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30. 08. 2009, 12:40 #1
UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
Der Dachverband der britischen Musikindustrie sorgte jüngst mit einer sehr negativen Studie für Wirbel. Dabei hat man aber weitere Ergebnisse zurückgehalten.
Im Auftrag von UK Music führte die University of Hertfordshire eine Studie unter Jugendlichen durch. Man wollte herausfinden, wie intensiv deren Downloadverhalten in Filesharingnetzen ist. Das Ergebnis war eindeutig.
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30. 08. 2009, 12:56 #2Mitglied
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Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
solange dann nicht jeder breitbandanschluss automatisch so eine gebühr zahlen muss, sondern nur die, die eine entsprechende sharing software benutzen, geht die kulturflatrate in ordnung.
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30. 08. 2009, 13:21 #3
Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
Is ja wohl nicht so das die immer dickere umsätze machen ....könnte die Musikindustrie durchaus wieder vorwärts bringen
Was will man die da noch worwärts bringen
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30. 08. 2009, 13:30 #4Mitglied
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Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
Dann hast du eine Gruppe, nennen wir sie wertfrei mal "Die Dummen" die die Kulturflatrate bezahlen und mit so einem Programm laden und die Gruppe der "Leute bei Verstand" die keine flatrate bezahlen und trotzdem alles noch kostenlos bekommen.
Zitat von Sanchez_
Kein Programm, sondern keine Überwachung. Erreicht durch Minimalbelastung der Masse, statt Maximalbelastung der "Dummen"...zumindest meine Meinung.
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30. 08. 2009, 13:49 #5
Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
GEZ läßt grüßen.
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30. 08. 2009, 15:15 #6Mitglied
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Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
Naja, aber bei einer Kulturflatrate kannst du dir holen was du willst, bei der GEZ bekommst du den mist vorgesetzt und kannst zusehen wie bei Volksmusikgalas dein Geld verbrannt wird
Zitat von Stingel
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30. 08. 2009, 15:35 #7Mitglied
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Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
Mich würde mal interessieren, wie eine Umsetzung einer Kulturflaterate aussehen soll. Nicht bei der Verbraucherseite, dort ists klar: man bezahlt die taxe an einer offiziellen Stelle aund saugt dann was das Zeug hält.
Nein was interessanter wäre, ist die Produzentenseite. Sind da dann nur die grossen Konzerne à la Sony Music drin, oder könnten da auch kleinere Independet Labels direkt davon profitieren. Man muss hier ganz besonders aufpassen, dass durch eine solche Flatrate nicht die grossen, starken Konzerne noch mehr gefördert werden, und die Kleinen zusätzlich noch unter Druck geraten.
Fraglich ist auch, wie dann die Kohle an die Musiker/Bands aufgeteilt wird. Solange ich legal die Songs auf offizieller Seite herunterziehe ist das Ausrechnen der Beteiligung einfach. Was aber passiert, wenn nun inofizielle Seiten oder Tauschbörsen die Stücke ebenfalls legal anbieten? Dann würden ebenfalls wieder Ungerechtigkeiten entstehen, da nun nicht mehr ausgerechnet werden kann, wer wie beliebt im Netz ist.
Eine interessante Idee ist eine solche Kulturflatrate allemal. Ich denke nur, dass sowohl der rechtliche Aspekt wie auch die Umsetzung nicht so trivial sind, wie man sich das vorstellt.
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30. 08. 2009, 15:53 #8
Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
Es war im Bezug auf: Jeder zahlt der Inet hat, nur dann/diesmal scheint die Sonne auf unserer Seite.
Zitat von Tarku
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30. 08. 2009, 15:59 #9
Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
eine veränderung der eingefahrenen strukturen klappt nur wenn alle mitmachen.. "information" (in dem sinne, was die industrie produziert) ist zum einen keine konsumware, auch wenn sie es gerne so sehen würden, sondern allgemeingut, sobald sie öffentlich ist.. zum anderen ist sie keine lebensnotwendigkeit wie essen oder erdöl - man könnte also problemlos drauf verzichten (was auch viele tun)..
"anerkannte" kultur wird staatlich gefördert und geschützt (opern, theater, orchester), da beteiligen sich (zumindest zum größten teil) alle dran, durch steuern.. ich meine, es geht hier doch nicht nur ums internet, daher wäre es relativ schwachsinnig (siehe GEZ), auf irgendwelche programme oder gar anschlüsse nen festen betrag zu erheben.. eine finanzierung aus steuereinnahmen ist fair, da jeder im rahmen seiner möglichkeiten beiträgt.. geht halt nur darum, ob man sowas verstaatlichen will oder nicht - es bezahlen ja auch alle für den bau von autobahnen, auch die, die nur zug fahren..
was "die" nun aber überhaupt nicht akzeptieren werden (wie auch die GEZ), ist eine staatliche kontrolle des geldtopfes - dann würde irgendeine staatliche institution darüber entscheiden, ob und wieviel eine totgeburt wie bushido aus dem kulturtopf bekommt, wäre zumindest interessant
naja, die können von mir aus so lange weiterzappeln, bis sie merken, dass es "marktwirtschaftlich" in der heutigen zeit nicht mehr funktioniert...
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30. 08. 2009, 17:00 #10
Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
Ich denke auch, dass Kulturflatrate nur ein schönes Wort ist, da in der Realität nicht umsetzbar. Die ganze Geldverteilungsbürokratie würde vermutlich schon einen Großteil des Geldes auffressen.
"Künstler A Ihr Song wurde diesen Monat einmal runtergeladen, daher überweisen wir Ihnen so und soviel Cent." Das kostet doch mehr als dafür eingenommen wurde. Da würde ein gigantischer Datenhaufen geschaffen, denn theoretisch müssten ja von den Stones bis zur Schülerband alle registriert sein.
Und bei der Verteilungsgerechtigkeit sehe ich auch Probleme, soll ein Song von Grönemeyer das gleiche einbringen wie dieser Schni-Schna-Schnappi-Schei$. Wer bestimmt das und nach welchen Kriterien?
Ich finde es übrigens befremdlich, dass sich immer noch Leute an diesen Umfragen beteiligen. Es müsste doch mitlerweile allgemein bekannt sein, dass diese Statistiken auch zur Rechtfertigung der Hetzkampagnien der Contentindustrie gegen ihre Kunden genutzt werden. Durchschnittlich 8100 Musikstücke auf Rechnern von Personen im Alter von 14-24. Ist doch ganz einfach, insbesondere die jüngeren werden sich diese Masse an Musik doch finanziell nicht leisten können und wurde ergo auf eine alternative Art beschafft. Statistikspielerei!
Ich würde denen nur sagen: "Geh fort und such Dir ein hohes Gebäude von dem Du runterspringen kannst."
@Firebird77
Im Artikel von "The Register" heist es Personen im Alter von 14-24
mfgGeändert von nucleophilic (30. 08. 2009 um 17:18 Uhr)
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30. 08. 2009, 17:18 #11Mitglied
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Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
Nein, so kann das natürlich nicht laufen. Die einzige, meiner Meinung nach sinnvolle Lösung für eine Kulturflatrate wäre, dass eine (gute!) Software (auf Basis des Torrent Protokolls+Suchmaschine) für jeden Internetanschluss zur Verfügung steht, sofern dieser die Kulturflatrate zahlt. Diese Software sammelt (anonymisierte!!) Daten darüber, wie viel insgesamt von welchem Künstler heruntergeladen wurde und alle Flatrategebühren werden anhand dieser Statistik an die Künstler verteilt. Das behandelt sowohl große Labels, kleine Independets , als auch eigenständige(!) Künstler gleich fair.
Zitat von Nezach11
Das funktioniert natürlich nicht, wenn die meisten sich trotzdem an kostenlose Alternativen wenden, deshalb bin ich der Meinung, dass diese dann zurecht mit voller Härte des Gesetztes strafrechtlich(!) zu verfolgen sind und nicht so larifari wie bisher.
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30. 08. 2009, 17:36 #12Mitglied
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Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
Da bin ich persönlich anderer Meinung. Wenn man ehrlich ist, so wird man festellen, dass Musik sehr wohl lebensnotwendig ist für den Menschen - in welcher Form auch immer. Auf Erdöl dagegen kann man mit viel cleverem Nachdenken auch verzichten.
Zitat von Novgorod
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30. 08. 2009, 17:36 #13Mitglied
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Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
Wie wird denn das bisher aufgeteilt? Ich meine, wir zahlen ja im Augenblick auch Kopierabgaben auf Rohlinge, auf Brenner und auf Kopiergeräte (OK, die Abgabe auf Kopiergeräte geht an eine andere Organisation, aber ich führ sie mal der Vollständigkeit wegen auf). Wenn da noch eine Kopierabgabe auf Internetanschlüsse dazukäme dürfte das doch wohl keine allzugroßes Problem bei der Verteilung machen. Im übrigen die einzige Methode, die meiner Meinung nach funktioniert. Da kann dann jeder selbst wählen, aus welcher Quelle er die Musik bezieht ohne irgendwie eingeschränkt zu sein (im Grunde: alles bleibt wie bisher, nur wirds legal). Hat doch damals auch geklappt, als die Tonbandgeräte aufkamen und jeder privat rumkopiert hat.
Die paar Euro mehr wird sich doch wohl jeder leisten können.
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30. 08. 2009, 18:00 #14
Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
*hüstel* Viele unserer Medikamente werden aus Erdöl hergestellt. Soll jetzt nicht heißen, dass man nicht darauf verzichten kann. Nur mal so in die Runde geschmissen. Frag jetzt bitte nicht nach Details, das war Schulwissen, das irgenwie in meinem Kopf überlebt hat.
Zitat von 020200
mfg
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30. 08. 2009, 23:17 #15Mitglied
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Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
Nicht zu vergessen, dass auch Plastik/ Kunststoff aus Erdöl gewonnen wird -> kein Auto (Innenverkleidung, Schläuche,...), kein Fahrrad, keine Schuhe mit Gummisohlen, keine Elektronik irgendwelcher Art, etc.
Dann wünsch ich mal viel Spass beim leben in der Höhle oder im Baumhaus (aus unbehandelten Brettern
)
(Man glaub gar nicht bzw man ist sich oft gar nicht so bewusst was alles aus Erdöl gewonnen/ produziert wird)
@Topic: Ja ja das mit der Kulturflat wäre schon ne geile Sache. Wird aber wohl wirklich nur schwer um zu setzen sein. Zumindest so dass alles Geld fair verteilt wir ist es nahezu unmöglich. Das einzige was mir dazu einfällt wäre wirklich ein eigener P2P Client der da mit logt (aber bitte anonymisiert) was geladen wird. Auf welchem System der dann aufsetzt is ja eigentlich nebensächlich, sollte nur stabil und schnell laufen (Torrent wurde ja schon genannt). Ideal wäre es natürlich wenn das Netz dann auch von der Contentindustrie selbst gefüttert wird... ist ja dann schließlich auch eine ihrer Einnahmequellen
.
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31. 08. 2009, 01:33 #16Mitglied
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Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
Das Problem was ich vor allem bei der Kultuflatrate sehe ist, dass damit ein ganzer Markt plötzlich weg wäre, und statdessen ein rein staatlich reguliertes Marktähnliches Ding an dessen Stelle wäre. Fragt sich wie sich das alles so einfach umsetzen lässt, ich sehe da diverse Probleme, und es ist eben nicht einfach ein kleiner Schritt sondern quasi eine Kompletter Umbau.
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31. 08. 2009, 02:27 #17
Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
ist ansichtssache, letztlich regelt sogar das gesetz, was "lebensnotwendig" ist - auf grundnahrungsmittel sind die steuern niedriger und auch das fernsehen wird als grundbedarf eingestuft, musik jedoch nicht.. man kann aber auch auf fernsehen und bier verzichten, ohne gleich zu sterben
Zitat von 020200
..
musik ist in dem sinne ein luxusgut und befriedigt kein grundbedürfnis - ähnlich wie autos oder das internet.. irgendwann mag vielleicht auch das internet als grundbedürfnis eingestuft werden, das hängt alles am gesellschaftlichen status..
der status quo ist jedenfalls, dass musik zwar allgegenwärtig ist und zur kulturellen entwicklung (ähnlich wie schulbildung) gehört, aber keine besonders schützenswerte position einnimmt, im sinne eines grundbedürfnisses..
also wenn man diesen schritt - der in der tat nicht bloß ein schritt, sondern ein kompletter umsturz wäre - gehen will, müsste man jeden kulturellen "content" (video, audio, text, evtl. auch software) auf die gleiche stufe wie z.b. die grundnahrungsversorgung stellen! fände ich persönlich sehr interessant, zumal die technische entwicklung die derzeitigen vergütungsmodelle ad absurdum führt, aber global gesellschaftlich betrachtet hat musik bzw. "unterhaltung" diesen status nicht.. d.h. die gesellschaft würde das im moment garnicht akzeptieren (man hat ja auch gesehen was passiert ist, als man den kommunismus ein paar jahrhunderte zu früh einführen wollte
)..
das einzige was realistisch erscheint, sind zusammengepfuschte kompromisslösungen, die eine ganze kulturerscheinung (das "raubkopieren") entkriminalisieren, zugleich aber nicht den statuswechsel zum grundbedürfnis fordern.. solche "lösungen" können natürlich nur temporär sein und keine seite wird damit gänzlich zufrieden sein..
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31. 08. 2009, 13:45 #18
Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
naja, zahlen will ja kaum jemand. Nur eben alles bekommen...
Zitat von Sanchez_
Häää?? Also jetzt ist eine Verfolgung nicht gerechtfertigt, aber wenn es eine Kulturflatrate gäbe, schon? Es gibt halt immer die Möglichkeit: Legal und bezahlen. Oder illegal für lau, dann aber mit der Gefahr leben, erwischt werden zu können.
Zitat von Sanchez_
Die Leute sollten das viel sportlicher sehen. Jeder weiß, dass es nicht ok ist. Wenn sie also all die Jahre keinen Cent für Content ausgeben und dann erwischt werden, dann sollen sie nicht rumjammern, sondern halt zahlen. Es muss ja keiner machen. Trotzdem ist das ein Volkssport. Auge um Auge, Zahn um Zahn.
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31. 08. 2009, 15:23 #19
Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
...leider wissen ebensowenig Leute, wie ersetzbar Erdöl in Wirklichkeit ist, auch ohne gleich der Jute-statt-Plastik Fraktion anzugehören. Google z.B. mal nach 'Grenol'. Rohstoffe im allgemeinen und heutzutage Erdöl im besonderen sind und waren schon immer der Treibstoff für die politischen Machtverhälnisse und Begehrlichkeiten der Welt.
Zitat von Warlord85
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31. 08. 2009, 17:37 #20
Re: UK Music: Umfragergebnis zur "Kulturflatrate" geheim gehalten
es ist gut möglich das mit einer kulturflarate einzelene künstler weniger durch den verkauf von musik als daten verdienen würden. die sollen halt mal ihren arsch bewegen und konzerte geben, da bin ich bereit mehr zu bezahlen als für ne cd.
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