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19. 06. 2009, 15:58 #1
Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Eine Analyse von Citigroup ist zu dem Ergebnis gelangt, dass sich der Markt für Ingame-Werbung bis zum Jahr 2014 drastisch erweitern wird.
Ingame-Werbung ist schon seit einiger Zeit nichts Neues mehr, und doch birgt dieser Markt ein Potenzial, welches bislang weitgehend ungenutzt blieb. Nach einer Analyse von Citigroup wird sich dies aber drastisch ändern.
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19. 06. 2009, 16:16 #2Gesperrt
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Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Die Werbung wirkt garantiert nicht "gezielt Unterbewusst", wie es der News-Autor beschreibt.
Wenn sie das täte, dürfte sie gar nicht bemerkt werden. Wenn sie bemerkt wird, ist sie bewusst und kann daher nicht unterbewusst wirken.
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19. 06. 2009, 16:19 #3
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Ich muss sagen, dass sie, wenn sie gut in Szene gesetzt ist
1) mich nicht stört
2) mir gefällt
3) sogar manchmal ein bisschen Atmosphäre erzeugt
Das erste mal hab ich sie gesehen bei Splinter Cell Teil 1, wo man Litfaßsäulen mit anderen Tom Clancy's Spielen geworben hatte.
Klar gibt es Genres und Spiele wo sie nicht reinpasst (hmm ein aber gibts an der Sache nicht ^^).
Das beste Beispiel für ein Spiel, wo Werbung nicht passt ist ja wohl Counterstrike 1.6.
Ein Sportspiel ohne Werbung, wäre meiner Meinung nach sehr komisch.
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19. 06. 2009, 16:22 #4
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Tja welche Pc spiele?
Gibt in China-Deutschland eh bald keine mehr
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19. 06. 2009, 16:24 #5
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Ooooh, ja. Schon die Debatte angeschaut. Die GK-Terroristen waren eine reine Gruseltragödie. Komisch, wenns nicht so traurig wäre...
Zitat von Schlägerei
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19. 06. 2009, 16:37 #6
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Als Ausgleich für die im Spiel befindliche Werbung könnte man auch die Spiele wieder etwas billiger machen.
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19. 06. 2009, 16:39 #7
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Rheinmetall goes Battlefield III
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19. 06. 2009, 16:46 #8
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Dem kann ich mir wirklich nur anschließen. Vor allem in realistischen Shootern kann in Städten ruhig mal ein McDonald´s stehen oder so. Dadurch wirkt einfach jedes Spiel echter und wenn die Werbung den Kaufpreis noch drücken würde, wäre es noch besser.
Zitat von teddybeer
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19. 06. 2009, 16:55 #9
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Solange zwischen den einzelnen Spielabschnittennicht plötzlich Werbespots erschienen.
Bei RCT3 hat mans gut hinbekommen: Dan Hershey kann man die Attraktionen von Hershey's Vergnügungspark nachbauen und auch Schokolade verkaufen. So solls sein.
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19. 06. 2009, 16:57 #10
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
ich stell mir das gerade vor
Counter Strike
Dieser Headshot wurde Ihnen präsentiert von Aspirin.
Oder bei Doom wenn einer mit ner Kettensäge gekillt wird
Ob nimmt die Regel dort auf wo sie passiert
Bei Need for Speed oder Burout kommt dann die
Huk Coburg Autoversicherung ins Bild
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19. 06. 2009, 17:03 #11
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
@materienkenner
Nicht jeder muss sie ja auch bemerken. Anfangs wird dies vielleicht bei vielen der Fall sein, aber nach und nach wird dies immer mehr abnehmen.
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19. 06. 2009, 17:05 #12
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Bei aktuelleren Need for Speed Teilen musste man ja auch öfter durch Städte, da waren die Werbetafeln mit sehr passender Werbung z.B. von Burger King. Normalerweise ist in einer Stadt nunmal Werbung. Und wenn die ordentlich platziert wird, warum nicht.
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19. 06. 2009, 17:08 #13
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
naja ich finde In-Game Werbung auch nicht schlecht
man sollte es nur nicht übertreiben
schön dezent und alles ist in ordnung
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19. 06. 2009, 17:12 #14Mitglied
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Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
@ StaTiC
ymmd
@ Topic
Also da würde ich eher eine Preisreduzierung fordern.
Wenn die Spieleschmieden dadurch sozusagen "gesponsored" werden, dann kann man das doch an die Gamer weitergeben. Somit würde doch mehr verkauft werden und die Verkaufszahlen steigen wieder. (im allerbesten falle lässt man endlich den KS, wie Securom etc., weg, dann würden die Zahlen vermutlich noch viel höher steigen)
Andernfalls wäre es ja sonst wie, wenn ich für Pro(ll)7 GEZ-Gebühren bezahlen müsste (man muss nur für ARD, ZDF und noch ein Sender, den ich irgendwie nicht habe, zahlen).
GEZ ist eh eine Schweinerei, aber das ist ein anders Thema.
(etwas hinkender Vergleich, aber ihr wisst in etwa worauf ich hinaus will
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19. 06. 2009, 17:14 #15
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Warum Preisnachlass ... sie haben doch schon mit der Piraterie zu kämpfen ...
Nehmt doch mal Vernunft an
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19. 06. 2009, 17:23 #16
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Und genau deshalb wird es wohl keine Preisnachlässe geben...Warum Preisnachlass ... sie haben doch schon mit der Piraterie zu kämpfen ...
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19. 06. 2009, 18:10 #17
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Klugscheißerkommentar von einem sonst Nur-Leser:
40% Steigerung von 600 Millionen sind nicht 1 Milliarde (1000 Millionen) sondern 840 Millionen
/Klugscheißer aus.
Finde die Idee auch nicht schlecht, da Spiele so realistischer wirken, wenn es sich in Grenzen hält.
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19. 06. 2009, 18:20 #18
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
@7yrael
Danke, natürlich! Editiert.
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19. 06. 2009, 18:40 #19
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Werbung in Form von Stopp Schildern oder eine Zensursula die mich auf einmal Angrinst ?
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19. 06. 2009, 18:40 #20
Re: Wirtschaftsfaktor: Werbung in PC-Spielen
Völliger Nonsens! Stimmt der Preis und die Qualität des Games, dann wird auch gekauft!
Zitat von teddybeer
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