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01. 07. 2009, 19:37 #1
Malware-Trends: Instant Messaging und Gesundheitswesen gefährdet
Symantec betrachtet in einem Bericht das aktuelle Malware-Geschehen. Besonders IM-Nachrichten und der Bereich des Gesundheitswesens gewinnen an Bedeutung.
An und für sich ist das Gebiet des Instant Messagings schon seit Längerem eine mögliche Verbreitungsquelle für Schadcode. Interessant ist allerdings, wie stark diese aktuell steigt. Im vergangenen Kalenderjahr war nur in jeder zweihundertsten Nachricht ein schädlicher Link zu finden. Mittlerweile gehen die Experten davon aus, dass sich hinter jedem 78sten Link Schadcode verbirgt.
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02. 07. 2009, 00:14 #2Mitglied
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Re: Malware-Trends: Instant Messaging und Gesundheitswesen gefährdet
Da sollte man dann doch überlegen ob für die "Hausfrauensurfer" die e-mails lesen und mit ihrem, von Werbung zugespammten, 200mb brauchenden IM Client im Internet surfen Windows das richtige ist

Ich mein das Windows NICHT benutzerfreundlicher ist als z.B. PC-BSD oder Mandriva/Fedora/Ubuntu haben schon genügend studien bestätigt und solche Hausfrauensurfer sind auch nicht diese Hardcore gamer die ihre ganzen games (da leider nur knapp 70% dieser Windows games unter Unix Systemen lauen) unter Unix Systemen wie BSD oder Linux vermissen würden.
Aber für das Geld der Vertriebsunternehmen/Softwarehersteller ist die Unsicherheit des Kunden nur ein kleiner, verdrängbarer Effekt
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02. 07. 2009, 09:04 #3Mitglied
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Re: Malware-Trends: Instant Messaging und Gesundheitswesen gefährdet
mann mann vamp eine der dümmsten aussagen ein linux ist für den normalo user über konsole ein unüberwindbares hinderniss , ein mac ist für jeden kiddie hacker schnell ein offenes buch, und windows ist nicht nur weil die source bis heute nur zu 40% offen ist richtige arbeit ein schadcode zuschreiben , ausserdem bietet ms ein graphische oberfläche die selbst ein 0815 user gut überblicken kann n iemand muss prozesse sehen oder gar verstehen können.
aber wahrscheinlich ist du klickibunti fraktion weil ein bsd / linux profi user braucht solche vergleiche nicht weil er weiss das es nicht für jeden gedacht ist.
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02. 07. 2009, 15:40 #4Mitglied
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Re: Malware-Trends: Instant Messaging und Gesundheitswesen gefährdet
Hm, wenn du vorher nicht mit anderen OS gearbeitet hast, hast du dich daran gewöhnt, so dass dir vllt. windows oder so zu schwer für dich wären.inux ist für den normalo user über konsole ein unüberwindbares hinderniss
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03. 07. 2009, 12:05 #5
Re: Malware-Trends: Instant Messaging und Gesundheitswesen gefährdet
Meine Güte, kann ich da nur sagen. Um es mal auf "Stammtischniveau" zu bringen. Wo sind wir denn überhaupt noch vor Malware sicher?
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