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22. 06. 2009, 13:59 #61
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
So ein Quatsch, lies mal die Links unten eine Seite weiter vorn
Zitat von Neandertaler

Die Mär von dem heidnischen Nazis und dem Antichrist Hitler wurde von den Kirchen im Rauch der Trümmerlandschaften gestreut.
Und weil ich erst nur zitate der Lutheraner brachte tu ich das mal mit denen der Katholiken.
Der Nationalsozialismus ist weder antikirchlich noch antireligiös, sondern im Gegenteil, er steht auf dem Boden eines wirklichen (Anm. der Red. = kirchlichen) Christentums.
Adolf Hitler
Juden müssen an ihrer Kleidung
ein Unterscheidungszeichen tragen.
4. Laterankonzil, 1215
Juden dürfen keine Synagogen mehr bauen.
Konzil von Oxford, 1222
Juden können keine akademischen Grade erwerben.
Konzil von Basel, 1434
Christen ist es untersagt, Grund und Boden an Juden zu verkaufen oder zu verpachten.
Synode von Ofen, 1279
Juden dürfen an christlichen Feiertagen nicht auf die Stra?e.
3. Synode von Orleans, 538
Christen dürfen nicht bei Juden wohnen.
Synode von Narbonne, 1050
Juden dürfen Christen nicht vor Gericht bringen oder gegen sie als Zeugen aussagen.
3. Laterankonzil, 1179
Juden dürfen nur noch in Judenvierteln wohnen.
Synode zu Breslau, 1267
Jüdische Forderungen gegen christliche Schuldner werden konfisziert.
N?rnberg, 14. Jahrhundert
Christen, die sich erdreisten, mit Juden zu leben, sind dem Kirchenbann verfallen.
3. Laterankonzil, 1179
Ich tue nur, was die Kirche seit fünfzehnhundert Jahren tut, allerdings gründlicher.
Der Katholik Adolf Hitler
Ich erinnere mich in tiefer Dankbarkeit an die Hilfe katholischer Priester bei meiner Flucht aus Europa und entschied, den katholischen Glauben zu honorieren, indem ich Ehrenmitglied wurde.
Der Organisator der "Endlösung", der Prostestant Adolf Eichmann, 1961
Es gibt im Tun, Handeln und Reden der Nazis nichts, was nicht seine Vorstufe, seinen Präzedenzfall in den Kirchen gehabt hätte.
Prof. Dr. theol. Hubertus Mynarek
Juden müssen besondere Kleidung tragen, damit den Ausschweifungen einer so abscheulichen fleischlichen Vermischung in Zukunft die Ausflucht des Irrtums abgeschnitten werde.
4. Laterankonzil, 1215
Auch darin begeht die Kirche kein Unrecht, dass sie, da die Juden Sklaven der Kirche sind, über deren Güter verfügen kann.
Thomas von Aquin, Kirchenheiliger, Summa theologiae
Die Juden sind Sklavennaturen, Wahnsinnige, Teufelsdiener, Mörder, ihre Führer Verbrecher, ihre Richter Schurken, "sie sind neunundneunzigmal so schlecht wie Nichtjuden?.
Kirchenlehrer Ephraim
Ich tat reinen Gewissens und gläubigen Herzens meine Pflicht.
Adolf Eichmann (1906-1962),
SS-Obersturmbannführer, organisierte im Zuge der Endlösung den Transport der Juden in die Vernichtungslager
So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, k?mpfe ich f?r das Werk des Herrn.
Der Katholik Adolf Hitler
Es ist strenge Gewissenspflicht eines jeden Christen, das entartete Judentum zu bek?mpfen.
Der katholische Bischof Gf?llner von Linz, 20. Jahrhundert
Juden dürfen keine christlichen Mitarbeiter beschäftigen.
3. Synode von Orleans, 538
Jüdische Bücher müssen verbrannt werden.
Die 12. Synode von Toledo, 681
Christen ist es untersagt, jüdische Ärzte zu konsultieren.
Trullanische Synode
Ich bewundere das Christentum und werde es fördern.
Adolf Hitler zu Bischof Bernig, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
Ich wünsche dem Führer nichts sehnlicher als einen Sieg.
Papst Pius XII.
Lieber Freund, vergessen sie nicht, dass in den deutschen Heeren Millionen Katholiken sind. Soll ich sie in Gewissenskonflikte bringen?
Antwort von Pius XII. auf die Frage, warum er nicht gegen die Judenvernichtung protestiert
Wir verkennen manches Gute der neuen Weltanschauung (der Nazis) nicht. Wir finden aber beim näherem Zusehen, dass es in ihrem Besten Kopie des Christentums ist.
Der Erzbischof von Freiburg Konrad Gr?ber an den Papst, 1944
Was hat man denn gegen den Krieg? Etwa dass Menschen, die doch einmal sterben müssen, dabei umkommen?
Augustinus, Kirchenheiliger
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22. 06. 2009, 14:03 #62
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Witzig geschrieben - aber völlig an der Realität z. B. der Demographie und der zunehmenden Entwicklungen in Zentral-Europa vorbei.
Zitat von Neandertaler
In der Schweiz soll gerade die weibliche "Beschneidung" (=Verstümmelung) mehr oder weniger legalisiert werden.
http://www.sonntag-online.ch/index.p...pe=nachrichten
Aber so etwas zu beobachten, logische Schlüsse zu ziehen und mögliche, künftige Entwicklungen daraus abzuleiten ist bei DEM Thema sicher nicht Ausdruck von Intelligenz sondern einer "Phobie" ...
Deine "Analyse" im Eingangspost geht auch schon völlig fehl. Es geht nicht um Interesse für "Religionskrams", sondern um Erhaltung der Menschenrechte und des demokratischen Gemeinwesens wie wir es in der jüngsten Zeit kennen. Denn der Islam ist ja nicht nur Religion sondern ein ganzes zu unserem konkurrierendes Gesellschaftssytem, das weitgehend mit unseren Werten und vor allen Dingen den Menschenrechten inkompatibel ist.
Und wer da nicht zumindest kritisch hinguckt, macht sich mitschuldig.
Aber auch darin scheint ja "der Deutsche" Tradition zu haben ...
Übrigens: Hitler wurde auch lange nicht ernst genommen und Afghanistan hat sich sicherlich auch nicht träumen lassen, daß es mal von den Taliban regiert würde ...
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22. 06. 2009, 14:18 #63
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Ja genau, auf gut deutsch : Wenn nicht alle so bekloppt sind wie ich sind sie böse.
Und oh die "demografische Realität" weil alle Ausländer sind ja Moslems, besonders die Türken. Das die in der 2. Generation schon auf den Koran scheißen ist natürlich nur eine Phobie von mir
Lustig ist dann immer wenn Türken die sowas von unreligiös sind schlägern, dann sind es die Eltern, Kultur oder die Gene da unten und nichts anderes. Das sie als gläubige Moslems oder ohne Diskriminierung hier weit vernünftiger wären kommt nicht in den Sinn.
Es wird immer irgendeine Webseite, Sure oder Mullahzitat gefunden die die Lücke schließen soll, damit man sich ja nicht eingestehen muss das man wahnsinnig ist.
PS. Hitler dacht übrigens auch er wäre normal und was ganz besonderes.
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22. 06. 2009, 14:25 #64
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Deine Methode ist genau die gleiche, welche die Islamophoben verwenden: Uferlos und endlos zusammengesuchtes Belegmaterial, welches nur dazu benutzt wird, Gedanken zu verhindern.
Zitat von Phase-zwo
1. Die Deutschen, besonders die Norddeutschen waren in ganz Europa das am wenigsten religiöse Volk gewesen. Woher es kommt - ob die heidnischen Urahnen da immer noch mitspielten, also Probleme mit der Christianisierung, weiß ich nicht.
2. Faschismus und Klerikalfaschismus gab es auch und gerade in Ländern mit tief religiöser Bevölkerung, zum Beispiel in Italien, in Spanien, aber auch in Ungarn oder Kroatien. Überall dort sich auch grausame Verbrechen verübt worden.
Aber in keinem Land, wo das Cristentum nicht nur Institution, wie in Deutschland, sondern wirklicher Glaube war, ist man auf die Idee gekommen, Todesfabriken zu errichten und fabrikmäßigen Massenmord zu betreiben. In keinem anderen Land auch wurde die sogenannte Euthanasie, also die Ermordung geistig oder körperlich Behinderter betrieben.
Diese Praktiken, die Ermordung geistig und körperlich Behinderter und der Fabrikmäßige Massenmord an den Juden, sind nämlich ein schwerer Verstoß gegen das Dogma jeder monotheistischen Religion.
Jede Religion, auch die christliche, ergreift Partei für das Leben und nicht für den Tod: Selbstmord vermoten, Abtreibung verboten etc.
Und Du, liebe Phase 2, machst auch nicht anderes als es die übrigen reaktionären Nationalisten tun.
Wer hat Auschwitz auf dem Gewissen? Etwa die Deutschen?
Quatsch. Das Christentum war es!
Billig.
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22. 06. 2009, 14:31 #65
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Phase-zwo:
Deine Postings entbehren jeglichen sachlichen Grundlage - aber dafür trägst Du sie immer schön laut vor ...
Für Dich mal ein paar Fakten:
1) Die Moslems stellen die größte (und auffälligste) Zuwanderer-Gruppe - oder meinst Du, es ist Zufall, daß denen Schäuble sogar einen eigenen Integrationsrat spendiert hat (tagt wieder am Donnerstag)?
2) Die 3. Generation der muslimischen Zuwanderer ist religiöser als die 1.
3) Es ist der gesamte Kontext, die Religion, die Kultur, die Tradition. Es ist sicher kein Zufall, daß die Gewaltkriminalität in einer neuen "Qualität" der Brutalität zu über 80% von Moslems gestellt wird, die diese dann noch nicht selten mit eindeutigen Ausrufen wie "Scheiß-Deutsche" oder "Opfer" oder "Schweinefleisch-Fresser" begleiten. Und der in Deutschland hauptsächlich durch Moslems (und Linke) wieder aufflammende Antisemitismus ist auch kein Zufall.
Nicht jeder Nazi hatte "Mein Kampf gelesen" und war oder ist trotzdem ein Nazi.
Man muß nicht den Kuran auswendig gelernt haben, um sich gegenüber den "Ungläubigen", den "Schweinefleisch-Fressern usw. überlegen zu fühlen.
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22. 06. 2009, 14:31 #66
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Ja spam Dein Scheiß weiter aber jetzt unterhalten sich Erwachsene hier.
Zitat von Neandertaler
Ich hatte Dir doch schon gesagt das ich den Islamophoben hier nur den Spiegel vorhalte
Natürlich gibt es mehrere Facetten.
Aber trotzdem ist das Christentum die Hauptursache für den Hass auf Juden (genau wie es jetzt die Ursache für den Hass auf Moslems ist) und die anderen Länder sind nur nicht so extrem gewesen weil die Deutschen halt diese Analfixierung haben. Das merkt man auch an den Witzen, kein Land der Welt ergötzt sich so sehr am Fäkalhumor wie Deutschland
Da wird das halt alles "perfektioniert" steht ja auch in Hitlers Zitat oben "nur gründlicher".
Du hast schon richtich ANALysiert nur sieht es aus als wäre der Islam scheiße. Die Scheiße ist aber die eigene in der sie sich wälzen und die wird als Maßstab genommen. Man suhlt sich in seinen Ergüssen und denkt man ist das Größte, weil man ständig das Scheißhaus putzen geht nur um ihr nah zu sein (was natürlich abgestritten wird). Du hast da vollkommen Recht.
Ein weiterer Punkt ist die innere Zerissenheit der Germanen durch die Zwangsmissionierungen der Kirche. Die ganz bekehrten verbinden ja deutsch mit Kirche, als hätten sie die erfunden. Die Gehirnwäsche hat funktioniert bei den meisten, die Rate war auch in Deutschland um die 90% und für unreligiöser halte ich eher Frankreich.Geändert von Phase-zwo (22. 06. 2009 um 14:50 Uhr)
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22. 06. 2009, 14:34 #67
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Ok, dann mußt Du jetzt leider diese Diskussion verlassen.
Zitat von Phase-zwo
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22. 06. 2009, 14:37 #68
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Seit wann sagt der Patient dem Arzt was er zu tun hat. Du kommst doch schon wieder mit der Islamophobie in einem Thema wo sie betrachtet werden soll.
Als spam doch einfach Deinem Müll, das gibt gute Studienobjekte auf die bei Bedarf zurückgegriffen wird, aber jetzt beleuchte ich mit Neandertaler erst einmal ein spezilleres Fachgebiet.
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22. 06. 2009, 14:37 #69
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Zitat von Phase-zwo
Beim Genozid an den Armeniern war der Islam auch die Ursache und wenn man in der Türkei dies anspricht, so landet man ins Gefängnis wegen "Beleidigung des Türkentums".
Wie Demokratisch und Menschenfreundlich.
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22. 06. 2009, 14:41 #70Mitglied
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Das, woran die Islamophoben scheitern, ist das echte Leben, die Praxis, außerhalb des eigenen Kellers.
Denn ihre eigentlich allgemein-Religionskritischen Argumente kann man auf orthodoxe jeder der 3 großen Religionen schliessen.
Die Mehrheit der Muslime hat noch nie den Koran gelesen und lebt einen Individuellen "Islam" aus, das einzige was sie verbindet ist eigenartigerweise kein Schweinefleisch essen und seltener kein Alk.
Trotzdem wird durch die gegend gevögelt und gesoffen (meisstens) was das Zeug hält
Was ja auch gut so ist.
@sterbehilfe, ich weiss ja nicht wo du promoviert hast (*g*) aber auf meiner Uni stellen die größte Einwanderergruppe, die Studieren Türken oder andere "Musels" da. Und ich studier nichtmal in Berlin, dort geht richtig die Post ab *g*
Und wenn du in die Politik guckst, siehst du keine japsen, russen oder polen, sondern überwiegend türkischstämmige Politiker/Soziologen/juristen die sich für den ganzen Integrationsgewäsch engagieren und was weiss ich nich noch wo politisch aktiv sind....
-> du erzählst Unsinn der Komplett am rL vorbei zieht.
Aber ist ok. Solang das Real-life in der Hand der Musels bzw die Universitäten in GutmenschlichAntifaLinksgrünerMoslem hand sind und die Islamophoben Kreuzritter im Internet über ihre Burg herrschen, ist man zufrieden. Mit der Aufteilung kann man gut leben :>
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22. 06. 2009, 14:48 #71Gesperrt
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Was haben türkische Gesetze hier im Thread zu suchen? Ausserdem ist es in Deutschland auch eine Straftat wenn man das Deutschentum beleidigt, wie in jedem anderen Land auch, nur hier in Deutschland geht man damit milder um.
Zitat von Der_Aufseher
Siehe Paragraph § 90a
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22. 06. 2009, 14:50 #72
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Ich weiß ja nicht welche Realität Du meinst, aber das steht dazu in Wikipedia (und in jeder seriösen Studie):
Zitat von kaizz
Ausgerechnet Muslime jetzt als die Bildungshungrigen darzustellen ist völlig an der Realität vorbei, Realsatire und entlarvt nur die Intention des Autors: Verschleierung, Dummheit, Ignoranz, politische Gesinnung, such' Dir etwas aus.Etwa 30 Prozent der Türken und Türkischstämmigen haben keinen Schulabschluss und nur 14 Prozent das Abitur. An deutschen Universitäten studierten 2007 14.910 türkische Staatsbürger mit einer in Deutschland erworbenen Hochschulzugangsberechtigung (so genannte Bildungsinländer). In demselben Jahr haben 7.180 Studierende in Deutschland mit türkischer Staatsangehörigkeit ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben (so genannte Bildungsausländer).[23] Etliche Zuwanderer der ersten Generation haben in ihrer Heimat keine Schule besucht und hätten so ein niedriges bis niedrigstes Bildungsniveau. [24] Etwa 70 Prozent der türkischen Schüler erreichten bestenfalls einen erweiterten Hauptschulabschluss, so dass die meisten Jugendlichen im Ausbildungsalter enorme Bildungsdefizite hätten. [25] Auch haben Menschen mit türkischem Migrationshintergrund den geringsten Erfolg aller Migranten im Erwerbsleben: So sind beispielsweise knapp 42 Prozent aller Türken in Berlin im erwerbsfähigen Alter arbeitslos.
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22. 06. 2009, 14:58 #73
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Zitat von Zombiexyz
Und hier haben wir noch einen Beweis für die pathologischen Auswüchse.
Ich seh in dem Zitat nicht einmal "Muslime", da steht nur was von Türken oder türkischstämmig. Soviel zu Deinen "Realitäten"
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22. 06. 2009, 14:59 #74
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Tja, nur blöd, dass der Genozid an dem Armeniern in der Türkei noch immer geleugnet wird.
Zitat von CryP0d
Also kann man sagen, sind die Türken Holocaust leugner.
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22. 06. 2009, 14:59 #75Gesperrt
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
In diesem Artikel von Wikipedia steht nix von muslimen. Gut das du die Religion als Vorwand nimmst.
Zitat von Zombiexyz
@Aufseher
Irgendwann(In den nächsten 10-20 Jahren) wird es die Türkische Regierung zugeben. Genozid ist kein Holocaust.
Die Russen wollen auch kein Völkermord an die Tschetschenier zugeben.Geändert von CryP0d (22. 06. 2009 um 15:07 Uhr)
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22. 06. 2009, 15:04 #76
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Der Holocaust war ein Genozid. Aber nicht jeder Genozid ist der Holocaust.
Zitat von Der_Aufseher
Sollte verständlich sein, oder?
When I'm good, I'm very, very good, but when I'm bad, I'm better.
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22. 06. 2009, 15:07 #77
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Kannst ja mal auf Wiekipedia nachschauen, welche Religion Türken so allgemein haben ...
Zitat von CryP0d
UND: Willst du etwa behaupten, daß Türken hier die Bildungsverweigerer sind, weil sie ... Türken sind? Das wäre Rassismus pur.
Nein, dazu müssen die Ursachen beleuchtet werden ...
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22. 06. 2009, 15:09 #78
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Jede monotheistische Religion will jede andere besiegen. Es gibt eben nur einen Gott, und jede Religion glaubt, das wäre ihrer. Religionskriege sind unter dieser Bedingung etwas, dessen periodisches Auftreten ganz normal ist. Eben deshalb, weil jede Religion die Welt erobern will.
Zitat von Phase-zwo
Weil jede monotheistische Religion die ganze Welt erobern will, schließt sie grundsätzlich keinen Menschen, egal welchen Standes oder welcher Hautfarbe, als Kandidaten für die Mitgliedschaft im eigenen Verein aus. Jeder, ob Krüppel oder Apoll, ist ihr als Mensch willkommen, der bekehrt oder erleuchtet werden kann und dann die Macht und den Umfang des eigenen Vereins vergrößert.
Bekehrung, wenn es sein muss, mit den Mitteln blutiger Gewalt, ist das Ziel jeder Religion gewesen.
Und deshalb kam keine auf die Idee, die systematische Ausrottung von Rassen, Völkern oder Bevölkerungsgruppen zu betreiben.
Diese Politik der Nazis hat mit Religion nichts zu tun. Sie gründet auf ganz anderen, sehr viel moderneren Denkmustern. Eugenik, Euthanasie, Utilitarismus, Erbbiologie, Rassenkunde, falsch verstandenen Darwin - das sind die Fächer, in denen die Nazis stark gwesen sind, nicht der Religionsunterricht.
Kar, dass die Kirchen als Institutionen brave Mitläufer gewesen sind. Gerade in Deutschland waren (und sind) sie ohne staatliche Unterstützung aufgeschmissen. Denn die tiefe Religiosität, welche die Menschen in anderen Ländern auch ausßerhalb der Veranstaltungszeiten in die Kirche treibt, die gibt es hier nicht.
Aber wenn Du nach einer Berufsgruppe suchst, die von Anfang an und vor allen anderen mit Herz und Seele bei den Nazis dabei gewesen ist, anfangs nur in den lokalen Organisationen, und später auch in den Vernichtungslagern, dann musst Du ganz ans andere Ende der Berufsskala gehen: Nicht die Pfaffen waren es. Es waren die deutschen Ärzte.
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22. 06. 2009, 15:12 #79Gesperrt
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Ach und die Religion ist jetzt der Grund dafür? Naja die Moslems eben, werden sich nie ändern (phöse)
Zitat von Zombiexyz

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22. 06. 2009, 15:13 #80
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Lol, besser als Fernsehen.
Frag mal nach was los wäre, wenn sich deren Schwestern auch so verhalten (würden).
Zitat von kaizz
Ich habs genau gesehen! Heute-Show: Sarazin musste fast über seinen eigenen Scheiß lachen!
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