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25. 06. 2009, 19:38 #161
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Zitat von CryP0d
Der papst würde ihn längst in eine Gummizelle stecken , sein Ausländerhass würde es gerechtfertigen
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26. 06. 2009, 04:51 #162
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Besser heißt ja noch lange nicht befriedigend. Die Zahlen für sich genommen müssen katastrophal sein, da diese Studie im Netz nicht zu finden ist.
Zitat von CryP0d
Die von der FAZ haben wohl ein bißchen genauer gelesen:
Neue Studie: Viel mehr Muslime als gedacht - Inland - Politik - FAZ.NET
Nhmen wir die Zahlen doch mal auseinander:Türkische Einwanderer haben, neben solchen aus dem Nahen Osten (Libanon, Palästinensergebiete unter anderem) den weitaus niedrigsten Bildungsgrad. Unter den Türken, die knapp zwei Drittel aller Muslime in Deutschland ausmachen, hat die Hälfte keinen Schulabschluss (16,5 Prozent) oder nur einen Volksschulabschluss (33,5 Prozent).
Ähnlich schlecht steht es um die Bildungsabschlüsse bei arabischen Zuwanderern. Hier haben noch mehr keinen Abschluss (17,1 Prozent) und eine erhebliche Zahl (11,8 Prozent) nur einen Volksschulabschluss. Immerhin schließen in der zweiten Zuwanderergeneration deutlich mehr Personen die Schule erfolgreich ab. Hierbei gilt allerdings auch der Befund, dass mehr männliche muslimische Jugendliche die Schule vorzeitig verlassen als Frauen.
http://www.faz.net/m/%7BE31B7750-127...%7DPicture.jpg
Türken:
Von 2, 5 Millionen 17 % ~ 400000
von 2,5 Millionen 33,5% ~700000
Das heißt doch zunächst mal, daß es da über 1 Million Menschen gibt, die nicht in der Lage sind oder sein werden aus ein eigenes geregeltes Einkommen zu generieren.
Arabische Zuwanderer (Naher Osten + Nordafrika=600000)
von 600000 17% ~ 100000
von 600000 11,8% ~60000
Kommen noch mal 160000 dazu, die nicht in der Lage sein werden ein eigenes geregeltes Einkommen zu generieren.
Was heißt eigentlich "deutliche mehr" und bezieht sich der Satz nur auf die arabischen Zuwanderer? Das ist sehr verklausuliert. Und was hat das in einer Kultur in der ganz überwiegend der Mann für die Arbeit zuständig ist während die Frauen überwiegend Kinder bekommen, für Konsequenzen wenn mehr " männliche Jugendliche die Schule vorzeitig verlassen"?
Das ganze ist ja nur eine Telefonumfrage bei 6000 Befragten und beruht nicht auf hard facts.
Die Artikel in SZ und FAZ sind sehr schwammig und unstrukturiert formuliert und es werden ganz offensichtlich nicht alle Zahlen veröffentlicht.Befragt wurden 6004 Personen im Alter von mehr als 16 Jahren. Ergänzt um die Angaben zu anderen Haushaltsmitgliedern gebe die Studie Auskunft über annähernd 17.000 Personen.
Das ganze läßt nur den Schluß zu, daß die tatsächlichen Zahlen noch katastrophaler sind, als es sich hier darstellt.
Wenn man aus so einer Studie - und vor allem ihrer faktischen Geheimhaltung - irgendwelche positiven Schlüsse bezüglich des Gelingens von Integration herausliest, zeigt das vor allem ein hohes Maß an Gutgläubigkeit und völlig unverdientem Vertrauen in Politiker in Wahlkampfzeiten.
Letztlich hat @CryP0d nur die positiven Bemerkungen in den Zeitungsartikeln wiederholt.
Völliger Quatsch ist folgendes:
Da ist überhaupt nichts überraschend. Immerhin haben diese Menschen ihre Ursprungsländer verlassen, weil sie Armut und Unterdrückung da entfliehen wollten. Nur klappt das irgendwie nicht so richtig. Und da ist es ja kein Wunder, daß die Jugendlichen der 2 . und 3. Generation wegen des wirtschaftlichen Mißerfolges oder zumindest wegen des Mißerfolges gegenüber ihrer Umgebung sich (wieder) radikalisieren.Überraschend ist auch die geringe Zahl der Muslime, die Mitglieder in religiösen Vereinen und Gemeinden sind. Nur jeder fünfte Muslim und jede fünfte Muslima gaben eine solche Mitgliedschaft an. Dementsprechend gering ist auch der Anteil derer, die sich durch die islamischen Verbände in der Deutschen Islamkonferenz vertreten fühlen.
@CryP0d: Wie wäre es mal mit dem kritischen Lesen von Zeitungsartikeln?
L.
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26. 06. 2009, 10:14 #163
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Ich dachte, der Islam soll böse sein?
Dann kommt eine neue Studie, die euch nicht passt, weil sie zeigt, dass die Moslems gar nicht so böse sind.
Eure Reaktion ist, sich darauf einzuschießen, dass viele Türken Probleme mit der Bildung haben.
Deshalb sollten wir uns also gegen den Islam wehren?
Das ist es, wo vor ihr so große Angst habt?
Ok, ihr habt mich überzeugt, der Islam gehört wirklich bekämpft!
Mit allen Mitteln, wo die Moslems doch so böse sind und ihren Schulabschluss nicht schaffen!
Ihr seid echt nicht mal mehr als Witzfiguren zu gebrauchen!
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26. 06. 2009, 10:58 #164Gesperrt
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
lesen tu ich doch bei pi. Da gibs seriöse quellen und nicht vom bundesamt
Zitat von Lucky_Skywalker

Mich hat der auch überzeugt! Kämpfen wir gegen den Islam
Komm mal aus der deiner Traumwelt raus
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26. 06. 2009, 11:30 #165Gesperrt
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Jo, dann schau mal, WIE die Musliminnen daran "teilnehmen", du verblendeter Naivling - nämlich nichtstuend am Rand sitzend:
Zitat von CryP0d
http://www.morgenpost.de/berlin/arti...t_am_Rand.html
http://www.morgenpost.de/multimedia/...rl_399138b.jpg
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26. 06. 2009, 12:09 #166Mitglied
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Tatsache ist: Sie nehmen teil- es spricht nichts dagegen, dass man in spezieller Badekleidung badet...
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26. 06. 2009, 12:30 #167Mitglied
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Besser heißt ja noch lange nicht befriedigend. Die Zahlen für sich genommen müssen katastrophal sein, da diese Studie im Netz nicht zu finden ist.
ich erspare die peinlichkeit und sage nicht, wo ich sie gefunden hab ...
ich hab sie mir nicht angeschaut, wollte doch nur mal wissen ob sie tatsächlich so geheim ist ....
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26. 06. 2009, 12:49 #168
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Zitat von Habeck
Du, Dorfdisko und wie sie alle heißen: Ihr seid so unglaublich naiv und dabei auch noch verblendet. Ja, diese "Studie" soll uns nur in Sicherheit wiegen über den "Betriebsunfall", den unsere Politiker zu verantworten haben, den Islam ins Land zu lassen.
Und Dorfdisko, für Leute, die nun wieder gar nichts begreifen: Das mit der Bildung ist NUR EIN BEISPIEL, wie kritisch diese Studie hinterfragt werden muß, dazu gleich noch ein Beispiel.
Die Kriminalitätsstatistik und vor allen Dingen die absurde und abscheuliche Grausamkeit der Täter, die nur mit einer menschenverachtenden Ideologie erklärt werden kann, müssen wir ja sicher nicht wieder durchhecheln.
Nun aber nochmal zu der tollen Studie und, "Habeck", zu der "Teilnahme" der Muslimas:
http://www.morgenpost.de/berlin/arti...t_am_Rand.htmlMusliminnen sitzen im Sportunterricht oft am Rand
Muslimische Schülerinnen nehmen in Berlin am Sportunterricht teil - offiziell. Tatsächlich sitzen sie oft am Rand. Mit Kopftuch und langen Kleidern können sie viele Turnübungen nicht machen, im Sommer droht Überhitzung. Eltern und Lehrer finden keine Lösung des Problems.
An der Grundschule in der Köllnischen Heide im Berliner Bezirk Neukölln ist es offiziell kein Problem: Alle Schülerinnen nehmen am Sport- und auch am Schwimmunterricht teil. Alle, obwohl etwa 50 Prozent der Schüler Muslime sind. „Wir haben hier einen staatlichen Bildungsauftrag zu erfüllen, und der sieht Schwimm- und Sportunterricht vor“, sagt die Schulleiterin Astrid-Sabine Busse. Da viele der Muslimas kein Kopftuch trügen, sei das auch eigentlich kein Thema, meint sie.
Doch was an anderen Schulen in Deutschland schon ein Problem ist, droht nun auch in Berlin. So hat eine Umfrage der Deutschen Islam-Konferenz zwar ergeben, dass fast jede Muslima am Sportunterricht teilnimmt und auch nur sieben Prozent nach eigenen Angaben dem Schwimmunterricht fernbleiben. Doch die Praxis ist sehr viel komplizierter. Denn mit Kopftuch und Kleid können die Mädchen an vielen Übungen nicht teilnehmen. Sie sitzen am Rand und schauen ihren Mitschülern beim Sport zu.
Auch an der Grundschule in der Köllnischen Heide nimmt in letzter Zeit die Zahl der traditionell gekleideten muslimischen Schülerinnen zu. „Im letzten Jahr sind etwa 40 arabische Familien in die Gegend gezogen“, sagt Astrid-Sabine Busse. Deren Töchter kleiden sich mit Stirnband, Kopftuch und langen, figurverhüllenden Kleidern – auch im Sport- und Schwimmunterricht. Und das birgt einige Gefahren. „Die langärmligen Kleider behindern sie beim Geräteturnen“, weiß Astrid-Sabine Busse von ihren Sportlehrern. Reck, Balken und Bock fallen somit aus. Beim Bodenturnen gibt es ein ähnliches Problem: Der Lehrer kann die Schülerinnen beim Handstand nicht stützen und damit ihre Sicherheit nicht gewährleisten. „Die Schülerinnen können an diesen Übungen nicht teilnehmen.“ Bedenken hat sie auch im Sommer bei 30 Grad Celsius, wenn die Muslimas mit Kopftuch und langem Pulli auf dem Sportplatz erschienen. Ausdauersport würde die Schülerinnen gefährden, sie könnten überhitzen.
Außerdem könnten sich die Schülerinnen an der Befestigung des Kopftuches mit Metallklämmerchen verletzen. Astrid-Sabine Busse wäre es am liebsten, wenn das Tragen von Kopftüchern in der Schule verboten würde. Wie in Schulen in der Türkei. „Die Kleidung belastet die jungen Mädchen ja auch.“
Zum Schwimmen ziehen die Schülerinnen Gymnastikanzüge aus Elasthahn an, die den ganzen Körper bedecken, auf dem Kopf tragen sie Gummihauben. „Das ist eigentlich unhygienisch“, meint Astrid-Sabine Busse. Doch sie drücke ein Auge zu, denn es sei wichtiger, dass die Mädchen schwimmen lernen.
Die Situation in der Grundschule in der Köllnischen Heide ist in der deutschen Hauptstadt kein Einzelfall. „Die Muslimas kommen zum Schwimm- oder Sportunterricht, sitzen dort aber an der Seite und schauen zu“, sagt Schulstadtrat Wolfgang Schimmang (SPD) aus Neukölln. Die deutsche Islamkonferenz empfiehlt nun, mit den Eltern zu reden und sie einzubeziehen. Doch das sei nicht immer einfach, sagt Stadtrat Schimmang. „Die Lehrer sind bereits sehr bemüht, mit den Eltern in Dialog zu treten.“ Diese seien jedoch nicht immer gesprächsbereit, viele Väter würden den Lehrerinnen noch nicht mal die Hand geben. Manche sprächen nicht ausreichend Deutsch oder interessierten sich nicht für die Ausbildung ihrer Töchter. Immer wieder treten muslimische Eltern an ihn heran, weil sie ihre Töchter vom Schwimmunterricht befreien möchten. Doch in Berlin werden entsprechende Anträge nicht bewilligt.
Ja, einer Studie, die schon beim ersten überprüften Fakt in sich zusammenbricht, traue ich nicht über den Weg. Die politische Intention - der Bevölkerung mal wieder einzureden, daß ja alles so im grünen Bereich wäre - ist offensichtlich.
Väter, die Lehrerinnen nicht mal die Hand geben wollen und ihre Töchter nicht am deutschen Schulunterricht im vollen Umfang teilnehmen lassen wollen, sollte man als Alternative die sofortige Ausweisung "anbieten"!
So, nun könnt Ihr Euch wieder einen auf "Phobie" ....
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26. 06. 2009, 12:53 #169Mitglied
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
gibts da auch zahlen oder nur "viele"So, nun könnt Ihr Euch wieder einen auf "Phobie" ....
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26. 06. 2009, 13:04 #170
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Was haben wir: Angebliche Moslems, die aufgrund ihrer Religion morden müssen, Frauen unterdrücken und kriminell werden, wenn wir unseren Meistern glauben.
Wenn wir uns anschauen, dass wir keine mordenden Moslems überall finden, dass nicht alle Frauen unterdrückt werden, sondern nicht wenige türkische Mädchen z.B. hier im Wedding mit ziemlich großer Schnauze über ihre Verehrer lästern (zufällig gestern am Sparrplatz mitbekommen) und Millionen Moslems, die sich laut Studie besser integrieren, als man uns hier weiß machen will, dann sollte man an deren Sicht zweifeln!
Vielleicht kapiert unsere werter Herr zombie, dass ich mich hier in erster Linie nicht auf die Studie beziehe, sondern den Alltag als Bezug nehme!
Ich bin mir sicher, er und die anderen werden trotzdem ihren Blödsinn weiter verbreiten!
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26. 06. 2009, 13:16 #171
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Zunächst mal wird hier beschrieben, daß die bildungsmäßige und daraus zwangsläufig folgend wirtschaftliche Schwäche von über 1 Million Menschen eine tolle Sache ist. Und du hast das so geschluckt.
Zitat von CryP0d
Und wie hier mehrfach ausgeführt gibt es den Fakt, daß die Islamverbände die Bildungsintegration der Muslime in das Bildungssystem der Bundesrepublik verhindern und deren Bildungsschwäche zu perpetuieren suchen.
Und ja die fremdgesteuerten islamischen Lobbyisten (Tautologie!) sind mir ein Dorn im Auge.
Das hat überhaupt nichts mit einem von Euch so definierten "Kampf gegen den Islam" , Ängsten oder sonst irgendwie komischen Gedankengängen zu tun.
Wenn über eine Million Menschen ein Bestätigungsfeld für politische Rattenfänger oder Kriminelle sein können, ist das ein Problem.
L.
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26. 06. 2009, 13:19 #172
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Welches aber nicht bekämpft wird, in dem man diejenigen, die auf die Bauernfänger herein fallen, diffamiert, wie ihr es tut!
Zitat von Lucky_Skywalker
Man sieht es ja täglich, ihr wollt den Gläubigen nicht helfen, falls sie in missliche Situationen geraten, ihr wollt sie nur los werden!
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26. 06. 2009, 13:20 #173
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Tragen Muslime eigentlich korrekte Unterwäsche?
Das sollte beim Einbürgerungstest überprüft werden.
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26. 06. 2009, 13:22 #174
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Dorfdisko:
Bloß weil - natürlich - nicht jeder der Gehirnwäsche unterliegt, ändert das nichts daran, daß der Islam eine bösartige Gehirnwäsche ist und nur in kleinen Dosen nicht zur Gehirnerweichung, die bis zum Kindesmord geht, führt.
Und die im Vergleich mit anderen Ideologien, Glaubensrichtungen, Kulturen, Gesellschaftssystemen usw. geradezu exorbitante hohe Radikalisierung und Gewaltbereitschaft ist Beleg genug, daß der Islam eine bösartige Gehirnwäsche ist.
Und diese Gehirnwäsche wird von den integrationsablehnenden Islamverbänden benutzt, um hier eine andere Gesellschaftsordnung einführen zu können.
Wer das als Verschwörung oder Phobie abtut und die Möglichkeit in maßloser Arroganz als absolut nicht gegeben ansieht, macht vor der gesamten Geschichte des Islams die Augen zu oder ist ausgesprochen dumm oder ignorant - oder alles.
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26. 06. 2009, 13:22 #175
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Solange sie nicht von den CDU Rattenfängern und kriminellen Wirtschaftsverbrechern vereinnahmt werden sicher nicht.
Und oh ja Zombie wenn Muslima am Sportuntericht danebensitzen und nicht schwimmen wollen ist das der Untergang des Abendlandes. Katastrophe! Warum sagst auch noch vorher selber
müssen wir ja sicher nicht wieder durchhecheln.
Dir tät eine Gehirnwäsche mal gut, dieses faulende etwas stinkt nämlich penetrant zum Himmel.
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26. 06. 2009, 13:26 #176
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Zitat von Phase-zwo
Ja, da hast Du wohl recht - gegen so viel eloquenten Intellekt und so eine zwingende Argumentation, die Dir immer so eigen ist und die Du in diesem Posting gerade wieder beweist, kommt man einfach nicht an.
Wie alt bist du eigentlich?
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26. 06. 2009, 13:27 #177Mitglied
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Dein Gelabber ist mal wieder haarsträubend.
Du warst wohl selbst Opfer einer "Gehirnwäsche" und es handelt sich hier um einen Fall von Projektion.
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26. 06. 2009, 13:33 #178
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Ach selbst unser Großmeister des Antisemitismus äh -zionismus kann nur noch in den Orkus fassen anstatt zu argumentieren.
Zitat von Habeck
Du solltest dich lieber besser informieren - wie z. B. über Teilnahme von Muslimas am Schulunterricht.
Und für Dich Großkotz mal wieder: Es heißt "Gelaber" und nicht "Gelabber".
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26. 06. 2009, 13:43 #179Funktionalmatrix
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Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
ich hab' bis jetzt noch keinen menschen geschlagen oder gewalt angetan, aber, zombiexyz, dich würd ich gern mal ins krankenhaus schlagen.
ps. ich bin kein moslem xD
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26. 06. 2009, 13:45 #180
Re: Ursprung der Islamophobie: Sehnsucht nach einem festen Glauben?
Meine Güte, wie oft denn noch?
Zitat von Zombiexyz
Millionen von Moslems beweisen täglich seit 1400 Jahren, dass sie den Koran nur so ernst nehmen, dass es für andere keine negativen Auswirkungen hat.
Ich schrieb schon mal: Absolut alle echten Probleme, welche die Menschheit bedrohen, sind von Nicht-Muslimen hervor gerufen worden.
Das spricht zwar nicht für den Islam, es zeigt aber eindeutig, dass deine Sicht blödsinnig ist.
Du kannst gerne Probleme mit dem Koran haben, die habe ich auch, aber du kannst nicht Millionen Gläubigen Muslimen Horrorgeschichten andichten, die vielleicht mit dem Koran in Zusammenhang zu bringen wären, wenn sie real wären.


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