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12. 12. 2009, 23:59 #1Mitglied
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UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Immer wieder werden in Großbritannien Photographen von der Polizei schikaniert. Eine deutliche Mahnung an die Polizeichefs des Landes sollte dem ein Ende bereiten. Doch bereits wenige Tage später gibt es wieder einen Aufsehen erregenden Fall.
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13. 12. 2009, 00:23 #2
Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Natürlich verteidigen die Polizeichefs ihre Leute, denn sonst müssten sie wohl ihren Leuten erklären warum sie sie bestrafen wenn sie doch nur deren Befehle ausführen.
Die westliche Welt hat sich wohl ein Vorbild an der
islamischen genommen und den Vorteil, den eingeschüchterte
Bürger für den Staat haben, für sich entdeckt.
Ich kann mich noch waage erinnern dass wir, die westliche Welt, allen anderen versuchen zu erzählen wie ein demokratischer Staat mit der Achtung von Bürger- und Menschenrechten zu funktionieren hat.
Das schikanieren scheint ja nicht unter die Menschenrechte zu fallen oder ist das nur Auslegungssache?
Gibt es nicht sowas wie:"Die Würde des Menschen ist unantastbar." Was ist denn die Würde wenn nicht die Freiheit etwas völlig legitmes tun zu dürfen ohne dafür schikaniert zu werden. Ich persönlich würde sowas ja schon unter Mobbing einordnen....habe die Engländer nicht auch dafür schon ein Gesetz?
mfg
vga
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13. 12. 2009, 01:06 #3marlboro
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Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Del
Geändert von petipenner (10. 01. 2010 um 04:33 Uhr)
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13. 12. 2009, 01:09 #4Der Hausaffe
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Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Naja, das Verhalten der Polizei terrorisiert ja die Journalisten, von daher können Bilder schon dazu verwendet werden...

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13. 12. 2009, 03:22 #5ArtesiaGast
Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Na ja, in diesem Fall kann man die Schuld wohl nicht nur einseitig bei der Polizei suchen. Ich verstehe nicht, warum sich Paul Lewis nicht als Pressefotograf ausgewiesen hat. Ist doch Selbstverständlichkeit, zumal er sich ohne Erlaubnis auf privatem Grundstück befand. Der Eigentümmer des Grundstücks hat natürlich das Recht, einen Eindringling von Polizei entfernen lassen. Wo kämmen wir auch hin, wenn man sich von der Presse alles gefallen lassen müsste.
Mir scheint es, Paul Lewis wollte sich mal durch gezielte Provokation als kleiner Held hochspielen. Hm, ist ihn offensichtlich gelungen - jetzt schaffte er es sogar in die Gulli-News.
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13. 12. 2009, 03:56 #6
Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
paranoide menschen auf der insel.
echt ey ich will von denen nichts mehr hören..
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13. 12. 2009, 04:18 #7
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13. 12. 2009, 04:27 #8Gesperrt
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Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Bin ich der Einzige dem hier was auffällt?
1. Er hat auf Privatgelände nix zu suchen.Der Photograph hatte die Aufmerksamkeit des Sicherheitsdienstes des Büroturms erregt, weil er sich auf das Privatgelände um das Gebäude begeben hatte. Nachdem er den privaten Wachleuten keinen Einblick in die geschossenen Photos gewähren wollte, riefen sie die Polizei. Weil Lewis auch dem "Sekunden später" erscheinenden Polizisten in Zivil weder die Bilder zeigen noch sagen wollte, wer er ist und was er tat, rief dieser die Anti-Terror-Polizei.
2. Er weigert sich sich gegenüber einem Polizeibeamten auszuweisen.
In Deutschland
§123 StGB Bis zu einem Jahr oder Geldstrafe
§111 OiWG Bis zu 1000€ Geldstrafe
Und der Fotograf ist hier das Opfer?
Mein lieber Herr Gesangsverein. Gulli deine News..
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13. 12. 2009, 08:01 #9BabarogaGast
Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Privatgelände ist überall, ausser die öffentliche Strasse oder ein Park. Ausweisen muss er sich nicht gegenüber irgendwelche Sheriffs, bei der Polizei schon. Klar spielte er den Helden, nur...muss er jedem dahergelaufenen eine Rechtfertigung abgeben, warum er Fotos machte?
Klar ist der Fotograf ein Opfer, denn das hättest du oder ich morgen sein können, ein Tourist der mal sein Urlaub dokumentieren wollte.
Einen Terroristen, wie man uns einen gezeigt hat die letzten Jahre und deren verhalten man uns "lehrte", interessiert es einen scheissdreck, wie ein Gebäude von aussen aussieht. Er packt seinen Rucksack, geht ins Gebäude rein und zündet ihn...Demnach wäre die Sheriffs schon lange über den Jordan und die Polizei müsste Filme zurückspulen um zu sehen wer da was gemacht hat.
"Macht" ein wudervoll frivoles Vergnügen, das man ungern auss den Händen gibt, treibt den Mächtigen dazu...alles zu tun um sie zu behalten. Ein soziopathisches Verhalten macht sich bemerkbar.
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13. 12. 2009, 10:09 #10Mitglied
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Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Ja nur das in Großbritannien die Polizei keinerlei Befugnis hat die Personalien zu kontrollieren. Und Privatgelände kann auch ein öffentlicher Platz vor einen Gebäude sein....
Was gibt es Polizisten das recht Fotos einzusehen die einer gemacht hat? ist ja fast wie in Nord Korea.....
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13. 12. 2009, 11:27 #11
Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
In UK darf nur einer Fotos schießen, und das sind nicht mehr die Bürger.

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13. 12. 2009, 13:12 #12Mitglied
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Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Was gibt dem Photographen das Recht sich auf ein Privatgrundstück zu begeben und offensichtlich ohne Genemigung einfach Bilder zu machen?
Es gibt genügend Firmen auf deren Grundstück das Bilder Knipsen ohne Genemigung untersagt ist und das ist auch ihr gutes Recht.
Die Cops haben völlig richtig gehandelt aus meiner sicht heraus. Man sollte sich mal in deren Lage versetzen bevor man mekert.
Ich bin sogar der Meinung das der Typ für sein WIDERRECHTLICHES eindringen auf das Privatgelände angezeigt und verknackt werden sollte.
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13. 12. 2009, 14:05 #13
Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Grundsätzlich hättest du recht insofern das Privatgelände als solches gekennzeichnet ist. Dies geht aus dem Artikel leider nicht hervor sodass man nur rate kann.
Jedoch gibt es etwas wie die Pressefreiheit und auch die Würde des Menschen. Wo bitte ist die Freiheit und die Würde wenn du immer un überall rechenschaft darüber ablegen musst was du gerade tust.
Ich halte es für bedenktlich das der Polizei in Deutschland tatsächlich die möglichkeit gegeben wird
praktisch alles zu durchsuchen (Also dich und zb. das Auto in dem du fährst). Das ist entwürdigend und beeinträchtigt die Privatssphäre.
Dennoch sgae ich nocheinmal, wenn ein Privatgrundstück
als solches ausdrücklich gekenntzeichnet ist, zb mit Zäunen und oder Schildern, dann darf der Sicherheitsdienst gern seines Amtes walten. Ist dies nicht der Fall so finde ich solche Reaktionen für übertrieben und unverhältnismäßig.
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13. 12. 2009, 14:05 #14Gesperrt
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Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Und?Privatgelände ist überall, ausser die öffentliche Strasse oder ein Park.Öffentlicher Platz und Privatgeleände schließen sich aus.Und Privatgelände kann auch ein öffentlicher Platz vor einen Gebäude sein....
Ernsthaft? Wie stellen die denn fest wen sie da vor sich haben?Ja nur das in Großbritannien die Polizei keinerlei Befugnis hat die Personalien zu kontrollieren
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13. 12. 2009, 14:51 #15
Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Google Street View Fährt durch die Strassen Londons ...
Und die menchen müssen sie mit Stasi methoden schickanieren !
Das is nen Witz das man da nicht Fotografieren darf als normaler mensch mit ner normalen Kammera ...
Das sind einschüchterungs versuche die kucken wie weit sie gehen können ..
In Russland China und in den islamichen Ländern geht es ja auch warum dan auch nicht hier ...
An was erkennt man Faschisten ? genau angst vorm Bürger !
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13. 12. 2009, 14:51 #16Antifascistdeaktiviertes Benutzerkonto
Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
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13. 12. 2009, 18:39 #17BabarogaGast
Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Bedeutet für mich: Ohne Fotos, Dokumentation und Information "UND" Einschüchterung durch Staatlichen Stellen, das Volk an seiner Entwicklung gehindert wird. Somit wird eine neue art Generation "gezüchtet" die mehr oder weniger nur zu tun hat was wenige befehlen. Leibeigene ohne Rechte.
"UND" ohne die Informationen und Publikation unserer Ahnen, wären wir bei weiten nicht da, wo wir heute sind...ob es nun von vorteil ist, lassen wir im raum so stehen.
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13. 12. 2009, 20:41 #18
Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
OMG! Er hat der Queen die Seele geraubt!

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13. 12. 2009, 22:14 #19Gesperrt
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Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Wenn also nicht jeder auf mein Privatgelände darf ist das Volk in der Entwicklung gehindert???Bedeutet für mich: Ohne Fotos, Dokumentation und Information "UND" Einschüchterung durch Staatlichen Stellen, das Volk an seiner Entwicklung gehindert wird.
Vielleicht solltest du doch nochmal den Unterschied zwischen privatem und öffentlichen Gelände nachschauen...
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14. 12. 2009, 00:56 #20
Re: UK: "Krieg gegen die Photographie" geht weiter
Ob er/sie nun auf Privatgelände war oder nicht ist völlig egal. Solange die Polizei keine rechtliche Grundlage für das Einsehen,oder Stoppen der Bilder hat ,was bei den genannten anderen Fällen so zu gewesen sein scheint, ist es rechtswidrig und die Polizei begeht einen Machtmissbrauch und terrorisiert damit den Bürger.
Und die Leute,die hier mit Defensivargumenten ala "Was hatte der Journalist denn für ein Recht.." sind genau die, die damals im Osten das System von Überwachung und Bespitzlung,was hier gerade massiv aufgebaut wird, getragen haben.
Sehr sehr düster.
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