Seite 3 von 3 ErsteErste 123
Ergebnis 41 bis 41 von 41
  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
    Registriert seit
    Apr 2002
    Beiträge
    14.390
    Danksagungen
    171

    Standard IT-Sicherheit: 40% der WLAN-Netze noch immer unsicher

    Die Absicherung von WLAN-Netzen in Deutschland läßt nach wie vor zu wünschen übrig. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Sicherheits-Unternehmens "PC-Feuerwehr" in 22 Städten.

    Dass manche Menschen ihre WLANs noch immer nicht oder nur unzureichend vor unbefugten Zugriffen schützen, dürfte jedem bekannt sein, der schon einmal mit entsprechender Ausrüstung durch die Stadt gefahren ist. Nun wird dieser Eindruck durch die Studie bestätigt: Nach Angaben der PC-Feuerwehr ist jedes zehnte WLAN komplett ungesichert. Rund ein Drittel der Netze ist noch immer mit der veralteten und unsicheren WEP-Verschlüsselung "geschützt", die mit Hilfe bestimmter Tools schon in wenigen Minuten geknackt werden kann.

    weiterlesen

  2. #41
    deaktivierter Nutzer
    deaktiviertes Benutzerkonto

    Standard Re: IT-Sicherheit: 40% der WLAN-Netze noch immer unsicher

    Klar, Du bist der Meinung das Wlan Netztwerke keine grosse Reichweite haben.

    Wo steht denn, dass WLAN keine große Reichweite hat? "
    Du meinst das hier mit der Frage. Na, er wird schon darauf Antworten sollte ich das falsch verstanden bzw beantwortet haben wird er mich schon korrigieren. War ja nicht an dich gerichtet.

    Und zu der leeren Behauptung kann ich dir versichern, das ich mittlerweile zwei Wlanrichtfunkstrecken aufgebaut habe und schon das ein oder andere in der Praxis ausgetestet habe. In der Theorie lässt sich schlecht vorführen.

    @Xypro hab das mal für dich ergoogelt

    Zunächst muß man zwischen dem eigentlichen WLAN-Funk und dem darauf basierenden Datennetz unterscheiden. Für den Funk gibt es zwar Vorschriften bzgl. der Sendeleistung, jedoch keine Pflicht zur Anmeldung einer solchen Funkinstallation. Dies gilt sowohl für 2,4- als auch für 5-GHz-WLANs. Gelegentlich liest man noch von einer Meldepflicht für grundstücksüberschreitende Funkinstallationen. Doch dies wurde für WLANs bereits im Jahr 2001 ersatzlos abgeschafft.

    Bei dem Datennetzwerk, das auf dem Funknetz aufsetzt, sieht die Sache schon etwas anders aus. Wenn man Dritten (amtsdeutsch für Bekannte, Freunde, Nachbarn usw.) über ein eigenes Datennetzwerk den Zugang zum Internet, evtl. sogar VOIP ermöglicht, so betätigt man sich aus Sicht des Gesetzgebers als Kommunikationsdienstleister. Solche Betätigungen, egal ob man sie als Privatmann, Verein oder Firma ausführt, sind bei der Bundesnetzagentur (BNetzA, Früher RegTP) anzumelden.
    Alles weitere solltest du bei der Bundesnetzagentur finden.
    Geändert von Thomasxx1 (12. 10. 2009 um 21:41 Uhr)

  3.  
     
     
Seite 3 von 3 ErsteErste 123

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •