Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
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    Standard US-Kriegsberichterstattung: Militär beendet Profilerstellung für Journalisten

    Das US-Militär löste sich jüngst von einem Vertrag mit einem Unternehmen für Öffentlichkeitsarbeit bezüglich des Afghanistan-Kriegs. Dieses war für die Einteilung von Journalisten in verschiedene Stufen der Befürwortung oder Ablehnung zuständig.

    Ob eine kriegerische Auseinandersetzung bei der Öffentlichkeit gut ankommt, oder nicht, das entscheidet zu einem nicht unerheblichen Teil die Presse. Medien sind es, die das Geschehen aus dem Kriegsgebiet heraustragen, aufbereiten und dann massentauglich an die Öffentlichkeit bringen. Wie der jeweilige Autor einen Konflikt beurteilt und welche Bereiche der Vorkommnisse und Zusammenhänge er benennt, entscheidet mitunter zu einem großen Teil über die Unterstützung der Menschen.

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    Geändert von MSX (31. 08. 2009 um 23:20 Uhr) Grund: Link gefixt

  2. #2
    derp Avatar von C-H-T
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    Standard Re: US-Kriegsberichterstattung: Militär beendet Profilerstellung für Journalisten

    Von dort hieß es, man habe nicht den Eindruck, dass es dem Militär um seriöse Berichterstattung ging, sondern schlichtweg die Propagandazwecke im Vordergrund stünden.
    Echt??

  3. #3
    Gesperrt Avatar von Todde
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    Standard Re: US-Kriegsberichterstattung: Militär beendet Profilerstellung für Journalisten

    es ist im krieg halt wie im normalen leben. man muss die schlechten dinge als ganz besonders gut oder notwendig darstellen, damit das dumme volk es akzeptiert und unterstützt. schließlich will ja hier jeder seine unedlen ziele durchsetzen und da kann es ja nicht sein, das so ein volk sich aus eigenständiger meinungsbildung dagegen stellt.

    würde mich nicht wundern, wenn die ganz besonders verlogenen journalisten dafür geld bekommen haben...geld ist halt mehr wert als menschenleben...

  4. #4
    Babaroga
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    Standard Re: US-Kriegsberichterstattung: Militär beendet Profilerstellung für Journalisten

    Propaganda gibt es nicht, nur die eigene Sicht der Dinge
    Wobei warum brauchten sie überhaupt Reporter?

    Für die Zukunft montieren wir eine Kamera mit Sender an jedem Helm, HD natürlich mit den ganzen Filter die Notwendig sind..zB.IR. Verkaufen das als "Big Brother of War" zu einem, je nach einsatzgegend niedrigeren oder höheren Monatspreis und finanzieren uns damit die nächste Stinger. So kann jeder "seine" Staffel von anfang an beobachten 24/7 und man sparrt sich die kosten der Auslese von Reporter.

    Vielleicht kommen dan manche Kiddies die Kriegsgeil sind, endlich auf dem Geschmack, wenn sie die Innereien der eigene und gegenerische Soldaten sehen, sich zu verpflichten...somit wäre auch der nachschub gesichert.

    Lang lebe die Objektive Berichterstatung und nein, Propaganda gibt es nicht...*i*

  5. #5
    Mitglied Avatar von Shurayuki
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    Standard Re: US-Kriegsberichterstattung: Militär beendet Profilerstellung für Journalisten

    Da soll mal noch einer sagen, die Amies hätten aus ihren Fehlern in Vietnam nix gelernt!

  6. #6
    DvD Avatar von Laird_Dave
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    Standard Re: US-Kriegsberichterstattung: Militär beendet Profilerstellung für Journalisten

    Schon Otto von Bismarck wusste "Nirgends wird so viel gelogen wie vor der Wahl, während dem Krieg und nach der Jagd"

  7.  
     
     

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