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17. 08. 2009, 15:46 #1
Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
Ein New Yorker Pianist begrüßt Filesharing in P2P-Netzwerken. Wie sollen Musiker denn heutzutage sonst etwas über Musik lernen?
David J. Hahn lebt in New York, arbeitet als Journalist und freiberuflicher Pianist. Es ist Mitglied der Community-Webseite "Musicianwages.com", wo sich alles um die Frage dreht, wie Musiker Geld verdienen können. Es geht dort also nicht um die Tonträger- oder Rechteverwerterindustrie, sondern regelrecht um die "Musiker-Industrie". Hahn reagierte kürzlich auf die Besorgnis einer Mutter, die beobachtete, dass ihr Sohn illegal Musik aus Filesharingnetzwerken bezieht. Er antwortete ihr gelassen, dass dieses für ihn absolut kein Problem sei. "Wenn ihr Sohn Musiker werden will, so muss er ein gutes Gespür für unterschiedliche Genres haben. Er soll jede einzelne Datei runterladen, die er online finden kann."
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17. 08. 2009, 18:06 #2Back the Fuck up
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Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
Auch wenn ich diese meinung begrüße und es ähnlich sehe, bleibt filesharing von urheberrechtsgeschütztem material nunmal illegal.
Dies sollte jedem klar sein, der sich auf diesem wege musik beschafft.
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17. 08. 2009, 18:14 #3Mitglied
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Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
Immer wieder grandios, wie alle 4 Wochen handgepickt unrelevante Musiker präsentiert werden, die Filesharing ja so super toll finden. Klar, ich kann auch eine Ukulele in die Hand nehmen und Plädoyers für freies Filesharing halten. Werde ich dann auch als "Musiker" und "Sprachrohr der Branche" auf gulli zitiert?
Ich glaube, dass die meisten Musiker auf Fans verzichten können, die nicht bereit sind, für ihre Lieder Geld zu zahlen und sogar noch Beihilfe zur illegalen Verbreitung leisten.Denn offenbar stehen dort viele nicht dem Filesharing selbst skeptisch gegenüber, sondern den Klagen gegen ihre Fans.
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17. 08. 2009, 18:17 #4Mitglied
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Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
Gesetze und damit auch die Festlegung, was legal und was illegal ist, können jederzeit geändert werden und müssen es auch, wenn sich die Gesellschaft verändert.
Zitat von TuxHWI
Und dass sich hier was ändern muss, wird immer klarer. Aber das gefällt natürlich den Verwertern nicht.
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17. 08. 2009, 20:32 #525 Zeichen reichen nicht.
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Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
/sign, ganz genau! Da wir ja angeblich in einer Demokratie leben, darf und sollte auch die Gesellschaft über ihre Gesetze mehrheitlich entscheiden. Utopie?
Zitat von Karash86
Solche Musiker, die nur den kommerziellen Gewinn sehen und auf Ihre Fans verzichten, brauche ich persönlich nicht. Es sollte jedem Musiker klar sein, dass es keine Garantie auf Erfolg und Vollbeschäftigung gibt
Zitat von jkp

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17. 08. 2009, 21:01 #6Mitglied
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Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
Interessante Aussage. Wenn du als Informatiker arbeitest, darf ich dann als dein Chef genauso argumentieren? "Och, du machst doch gerne mit dem Rechner rum, das stört dich nicht" - "Hier, mach den Auftrag mal, macht dir doch Spaß und ich muss dich dafür nicht bezahlen"?
Wenn du Bauer bist und Pflaumen verkaufst, würdest du dich auch drüber freuen, wenn Leute deine Pflaume loben, die keine Kunden sind, sondern regelmäßig das Zeugs von deinem Feld mitgehen lassen?
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17. 08. 2009, 22:05 #7
Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
Ich glaube, manche verstehen Kunst als etwas, womit man unbegrenzt Geld scheffeln kann und sollte. Nur, warum ist das gerechtfertigt?
Heutzutage, meistens ab dem Punkt wo Musik kommerziell wird, ist sie nicht mehr in der Hand des Musikers. Die Zeiten, wo auch verschiedene Künstler verschiedener Genres gleichermaßen Erfolg haben konnten sind eben gezählt. Es wird industriell ein Trend festgesetzt und künstlich bis zum Erbrechen am Leben gehalten, bzw. geremixt.
Es wird viel zuviel produziert. Wozu braucht man einen Sampler mit etlichen Einheitsbreipissliedern, wenn 5 gute eigentlich viel besser wären? Einzigartige Musik hat ihren Wert. Massenmarktmusik ist für mich wertlos. Selbst jedes Untergrund Genre wurde von der Industrie verwurstet. Hardcore, Hardstyle, Metal. Alles wird auf weich und publikumstauglich getrimmt, anstatt zu verstehen, dass man manche Genres einfach so lassen sollte, wie sie ursprünglich waren. Will man erfolgreich sein, muss man seinen Stil anpassen. Im Electro House, den ich eigentlich sehr gerne höre, muss ich manchmal erleben, dass in den selben Track nur andere Vocals gemixt wurden oder der Kick haargenau der selbe ist. Bei Hardstyle, klingt wirklich jede Melodie nach Scheisse mit nem laschen Subbasskick. Hardcore beeinhaltet neurdings professionellen Gesang und wird zu Tode gemastert bzw. vollgemüllt mit Geräuschen anstatt sich auf die Bassdrum zu konzentrieren
Ich produziere auch Electro House und allerlei Elektronisches, auch Hardcore, will damit ja auch mal Erfolg haben, jedoch stehe ich ziemlich unter Druck, weil einige Dinge einfach nen Standard Klang haben müssen, ein spezielles Mastering und jeglichen Schnickschnack, sodass man als Anfänger einen riesigen technischen Lernaufwand hat und die Kreativität begrenzen muss. Wenn ich Musik von früher höre, besonders elektronische, da hat jeder gemacht, was er wollte und fertig.
Ich wünsche der jetzigen Industrie den schnellen Tod. Sofort!
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17. 08. 2009, 22:42 #8
Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
Ich finde ebenfalls, dass es ein Unterschied ist, ob man Musik für den privaten Gebrauch lädt oder zu Zwecken der Geldmacherei. Letzteres sollte hart bestraft werden. Obwohl ersteres auch illegal ist, finde ich, dass Musiker wie z.b. Lady Gaga nich erwarten können, dass ihr Zielgruppe, nämlich 14-jährige Mädchen, 15 Euro für ne Platte ausgeben, zumal ihr Musikgeschmack sich eh wöchentlich ändert. Außerdem sollen die Musiker mal schön die Klappe halten, diese komischen RnB-Mongos verdienen wohl genug Geld, wenn sie sich den ganzen Bling Bling- Kram leisten können, dann sollen die sich halt nicht so anpissen, wenn die eine Hälfte kauft und die andere Hälfte lädt. Kann denen doch scheißegal sein. Ich finde es ja in Ordnung, wenn man Platten von Newcomerbands kauft, um diese zu unterstützen, aber beispielsweise ne Rolling Stones-CD zu kaufen, bringt einfach mal nicht. Die können das ganze Geld eh nicht mehr ausgeben, denn die stehen ja schon mit einem Bein im Grab. Sollten sie mal lieber jeder die Hälfte ihres Vermögens an diejenigen Spenden, die das Geld wirklich brauchen.
So genug geflamed.
Gute Nacht.
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17. 08. 2009, 23:23 #9Mitglied
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Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
Entweder man ist Künstler oder man will nur Geld verdienen, so sehe ich das.
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17. 08. 2009, 23:47 #10
Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
Wahre Worte.
Zitat von grubyx
Das schließt natürlich nicht aus, dass man als Künstler auch Geld verdienen kann, aber wenn man Künstler ist, ist es einem ganz egal ob das Projekt Geld abwirft oder nicht.
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17. 08. 2009, 23:57 #11
Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
Grade in der heutigen Zeit, in der der Markt mit Schrott geflutet wird, ist es doch am wichtigsten Umzudenken.
Wozu veranstalten denn Kuenstler Konzerttourneen?
Im Prinzip kann die heutige Lage auch eine Art Ballance finden.
Indem die Plattenfirmen Minderjaehrige wegen illegalen Downloads verknacken und ihnen das Geld auf diesem Weg aus der Tasche ziehen, koennen diese Ausbeuterbetriebe den Musikern Konzertauftritte finanzieren.
Klingt doch interessant oder?
Die Plattenfirmen verklagen Filesharer und Endverbraucher, die Endverbraucher verklagen google wegen rausgabe vertraulicher Daten, die Musiker haben genug Geld um durch Konzerte das wichtigste zu verdienen und ihre richtige Fangemeinde kennen zu lernen und alle sind gluecklich.
XD
Als naechstes verklagen sich die Plattenfirmen untereinander, weil dem der dreivierteltakt gehoert und dem anderen der viervierteltakt.
Kunst hat auch etwas mit Freiheit zu tun!
LG
R2
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18. 08. 2009, 03:05 #12
Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
true dat! Aber wenn ich ~90% der Einnahmen durch die Vermarktung der Leistungen Anderer bekommen würde, wäre ich auch dagegen
Zitat von Karash86
Zitat von jkp
Man muss zwischen digitalen und materiellen Gütern differenzieren. Wenn man die Plaume klaut, ist sie weg; Nullen und Einsen beim kopieren eben nicht.
http://www.elektrischer-reporter.de/rohstoff/video/143/Geändert von joinbug (18. 08. 2009 um 03:20 Uhr)
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18. 08. 2009, 03:20 #13
Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
man sollte auf jeden fall zwischen einem künstler und der industriellen vermarktung unterscheiden...beides läuft sehr selten gemeinsam ab. für mich kommt kunst von "können" und nicht vom gewinn das etwas abwirft. insofern kann ich mich nur anschließen: Ich wünsche der jetzigen Industrie den schnellen Tod. Sofort!
Zitat von joinbug
am besten mit einem dicken knall...emi soll nur der anfang sein!
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18. 08. 2009, 04:19 #14Mitglied
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Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
Es ist etwas billig die ganze Filesharigsache auf einen "einzelnen Download" zu reduzieren. Man muss das Ganze in der Relation sehen.Man muss zwischen digitalen und materiellen Gütern differenzieren. Wenn man die Plaume klaut, ist sie weg; Nullen und Einsen beim kopieren eben nicht.
Alben werden für angenommen 200.000 EUR produziert. Jetzt muss das Geld wieder reinkommen. Ein paar Leute kaufen sich das Album, der Großteil spart sich aber das Geld, indem er es sich illegal runterlädt. Dass ein kleiner Anteil davon Leute sind, die sowieso das Album nicht gekauft hätten, bestreite ich nicht. Pauschal aber hinzugehen und Filesharer als Probehörer, Lösch-ich-danach-wieder und Ich-hab-30-T-Shirts-und-geh-zu-allen-Konzerten-des-Künstlers-Samariter darzustellen, ist genauso falsch. Die meisten sparen durch Filesharing sehr viel Geld. Soviel, dass es sich lohnt, monatlich Geld für einen RapidShare oder Usenet-Account auszugeben.
Was passiert? Alben werden billiger produziert, denn man kann nicht mehr mit rechnen, dass die Kosten - welche früher problemlos wieder reinkamen - gedeckt werden. Eben weil immer mehr Leute Filesharing als tolle Möglichkeit entdecken, um Geld zu sparen.
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18. 08. 2009, 06:24 #15Gesperrt
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Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
in der Schule hatte ich füher noch eine Triangel

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18. 08. 2009, 07:27 #16Mitglied
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Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
ギャベ ミヴャ ウィウォヸヹヺヴァ
Geändert von stachelzelle (22. 08. 2009 um 23:45 Uhr)
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18. 08. 2009, 07:40 #17Mitglied
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Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
ギャベ ミヴャ ウィウォヸヹヺヴァ
Geändert von stachelzelle (22. 08. 2009 um 23:47 Uhr)
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18. 08. 2009, 07:54 #18
Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
Nä, da glaube ich gegen.
Zitat von jkp
An den CDs verdient der Künstler eh herzlich wenig, da wird es ihn kaum stören.
Wir reden hier über die Künstler und die verdienen nun einmal kaum Geld mit dem Verkauf einer CD (wenn sie nicht gerade Michael Jackson, oÄ heißen). Für den Künstler sind Konzerte die "Geldquelle", hier kann er sein Merchandise loswerden, hier bekommt er auch etwas für seinen Auftritt und wird nicht horrend abgezogen. Und ich verspreche dir: Jeder Künstler wird mehr von einem Fan haben, der für 21€ auf das Konzert geht, anstatt sich für 15€ die Platte von ihm zu kaufen.
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18. 08. 2009, 07:58 #19
Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
man stelle sich nur vor wie viele "wirkliche" künstler ihr geld mit ehrlicher arbeit bestreiten und nicht nur versuchen sich auf die kohle derer zu legen die das tun...
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18. 08. 2009, 09:58 #20Mitglied
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Re: Musiker: P2P wichtig zum Lernen von Musik
Hi,
also wenn ich mir diese sogenannten "Künstler" ansehe die in der Shitlist, äh den Charts sind, dann können die meinetwegen
zu 90 % eingehen. Retortenmüll für die breite dumme Masse und die Prä-Pupertären.
Was den Verdienst von Musikern angeht, so hab ich da meine eigenen Erfahrungen gemacht, ich war jahrelang als Händler auf Musikfestivals unterwegs und da kam man immer wieder mit diversen Bands ins längere Gespräch, 69Eyes, Paradise Lost etc. und da war es schon erschreckend das diese Musiker auf ihren Touren fast immer chronisch pleite waren und da waren nicht nur Kinder dabei sonder auch eine Menge die schon seit Jahrzehnten Musik machten.
Da erfuhr man auch aus erster Hand das das meiste Geld ebend NICHT bei den Ausführenden, nämlich den Musikern landet, sonder primär im "Management".
Warum stehen denn Bands wir Die Ärzte oder die Stones, Nine Inch Nails so stabil da ? Ganz einfach sie machen ihren Kram in Eigenregie, auf eigenen Labels mit eigenen Studios. Klar braucht man da erst mal Geld, aber das Problem bleibt das gleiche, mit der ganzen Idustrie die da dran hängt wollen zuviele an dem Kuchen Mitfressen, die mit Musik/Kunst soviel am Hut haben wie ein Politiker mit Intelligenz.
Es gibt auch immer mehr kleine Bands die ihre Musik selbst produzieren und vertreiben und das Argument mit der Produktion von 200.000 € zieht nicht, nur weils teuer ist, ist's noch lange nicht gut. Ich hab verdammt gute Scheiben die für ein paar tausend € gemacht wurden, oder Demos für ein paar hundert die jede von diesen sterilen Hochglanzproduktionen in den Sack stecken. Das ist wie mit den "tollen" Konzerten von "Stars" wie Madonna, viel tamtam und wenig inhalt, da man versucht sein Unfähigkeit mit viel glitzer und gezappel auf der Bühne zu verdecken.
Heutzutage ist es doch bei weitem nicht mehr so schwer eine gute Produktion hinzukriegen, die digitale Technik wird immer besser und billiger. Es ist ja nicht mehr wie in den 70ern das man riesige Studios braucht, das Einzige ist gegebenenfalls ein erfahrener Produzent der die Technik beherscht.
Mir wäre es am liebsten, wenn ich das Geld direkt an die Künstler zahlen könnte, die mir was wert sind oder besser gesagt deren Kunst mich anspricht. Ich will nicht irgendeine Industrie durchfüttern die nur am Geldscheffeln interessiert ist und ECHTE Künstler untergehen läßt um ihre gesichtslose Massenware an den dummen Konsumenten zu bringen.
ergo: Death to Content Industries !!!
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