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01. 09. 2009, 18:38 #1
Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
Die Diskussion um gewaltbetonte Videospiele reißt in der deutschen Öffentlichkeit nicht ab. Dass wir jedoch nicht die Einzigen sind, bei denen diese von Gegnern als "Killerspiele" verunglimpften Games für hitzige Debatten sorgen, beweist ein aktueller Fall aus England.
Für Aufsehen sorgte diese jüngste Eskalation der Killerspiel-Debatte in England deswegen, weil diejenigen, die diesmal im Zentrum der Kritik stehen, keine ganz Unbekannten sind. Ausgerechnet Cherie Blair, die Ehefrau von Großbritanniens Ex-Premierminister Tony Blair, und deren gemeinsamer 23-jähriger Sohn Nicholas "Nicky" Blair müssen aufgrund ihrer Nähe zur Spiele- und eSport-Branche öffentliche Schelte einstecken.
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01. 09. 2009, 20:42 #2
Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
Wäre ja wünschenswert, wenn da mal jmd. mit Stimmgewicht ehrlich Stellung bezieht. Oder "ne Lanze bricht" ...
Fürchte allerdings, dass eher ein Rückzieher / eine Distanzierung kommt.
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01. 09. 2009, 20:54 #3Mitglied - und mehr nicht
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Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
Am besten die Pflastern jetzt alle Esports Events mit Kameras zu ... dort sind ja nur Brutalle Freaks ... mal kucken obs was bringt ...
Es kann doch nicht sein das man sich für eine Wachsende Industrie einsetzt und dan noch mit so ein heikles thema wie Killerspiele ...
mFg
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01. 09. 2009, 21:24 #4Mitglied
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Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
Ich bin das Thema leid. Ich hoffe der nächste Amokläufer übertrifft jeden "Bodycount". Dann aber bitte das Zimmer voll mit Spiegel,Stern,Focus Magazinen, Schäuble Poster, CDU Fähnchen und Antifa Flagge, sowie Bücher/Artikel über Häusliche Gewalt, Mobbing in der Schule und Anleitungen wie man an Pappis Waffensammlung kommt.
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01. 09. 2009, 21:28 #5
Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
Whats the deal?
Zwei erwachsene Menschen organisieren treffen von Spielern die ein legales Spiel spielen.
Bin ich der einzige der sich fragt warum da jemand ein Fass drüber aufmacht?
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01. 09. 2009, 21:30 #6
Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
was ich sowieso nie verstanden habe: Wieso Counter-Strike????
Dieses Spiel ist einer der am wenigsten gewaltverherrlichenden(wie auch immer man das nennt) Ego-Shootern die ich kenne -.- auch noch Terroristen besiegen das macht es ja noch schlimmer xD
Ich meine was ist mit Spielen wo wenigsten der Kopf o.ä. fliegt -.- L4D; Killing Floor; Dead Space; Prototype; Fallout 3 (xD für die dies nicht wissen das ist ein Rollenspiel)
Daran merkt man schonmal direkt das die Leute keine Ahnung haben und ich hoffe (aber glaube das es vllt. zu 1% passiert) das die etwas bewegen können
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01. 09. 2009, 21:41 #7Chefredakteurin
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Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
Na, ich versteh ja auch nicht, wieso die Politiker sich so aufregen. Newsworthy finde ich es halt aufgrund der Reaktion der Öffentlichkeit.
Zitat von TheNightFox
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01. 09. 2009, 21:55 #8
Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
Und auch in Anführungszeichen möchte ich Killerspiele nicht hören.
Es heißt Ego Shooter oder Actionspiel. So oft, bis es wehtut. Klar!
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01. 09. 2009, 21:58 #9
Cho's Rekord bricht so schnell keinerIch bin das Thema leid. Ich hoffe der nächste Amokläufer übertrifft jeden "Bodycount".
inb4 hate
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01. 09. 2009, 22:02 #10liest seit 2000 mit
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Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
killerspieler und raubmord(kleinehundetreter)kopierer sind überhaupt die unworte dieses jahrzehnts ... erfunden von merkbefreiten menschen ohne jegliche kenntnis von der materie über die sie sich zu äussern wagen.
wer hat diesen schwachsinnigen begriff überhaupt erfunden ? das klingt wie ne überschrift der bild (die zurecht die bezeichnung zeitung verloren hat)...
die wichtigen themen warum jemand amokläuft ( soziale probleme, probleme und gewalt in der schule, mobbing) werden ignoriert und ein simples, allerdings äusserst beliebtes computerspiel muss den kopf dafür hinhalten. ein zeichen dafür wie inkompetent die menschen, die dort an den verantwortlichen positionen sitzen, sind.
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01. 09. 2009, 22:09 #11Redakteur
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Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
@KidZler: Kameras auf E-Sport Events? Nein, um Himmels Willen aber das nicht. Dann könnte man ja feststellen, dass die Leute dort völlig normal sind. Das geht ja mal überhaupt nicht! hehe
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01. 09. 2009, 22:11 #12
Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
Danke, dass das mal gesagt wird
Zitat von SluGGer1

wer stellt doch gleich nocheinmal die liste auf?..
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02. 09. 2009, 07:41 #13Gesperrt
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Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
ich kann das Wort Killerspiele nicht mehr hören
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02. 09. 2009, 14:03 #14
Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
Bitte hört endlich auf von Killerspielen zu schreiben/sprechen. Ob ihr das Wort auch 10 mal in Anführungszeichen setzt, ihr solltet es nicht benutzen, schlimm genug das es die Mainstream-Presse benutzt.
Diese Spiele heißen EGO-SHOOTER!
Es ist beschämend das man euch das auch noch sagen muss
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02. 09. 2009, 15:23 #15
Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
Auf so einem fachlichen und kompetenten Ausdruck wie das Wort "Killerspiele" kann auch nur ein Politiker oder die dummen Medien kommen.
Btw ich kann es selbst nicht mehr hören.
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02. 09. 2009, 15:27 #16
Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
Ist doch gut so!
Videospiele wurden ja erst kürzlich von irgend nem Kulturrat als "Kulturgut" eingestuft.
Und es gab schon brutalere Gemälde als Videospiele...
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02. 09. 2009, 16:24 #17
Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
Ich will ja nid rumnölen, aber Counter-Strike schreibt sich Counter-Strike und dass seit der ersten Beta und heute zu Source Zeiten, und nicht Counterstrike.
Man schreibt ja auch Coca-Cola und nicht cocacola.
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02. 09. 2009, 16:45 #18
Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
bei rent a pocher waren auch einmal
ein counter-strikemädchenclan xD und haben olli
gnadenlos hingerichtet
war geil könnt ihr euch auf
youtube angucken :-D xD peace
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02. 09. 2009, 17:51 #19
Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
Dies liegt in einer bestimmten Strategie der öffentlichen Meinungsmache begründet. Es wird immer wieder dasselbe bekannte Personenschießspiel zitiert und damit ein immer wiederkehrendes Synonym der computergestützten Gewaltverherrlichung für die breite Öffentlichkeit geschaffen. Auf daß sich dieselbe mit Abscheu abwende.
Zitat von Drogendealer44
Dem meinungsmanipulierten Deutschmichel wird so anstelle einer verwirrenden Vielzahl unterschiedlicher Spieletitel ein plastisch greifbares Haßobjekt geschaffen, auf das er näher eingehen und schließlich negativ emotional reagieren kann.
Das erlaubt einem Beckstein dortzulande in Bayern beispielsweise, sich soweit wie möglich populistisch zu konkretisieren. Der Ausruf "Spiele wie Counterstrike sind zu verbieten" wird dann auch vom dümmsten Bauern verstanden.
Daher wird es auch beim nächsten Amoklauf wieder heißen: "Er hat Counter-Strike gespielt."
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02. 09. 2009, 17:56 #20A1L2XGast
Re: Counterstrike: Auch Promis fördern "Killerspiele"
ist das wichtig?
Zitat von emper0r
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