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02. 12. 2009, 22:17 #1
Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. jubelt. Grund ist eine jüngst ergangene Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main.
zur News
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02. 12. 2009, 22:48 #2Mitglied
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Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
man kann auch mit spatzen auf kanonen schiessen
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02. 12. 2009, 22:50 #3Mitglied
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Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
Ich rätsle ja derzeit sehr oft, wann wir technologisch vollkommen von Ostasien abgehängt werden.
"Ob" ist dank unserer Gesellschaft von ewig Gestrigen eigentlich keine Frage mehr.
Da werden solche Kleinigkeiten wie Ausdrucken von Arbeitsmaterial verboten, aber was das für gesellschaftliche Auswirkungen hat, wenn der Wissens und Informationsaustausch unterdrückt wird, daran denkt von diesen Heinis keiner.
In diesem Land gibt es einfach zu wenig Leute, die einen Blick in die Zukunft werfen. Weiter als bis zur eigenen Zehenspitze scheinen die Entscheider auch nicht mehr denken zu können.
EDIT: Wobei man den Richtern nicht wirklich nen Vorwurf machen kann. Die können und müssen nur umsetzen, was in der Politik an Schwachsinn produziert wird.
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02. 12. 2009, 23:13 #4
Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
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02. 12. 2009, 23:51 #5Chuck Norris
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Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
Und selbst WENN besagte Entscheider die Möglichkeit hätten, weiter zu denken als von zwölf bis mittag, würden sie auch nur auf die Idee kommen, dass ab sofort jedes Terminal von zwei Wachposten bewacht werden muss, der die Studenten auf eventuell mitgeführte Fotohandys, Digitalkameras oder Schreibblöcke überprüft, damit bloß niemand auch nur einen Buchstaben abtippt. Außerdem werden die Studenten nach dem Lesen einer umfassenden Gehirnwäsche unterzogen, damit sie nicht Anderen davon erzählen. Und wie wir alle wissen, sind diese fiesen Raubzuhörer und Rauberzähler Schuld am Untergang der Welt und am Hass der Nazis gegen Juden und an Kinderpornos.
Also BITTE überlegt euch, wem ihr eine erweiterte Denkfähigkeit wünscht. So bleiben diese Menschen wenigstens berechenbar.
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02. 12. 2009, 23:53 #6Mitglied
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Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
@Autor: Studiengebühren gibt es zum Glück nicht, nur einen Semesterbeitrag von 208€.. Trotzdem finde ich das auch ziemlich lächerlich. Da wurde ein sehr produktives System zunichte gemacht und die Verlage freuen sich auch noch darüber. Besten Dank auch! Ich weis schon von welchem Verlag ich nichts mehr kaufe
Hier ging es eh nur um Ausschnitte und keine kompletten Kopien. Wenn ich aus einer Fachliteratur einen Abschnitt brauche soll ich mir jetzt gleich das ganze Buch kaufen oder was?
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02. 12. 2009, 23:58 #7
Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
Den Vergleich bezüglich "mit Kanonen auf Spatzen schießen", greife ich gerne auf, auch wenn es nach meiner Ansicht zutreffender wäre von "Piranha-Schwärmen" zu sprechen.
Seit Jahren fallen Millionen Schwärme von "Spatzen" über die Produkte der Industrie her und berauben diese um die Früchte ihrer Arbeit. Der Einsatz von "Kanonen" gegen diese gigantischen "Spatzenschwärme" ist daher leider erforderlich. Hierbei wird nicht verkannt, dass ein "Volltreffer" bei einem einzelnen "Spatzen" entsprechende Folgen haben kann. Der Ber¬liner Landesverband des Bundes Deutscher Kriminalbeamter ging bereits vor mehreren Jahren von einer Dunkelziffer von 99 % bei derartigen Delikten aus (Die Zeit 13.06.1986 S. 24), so dass die verbleibende "Trefferquote" ohnehin verschwindend gering ist. Die Situation hat sich seither nicht verbessert. Ferner wird auf den Aufsatz "Schadenshöhe und Dunkelziffer im Bereich der Softwarepiraterie" (CR 1986, 111) verweisen. Demgegenüber gab es in der Software-Industrie die ersten Kon¬kurse, die auf die gi¬gantische Software-Piraterie (Verluste der Industrie 1989 ca. 6 Milliarden US-$, vergl. COMPUTER¬WOCHE 10.5.1991 s.1) zurückzuführen sind. MICROSOFT könnte ohne Softwarepiraterie das Doppelte verkaufen (ABENDZEITUNG 10. Juli 1996). Die Vereinigung der Deutschen Software-Industrie e. V. geht davon aus, dass durch die Software-Piraterie ca. 2000 Arbeitsplätze vernichtet, bzw. deren Schaf¬fung verhindert wird (Datenschutz-Berater 1/89 S. 26).
Firmenkonkurse und Vernichtung von Arbeitsplätzen, zu denen jeder einzelne Kopier seinen einzelnen Anteil beiträgt, stellen für die betroffenen Personen debenfalls einen gravierenden sozialen Eingriff dar. Es ist nicht einzusehen, warum es sozial gerechtfertigt sein soll, dass durch Piraterie arbeitslos gewordene Personen "auf der Straße stehen", währenddem bei den Schädigern man aus alters- oder sozialen Gründen Rücksicht nehmen soll.
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02. 12. 2009, 23:58 #8Gesperrt
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Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
NOCHStudiengebühren gibt es zum Glück
in Darmstadt/Hessen.nicht,
Und der Industrie geht es dabei SOOOOOO schlecht..Seit Jahren fallen Millionen Schwärme von "Spatzen" über die Produkte der Industrie her und berauben diese um die Früchte ihrer Arbeit.
Wiedermal der Gravenreuth der nicht kapiert worum es hier geht.. Immer das Gleiche mit dem Vogel.
"Spatzen" sind hier Studenten die versuchen für ihre nächste Klausur das zu lernen, was sie zum Studenabschluß benötigen. Einem Abschluß der dann dazu führt, dass sie Geld verdienen und Steuern zahlen können statt mittels H4 am Existenzminimum zu leben. Nebenbei bezahlen sie mit dem verdienten Geld auch noch die Industrie, die Gravenreuth hier mal wieder als das arme Opfer sieht.
Die "Industrie" sind hier Firmen die den Leuten, die dieses benötigte Wissen vermitteln, für ihre Arbeit so gut wie NICHTS bezahlen. Deren einzige Leistung im Ausdrucken und bewerben steht.
Werden natürlich besser wenn es weniger Studenten mit Abschluß gibt.. Wissen ist ja nur hinderlich wenn es um Arbeitsplätze geht.Firmenkonkurse und Vernichtung von Arbeitsplätzen
Microsoft würde ohne Softwarepiraterie nichtmal existieren! Und heute, trotz wesentlich populärerer Pirateriemöglichkeiten, ist MS groß wie nie zuvor.MICROSOFT könnte ohne Softwarepiraterie das Doppelte verkaufen (ABENDZEITUNG 10. Juli 1996).
Wenn man keine Ahnung hat einfach mal Fresse halten.
Und gucke an.. 20 Jahre später ist die Softwareindustrie groß wie nie.. Scheiße wenn die Argumentation nicht mit der Realität zusammenpasst gelle?Demgegenüber gab es in der Software-Industrie die ersten Kon¬kurse, die auf die gi¬gantische Software-Piraterie (Verluste der Industrie 1989 ca. 6 Milliarden US-$, vergl. COMPUTER¬WOCHE 10.5.1991 s.1) zurückzuführen sind.Geändert von Chummer (03. 12. 2009 um 00:23 Uhr)
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03. 12. 2009, 00:06 #9Mitglied
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Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
@Muhagglschorsch: Hast auch wieder recht.
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03. 12. 2009, 00:30 #10und seine 26 Brüder
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Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
bei dem Thema fällt mir nur eine Initiative ein:
https://epetitionen.bundestag.de/ind...;petition=7922
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03. 12. 2009, 00:42 #11
Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
@Gravenreuth
Ich kann einfach nicht verstehen, warum Du das nicht differenzierter sehen kannst. Es gibt meiner Meinung nach solche oder solche Umstände, in denen Kopien sinnvoll sind.
In diesem Fall halte ich es für sinnvoller und konsequent jedem Schüler/Studenten/Auszubildenden die Möglichkeit zu geben, effizient mit Lernmaterialien umzugehen. Weil..
1. Er lernt nicht effektiv oder veraltet -> Problem für alle in der Zukunft.
2. Er klaut weiter -> Dann aber auf eigenes Risiko und wenn er erwischt wird, hat auch keiner was von. Greif mal einen Spatzen in die Brieftasche. (Justiz kostet richtig)
3. Er übt an anderer Stelle Konsumverzicht -> was soll die Industrie dann machen, welche mit ihren vielen Produkten auf den Spatzen wartet.
So oder so, unlogisch wieder mal von Dir.
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03. 12. 2009, 00:56 #12
Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
Naja das zeigt doch wieder mal wie weit unsere Geselschaft am boden ist ...
Wissen ist für alle da !
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03. 12. 2009, 01:11 #13ArtesiaGast
Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
Na so doof werden die Studenten wohl nicht sein. Das analoge Buch ausleihen, einscannen, Texterkennungssoftware drüber laufen lassen und schon hat man ein einegenes digitalisiertes Buch.
Das Urteil verhindert gar nichts, es wird nur ein "Schwarzmarkt" entstehen auf dem die Bücher zwischen Studenten getauscht werden. Es musste doch auch dem Verlag klar sein, dass der Sieg vor dem Gericht gar kein ist. Es seidem, eine SE des BKA führt bei den Studenten jede Woche eine Razzia durch und beschlagnahmt alle illegalen Kopien.
Dürfte wohl etwas schwierig werden, bei dem Personalmangel der Polizei
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03. 12. 2009, 01:15 #14Der Hausaffe
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03. 12. 2009, 02:35 #15
Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
Der "Schwarzmarkt" muss nicht erst entstehen- der war nie weg.
In der Unibib Bücher (oder Teile daraus) kopieren/einscannen, ist doch schon seit Erfindung und Verbreitung von Kopierern üblich.
Wir haben immer Gruppen gebildet, in denen am Semesteranfang jeder anderen einen Teil der empfohlenen Literatur gescannt hat und haben das dann untereinander getauscht, damit keiner in der Prüfungsvorbereitung auf ein wichtiges Buch verzichten muss, weil es Leute gibt, die die die paar in der Bib vorhandenen Bücher am Semesterende zum Lernen bunkern...
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03. 12. 2009, 02:43 #16
Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
von wegen raub. korrekt müsste es dann wohl heißen, dass jene "spatzen" die produkte der industrie vervielfältigen, nicht rauben. raub impliziert einen diebstahl mit gewaltandrohung oder -ausübung.
sehr schön. und nun das ganze bitte nochmal mit seriösen quellen dieses jahrtausends. obwohl sie sich ihre lobbyarbeit eigentlich auch gleich schenken könnten.
wie du mir so ich dir? nein halt... wie du mir so ich dir noch mehr?
firmenkonkurse und vernichtung von arbeitsplätzen. selten soetwas lächerliches gelesen.
zudem: was hat das mit dem thema zu tun? es entsteht ein schaden beim verlag, wenn sich studenten einzelne buchseiten als arbeitsmaterial ausdrucken? oder worauf soll dieser lächerliche versuch der gegenargumentation nun hinauslaufen?
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03. 12. 2009, 02:47 #17
Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
Ich find solche sinnlosen Sachen auch nicht gut...aber auf der anderen Seite überlege ich mir wie ich meine Schulzeit mit Büchern,Stift und Papier überstanden habe.

Es ging auch und ganz ehrlich..man hat sich mehr eingeprägt wenn man selber die wichtigen Sachen abschreiben muste.
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03. 12. 2009, 02:54 #18
Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
natürlich. wir haben es uns vor einigen jahrtausenden mit tierfellen bekleidet in höhlen wohnhaft gemacht. das ging auch.
ist es für dich eine akzeptable entscheidung, wenn der technologische fortschritt und vor allem die bildungsmöglichkeiten an deutschen universitätsbibliotheken durch ausschließlich als gedruckte leihbücher verfügbare lehrmittel gehemmt wird? was soll ein student machen, wenn alle ausgaben eines bestimmten buches vergriffen sind?
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03. 12. 2009, 03:49 #19
Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
Hm ... es gibt doch pdf Buch scanner oder ?
https://www.ssl-id.de/1a-mediashop.d...uchscanner.htm
zb ...
Und es gibt Copy shops ...
http://www.slub-dresden.de/benutzung...r-kopierkarte/
zb ...
Nuh ist die sehr einfache Gegenreaktion ...
Die auc durch die Studiengebühren und der Verarmung der Studenten ... gefördert ... eine einfache ... Fachbuch ausleihen ... PDF machen ... USB Stick rumreichen ...
Und ... Nuh ...
Komisch irgendwie funktioniert das nicht so ganz wie die Leudde vom "Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V." Lobbyverband sich das gedacht haben ...
#Fail ... und irgendwie war da ja auch mal was von Gesellschaftlicher Verantwortung wg Forschung und lehre und sowas wie
http://de.wikipedia.org/wiki/Forschungsfreiheit
Die Forschungsfreiheit ist als vorbehaltloses Grundrecht gewährleistet. D. h., sie unterliegt nicht einem allgemeinen oder besonderen Gesetzesvorbehalt, genauso wie z. B. das Grundrecht auf Leben oder das Grundrecht der allgemeinen Handlungsfreiheit. Vorbehaltlose Grundrechte sind jedoch nicht schrankenlos, Eingriffe durch den Staat sind möglich. Andere Verfassungsgüter beschränken verfassungsimmanent vorbehaltlos gewährte Grundrechte, wobei für den Eingriff jeweils eine gesetzliche Konkretisierung vorliegen muss. Die Lösung für Konflikte der forscherischen Handlungsfreiheit mit anderen Rechtsgütern ist daher erst auf der Rechtfertigungsebene zu suchen. Dabei ist im Sinne praktischer Konkordanz ein schonender Ausgleich herbeizuführen, der nach beiden Seiten hin jedem Verfassungsgut möglichst weit reichende Geltung verschafft. Bei der Bestimmung der Grenzen durch den Gesetzgeber kann die Forschungsfreiheit Rechtsgüter (Grundrechte) Dritter oder andere Verfassungswerte überwiegen, solange nicht die Menschenwürde tangiert ist, die keiner Abwägung zugänglich ist.
Dem Gesetzgeber steht es also durchaus zu, Eingriffe der Forschung in Verfassungsgüter wie Leben, Gesundheit oder Eigentum zu gestatten. Umgekehrt darf er auch die Forschung zum Schutz dieser Güter beschränken. Grundsätzlich kann dabei jede Art von Forschung Art. 5 Abs. 3 GG für sich in Anspruch nehmen.
Najaaaa ich weiss GG ist Oldscool ...
ach ja fast vergessen ...
http://www.zeno.org/
http://www.europeana.eu/portal/
Ach ja Wissen ist nicht gut - in der heutigen Zeit führt das zu täglichen Kotzkrämpfen.
mfgGeändert von Mr.Harmlos (03. 12. 2009 um 04:01 Uhr)
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03. 12. 2009, 04:32 #20Mitglied
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Re: Missbrauch digitaler Bücher von Studenten abgewendet
ich weiß nicht was ich dazu sagen soll ...
die Firmen meckern wir brauchen besser ausgebildete Leute
auf der anderen Seite nun so was!
wie stellen die sich das vor ? stellen die da jetzt 40000 Terminals hin ?
oder soll sich jeder Student eins dieser Bücher kaufen ?
bei 5 Vorlesungen im Semester das mal 30 € pro Buch ist man locker mal bei 200 € alleine für Bücher und ja ich kann rechnen für manche Vorlesungen braucht man halt 2 Bücher oder ein Buch kostet schnell mal 50€
ich perönlich werd kein buch diese verlages mehr kaufen da sich der verlag schämen sollte überhaupt sowas vorgericht zubringen
ich hoffe die bekommen jetzt genug "gute" werbung das sie nichts mehr verkaufen
und der Deutsche Buchhandels e.V was soll ich dazu sagen Profit geil ? dumm ? weltfremd ? realitätsfremd ?
ich mein wer soll eure Bücher später schreiben ? wenn sich keiner informieren kann?
komische Logik aber naja die Welt kotzt einem täglich ins Gesicht...


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