0

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11. 06. 2009, 07:57 #10
Re: Britische Studie: Ursachen für sinkenden Musikverkäufe?
Zitat von Halbwertzeit
??? Was ist denn das Sinnfreies?
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11. 06. 2009, 13:39 #11
Re: Britische Studie: Ursachen für sinkenden Musikverkäufe?
Wenn man 5€ "Lautsprecher" hat und halb Taub ist, vlt.
Zitat von zayn
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11. 06. 2009, 13:52 #12
Re: Britische Studie: Ursachen für sinkenden Musikverkäufe?
Ich habe 5 € Lautsprecher und bin halb taub, aber mir reicht es nicht.
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