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25. 09. 2009, 18:01 #1
Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Der Zensur-Streit zwischen der Piratenpartei und dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag schlägt hohe Wellen. Wir haben mit den Beteiligten gesprochen.
In einer gemeinsamen Pressemeldung haben die Piratenpartei und die Freien Wähler dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag vorgeworfen, mit einer "Stallorder" die Berichterstattung über die beiden Parteien einzuschränken. Chefredakteur Stephan Richter reagiert umgehend - und dementierte. Mittlerweile geht der Streit in die zweite Runde: Die Piraten haben sich an die OSZE gerichtet, um gegen die aus ihrer Sicht einseitige Berichterstattung des Verlages vorzugehen.
gulli:news hat bei den Beteiligten nachgefragt: Zensur durch den Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag - oder "Ente" von den Piraten und den Freien Wählern?
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25. 09. 2009, 20:00 #2
Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Der letzte Satz dürft gut gemeint sein. Leider hat sich Herr Stephan Richter dabei etwas unglücklich ausgedrückt.
Zitat von Stephan Richter
Klarmachen zum Ändern!
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25. 09. 2009, 20:10 #3Mitglied
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Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Zumal der werte Redakteur nur gesagt hat ,dass die Nazis sich der PP-FW-Aktion anschliessen...während im ersten Teil nur von einer PP-Aktion geredet wird...also genauso Zensur/Beeinflussung.
Ausserdem sollte inzwischen jeder wissen,dass die Rechten Bauernfänger sind,wer deren Parolen verbreitet macht sich selbst schuldig.
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25. 09. 2009, 20:41 #4IRNAGast
Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Auf dem BasicThinking-Blog werden sogar automatisch keine Kommentare mehr veröffentlicht wo "NPD" drin vorkommt :-)
Langsam wird's echt peinlich ihr Superdemokraten
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25. 09. 2009, 20:58 #5Mitglied
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Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
ich glaube das piraten und freie wähler hier ein bischen überreagieren. und einen dierekten vergleich zwischen pirate und ndp hab ich aus dem interview auch nicht herrauslesen können. es wurde lediglich gesagt das man angst habe das die npd in der aktion ihren vorteil sieht und versuchen wird den zun nutzen.
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25. 09. 2009, 21:01 #6DasFragezeichendeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Entschuldigt. Ich bin sicher kein Nazi, aber wenn man schon über alle Parteien berichten soll, schließt das selbstverständlich auch die NPD mit ein, auch wenn man die Brauen nicht leiden mag. Nachrichten und Zeitungen haben neutral zu sein, auch wenn das bekanntermaßen nicht immer der Fall ist. Wie in den News schon zu lesen ist, sollte das Wahlvieh selbst entscheiden, wessen Aussagen und wessen Politik es glauben schenkt.
Und was die Aussagen angehen, dass ja gestern und vorgestern was veröffentlicht wurde, so kann das erstmal nur als Schadensbegrenzung gewertet werden. Interessant ist doch, wieviel berichtet wurde, BEVOR die (angebliche) Stallorder ans Tageslicht kam, also müsste man sich die entsprechenden Zeitungen auch davor angucken.
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25. 09. 2009, 21:26 #7
Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
gleiches Recht für alle. Ausser für die NPD!111elf
Man muss sich vor augen halten: Die NPD wird seit Dekaden so behandelt.Geändert von zord911 (25. 09. 2009 um 21:38 Uhr)
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25. 09. 2009, 21:29 #8Mitglied
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Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Für mich heisst "Freie Medien" auch, dass diese selbst entscheiden können, über was und wen sie berichten möchten. Wenn eine Zeitung nicht über die Piratenpartei berichten möchte, dann ist das nun mal so.
Hier entscheiden die Leser, ob ihnen die Berichterstattung der Zeitung zu einseitig ist oder ob sie das in Ordnung finden. Die Zeitung wird das über die Verkaufszahlen oder über Leserzuschriften mitbekommen.
Eine Aufforderung der Piraten, doch bitte mehr über sie zu berichten ist ähnlich zu bewerten wie ein Eingriff "von Oben" in die Medien. Hier liefert die Piratenpartei meiner Meinung nach keine Gute Show ab.
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25. 09. 2009, 21:33 #9Mitglied
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Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Sollte es so sein, wie es der Chefredakteur geschildert hat, dann sollten sich die Artikel finden lassen.
Damit wäre dann auch ein großer Teil der Diskussion schon abgearbeitet.
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25. 09. 2009, 21:35 #10IRNAGast
Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Bei den meisten großen Tageszeitungen sind nunmal die etablierten Parteien mit beteiligt, also steht da auch nur das drin was "erwünscht" ist.
Zitat von DasFragezeichen
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25. 09. 2009, 21:40 #11Mitglied
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Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Es ist wie in der Soziologie. Wenn die Gesellschaft eine bestimmte Verhaltensweise akzeptiert, werden andere halt sanktioniert.
Die großen Parteien werden in jeder Zeitung ausführlich vorgestellt und die übrigen nur kurz oder gar nicht. Die Redakteure werden einer bestimmten politischen Meinung angehören und die Leser ebenfalls. Die Zeitung hat aber auch die Aufgabe eine unendliche Informationsflut zu filtern und dem Kunden in der richtigen Dosis zur Verfügung zu stellen. Das hat Vor- und Nachteile. In Zeiten des Internets hat nun aber jeder die Möglichkeit, sich selbständig über alles zu infomieren. Man muss aber (leider) damit leben, dass dieses von zu wenigen Menschen genutzt wird.
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26. 09. 2009, 00:42 #12
Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Nur sind nicht alle mit dem Internet vertraut. Die meisten alten Leute kenne sich weder mit den Internet geschweige denn, mit einem PC aus. Es gibt Viele, die immer noch ihren alten Festnetzanschluss bei der Telekom haben.
Zitat von Dukat11
Und auch diese Leute sollten die Möglichkeit haben, sich über kleinere Parteien informieren zu können. Nur wenn die Zeitungen nichts über die Ziele einer kleinen Partei, sondern nur über die Großen schreibt, wird das echt schwer.
Mein Vater z. B. ist 76 Jahre alt (kommt mir nicht damit, dass es auch andere gibt) und kann zwar als reiner Anwender einen PC bedienen, aber im Internet findet er sich nicht zurecht. Und das ist leider bei den Meisten der Fall.
Sogar in meinem Alter (Ü 40) sind viele mit einem PC überfordert. Nicht alle haben an ihrem Arbeitsplatz einen PC oder genügend Zeit oder zu wenig Freizeit oder einfach keine Lust sich damit auseinanderzusetzen.
Vor allem ist es frustrierend für einer ü 40er, wenn der sich den Umgang mit PC und Internet von seinem Kind erklären lassen muss, weil der damit einfach schon groß geworden ist. Und leider gibt es davon mehr als manche Leute denken. Denn man sollte bedenken, dass es nicht in jedem Haushalt einen Internetanschluss gibt.
Was ich damit sagen will, dass Zeitungen in meinen Augen einfach damit eine urteilslose, vorurteilslose und politisch neutrale Aufklärungs-, Informationspflicht haben.
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26. 09. 2009, 02:55 #13
Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Dann rufen wohl nicht nur die PIRATEN, sondern auch die rechtsextreme NPD die OSZE an.
Zitat von IRNA
Langsam wird's echt peinlich ihr Superdemokraten
Stimmt - Zumal die Pressefreiheit auch die Freitheit umfasst selbst zu entscheiden über wen und wie berichtet wird oder nicht. Ansonsten müsste z.B. die TAZ auch regelmäßig "nett" über die rechtsextreme NPD berichten.
Sind die PIRATEN aus egoistischen Gründen gegen die Pressefreiheit?
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26. 09. 2009, 04:49 #14Ökonomie- & Technik-Nerd
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Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Kann mich meinem Vorposter in diesem Falle nur anschließen.
Es ist Sache der Zeitung, und ihre Freiheit, wie, und ob sie Dinge und Positionen betrachtet. von der taz erwartet niemand, über Wahlmöglichkeiten im konservativem Lager aufgeklärt zu werden. Von der FTD erwartet niemand, dass sie doch die Ansichten der KPDML mitbetrachten solle. Welchen Filter ein jeder sich vorsetzen will, entscheide er selbst. So regelt sich die Berichtserstattung von selber, durch die Kaufentscheidungen der einzelnen Bürger, und das Resultat ist halt eine Zeitungslandschaft, die die Meinungslandschaft in etwa abbildet. Wenn da die NPD nicht wirklich drin vorkommt, liegts halt daran, dass die Zeitungskunden kaum von ihr lesen wollen. Der "Zensor" ist somit imo der Leser selbst.
Die wenigsten Leute wollen, oder können überhaupt, alle vorhandenen Informationen verarbeiten. Die Aufgabe diese Informationsflut zu filtern wird vom Leser weiterdeligiert an die Redaktionen.
Es ist ihre Freiheit, nach der Einstellung der Redaktion, die Informationsflut nach den Vorstellungen und im Sinne ihrer Leser zu filtern.
Das gehört zur Pressefreiheit. Die Piraten weichen daher in diesem Falle aus Eigeninteressen von ihren Freiheitsidealen ab.
Wer bezweifelt, dass diese Filterung gesellschaftlich völlig akzeptiert ist lese doch mal in der Öffentlichkeit gleichzeitig FTD und taz.
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26. 09. 2009, 07:31 #15Mitglied
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Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
guck dir nochmal an, worum es hier geht. das scheinst du nicht ganz verstanden zu haben
Zitat von dreaven3

stimmt. ich finde die agressive reaktion der piraten sehr schwach. sicher kein souveränes bild, was die piraten hier zeichnen. angeblich für die freiheit. naja, solange sie sich nicht auf einmal für eine plicht einsetzen, dass jeder politische blog mit mehr als 200 lesern mindestens einmal pro woche über sie berichten muss...
Zitat von Daxter666
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26. 09. 2009, 07:31 #16
Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Da sollte Gulli lieber gewaltig den Mund halten und nicht ständig den gleichen Mist veröffentlichen.einseitige Berichterstattung
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26. 09. 2009, 07:48 #17
Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Zitat von DasFragezeichen
Das Ganze nennt sich dan Demokratie!!!
und dazu gehören eben auch die Parteien wie die braunen oder ähnliche. Das läßt sich nunmal nicht verhindern, aber wie der SH-Z von vonherein bestimmte Parteien aus zu schliessen, ist der falsche Weg...
Die Berichte die dann folgten kamen ja dann auch erst nachdem die Piraten (AHOI) ihr Veto eingelegt haben
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26. 09. 2009, 07:57 #18
Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
Natürlich kann eine Zeitung bzw. ein Verlag über seine Inhalte selbst entscheiden, aber in der Wahlzeit haben die Medien meiner Meinung nach die Aufgabe objektiv und umfassend über alle zugelassenen Parteien zu berichten!
Natürlich hat es einen Einfluss auf das Abstimmungsergebnis der Wähler wenn ich mir den Schilderwald der etablierten Parteien auf den Straßen ansehe, die Zeitung aufschlage, oder im Fernsehprogramm nur immer CDU, SPD, FDP sehe - maximal noch Grüne und Linke!
Aber wer sitzt denn im Aufsichtsrat der großen Medien?
Die Politik hat gelernt die Medien mit freundlichen Einladungen zu Festen und Feiern in die "richtige" Richtung zu schupsen! ;-)
Nicht erst seit dieser Wahl, da hat sich über die Jahre ein regelrechtes Freundschaftsverhältnis entwickelt, so das die meißten Politiker der großen Parteien schon auf Du und Du mit den Bossen von Verlagen und dem Fernsehen sind.
Wer hier keine Vorteilsstellung erkennt hat wohl eher Tomaten auf den Augen!
Warum berichtet fast jede Zeitung wenn es was gegen die Piraten zu berichten gibt, wie zB. das strikte NEIN gegen Zensursula's Stoppschilder... da wurde man schnell in eine völlig falsche Ecke bzw. Schublade gesteckt.
Ein Wort noch zur NPD - entweder man verbietet eine Partei gänzlich, weil Ihre Forderungen nicht mit unserer Demokratie und unserer Verfassung vereinbar sind, oder man muß auch über sie berichten!
Das erinnert mich immer daran das die Zigarettenwerbung im Fernsehen verboten wurde und man dadurch hoffte das die Menschen weniger Rauchen würden.
Gruß ghostuser
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26. 09. 2009, 10:13 #19ArtesiaGast
Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
lol
Zitat von Klau3
Da hast du was verwechselt. Es war nicht das Zitat von Stephan Richter sondern von Wolfgang Dudda also von den Piraten:
Man beachte die Anführungszeichen, die den Anfang und das Ende des Zitats signalisieren.Statement der Piratenpartei:
Wir haben allerdings auch die Piraten nach ihrer Sichtweise auf den Konflikt gefragt. Pressesprecher Wolfgang Dudda erklärte gegenüber gulli:news:
"(...) Gerade die Tatsache, dass rechte Parteien in der Berichterstattung häufig schlichtweg ignoriert werden, wirft die Frage auf, wie viel eigene Urteilsfähigkeit die Medienhäuser ihren Kunden überhaupt zutrauen."
In der Tat, etwas unglücklich ausgedruckt - aber von der Piratenpartei.
Der Standpunkt des Chefredaktors wirkt auf mich insgesamt glaubwürdiger. Danke an die News-Redaktion. Solche Interviews gefallen mir. Wenn man beide Seiten gleichzeitig zum Wort kommen lässt, kann man sich als Leser besser die Meinung bilden. Weiter so
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26. 09. 2009, 10:44 #20
Re: Interview mit dem Chefredakteur: Piratenpartei Opfer von Zensur?
in letzter zeit machen sich die piraten richtig lächerlich, dieser "und alle so: yeah"-kack ist ja sowieso das letzte, als aktion ganz gut aber damit alle foren zuspammen oder in signaturen kopieren, was erhofft ihr euch denn davon?
das stürmen von veranstaltungen anderer parteien an sich find ich ja noch ok um kritik zu außern, aber wenn man so aktionen macht darf man sich nicht über eine anzeige wundern!
und jetzt das geschrei nach zensur bringt das fass zum überlaufen.
1. hat der redakteur doch gesagt es wurde früher schon berichtet also überprüft man das doch einfach.
2. ist es das verdammte recht des redakteurs über alles zu berichten oder wen er will eben nicht. erst einen auf pressefreiheit machen und dann sowas.
3. ist die aussage vom pressesprecher der piraten absoluter schwachsinn. der redakteur hat nur gemeint, dass man auch über die npd berichten müsse, wenn man über die piraten berichtet. da hat er recht, die pp steht rechtlich nunmal auf einem level mit der npd! die piraten sind nicht besser als irgendwelche nazis.
und das mit dem bei der OSZE rumheulen ist auch unterstes level, als hätten die nichts bessers zu tun.


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