Eine Woche mit fantastischen Ideen flog an uns vorbei. Eigentlich könnte man auch drüber schmunzeln... nur leider ist das meiste dieser Dinge wirklich ernst gemeint.
Die mit absoluter Sicherheit absurdeste Idee kam aus Großbritannien. Der Familienminister Ed Balls machte den Vorschlag, sozial schwache, also somit "gefährdete" Familien einfach tags und nachts mit Kameras zu überwachen. Also auch zu Hause zu überwachen. Sicherstellen möchte man so, dass die Kinder dieser Familien in die Schule gehen und täglich etwas zu essen bekommen. Auch soll ein privater Sicherheitsdienst dazu in die Lage versetzt werden, diese Wohnungen im Bedarfsfall auch ohne Genehmigung zu betreten. Damit wäre das Big Brother-Szenario fast perfekt. Allerdings nur fast. Denn man kann es noch zusätzlich verfeinern.
Re: Deckel Drauf: Die Gulli Glosse (Woche 32/2009)
Wäre echt mal ne feine Sache wenn die alten Säcke da oben bei der Wahl so richtig eine auf den Deckel kriegen.
Die Kriminalisierung der eigenen Bürger darf einfach nicht in diesem Maße weitergehn! - Immer unter dem Vorwand zum Schutz der Bürger natürlich - Lächerlich...
So langsam sollten es ja sogar einige jenseits der netzaffinen Nutzer merken, wie Demokratie mitterweile von den Politikern ausgelegt bzw. ausgebeutet wird. Also hoff ich mal auf ne kleine "Revolution" in dieser Hinsicht, die zumindest kompetente Politiker, statt engstirnige alte Säcke in den Bundestag wählt.
Den Piraten wünsch ich in diesem Sinne ahoi, dass sie die 5% knacken. grüße chacka
Re: Deckel Drauf: Die Gulli Glosse (Woche 32/2009)
Gut geschriebene Glosse. Das mit der GEMA (ein)hacken, habe ich bisher garnicht mitbekommen. Schöne Aktion und hoffentlich finden sich viele Interessenten, weil die GEMA ist ja für die Künstler da und nicht umgekehrt. Kann aber verstehen das sich die geistige Eigentumsmafia nicht um einen Dialog mit den Künstlern bemüht... könnte ja passieren das man das Geschäftsmodel offen legen müsste.
Re: Deckel Drauf: Die Gulli Glosse (Woche 32/2009)
Das soll verstehen wer will. . . Menschen die einfach nur ihre Arbeit machen wollen, werden durchsucht, durchleuchtet, abgehört, überwacht auf ganzer Linie, und alles im Namen des Staates weil "unsere Lieben" uns ja vor Terror schützen möchten.
In Spanien fliegen den deutschen Touristen zwar die Bomben um die Ohren, aber was macht das schon, da bedarf es nicht mal einer offiziellen Warnung von staatlicher Seite! Es besteht offiziell also keine Gefahr!!!
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
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