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20. 06. 2009, 23:38 #21Gesperrt
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Langsam wird es langweilig mit der Islamophobie. Kein Mensch will was mit Islam, Islamophobie oder sonstigen Religiösen Shit zu tun haben. Warum dann die endlose Diskussion auf einem Forum?
@Islamophoben
Ihr labert ganze Zeit von der Grünen Gefahr die ihr euch selber eingebrockt habt. Glaubt ihr im ernsthaft daran das durch Politk was ändern wird? Dann könnt ihr solange vor dem Computer eure scheisse abtippen bis die Welt untergeht. Europa wird nunmal Islamisiert und aufhalten kann man es nicht.
60 Millionen Muslime leben heute in Europa. Vor 100 Jahren würde man sich diese Zahl sich nichtmal vorstellen. Und die Zukunft, was wird die bringen? Kriege, unterdrückung oder vielleicht doch friedvolles zusammenleben verschiedener Kulturen?
Ich denke das es durch Wirtschaftskrise und Hunger viele Menschen aus dem Nahen Osten und Afrika nach Europa bringen wird. Schonmal die Lage in Frankreich angeschaut (Beispiel aus Spanien)? Da hat jeder von der Kolionalzeit recht, Franzose(Staatlicher Seite) zu sein. Ein (Zwangs-)Massenverabschiebung der Muslime würde einen Kollaps auslösen und zu einem internationalen Krieg führen....Geändert von CryP0d (20. 06. 2009 um 23:43 Uhr)
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20. 06. 2009, 23:42 #22Mitglied
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Dauerhaft wird ein "100% Islam" , also eine völlig fundamentalistische Variante, schon aus wirtschaftlichen Gründen nicht bestehen können.
Eine Gesellschaft, in der Frauen nichtmehr arbeiten dürfen und bestimmte "unislamische" Formen der Wirtschaft verboten sind, ist angesichts des erreichten Entwicklungsstandes eben dieser unmöglich- alles andere würde zu Verelendung und damit zu "sozialen Unruhen" führen.
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21. 06. 2009, 00:48 #23
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Das ist die Frage in diesem Thread. Mir wäre es auch lieber, wenn es diesen Religionskram nicht geben würde. Aber guck Dir die Threads an: Wenn Islam dabei ist, läuft er. Warum?
Zitat von CryP0d
Bist Du denn immer noch in den Flegeljahren? Die dauern bei Dir aber schon ziemlich lange.
Zitat von Habeck
Gegen adoleszenzbedingte Minderwertigkeitsgefühle hilft auch Bodybuilding. So zu tun, wie wenn man mit 17 schon alle Bücher auf der Welt gelesen hätte, ist nicht die einzige Möglichkeit, damit fertig zu werden.
Oder hast Du einen Ödipus-Komplex abgekriegt und willst mit mir Ersatz-Papi spielen?
Dann würde ich Dir Freuds "Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie" empfehlen. Und wenn Du mehr über die anale Phase wissen willst: Die spielt eine zentrale Rollen in den Schriften zur Ätiologie der psychotischen Störungen.
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21. 06. 2009, 00:56 #24Gesperrt
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Die Leute brauchen doch irgendwas zum hetzen.
Zitat von Neandertaler
Lass sie ruhig austoben. Die Frust kommt immer im anonymen Netz raus und beschmutzen so das Internet. Eigentlich gehört sowas zum Real Life aber hier gibt es zuviele möchtegern Politiker.
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21. 06. 2009, 01:10 #25Mitglied
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Plumpe Beleidigungen- dein üblicher Stil.Bist Du denn immer noch in den Flegeljahren? Die dauern bei Dir aber schon ziemlich lange.
Gegen adoleszenzbedingte Minderwertigkeitsgefühle hilft auch Bodybuilding. So zu tun, wie wenn man mit 17 schon alle Bücher auf der Welt gelesen hätte, ist nicht die einzige Möglichkeit, damit fertig zu werden.
Oder hast Du einen Ödipus-Komplex abgekriegt und willst mit mir Ersatz-Papi spielen?
Mir ist der Unterschied zwischen "analer Phase" und "analem Charakter" in Freuds Theorie durchaus bekannt, trotzdem ist es (leider?) so, dass Freud in seinen Spätschriften (Totem und Tabu etc) letzendlich sagte, dass seine Theorie, dass Leute, die man zu früh aufs Töpfchen zwang, eher zu "Geiz und Pedanterie" neigen, rein spekulativ ist, aber er sie intuitiv für richtig hält. Die Spätschriften zählte Freud selbst auch zu seinen besten Werken.nsofern hat er im Endeffekt die Hauptprobleme seiner Theoriegebäude selbst gut erkannt, aber sich damit nie abschliessend damit auseinandergesetzt. Insbesondere liefert Freud auch anders als moderne Verhaltensforscher keinen Experimentaufbau, mit dem man das ganze nachweisen könnte. Nichtsdestotrotz hat er natürlich die moderne Psychologie positiv beeinflusst , durch den "paradigm shift" zu einer Betrachtung des "Unbewussten".nd wenn Du mehr über die anale Phase wissen willst: Die spielt eine zentrale Rollen in den Schriften zur Ätiologie der psychotischen Störungen.
Und das ist nur das Eine Problem, an dem deine Theorie krankt, sie ist wirklich 100% Spekulation und nicht im geringsten bewiesen. Das Andere ist, dass du dich exakt auf EINE Schule der Psychologie bzw Psychatrie berufst, deren Anhänger deine These selbst zum Großteil nichtmehr vertreten, obwohl es noch viele andere gibt, die du natürlich außer acht lässt.
Das hat weder was damit zu tun, dass ich behaupten würde, viele Bücher gelesen zu haben(wenn doch, verlink doch bitte das Zitat) noch mit irgendeiner "Neunmalklugheit"- aber falls du mir aufgrund deiner unglaublichen Arroganz nicht glaubst, kannst du ja mal einen von der psychoanalytischen Gesellschaft fragen, ob man dort alle Theorien für 100% aktuell hält.
Die Freudsche Traumdeutung ist zum Beispiel schon seit mehreren Jahren von der Hirnforschung widerlegt, aber das weißt du ja sicherlich schon.
Edit:
Und Freuds "Psychosentheorie" ist angesichts der Tatsache, dass schon seit Ewigkeiten die Erblichkeit von "Psychosen" nachgewiesen ist, völliger Käse.Geändert von Habeck (21. 06. 2009 um 01:16 Uhr)
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21. 06. 2009, 09:05 #26
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Brauchst deshalb nicht gleich verzweifeln.
Zitat von Habeck
Kopf hoch!
Man soll die Hoffnung auf Heilung nie aufgeben. Die Ärzte haben sich schon oft geirrt.
Versuch einfach mal, vom Egotrip runterzukommen.
Es geht hier nicht um die Frage, was Habek alles weiß oder was er die Welt glauben machen will, dass er es wissen täte, oder wovon er sich einbildet, dass er es wüsste.
Sondern es geht um die Frage nach den Ursachen der Islamophobie.
Du musst Dir das einfach nur immer wieder klar machen.
Es ist gar nicht so schwer.
Und Du musst fest daran glauben, dass Du es schaffst.
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21. 06. 2009, 09:13 #27
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Weshalb bist du dir da so sicher?
Zitat von Habeck
Genau das funktioniert im Iran (noch).
Unislamische Formen der Wirtschaft??? Nicht eher der Wissenschaft?
Das dürfte ziemlich genau die Befürchtung der "Islamophoben" sein.
OnTopic: Interessant.
Es muss ja nichtmal eine Religion sein, aber Menschen fühlen sich zu solchen Dingen hingezogen und brauchen das zu einem gewissen Teil.
Sollen wir "Islamophobie" in "Anti-Islam" umbenennen?
(=>Christentum <=>Satanismus)
(Wie man da die Anale Phase mit rein bringt weiß ich nicht,
es sei den man nimmt gern das Wort Scheiße in den Mund.)
(Warum ist hier immernoch offen?)Ich habs genau gesehen! Heute-Show: Sarazin musste fast über seinen eigenen Scheiß lachen!
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21. 06. 2009, 09:29 #28Mitglied
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
@Neandertaler
Da du ja alle meine Argumente ignoriert hast und wieder nur beleidigend geworden bist, soll ich nun davon ausgehen, dass du wieder nur den Querulanten spielen willst? Oder hat das einen tieferen Sinn?
@Mr Draco
Dort hat man ja auch (noch) das Öl und so weiter.
In Westeuropa ist der Lebenstandard mittlerweile so hoch aufgrund unseres Wirtschaftssystems und der Entwicklung neuer Technologien, sowie insbesondere der Tatsache, dass auch Frauen arbeiten, dass man hier nur mit argen Verlusten auf Fundamentalismus umstellen könnte und da wirst du dauerhaft Leute finden, die das nicht mitmachen.Geändert von Habeck (21. 06. 2009 um 09:39 Uhr)
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21. 06. 2009, 10:19 #29
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Eine Zeit lang waren früher auch fernöstliche Heilslehren hier sehr in Mode, zum Beispiel gab es hier diese Hare Krschna-Sekten mit erstaunlich vielen Anhängern.
Zitat von MrDraco
Eine Sehnsucht nach Kokuspokus scheint die Folge der Reduktion des Denkens auf die Kategorien von Zweck und Mittel und Nutzen zu sein. Aber statt dessen inne zu erden suchen die Leute Zuflucht bei Wahrsagerinnen und obskuren Lebensberatern. Aus diesem Klima heraus könnte man sich die Islamophopbie erklären.
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21. 06. 2009, 12:13 #30
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Oder aus logischer Betrachtung:
Religion die Gewalt minimum nicht verbietet - Koran und Fathwen(?)
"Gottes"Staaten in denen das ganze scheinbar umgesetzt wird - Iran und Malaysia
Vermeintlich moderne Staaten in denen die Trennung von Staat und Kirche ausgehöhlt wird - Türkei und England
(BZW unverhältnismäßig viel Rücksicht auf religiöse "Gefühle" genommen wird)
Immer mehr Zuwanderung die sich nicht integrieren/können/wollen/sollen
und ihre "eigenen" "Gesetze" mitbringen - Ehrenmord und Beschneidung(um nur die 2 unstrittigsten zu nennen)
Auch wenn obiges nicht wirklich was mit dem Islam zu tun hat/haben sollte,
so ist es doch nicht ignorierbar.
(Zumindest eine öffentliche Beileidsbekundung oder Verurteilung wäre FÜR MICH ein wahnsinnig großer Schritt.
Auf die Wahl weigere ich mich einzugehen.
Ich weiß schon: mit dem aktuellen Papst ist da auch nicht sooo viel zu machen,
aber ich denke mittlerweile werden mir sehr viele zustimmen dass sein Vorgänger da ganz anders war.)Ich habs genau gesehen! Heute-Show: Sarazin musste fast über seinen eigenen Scheiß lachen!
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21. 06. 2009, 14:53 #31
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Die Islamophobie hat tatsächlich weniger mit Scheiße an sich zu tun sondern ist reine Relativierung und Ablenkung von den eigenen Verbrechen, so wie sie das immer tun (ob es dann Königen, Hitler oder sonst wem in die Schuhe geschoben wird ist gleich)
Niemand hat auf der Welt mehr gemordet, tyrannisiert und ausgebeutet als Christen. Ein bisschen Neidisch sind sie schon auch auf die Renaissance des Islam aber in erster Linie ist der Islamophobe um seinen eigenen Ruf besorgt und will sich mit dem Fingerzeig aufs Böse reinwaschen. Doch auch dafür kommt er in die Hölle
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21. 06. 2009, 15:04 #32
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Jooo,
denn wir müssen dem Islam ja Zeit geben das er aufholen kann.
Ich habs genau gesehen! Heute-Show: Sarazin musste fast über seinen eigenen Scheiß lachen!
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21. 06. 2009, 16:33 #33
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Ich hab vorhin "Fitna" von Wilders angeschaut und beim besten willen nix Neonarzistisches endteckt.
Ich würde ihn als Konservativ einschätzen, da er für alte werte steht und sowas ist wirklich nicht verwerflich.
Und ich habe tatsächlich für 5 sek meines Lebens gedacht, der ZDF hätte vll. recht, was Wilders angeht.
Propaganda sei dank.
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21. 06. 2009, 17:08 #34
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Das anale Syndrom ist nun mal das Paradigma für die Psychodynamik einer Reaktionsbildung, die nach dem Muster "wie lieben, was wir hassen" funktioniert. Und diese Art der Reaktionsbildung ist für das Verständnis reaktionärer und faschistoider Bewegungen wichtig. Darum hat sie in den Arbeiten von Horkheimer, Herbert Marcuse, Erich Fromm und Leo Löwenthal eine Rolle gespielt. Diese Arbeiten waren früher für Linke das kleine Einmaleins gewesen.
Zitat von Phase-zwo
Aber die Linken denken und lesen heute nichts mehr. Sie basteln sich lieber selber irgendwelche Erklärungen zusammen, welche von geradezu ergreifender Schlichtheit zeugen:
Oder sie ermüden einander und die Welt mit den immer gleichen Propagandatiraden:
Zitat von Phase-zwo
Zitat von Phase-zwo
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21. 06. 2009, 17:22 #35
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Als Linker bin ich schon mal nicht, aber klar liegt mir eine Linkspartei näher als die CDU weil das die das kleinere Übel sind.
J´Hast schon recht mit der Scheiße, dieses konservativ Rechte Schmalspurvolk suhlt sich gern in der eigenen Scheiße und hat anschließend braune Hemden. Das ist doch Beweis genug ohne jetzt die Leute mit Psychologenwahnsinn zu nerven.
Ich brauch sowas doch gar nicht um zu leben, das funktioniert von allein von den Instinkten her und wenn ich ein Freak bin bin ich ein Freak, was haben andere darüber zu urteilen.
Leben und Leben lassen, aber Leute die andere nicht leben lassen können lass ich auch nicht leben. Wie eben diese scheinheiligen Christen, die leider nicht die Art Aufmerksamkeit bekommen die sie verdienen. Ignoranz allein reicht bei denen leider nicht.
Angesichts dessen, dass gerade die sich über eine Türkei oder Iran aufregen muss stärker auf den religiösen Wahn in der Politik des Westens hingewiesen werden.
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21. 06. 2009, 17:29 #36
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Wie soll ich das jetzt verstehen?Leben und Leben lassen, aber Leute die andere nicht leben lassen können lass ich auch nicht leben
Alle, die in deinen Augen andere nicht Leben lassen, auch umbringen?
Schonmal sowas wie Zivilisiert oder Justiz gehört?
Nur weil Hitler ein Christ war, heißt es nicht, dass alle Christen Rechtsextrem sind.Wie eben diese scheinheiligen Christen, die leider nicht die Art Aufmerksamkeit bekommen die sie verdienen. Ignoranz allein reicht bei denen leider nicht
Oder anders gesagt:
Nur weil Mohammed ein Pädophiler war, heißt es nicht, dass alle Moslems Pädos sind.
€:
Angesichts dessen, dass gerade die sich über eine Türkei oder Iran aufregen muss stärker auf den religiösen Wahn in der Politik des Westens hingewiesen werden
Religions Wahn im Westen?
Ich glaube, bei dir Pept´s doch!
Renn mal schreient in eine Kirche und schreie "Das Christentum ist scheiße und ihr alle seit Nazis!!!!21212oneself!".
Man wird dir wahrscheinlich auslachen und den Vogel zeigen und gut ist.
Und kommen wir nun zum Iran:
Renn schreient in eine Moschee und schrei "Mohammed war ein Pädo und der Islam ist scheiße!!!12121oneself!".
Du landest im Krankenhaus....wenn du Glück hast....
Es ist nunmal so, dass ein Pfarrer nix gegen Kritik am Christentum hat, aber ein Moslem sofort ausflippt, wenn man ihn nur schief anguckt.
Eine Karikatur, die meine sichtweiße wieder gibt:
http://www.wiedenroth-karikatur.de/K...orderungen.jpgGeändert von Der_Aufseher (21. 06. 2009 um 18:10 Uhr)
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21. 06. 2009, 17:48 #37Mitglied
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
@Neandertaler
Wie wärs jetzt mal mit einem sachlichen Argument zu meiner Kritik?
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21. 06. 2009, 17:49 #38
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Bei Dir tickt doch auch die Sehnsucht nach dem Glauben im Hinterkopf. Sonst würdest Du nicht irgendwelche Christen herbeiphantasieren, wie die Islamophoben es mit den Moslems tun.
Zitat von Phase-zwo
Der gelebte Glaube bei den Christen: Gott ist unser Trost. Aber Shopping tröstet besser.
Der gelebte Glaube bei den Muslimen: Allah ist groß, aber eine Stretch-Limousine ist größer.
Der Glaube ist heute ein Schwindel.
Den kaufen die Islamophoben den Muslimen mit Handkuss ab. Im Grunde bilden die Islamophoben und die Muslime eine schöne Symbiose Marke Folies à deux
Und was die Islamophoben für die Muslime sind, das bist Du für die Christen: Der Einzige, der ihnen ihr angebliches Christentum noch abkauft.
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21. 06. 2009, 17:53 #39
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Nein das verstehst Du falsch ich halte nur angesichts der Islamophoben hier den Spiegel vor und nutze deren Hass natürlich um auch den Einfluss des Christentums zu schwächen. Warum nicht, von alleine würde ich den Frust ja gar nicht entwickeln. Es wär mir egal und das ist bei denen der Fehler, denn die Kirchen wie auch Leute der CDU müssten längst weg sein. Was soll das auch, dieses missionieren und sektieren.
Ja Du verstehst nur Tod was? Leben lassen oder nicht leben lassen sagt auch noch was anderes aus. Nämlich Leben, wie das gelebt wird kann man auch beeinflussen.
Zitat von Der_Aufseher
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21. 06. 2009, 19:27 #40
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Nachdem du ja das Christentum ach so schrecklich findest,
Zitat von Phase-zwo
müsstes du demnach ja der tief im Unterbewustsein daranch lechzen, ein frommer Christ zu sein....
Der Faden ist sowas von überflüssig und ich wundere mich sowieso wieso hier noch nicht offen ist. Es kommen immer die gleichen Argumente und Jubelperser auf beiden Seiten zum Vorschein.
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