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01. 07. 2009, 20:02 #1
Jugend-Internetsucht: Laut Studie seltener als angenommen
Aus einer Studie der Berliner Humboldt-Universität geht hervor, dass lediglich 1,4 Prozent der Heranwachsenden in Deutschland von Internetsucht betroffen sind. 4 von 100 Jugendlichen nutzen das Internet unverhältnismäßig.
Offenbar ist die Jugend von heute, was den Konsum des Internets anbelangt, doch nicht so gefährdet, wie es oftmals in den Medien dargestellt wird. Bisher verwies man oftmals auf Untersuchungen, die davon sprachen, dass es sich bei circa jedem fünften Jugendlichen um einen "krankhaft auffälligen PC-Nutzer" handle. Nun haben Wissenschaftler mit einer neuen Studie der Berliner Humboldt-Universität für einen anderen Blickwinkel gesorgt. Die erneuerte Studie besagt, dass unter den 12- bis 19-jährigen Jugendlichen in Deutschland lediglich 1,4 Prozent auf das Internet angewiesen sind. Im Rahmen der neuen Studie habe man 5.200 Schüler im Umkreis von Hamburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt gefragt. Die Befragungen wurden zwischen 2005 und 2009 durchgeführt.
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02. 07. 2009, 07:24 #2
Re: Jugend-Internetsucht: Laut Studie seltener als angenommen
aha, also wenn ich 4 Stunden am Tag im Zuge meines Studiums am Rechner verbringe und dann mal zwischendrinn was zocke, bin ich schon gefährdet.
Ich meine inner Lan mit Freunden kann doch mal locker ein Tag am Stück zusammenkommen
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02. 07. 2009, 08:37 #3alias DJ Wolf
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Re: Jugend-Internetsucht: Laut Studie seltener als angenommen
Das sind Studien von senilen alten Säcken
von denen keiner nen Plan hat, was eig.
los is. Ich geb weniger auf solche Studien
als auch die Worte meines Lehrers und das
is auch sehr wenig
Von denen hat noch keiner selber gezockt
oder n "Killerspiel" gespielt. Also ruhig
bleiben, immerhin wurde damit vieeeeeelen
Politikern n Strick durch die Rechnung
gemacht weil anscheinend doch nicht unsere
ganze Jugend als "Amokläufer durchs Internet"
abgestempelt werden kann, gefällt mir
persönlich sehr gut
MFG
PilleHardstyle will NEVER die -> Resistance is Futile!!!
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02. 07. 2009, 12:08 #4Mitglied
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Re: Jugend-Internetsucht: Laut Studie seltener als angenommen
Also das ist wieder sehr typisch... Man kann doch eine Suchtgefährdung nicht einfach an der Anzahl der im Internet verbringenden Stunden festmachen. Da kommen doch viel mehr andere Faktoren dazu, vorallem, was man im Internet macht. Demnach wäre z.B. jede Bürokauffrau, jeder Bürokaufmann betroffen (6-7 Stunden pro Tag am PC/im Internet).
Gruß Corvulus
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02. 07. 2009, 15:35 #5
Re: Jugend-Internetsucht: Laut Studie seltener als angenommen
wie kann man das nur so verallgemeinern?Wenn man den neusten Erkenntnissen der Wissenschaftler Glauben schenkt, könnte man bei einer mindestens 35-stündigen Internetnutzung pro Woche von einem Suchtverhalten sprechen. Gefährdet sei man, wenn man in diesem Zusammenhang die 28-Stunden-Marke überschreite.
kann ich ja auch sagen, jeder, der pro woche 35 stunden oder mehr auto fährt, ist auto-süchtig. ja, schickt all die taxi-fahrer auf entzug, looos!
ich denke, so allgemein darf man das ganze nicht betrachten.
musicjunkiesoso...
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03. 07. 2009, 10:41 #6
Re: Jugend-Internetsucht: Laut Studie seltener als angenommen
Dieser Umstand hindert Frau Bätzig aber nicht daran, dass von ihr ausgemachte Problem der "Internet-Sucht" weiter zu dramatisieren. Heute Morgen brachte N24 eine Gegenstudie aus dem Hause Bätzig und nach dieser Studie ist ja alles noch viel,viel schlimmer als bislang angenommen, wir stehen ja kurz vor einem kollektiven Amoklauf der spielenden Jugendlichen... und dies muß natürlich -laut Frau Bätzig- durch geeignete Maßnahmen verhindert werden.doch nicht so gefährdet, wie es oftmals in den Medien dargestellt wird
Also, verbieten wir gleich Alles und/oder setzen wir doch vor jedes Internet-Angebot ein Leyen-Schild... denn Verbote sind schnell ausgesprochen,kosten nichts und ersparen den Akteuren lästige Überlegungen...Allgemeine Erklärung der Menschenrechte/Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
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