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  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
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    Standard Großbritannien: ISP blockiert versehentlich P2P-Sites?

    Kunden des britischen Providers Be Broadband sehen sich einem kleinen Problem gegenüber, nachdem einige von ihnen ihre favorisierten BitTorrent-Seiten nicht mehr erreichen konnten.

    Seit der Veröffentlichung des Digital Britain Reports durch Lord Carter geht in Großbritannien "die Angst" um, dass neben umfassenden Sanktionen für Urheberrechtsverletzer auch eine Zensur beliebter P2P-Seiten stattfindet.

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  2. #2
    DasFragezeichen
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    Standard Re: Großbritannien: ISP blockiert versehentlich P2P-Sites?

    Zitat Zitat von Gulli:News
    Auch die Ursache dafür ist noch nicht bekannt.
    Testballon?

  3. #3
    Mitglied
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    Standard Re: Großbritannien: ISP blockiert versehentlich P2P-Sites?

    sieht so aus...

  4. #4
    Mitglied
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    Standard Re: Großbritannien: ISP blockiert versehentlich P2P-Sites?

    seh ich auch so.


    was folgen wird:

    1. User merken es und wechseln den Provider (klappt 1-2 Jahre)

    2. Provider werden von der MI und der korrupten Politik unter Druck gesetz und der wechsel ist nur bei Umzug oder nach ablauf der mindestens 2 Jahre dauernten Vertragsbindung (ebenfalls durch MI+Politik gefördert) möglich

    ps: möglicherweise gibt es aber ISP die sich ihre Unabhängigkeit bewaren wollen und nicht zum Spielball irgend welcher Interessensgruppen machen wollen und Punkt 2 trifft niemals ein

    pss: falls ich jetzt b..s.. geschrieben habe, man möge es mir verzeihen, ich trinke nur so viel weil mir die täglichen Hiobsbotschaften langsam meinen Glauben an den Vernuftbegabten Menschen raubt

    schönes Wochenende

  5. #5
    Mitglied
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    Standard Re: Großbritannien: ISP blockiert versehentlich P2P-Sites?

    nun wenn seiten vom provider gesperrt werden sollte eigentlich das sonderkündigungsrecht gelten. immerhin steht im vertrag ja das man einen zugang zum internet bekommt und nicht zu einem begrenzten teil des internets. solange eine seite nicht illegal ist verurteilt wurde und somit per gesetz gesperrt werden muss kann man bei jeder sperre sofort den provider wechseln. nur bei gesetzlichen vorschriften gilt kein sonderkündigungsrecht.

    sprich, als arcor beispielsweise youporn gesperrt hat konnte man vom sonderkündigungsrecht gebrauch machen und fristlos kündigen. bei den jetzigen kipo sperren die kommen werden geht das nicht. es sei denn man kann beweisen das eine seite gesperrt wurde keine kinderpornografie enthält und zu unrecht gesperrt wurde. ich hoffe das seiteninhaber denen sowas passiert da auch gegen klagen werden.

  6. #6
    Mitglied Avatar von gandalf-x
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    Standard Re: Großbritannien: ISP blockiert versehentlich P2P-Sites?

    Zitat Zitat von baummuetze
    als arcor beispielsweise youporn gesperrt hat konnte man vom sonderkündigungsrecht gebrauch machen und fristlos kündigen. bei den jetzigen kipo sperren die kommen werden geht das nicht. es sei denn man kann beweisen das eine seite gesperrt wurde keine kinderpornografie enthält und zu unrecht gesperrt wurde.
    Währe es nicht eine Möglichkeit im Netz eine Liste zu publizieren, auf der sich jeder Betreiber einer zensierten "Nicht-KiPo-Seite" mit seiner Url und kurzer Inhaltsbeschreibung eintragen kann? Diese Liste muß ja nicht in Deutschland gehostet werden sondern irgendwo im Ausland wo Recht auf freie Meinungsäußerung besteht. Nicht nur um Sonderkündigungsrechte gegenüber dem Provider zu begründen, sondern hauptsächlich um die Zensur als solche zu dokumentieren und public zu machen.

  7.  
     
     

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