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11. 06. 2009, 13:02 #1
Warum stinken die eigenen Fürze nicht so schlimm?
Ich habe mir lange überlegt, ob ich einen Thread zu diesem Thema starten soll – und ob das gulli-Forum überhaupt ein angemessener Ort ist, um darüber zu diskutieren. Ein gesellschaftliches Phänomen ist es allemal.
Seit einiger Zeit frage ich mich, warum man seine eigenen Darmwinde so gerne riecht, die von fremden Personen aber eklig findet. Jeder kann wahrscheinlich bestätigen, dass man fremde Furze als sehr abstoßend empfindet – während die eigenen zumindest als wesentlich weniger störend ja nahezu phänomenal empfunden werden. Schon oft habe ich von verschiedenen Leuten gehört, dass sie ihre eigenen Darmwinde gerne riechen und sich jeden genusvoll in richtung Nase wedeln. Ein Kumpel hat mir sogar einmal gestanden, dass er seine Nase gern mal unter die Bettdecke steckt, um das Gas zu inhalieren.
Beim Googeln habe ich sogar einige Sprichwörter zu diesem Thema gefunden:
- Suus cuique crepitus bene olet. (Der eigene Furz riecht immer gut.) [lat. Sprichwort]
- Erfolg ist wie ein Furz. Nur der eigene riecht gut.
Warum aber ist das so? Laut Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Flatus) sind Darmwinde das Ergebnis der Zersetzung organischer Substanzen. Das übelriechende Gas enthält u.a. Stickstoff, Methan, Wasserstoff, Kohlenstoffdioxid und Schwefelverbindungen – offenbar jedoch nicht so etwas wie Pheromone bzw. Lockstoffe.
Wieso aber kann man dann überhaupt zwischen eigenen und fremden Furzen unterscheiden?
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11. 06. 2009, 13:14 #2
Re: Warum stinken die eigenen Fürze nicht so schlimm?
Der Geruch von Fürzen hängt davon ab, wieviel Gehirnmasse bereits verdaut worden ist.
Ich befürchte, daß man sich von Dir 100 Meter entfernt aufhalten sollte.
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11. 06. 2009, 13:21 #3
Re: Warum stinken die eigenen Fürze nicht so schlimm?
Das könnte schon ein Mitindikator für die Wirtschaftskrise sein, da gebe ich dir recht!
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11. 06. 2009, 13:30 #4
Re: Warum stinken die eigenen Fürze nicht so schlimm?
Also mein Hund zum Beispiel ist richtig berauscht, wenn man ihm mal ins Gesicht furzt. Das ist für den wie ein riesengroßer Kauknochen.
Zitat von simpliziss

Ich mag seine aber nun wieder nicht.
Es ist irgendwie schon ein phsychologisches Phänomen und zieht sich ja auch bis hin zu anderen Absonderungen wie Worten.
Könnte man durch gegenseitiges Anfurzen nicht Antipathien überwinden?
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11. 06. 2009, 13:32 #5
Re: Warum stinken die eigenen Fürze nicht so schlimm?
Kein Kommentar und dann noch unter der Kategorie xD
Zitat von ffffuuuu
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11. 06. 2009, 13:48 #6b0ss
- Registriert seit
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- 71
Re: Warum stinken die eigenen Fürze nicht so schlimm?
Sorry, aber ich komme aus'm Lachen nich mehr raus

Wie geil das ist, wenn jemand mit ordentlicher Rechtschreibung Texte schreibt und man andauernd "Furz" "furzen" liest. Zum Wegkrachen
Du glaubst nicht ernsthaft, dass jemand antwortet "Ohhh jaaa, jeden Abend einmal unter die Bettdecke und los gehts!"
MfG XD
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11. 06. 2009, 13:53 #7
Re: Warum stinken die eigenen Fürze nicht so schlimm?
jeder der sich hier noch verewigen möchte, sei drauf hingewiesen, dass Spam mit Sperre geahndet wird...
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11. 06. 2009, 14:15 #8
Geil find ich ja auch, dass er den Thread auch so in einem Sci-Fi-Forum unter Technik und Wissenschaft gepostet hat ^^...
Ich denke, das hängt (wie im anderen Forum schon erwähnt) damit zusammen, dass man auf seinen eigenen Furz schon gefasst ist und der von anderen Plötzlich kommt, siehe Kitzeleffekt (sich selber kitzeln geht nicht)...
Obwohl ich ja trotzdem nicht zu der Sorte gehöre, die ihre eigenen oder gar fremde Fürze inhaliert...
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