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27. 07. 2009, 16:02 #1
Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Um den Benutzern die größtmögliche Entscheidungsfreiheit geben zu können, fordert Opera die Browserauswahl auch für Ubuntu und Mac.
Dieser Auffassung ist jedenfalls der Technikchef, Hakon Wium Liedes, des norwegischen Browserherstellers Opera. Er selbst zeigte sich in einem veröffentlichten Interview äußerst erfreut über die geplante Wahlfreiheit beim kommenden Microsoft-Betriebssystem Windows 7 (gulli:news berichtete). Nun soll ein ähnliches Konzept für die freie Linux-Distribution Ubuntu und zudem für Mac her.
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27. 07. 2009, 17:03 #2saftig
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Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Ernsthaft: Was wollen die Leute von Opera bei einer 'freien' Software reinquatschen? Das finde ich gar unverschämt.
Unter OS X ist die Browserwahl vielleicht gar nicht so schlecht. Wenn sich daraufhin mehr Mac-Nutzer für den Firefox entscheiden, bekommt der schnellere Safari vielleicht auch endlich ein paar nützliche Plugins wie AutoPager etc.
Dann nutze ich auf jeden Fall Safari!
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27. 07. 2009, 17:04 #3
Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Ich mag den Operabrowser, benutze den auch auf meinem Mac, aber was Opera da veranstaltet ist doch nur lächerlich..
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27. 07. 2009, 17:06 #4
Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Haha Opera bettelt darum, dass jemand ihren Browser benutzt.
Die finden schon was, wo sie wieder bei der EU rumheulen koennen.
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27. 07. 2009, 17:08 #5nonamerGast
Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Man hat doch bei Ubuntu die Auswahl Firefox zu installieren oder nicht? Oder täusche ich mich da?
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27. 07. 2009, 17:09 #6
Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Sorry aber Arschlecken???
Jeder Entwickler eines OS sollte die Wahl haben welcher Browser vorinstalliert ist und solange der Hersteller die Installation von anderen Browsern nicht behindert ist das vollkommen in Ordnung.
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27. 07. 2009, 17:12 #7
Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Passt ja garnicht zu Ubuntu das die Opera da mit reinpacken ...
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27. 07. 2009, 17:15 #8JoanieGast
Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Ubuntu enthält eh properitäre Komponenten, also was solls. Wenn die aber demnächst Debian anpissen wirds lustig.
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27. 07. 2009, 17:27 #9
Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
..., so lange er nicht Microsoft heißt, nicht wahr
Zitat von Kinimod92
Genau auf sowas habe ich gewartet! Wieso muss Microsoft sich mit so einem scheiß beschäftigen und andere können so ziehen... Nenenene meine Lieben, der User soll selbst entscheiden was er haben will!
Das haben se nun davon... EU-Fachidioten!
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27. 07. 2009, 17:39 #10Mitglied
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Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Die Frage bleibt, unter welcher Lizenz Opera läuft. Heisst diese GPL, oder ist es generell Open Source, ist es kein Problem. Heisst diese nicht GPL, oder ist dort unfreier Code vorhanden, darf Ubuntu diese aus rechtlichen Gründen nicht mit auf die CD oder DVD packen. Es mag ja sein, dass Canonical das alles nicht immer so genau nimmt, jedoch haben andere Distributoren diese Regel mittlerweile konsequent umgesetzt (z. B. openSUSE).
Diese Frage über die Lizenz kann allerdings nur Opera selbst endgültig beantworten.
Gruss
HasepuppyGeändert von Hasepuppy (27. 07. 2009 um 21:06 Uhr)
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27. 07. 2009, 18:08 #11
Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Opera ist damals aus den Ubuntuquellen gekickt worden, wegen irgendwelcher Lizenzprobleme, bei Arch genauso...
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27. 07. 2009, 18:12 #12
Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Tjo wer A sagt muss auch B sagen. Das war nurnmal die logische Konsequenz.
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27. 07. 2009, 18:16 #13
Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Jeder Hersteller von Betriebssystemen sollte da reinpacken können was er will und nicht was er muß. Egal ob MS oder irgendeine Linuxdistribution.
Ich fand das schon bei Microsoft und den Scheiss, den die EU da verzapft hat so witzlos.
Die Mehrheit der Nutzer ist eh zu blöd, aus einer Auswahl an Browsern den sichersten auszuwählen. Da wird der mit dem schönsten Icon genommen und gut ist.
So ein Schmarrn, und vor allem, wie sich die Operaleute da reinknien. Ich verwende seit Jahren meinen Firefox, und nach solchen Aktionen seitens Opera würd ich den Scheiss nicht nehmen.
Da hat doch wer nicht mehr alle Latten am Zaun.
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27. 07. 2009, 18:17 #14Mitglied
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Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Ahahaha ... Jetzt geht aber das Geheule richtig los!
Das war doch klar dass das kleine Kind nun einmal Aufmerksamkeit bekam und nun nur noch mehr will!
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27. 07. 2009, 18:35 #15Chefredakteur
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Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Ja, gut - dann sollen die bei Opera ihren Browser bitteschön quelloffen anbieten aber das werden sie nicht wollen. In dem Fall: Pech gehabt.
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27. 07. 2009, 18:45 #16
Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Herrlich, dass so eine Forderung von einem IT-Unternehmen kommt, welches allgemein nicht für stupideste Internet-Ausdruckerei bekannt ist.
Was beim MacOS unter Umständen noch Sinn machen könnte, ist beim freien GNU-Betriebssystem absoluter Schwachsinn. Es gibt zahlreiche Distributionen, bei denen ein Browser gar nicht zwangsläufig zu den Standard-Paketen gehört. Der größte Vor- (und Nachteil) von GNU ist doch - neben der Tatsache, dass es frei ist - die große Flexibilität und Auswahlmöglichkeit an Applikationen. GNU *ist* Wettbewerb.
Es spielt keine Rolle, dass Ubuntu einen großen Anteil propritäre Software aufweist. gNewSense, das auf Ubuntu basiert, aber nur freie Software und Linux-libre als Kernel anbietet, könnte Opera beispielsweise nur ablehnen. Jede andere Forderung wäre zugleich ein Angriff auf die Freie-Software-Bewegung.Geändert von glidesurfer (27. 07. 2009 um 18:51 Uhr)
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27. 07. 2009, 19:25 #17bLub
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Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Ist ja schon fast so, als fodere man das Handelshof, Lidl, Penny und co. Jede einzelne Sorte *räusper* Kondom anbieten.
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27. 07. 2009, 20:05 #18
Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Bei Mac bin ich definitiv dafür. Wenn MS fremde Produkte anpreisen muss, dann ist es nur fair wenn Apple das auch tut.
Was allerdings gar nicht geht ist wenn Ubuntu Opera als alternativen Browser anbieteten würde. Von mir aus können sie alle freien Browser zu Wahl stellen aber ein properitäres Produkt wie Opera hat in den Ubuntu Paketquellen nichts verloren. Sonst kommt MS noch und will den Internet Explorer per Wine in Ubuntu verbreiten
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27. 07. 2009, 20:24 #19
Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Ubuntu und Qt…
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27. 07. 2009, 20:32 #20Mitglied
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Re: Opera: Browserauswahl bei Mac und Ubuntu gefordert
Bin ich auch dafür: Aber Opera soll nicht in die Browserauswahl mit rein
Naja ernsthaft: Ich fand das selbst bei MS schon scheiße, jedes OS sollte reinpacken dürfen was es will. Nur Win nutzen halt die meisten und da ist ein schlechter Browser dabei, das ist der einzigste grund warum ich das gut finde.
Bald gehts dann so weiter, dass Winamp oder iTunes oder so kommt sie wollen auch als Alternativen für WIN:MP gelten bla bla...


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