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04. 08. 2009, 22:22 #1
Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
In einem "Camp gegen Internetsucht" wurde ein 16-Jähriger von drei Ausbildern zu Tode geprügelt. Vorher hieß es, dass in dem Lager keinerlei körperliche Züchtigung stattfinden würde.
"Internetsucht" ist, wie wir wissen, ein Thema in China. Allerlei unterschiedliche Behandlungsmethoden lassen sich dort selbst ernannte "Experten" gegen dieses grassierende Problem einfallen. Dabei sollen auch Stromstöße und klinische Aufenthalte eine erfolgsversprechende Quote gegen die "Internetsucht" bieten. Auch Ausbildungslager für Jugendliche scheinen Teil dieser Strategie zu sein. Der 16-jährige Chinese Deng Senshan wurde nun in einem dieser Lager von drei Ausbildern mit Todesfolge geschlagen, offenbar weil er bei einer Laufübung zu langsam war.
weiterlesenGeändert von Ghandy (04. 08. 2009 um 23:08 Uhr)
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04. 08. 2009, 23:17 #2
Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Normalerweise bringt einen die Sucht um und man wird nicht explizit wegen der Sucht umgebracht.
Find diese "Camps" sowieso abartig, Arbeitslager für "Internetsüchtige".
Sind solche Lager eigentlich vollkommen freiwillig oder bekommt man unter Umständen von der chinesischen Regierung eine "freundliche Einladung"?
Der Arme :\
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04. 08. 2009, 23:21 #3b0ss
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Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Ich kann mich nich genau erinnern, jedenfalls kam etwas über diese "Anti-Inet-Suchtcamps" letztens im TV. Manche Eltern werden geschmiert, damit sie nichts über etwaige Methoden ausplaudern
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04. 08. 2009, 23:33 #4Mitglied
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Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
kann mal wer den spammer bannen?
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04. 08. 2009, 23:42 #5
Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Zu dem Spammer sag ich nichts...ich hab meine Lektion gelernt
Zu den Lagern:
Ich find das ganz ehrlich gesagt ziemlich abartig...
Dem letzten Satz aus dem Zitat kann ich nur zustimmen. Das mit den Eltern und das Hobby in eine Sucht/ein Problem zu verwandeln seh ich auch genau so. Naja, was in China teilweise vorgeht ist auch "fast" (<-LOL) schon nicht mehr normal...
Zitat von gulli:news
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04. 08. 2009, 23:43 #6Mensch Meier
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Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Nein im gegenteil die Eltern müssen führ Chinesische verhältnisse ein heiden Geld dafür bezahlen und die Eltern schicken ihre Kinder gutgläubig dort hin.
Zitat von Woodfire
USA bootcamp ist wohl ein scheiß dagegen.
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05. 08. 2009, 00:34 #7Mitglied
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Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
In China wird man ja schon erschossen, wenn man klaut.
Was machen die dann jetzt mit den Ausbildern? Kommen die auch vor die Wand?
Ich hoffe es.
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05. 08. 2009, 00:40 #8
Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass hier die Todesstrafe angewendet wird.
Denn Rücken die Täter China nicht in ein negatives Licht?
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05. 08. 2009, 00:45 #9Mitglied
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Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Welche Sucht bringt einen um?
Zitat von Woodfire
Man kann auch eine psychische Abhängigkeit entwickeln welche mit der Sucht(!) nach Zigaretten bzw. Nikotin gleichstellbar ist und diese Abhängigkeit bzw. Sucht bringt Dich nicht um.
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05. 08. 2009, 00:49 #10Mitglied
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Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Haha, von wegen den Begriff "Internetsucht" gibs nur in China > http://www.zeit.de/online/2009/28/in...sucht-baetzing
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05. 08. 2009, 01:28 #1125 Zeichen reichen nicht.
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Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Soll angeblich keine gute Idee sein."Wir planen, morgen vor der Stadtregierung zu protestieren."
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05. 08. 2009, 02:23 #12Mitglied
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Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Seit wann bringen Zigaretten einen denn nicht um?
Zitat von medienmasse

Topic: Ich find echt schrecklich was da in China passiert. Und damit meine ich nicht nur diesen Fall
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05. 08. 2009, 02:50 #13
Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
klar, nicht die sucht, sondern dein handeln und dessen folgen, aber das geht doch von der sucht, die deinen verstand abschaltet, aus.
Zitat von medienmasse
dazu: http://www.rp-online.de/public/kompa...-Computer.html
wundert mich, dass solche news es aus dem land heraus geschafft haben...
cYa
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05. 08. 2009, 04:40 #14
Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Hab jetzt eigentlich nicht die "gefürchtete Internetsucht" gemeint, aber wenn daran auch Leute gestorben sind - traurig, traurig :\.
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05. 08. 2009, 05:09 #15Mitglied
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Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
720 Euro ist also ein Menschenleben in China wert. 17500 in Frankreich und 20000 in Deutschland. Soviel zum Thema jedes Leben ist kostbar.
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05. 08. 2009, 05:59 #16
Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Dann passt es ja ungefähr her vom Durchschnittseinkommen in den genannten Ländern
Zitat von LindenX
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05. 08. 2009, 06:22 #17
Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Dann ist ein Menschenleben ja sogar fast soviel wert, wie eine "raupkopierte" MP3-Datei.
Zitat von LindenX
MfG Andy
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05. 08. 2009, 06:29 #18Mitglied
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Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Respekt wer das in China durchzieht!"Wir planen, morgen vor der Stadtregierung zu protestieren."
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05. 08. 2009, 06:53 #19
Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Tank Wars ne
Zitat von alexurus
mfg,
Markus
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05. 08. 2009, 06:54 #20Mitglied
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Re: Internetsucht in China: 16-Jähriger zu Tode geprügelt
Internetsucht ist ein durchaus gegenwärtiges Problem, genauso auch in Deutschland an zu treffen.
Erste Anzeichen weisen viele auf, wenn es um die Frage geht: Brauchst Du einen Internetanschluss?
Wer sich selbst objektiv noch betrachten kann, und das Szenario 2 Monate ohne Internet vor sich stellt, wird schnell zu dem Ergebniss kommen, dass wenn er zu Hause kein Inet hat, es sich iwo anders besorgt -> Inet Café, Friends etc pp
Und es geht nicht nur darum etwas neues zu einem Problem zu deklarieren.
Viele von euch werden vllt nicht vor dem Problem stehen 1 oda 2 monate mal kein Inet zu haben, dadurch wird es auch schwer sich selbst ein zu schätzen.
Bei andren Süchten ist es ebenso, solange man das hat was die sucht ausmacht, erkennt man es selten als sucht an, erst wenn es fehlt kommen die Probleme.
Ich persönlich hatte 2 Monate kein Inet, und ich war mindestens 1x Pro Woche im WLan netz von iwem, oder im Inet Cafe und sei es nur, um Mails zu checken, studivz zu checken, die news von gulli zu lesen (schleimer?
) oder mal kurz wieda in ragnarok rumzuhängen mit meiner Gilde. Ich bin heilfroh das mein Breitband wieda funzt
Sicherlich gibt es gravierendere Fälle, wie auch aus Korea bekannt, WoW Zocker stirbt an dehydrierung nach 76h Marathon. In östlichen Ländern habe ich shcon Spiele gesehen die ingame einen Lieferanten NPC anbieten, um solche Fälle einzu dämmen.
Die WoW-Sucht ist eine Unterform der Inetsucht.
Oder ein ehemals etablierter selbstständiger Versicherungsvertreter ist mitlerweile verschuldet und sein Job ist weg, weil er sich dem Inet zu sehr hingab, er spielte Poker, durchforste foren laß studnen lang iwelche Seiten, hing in chats rum, udn fühlte sich dort besser aufgehoben als in der "richtigen" welt.
Es ist nicht nur ein Problem was Eltern ein dämmen müssen durch erziehung, sobald man im cs alter ist, im yahoo-chat alter oder ähnliches, verlieren Eltern den Einfluss und die Umgebung, das soziale Umfeld wird zu Erziehern. Und wenn es da leute gibt die 12h cs zoggen, 16h ragnarok, oder 8h im yahoo chat rumhängen -> gruppenzwang ftw usw


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