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21. 11. 2009, 02:13 #1Mitglied
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Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
Ein Hacker hat mehr als 1000 E-Mails und über 3000 Dokumente eines britischen Klimaforschungsinstituts öffentlich gemacht. Verneiner des Klimawandels sehen in den Schriftstücken Beweise für eine Verschwörung der Wissenschaftler.
zur News
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21. 11. 2009, 03:37 #2liest seit 2000 mit
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Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
ob klimawandel oder nicht, letztendlich läuft es auf wasserstoffmotoren und einen besseren umgang mit unserer ummwelt hinaus, das wird nur leider noch einige jahrzehnte dauer :\
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21. 11. 2009, 04:43 #3
Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
Was mich skeptisch macht ist der einfache Umstand das CO2 schwerer als Luft ist ...
Wenn man im Gewächshaus den Fußboden isoliert bringt das net viel ^^
Und mir kann man ja erzählen was man will ... hör sogar zu aber ... irgendwie ist die Sonne unser HauptEnergieProduzent ... und wenn die mal nach oben schwankt in ihrer Energieproduktion dann können wir uns auf den Kopf stellen und machen was wir wollen ...
Es würde Wärmer ...
Wobei ich nicht sagen will das wir mit unserem Verhalten den Effekt "verstärken". Wobei ich unseren Faktor als sehr gering sehe ... Die Arroganz der meisten zu behaupten das die Menschen die Erde zerstören könnten Maße ich mir nicht an ... das einzige was wir zerstören ist unsere Lebensgrundlage ^^ ...
Aber so korrigiert das Erdimmunsystem auch diese Krankheit ^^
Im Ernst ... der Hauptfaktor für warm oder Kalt ist die SONNE .
Wobei der dezentrale Energieerzeugung die Ressourcensparend und Nachwachsende Energiekreisläufe beinhaltet, als Brückentechnologie, zu einer Energiequelle die für den Interstellaren Entwicklungschritt eines Volkes nötig ist, zu betrachten wäre.
...
Wie so immer wird einfach alles für Profit benutzt ...
egal wie und womit ...
in den letzten Jahren zumindestens ...
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21. 11. 2009, 04:54 #4Mitglied
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Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
Hmmm, wie pünktlich der Leak kam, jetzt wo Obama und Goldman Sachs ihre cap&trade Karbonzertifikatenbörse bald aufmachen wollten, die schon bereits jetzt Billionenumsätze versprach
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21. 11. 2009, 09:46 #5remmidemmmideaktiviertes Benutzerkonto
Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
Doppelmoral bei Gulli: Sonst bei jeder Datenschutzverletzung losheulen, aber wenn es für eine naja sagen wir "News" reicht, schamlos verwenden... Oh ja Verschwörung
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21. 11. 2009, 10:06 #6
Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
Das CO2 schwerer ist als Luft macht rein gar nicht. Das klebt ja nicht an der "Decke" und reflektiert all die Wärme die von der Erde abgestrahlt wird. Es ist durch die Bewegung der Erde, Winde ... ein gut gemischtes System vorhanden. Deswegen ist es auch noch in höheren Schichten vorhanden.
Der Mensch ist aber in der Tat an nur einem sehr kleinen Anteil der gesamten CO2-Produktion beteiligt, in der Größenordnung von 3,5 %. Wenn man dann mal nur die Produktion der PKWs betrachtet (auf den Autofahrern wird ja gerne rumgehackt und so dargestellt, dass sie die Klimakiller schlechthin sind) dann kommt man auf ca. 5 % ... von diesen 3,5 %.
Im Spiegel von letzter Woche ist auch ein Bericht darüber, so geheim ist es dann doch nicht. Die Wissenschaftler geben zu, dass die Erderwärmung in den letzten 10 Jahren Pause macht, was aber an einer geringeren Aktivität der Sonne liegt. Wenn die wieder in Gang kommt, kann es ganz schnell weitergehen.
Trotzdem ist es doch gut sich auf eine Verringerung der Emissionen und des Enerigeverbrauchs zu einigen, egal aus welchen Gründen, schaden tut dies sicher nicht.
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21. 11. 2009, 10:46 #7
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21. 11. 2009, 10:47 #8
Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
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21. 11. 2009, 10:55 #9
Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
Die Sonne hat einen Elf-Jahres-Zyklus, wenn da mal zehn Jahre ein Zustand herrscht dann ist das keine Pause sondern der Zyklus.
Ich kann mich an ein Interview mit Harald Lesch vor rund zehn Jahren erinnern als er meinte daß die Temperaturerhöhung real sei, aber nicht nur auf der Erde sondern auch auf dem Mars und anderen Himmelskörpern: exakte 0,6%% stieg die Sonneneinstrahlung damals binnen eines Zyklus an, überall im Sonnensystem. Er meinte damals daß Energieschwankungen von Sternen absolut normal sind, andere Sonnenähnliche Sterne schwanken um bis zu 2% pro Zyklus, das wäre für uns wirklich dramatisch.
Zum Vergleich, im 14. und 16. Jahrhundert gab es mehrere Eiszeiten in Europa in denen ganzjährig der Schnee liegen blieb, dafür gabs in der Antike und dem frühen Mittelalter mehrere lange Warmzeiten in Europa. Seine Erklärung: Die Welt befindet sich seit 50 Millionen Jahren, ca. seit der Entstehung der Antarktis, in einer Perma-Eiszeit, normalerweise gibt es nirgends auf der Erde gefrohrenes Wasser. Seit rund 10.000 Jahren befinden wir uns aber in einer temporallokalen Warmzeit INNERHALB einer Eiszeit. Echte warme Warmzeiten und kalte Eiszeiten sind langfristig sehr stabil, schwanken nur um Zehntelgrad pro Jahrhundert aber temporallokale Wamzeiten in Eiszeiten sind extrem instabil, Temperaturschwankungen von fünf Grad pro Jahrhundert sind da eher die Regel als die Ausnahme. Wir hatten nur die letzten 300 Jahre irres Glück.
Ähnliches konnte man vor zehn Jahren massenweise in wissenschaftlichen Zeitungen lesen, dann wurde das Thema auf einmal populär und die Kritiker verstummten.
Das ist wie das Waldsterben durch sauren Regen, als 2002 genetisch nachgewiesen wurde daß ein Virus schuld war und nur ganz bestimmte genetisch veranlagte Bäume befiel, da berichtete auch keiner "Saurer Regen? Quatsch!" - Hätte man damals auf die Kritiker des sauren Regens gehört wäre es ein leichtes gewesen durch gezielte Rodung die Infektion einzudämmen. Naja, daher sind diese "reinen deutschen Bäume" halt ausgestorben und inzwischen restlos von "Zugereisten" ersetzt.
Oder die angekündigten Eiszeiten in den Achtzigern, da waren alle Zeitungen voll mit Bildern wie Hamburg unter himmelhohen Eisbergen zerdrückt wurden. Da warte ich noch heute drauf.
Ist das Wetter sonniger = Hitzeklimakatastrophe
Ist das Wetter wolkiger = Eiszeitkatastrophe
Ausserdem geht die Erde am 31.12.2012 wirklich unter. Echt jetzt.
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21. 11. 2009, 11:48 #10
Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
Wow, na das kenne ich von Verschwörungstheoretikern ja noch gar nicht. Zitate mutmaßlich aus dem Zusammnehang reißen ist ja etwas völlig neues....
Zitat von News
Es ist schon erstaunlich, dass sich die VT Freunde immer groß dafür machen, dass alle anderen lügen, manipulieren und betrügen, dann aber selbst solche Mittel en masse verwenden.
Wo finden wir nochmal Ozon (O3)?
Zitat von Mr.Harmlos
Jetzt vergleichen wir mal Dichte von Co2 (1,98 kg·m−3) mit O3 (2,14 kg·m−3).
Komisch was?
Wenn es so einfach wäre die CO2 Theorie zu widerlegen, dann gäbe es diese garantiert nicht so weit verbreitet.
Es ist auch hirnlos zu glauben, man können jeden einzelnen Wissenschaftler auf der Welt oder überhaupt die Masse von denen ruhig halten mit einer Lüge.
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Ich bin leider kein Klimaforscher, habe mich dennoch aber mit dem Thema beschäftigt. Ein paar VT Mythen konnte man ja schon im Internet auseinandergelegt finden.
Was ich aber bis heute nicht begreife ist, woher man wissen will, dass CO2 zur Erderwärmung führt und nicht anders herum.
Wenn sich Ozean erwärmt entweicht diesen nämlich auch CO2 in großen Mengen, was den CO2 Anstieg erklären kann.
Desweiteren ist die CO2 Kurve leicht versetzt, so das es doch eigentlich nur Sinn macht, dass die Wärme zum Anstieg des CO2 führt.
Es wäre nett, wenn mich da jemand aufklären könnte.
Mit meinen jetzigen Erkenntnisstand bin ich immer noch Agnostiker, was die Geschichte angeht.
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21. 11. 2009, 12:16 #11
Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
Jetzt kommen wieder die Privatgelehrten mit ihrer Chemie aus der Küche, um die Theorie vom Klimawandel zu widerlegen.

Eines ist allen Verschwörungstheorien gemeinsam. Sie werden von einem erheblichen Maß an Ignoranz getragen. Ohne die Spur einer Ahnung wollen sie wissenschaftliche Aussagen widerlegen, wofür andere Jahre gebraucht haben, um sie zu formulieren.
CO2 ist schwerer als der Rest der Luft? Jaja .... ich empfehle erstmal das Studium der kinetischen Gastheorie, bevor jemand herunterfällt, der sich zu weit aus dem Fenster gelehnt hat.
Das Klima unseres Planeten ist einer der komplexesten Regelkreise überhaupt und deswegen werden wir auch keine Beweise nach dem Motto "1 plus 1 ist 2" finden.
Die geklauten Daten werden nur den wissenschaftlichen Diskussionsprozeß widerspiegeln aber keine Verschwörungsbeweise.
Ein Beweis ist allerdings erbracht. Es gibt keine Datensicherheit.
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21. 11. 2009, 12:23 #12
Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
Die Wissenschaftler sind wahrscheinlich noch nie auf die Idee gekommen, den Boden der Erde (Erdwärme)und die Temperaturen durch die Sonne auf der Erde, in den letzten Jahrzehnten zu messen. Das die da nicht schon Früher drauf gekommen sind.
Juhu, wir können weiter machen wie bisher. Wir sind nicht schuld.
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21. 11. 2009, 12:27 #13
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21. 11. 2009, 12:52 #14Mitglied
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Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
'So erklärt Kevin Trenberth, Leider der Klimaanalyse-Abteilung'
Köstlich
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21. 11. 2009, 13:28 #15Mitglied
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21. 11. 2009, 13:47 #16
Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
Das interessante ist ja, dass man zumindest bzgl. der Sonne genau das gemacht hat. Trick 17 der VTler: Zeige immer so viel von den Faken wie es deine Paranoia unterstützt.
Zitat von Zeddicius
Bis zu den 80er Jahren hätte man auch ganz gut Sonnenaktivität und Erderwärmung in Relation setzen können. Seit den 80ern ist aber auch das vorbei. Die Sonnenaktivität sinkt, die Erderwärmung geht weiter:


Das wir mittlerweile auch deutlich über der warmen Periode des Mittelalters liegen, sollte damit auch klar sein.
VTler zeigen diese Graphen bis ungefähr in die 80er, erzählen einen was von heute, um dann zu belegen, dass a) es mit der Erderwärmung doch gar nicht so schlimm ist (Vergleich mit Mittelalter) und b) die Sonne doch immer mit der Erderwärmung geht.
Beides ist so Bullshit.
Problem was bleibt, ist die Frage der Kausalität. CO2 --> Erwärmung oder anders herum.
100% Zustimmung, für das Ausnutzen dieses Prozesss braucht man aber keine Verschwörung.
Zitat von Ratatata
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21. 11. 2009, 14:47 #17Mitglied
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Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
Steigt das Wasser wenn ein Eiswürfel im Glas zerläuft? - Nein.
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21. 11. 2009, 14:50 #18
Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
Wenn der Eiswürfel vorher auf dem Tisch gelegen hat, steigt der Wasserspiegel wenn man ihn ins Glas wirft.
Warum gibt es nur so viele Leute, die glauben, daß die Forscher Vollidioten sind und die Naturgesetze nicht kennen?
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21. 11. 2009, 15:15 #19Mitglied
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Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
http://www.wahrheiten.org/blog/2009/...bequeme-luege/
http://www.klimaueberraschung.de/index.php
"CO2 hat einen Anteil von nur 0.03% an der Atmosphäre (laut Wiki) und der Mensch trägt dazu nur 5% bei (laut UNO Klimabericht), also nur 0.0015%. Dieser winzige Anteil an der Luft soll das Klima verändern? Schwachsinn!!!"Geändert von Zero-11 (21. 11. 2009 um 15:36 Uhr)
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21. 11. 2009, 15:53 #20
Re: Email-Leak füttert Zweifel an Klimawandel
Du selber produzierst ungefähr jeden Tag 30 mg Cortison. Sind bei nem 60 kg Mensch 0.00005 % des menschlichen System.
Nun Schluck mal jeden Tag eine Tablette mit 10 mg Cortison. Da dies nur 0.000017 % des menschlichen Systems ausmachen, darf deiner Aussage nach diese Cortisontablette deinen Körper nicht verändern.
Fang mal an und berichte mir bitte in einem Jahr nochmal, wies ausschaut.


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