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26. 06. 2009, 17:56 #1
Kanada: ISP fügt Inhalte in Websites ein
Der kanadische Internetprovider hat augenscheinlich zum wiederholten Mal begonnen, eigene Inhalte in Webseiten einzufügen, die seine Kunden aufrufen.
Ein Benutzer veröffentlichte einen Screenshot, auf dem deutlich ein Warnhinweis des ISPs in eine Flickr-Seite eingebunden ist. Darin wird der Rogers-Kunde auf eine Kindersicherungs-Software des Providers hingewiesen.
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26. 06. 2009, 20:54 #2
Re: Kanada: ISP fügt Inhalte in Websites ein
Liebes Google,
du bist doch nur traurig das dir diese Idee nicht eingefallen ist und du diese Idee nicht so einfach umsetzten kannst wie ein ISP.
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26. 06. 2009, 21:14 #3
Re: Kanada: ISP fügt Inhalte in Websites ein
@Simon Columbus
Guck dir mal das Google-Statement nochmal an. "Grundsätzlich glauben wird, dass..." stimmt irgendwie nicht
Außerdem ist der Einleitungssatz nicht vollständig. Wozu wird denn aufgerufen? (ist zwar aus dem Text ersichtlich, aber der Satz wird ohne diesen Zusatz unvollständig).
Bist wohl schon etwas länger auf den Beinen heut
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27. 06. 2009, 02:39 #4Mitglied
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Re: Kanada: ISP fügt Inhalte in Websites ein
Das mit dem wird ist natürlich richtig. Aber den Einleitungssatz hast du selbst verpeilt. Es wird nicht zu etwas aufgerufen - die Seiten werden (von den Kunden) aufgerufen
Zitat von Metal_Warrior
Danke für den Hinweis zur Rechtschreibung natürlich
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27. 06. 2009, 04:16 #5
Re: Kanada: ISP fügt Inhalte in Websites ein
Mein Fehler. Könnte sich natürlich auch so lesen, dass die Inhalte seine Kunden aufrufen, etwas zu tun - so wars von mir fälschlicherweise interpretiert worden. Der Punkt geht also an dich
Zitat von Simon_Columbus
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27. 06. 2009, 10:14 #6Mitglied
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Re: Kanada: ISP fügt Inhalte in Websites ein
Wieso lese ich überhaupt noch die Gulli-News. Über die Inhalte kann man sich eigentlich jeden morgen nur aufs neue ärgern. Tägliche verzapfen die großen Konzerne neuen bullshit
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27. 06. 2009, 10:41 #7
Re: Kanada: ISP fügt Inhalte in Websites ein
Aber darum wissen sollte man doch, sonst verharrt man im Zustand seligmachender Naivität. Gulli ist ein Teil der permanenten Entnaivizierung.
Zitat von Hawkeii
Und was dieser ISP so macht ist ein innovativer Ansatz, zum Beispiel könnte die Briefpost statt jeden zweiten Zustelltag zu streichen auch zusätzliche Erlöse generieren in dem sie eigenen Content in Briefpost einfügen. Also über Nacht Briefe aufmachen, lesen was so drin steht und passende Werbung beilegen.
In das Anschreiben des Gynäkologen über die neue Schwangerschaft eine Geburtskliniksbroschüre, in den Brief der Mutter an den anderweitig verheirateten Vater eine Werbung eines Scheidungsanwalts und in das Rückschreiben gleich drei Flyer von Abtreibungskliniken. Da freut sich der Mensch, wenn er so zielgruppengerecht umsorgt wird.
Ja und Telefonate nicht zu vergessen, da lässt sich über Spracherkennung ebenfalls passendes einfügen. Wenn der Freund dann schreit "Treib es ab" kommt die Ansage "Drücken Sie die 1 um mit der nächsten Abtreibungsklinik verbunden zu werden". Wer das ablehnt bekommt keine Festnetz-Flatrate mehr.Geändert von sphaeroid (27. 06. 2009 um 10:44 Uhr) Grund: noch was eingefallen ...
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29. 06. 2009, 16:28 #8
Re: Kanada: ISP fügt Inhalte in Websites ein
Auch schön, dass der Name des ISP erst im Artikel auftaucht - weder in der Überschrift, noch der Titelzeile:
Oh, es gibt nur einen kanadischen ISP? Arme Kanadier ...Der kanadische Internetprovider hat augenscheinlich zum wiederholten Mal begonnen, eigene Inhalte in Webseiten einzufügen, die seine Kunden aufrufen.
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