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11. 10. 2009, 21:17 #1
Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
Die chinesische Regierung untersagt es ausländischen Unternehmen, in chinesische Online-Games zu investieren oder sich anderweitig an ihnen zu beteiligen.
Dies gaben das "Informationsministerium" und das "Ministerium für Urheberrechte" bekannt, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet. Der in China boomende Online-Games-Markt benötigt offenbar die Regulierung der chinesischen Behörden. So dürfen ausländische Unternehmen fortan nicht in chinesische Online-Games investieren oder sich auf andere Arten an diesen beteiligen. Auch rein technischer Support für Onlinegames sei somit nicht zulässig. Um dies zu gewährleisten, benötigten Online-Games eine Genehmigung, bevor diese auf dem chinesischen Markt zugelassen werden. Die Regelung gilt für Unternehmen genauso wie für Privatpersonen.
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11. 10. 2009, 21:41 #2
Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
Die ham doch son knall die spackos daunten...
ham ja sonsch nix besseres zu zu tun
bisschen zensur hier bisschen isolierung da
und alle kinder schwenken fröhlich die fahne
-_-
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11. 10. 2009, 21:48 #3Consigliere
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Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
Juuhu hetzt können wir auch mal wieder in spielen denn high score hohlen.
Nein jetzt mal ernsthaft die wohlen dort ja alles kontrollieren die haben ja voll denn Kontrollwahn.
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11. 10. 2009, 22:13 #4
Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
Aha!
Zitat von Gulli-News
Wusste noch gar nicht, dass ein Game so etwas haben kann. Fehlen dem dann Vitamine oder ist es Strahlenverseucht? Wird man davon High?
Mhhhh... da tun sich den Junkies neue Wege auf. Hallus übern PC... fangen wir doch alle an zu schniefen.....
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11. 10. 2009, 22:16 #5Mitglied
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Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
Der chinesische Markt für Online Spiele wächst. Wie man bereits an Beispielen wie WoW gesehen hat, werden Inhalte angepasst, was Kosten verursacht. Wenn von Anfang an ein Großteil der Spiele im eigenen Land produziert werden, hat dies durchaus Vorteile.
Es wird nicht gesagt, dass ausländischen Online Games generell verboten werden (das kam nur hinzu), sondern dass in China entwickelte Spiele eigenständig produziert werden sollen. Dies dient unter anderem der Bedienung der Entwicklerbranche mit Arbeitskräften aus dem eigenen Land, von denen genug zur Verfügung stehen.
Da wir uns denken können, dass eine heterogene Zusammensetzung der beteiligten Organe in Entwicklung, Vermarktung etc. Vorteile hat, kann man sich auch langfristig die Qualität chinesischer Spiele vorstellen.
Add obligatorischen Gulli-Zensur-Flame.
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11. 10. 2009, 22:56 #6
Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
Oha ...
Dann müssen die aber jetzt n'e grösere menge Anti-Depresiva ins Trinkwasser schütten oder wie ?Das Ministerium hat außerdem 200 Online-Spiele untersucht und 45 Online-Spiel aus dem Ausland schließen lassen. Der Grund waren "ungesunde Inhalte".
Was machen den jetzt alle die die bei einem von den 45 Spielen angemeldet waren ?
Eigentlich traurig das soviele leute online spiele spielen
...
aber najut ... so geht man wohl heute mit der Zeit ...
Ich wäre ja dafür dass alle weltweit verboten würden und mehr liebe gemacht werden würde
(oder so...)
mfg cbm
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11. 10. 2009, 23:02 #7Der Hausaffe
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Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
An solchen Beispielen kann man gut sehen, wie die Regierung eines Landes tickt. Und nicht vergessen, das war nur "ein guter Start".
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11. 10. 2009, 23:13 #8ArtesiaGast
Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
Wie geil ...
Zitat von gullinews
die haben Ministerium für Urheberrechte?
Ich dachte, dieses Bereich wird von dem Ministerium für erfolgreiche Wirtschaftspionage und Plagiateherstellung verwaltet.
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11. 10. 2009, 23:41 #9
Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
typisches Beispiel für das, was in den nächsten jahren passieren wird...erstmal werden die chinesen alle ausländischen produkte kopieren um sie dann im land zu verkaufen...somit ist der achsotolle "chinesische markt" nicht mehr vorhanden, und die umweltschäden unumkehrbar. typisch politik...
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12. 10. 2009, 04:40 #10Mitglied
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Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
Was auch ganz nett ist, ist die Tatsache, dass so keiner aus China mehr über ein online game mit Leuten aus der restlichen Welt unterhalten kann. So braucht man das gar nicht mal mehr kontrollieren und überwachen. Die schnüren den Sack immer mehr zu und bald isser dicht...
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12. 10. 2009, 05:59 #11Mitglied
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Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
Diese Antwort steht für die Qualität von 90% der Kommentare, die man hier allgmein zur Newssparte lesen kann.Juuhu hetzt können wir auch mal wieder in spielen denn high score hohlen.
Nein jetzt mal ernsthaft die wohlen dort ja alles kontrollieren die haben ja voll denn Kontrollwahn.
Man sollte solche Leute daran erinnern, dass man in einer Demokratie eine Meinung haben kann, aber nicht muss
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12. 10. 2009, 07:59 #12
Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
Lasst die Kommis doch machen was sie wollen.
Irgendwann dreht die Bevölkerung in China eh durch.
Dann gibts dort wenigstens keine Überbevölkerung mehr. Zudem gibts viele neue Arbeitsplätze, wie z.B. den "Blut-vom-Panzer-Wascher".
mfg,
Markus
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12. 10. 2009, 09:40 #13
Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
Ach so, deren eigene Spiele darf man net spielen oder kritisieren, aber wenn die Spiele aus aller Welt holen, dann wird da gehobelt und gedübelt, bis nichts mehr so ist, wie es vorher war.
Also, die haben doch'n Rad ab. Jemand sollte mal China vom Kommunismus befreien. So kann das ja wohl nicht weitergehen
...nur gut, dass mein MMORPG aus den Philippinen kommt lol
Aber wenn China auch nur versucht, die Philippinen einzunehmen,
komme ich mit meinem Brotmesser bei denen vorbei
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12. 10. 2009, 09:45 #14Mitglied
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Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
Ist für China's Wirtschaft bestimmt nicht schlecht.
Stellen wir uns mal vor, wenn es sowas bei uns geben würde.
Ausländische Firmen dürften nicht mehr Anteile an deutschen Firmen kaufen / Geld Investieren.
Die deutschen Firmen wären gezwungen in Deutschland zu bleiben und nicht nach Rumänien auszuwandern um dort günstige Arbeiter und noch günstigere Produktionen zu machen.
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12. 10. 2009, 10:52 #15
Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
Mach bitte nen Smiley, bzw. ein Ironietag dahinter. Danke.
Zitat von Net_Ghost03
Ach so, deren eigene Spiele darf man net spielen oder kritisieren, aber wenn die Spiele aus aller Welt holen, dann wird da gehobelt und gedübelt, bis nichts mehr so ist, wie es vorher war.
Das geht ein wenig an der Intention vorbei vermute ich. Genause wie das Argument "Gut fuer die Wirtschaft".
Das was schlussendlich ausschlagebend sein duerfte ist die vollstaendige Kontrolle ueber die Inhalte. Man spart sich einfach das natraegliche Ausbessern, weils von vorneherein nicht drin ist.
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12. 10. 2009, 11:04 #16Gesperrt
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Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
/signed
Zitat von Nezach11
YMMD
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12. 10. 2009, 11:14 #17wm3Gast
das ist noch eines der Normaleren, gibt auch Ministerien für Taiwan Angelegenheiten, Zensur, Schutz der Zensur, Waffenhandel, Industrie uvm.´Wie geil ...
die haben Ministerium für Urheberrechte?
Kommunistische Staaten sind halt nicht leicht zu führen, und China ist praktisch der einzige Staat der es einigermaßen geschafft hat sich so über Wasser zu halten (von Kuba mal abgesehen, die ja eh mehr Probleme als sonst was haben)
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13. 10. 2009, 18:11 #18Ökonomie- & Technik-Nerd
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Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
Obligatorisches Geflame.
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13. 10. 2009, 18:24 #19
Re: Online-Gaming: China unterbindet ausländische Beteiligungen
In China gibts Kommunismus? Das ist mir neu...
Zitat von wm3
Ist der neue Freund des Kommunismus neuerdings der Kapitalismus?
"ungesunde Inhalte"? Mh man möchte einfach die Kontrolle über alles haben und Nachrichten vom Weltgeschehen fernhalten bzw. überhaupt Nachrichten ausser die Eigenen fern halten.
Das ist Zensur und Kontrollwahn vom Feinsten. Krank!
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