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  1. #1
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    Standard Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Musikpiraterie ist ein Übel, dem sich die Branche nur wenig entziehen kann. Liegt darin jedoch das wahre Problem?

    zur News

  2. #2
    Mitglied Avatar von Daten
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Selbst wenn mich die Musik nur nen paar Cent kosten würde, würde ich sie mir runterladen. Erst wenn mir das Album gefällt, wird es gekauft. Bei Filmen genauso, wenn mir einer gefällt, wird er gekauft. Bin Filmesammler.

    Wobei ich mir sowieso keine Musik runterlade, gibt nur Scheisse. Ich habe da meine Musik, diese hat aber nichts mit der gierigen Musikindustrie zutun.

  3. #3
    Mitglied Avatar von Kuchiki_Rukia
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Zitat Zitat von Daten Beitrag anzeigen
    Wobei ich mir sowieso keine Musik runterlade, gibt nur Scheisse.
    Sowie man das Rad nicht neuerfinden kann, sind auch die Möglichkeiten in der Musik irgendwann relativ erschöpft.
    Grade was Popmusik angeht ist das immmer das gleiche, nur von Dekade zu Dekade ändert es sich son bisschen in eine andere Richtung

  4. #4
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Ich lade mir schon seit längerem wieder selber Musik runter, nachdem ich, seit dieser Abmahnwahn umgeht, größtenteils aufgehört hatte. Es gibt doch genug Künstler, die wirklich gute Musik unter entsprechenden Lizensen veröffentlichen. Das ist glaub ich die einfachste Methode, um den Spinnern aus der Musikindustrie das Wasser ab zu drehen. Und wenn überhaupt bräuchte man sie für hochwertige Vinyls, CDs kann doch einfach jeder selbermachen, daher verfehlen sie im Moment absolut ihr Ziel. Es herrscht nämlich überhaupt kein Mangel an CDs. Und wo kein Mangel ist, bzw. demzufolge kein Bedürfnis, ist es einfach nur lächerlich eine Industrie drumherum zu bauen und sie mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Am besten noch der Arbeitsplätze wegen...
    Grüße

  5. #5
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    ich such immernoch nach einem international gültigen, sicheren und übers internet durchführbaren bezahlmodell.
    eines mit dem ich das geld dem künstler direkt, ohne das sich die musikindustrie parasitär miternährt, geben kann.

    und ich will die musik haben *bevor* ich bezahle, ohne drm - entweder so oder garnicht, sprich illegal.

  6. #6
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Hä, was soll das jetz heißen ? Für mich zeigt das eigentlich nur das Itunes überteuert ist, aber mehr nicht...

  7. #7
    Mitglied Avatar von BlackCrack
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    hummmm, komisch, warum sprechen die nicht cc und
    private musikmacher an...

    *duck*

    Ich weis, wir sind hier im Tread der musikindistrie,
    da darf man Jamendo und Co nicht ausprechen *lach*

    liebe grüße
    Blacky

  8. #8
    Mitglied Avatar von hypnosis20m
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Zitat Zitat von user124 Beitrag anzeigen
    ich such immernoch nach einem international gültigen, sicheren und übers internet durchführbaren bezahlmodell.
    eines mit dem ich das geld dem künstler direkt, ohne das sich die musikindustrie parasitär miternährt, geben kann.

    und ich will die musik haben *bevor* ich bezahle, ohne drm - entweder so oder garnicht, sprich illegal.
    genau das wäre mal ne idee !!!

  9. #9
    Mitglied Avatar von dackelmord
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Nur ein paar Gedanken zum Thema:

    - Die Preisunterschiede zwischen den legalen Downloadportalen sind sicherlich nicht der Grund für Piraterie.

    - Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Daneben spielen auch Qualität, Service und DRM eine Rolle. Für einen fundierten Test deutscher Downloadportale empfehle ich folgenden Artikel: http://www.chip.de/artikel/Musik-Dow..._39300265.html

    - Die Songs & Alben aus legalen Stores sind in der Tat immer noch zu hoch - vor allem im Vergleich zu physischen Tonträgern. Dies begünstigt in der Tat Piraterie.

    - Es gibt nicht die eine, böse "Musikindustrie". Es gibt auch coole und "gute" Labels jenseits von Sony, Universal & Co. mit fairen Verträgen und innovativen Vertriebsmodellen.

    - Es funktioniert nicht ohne "die Musikindustrie". Ohne Plattenlabels, Vertriebe und Konzertagenturen kommt der kommende Star nicht aus seinem Kaff heraus. Jemand muss die Aufnahmen finanzieren, die Musik unter die Leute bringen und die Bands auf Tour schicken. In DIY-Manier klappt das nur in kleinem Rahmen.

  10. #10
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Zitat Zitat von Daten Beitrag anzeigen
    Selbst wenn mich die Musik nur nen paar Cent kosten würde, würde ich sie mir runterladen. Erst wenn mir das Album gefällt, wird es gekauft. Bei Filmen genauso, wenn mir einer gefällt, wird er gekauft. Bin Filmesammler.
    Kann deine Argumentation nur unterstützen. Bezahlte Downloads aus dem Netz sind ohnehin nicht mein Fall. Wenn ich mir ein Album kaufe, will ich ein vollständiges Produkt haben, zu dem ein Cover mit Booklet gehört. Da hat man wenigstens etwas Greifbares in der Hand, statt dieser Files, die auf der Festplatte/dem Mp3-Player lagern.
    Und mal ehrlich: Wer immer schon heruntergeladen hat, wird das mit angrenzender Wahrscheinlichkeit auch weiterhin tun. Es ist für viele eben einfach bequemer.

  11. #11
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Nur mal so nen Denkansatz, wenn der Preis wirklich eine Rolle spielen würde.
    Dann müssten die Russichen Musikportale einen irren Umsatz fahren.
    Denn da kostet nen Album um die 3€ und ein Track nur nen paar Cents.
    Ich habe aber bisher nirgends gelesen das die ne grosse Gefahr für Amazon und co sind.

  12. #12
    Mitglied Avatar von StaTiC
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    egal ob spiele, filme oder musik. der einzige unterschied zwischen dem original und der kopie ist in der regel eine bunte cd und selbst die kann man mit label druckern kopieren.

    qualität und zusatzbeigaben, welche man nicht downloaden kann und das ganze zu einem fairen preis sind der schlüssel für weniger kopieen.

    nur ob ich jetzt ein spiel downloade, welches vom drm befreit wurde oder ob ich das gleiche für 60€ kaufe, mich mit drm rumärgern muss und ein handbuch meist nur im pdf format bekomme. wähle ich die erste variante

  13. #13
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Naja die Geschichte ist schon ein sehr zweischneidiges Schwert.
    Aber fakt ist die ganze Geschichte hat etwas mit qualität und quantität zu tun.
    Der hörer ist über die Jahre vllt. auch anspruchsvoller geworden.
    Am Anfang von Popstars und Supertalent hat man noch ein nettes Sümmchen mit den Künstlern verdient, heute sieht das ganz anders aus.
    Die Retorten Stars können froh sein wenn sie es ein halbes Jahr schaffen, und man sich nach 6 Monaten noch an den Namen erinnert.
    Das ist ein hervoragendes Schaubild für den Rest.
    Jahr für Jahr kommen immer weitere Künstler hinzu einer besser wie der andere, und die Sterberate bei den meisten Künstlern hat rapide abgenommen.
    Das bedeutet jedes Jahr teilen sich immer mehr Künstler den Markt.
    Vieleicht wird hier einfach der Markt übersätigt, die Majors habe die Kontrolle über den Markt verloren, früher konnten sie noch Künstler absägen da hat man nie wieder was von ihnen gehört.
    Heute geht das nicht mehr.

  14. #14
    Mitglied Avatar von DanteConstantin
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Heute geht das nicht mehr.
    Gott sei dank ironking!

    Aber wenn wir anfangen darüber zu reden ob der Musik Markt übersättigt ist, sollten wir vielleicht noch einmal grundsätzlich über Kultur reden. Darf man Kultur als einen MArkt sehen an dem herumgepfuscht werden muss?
    Ist es besser wenn der Staat, oder private Stellen mit staatlicher Befugnis die Rechte zum Schaffen von Kulturgütern vergibt?
    Irgendwo vor ein paar Jahren las ich mal von einem Gulli User*:
    Slogan der Musik Industrie 2010: "Making Musik Kills Musik"
    *So oder so ähnlich lautete er

  15. #15
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Preis und Qualität müssen passen.

    Um ein aktuelles Beispiel aus der Filmindustrie zu nennen.

    Ich war mit der Freundin bei Avatar 3D
    Kina A Eintritt 14,50 € + 1€ (Brille)
    Kino B (ca. 3km entfernt) 9€ incl. Brille.

    Kino B hatte an dem Tag "Kinotag" aber selbst der Normalpreis wäre bei 11,50 € gelegen.

  16. #16
    Mitglied Avatar von kucku
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Die Haltung, dass heutzutage alles an Musik Schrott wäre, habe ich hier nun schon oft gelesen, fällt mir aber schwer, diese Einstellung nachzuvollziehen.

    Irgendwelche Pop-Eintagsfliegen und Castingshows (sagt mal, guckt ihr das Zeug etwa? ) beiseite gelassen, findet sich doch abseits des Top-40-Mainstreams für jeden Geschmack etwas, wenn man nur sucht. Von Bands und Musikern, die bei Indie-Labels unter kommen, bis hin zu obskuren Nischen - es ist kaum vorstellbar, dass ein Musikfan das ALLES öde findet.

    Dass sich Musik kaum noch verändert und alles schon mal da war, stimmt so auch nicht. Einen Blick auf die klassische Musik des 20. Jh. zu werfen, offenbart allein schon eine unglaubliche Vielfalt.

    Das ständige Major-Label-Bashing, das hier stattfindet, Entschuldigung, finde ich auf Dauer auch etwas öde. Es gibt auch einen Musikmarkt abseits von Warner Music und Universal. Und fairerweise muss man sagen, dass eben gerade kleine Labels und unbekannte Bands die Hauptleidtragenden sind, wenn keine CDs mehr gekauft werden. Da sind Existenzen bedroht, wohingegen uns Jessica Simpson und die Majors ja doch bis zum bitteren Ende erhalten bleiben werden. Die Großen sind meistens die letzten, die Konkurs gehen.

    Das ist kein Plädoyer gegen Filesharing, aber diese verächtliche "alles Scheiße, die sind selbst Schuld, soll'n se sich halt Nebenjobs suchen, alles nichts mehr wert"-Attitüde ist, so empfinde ich das, ziemlich daneben.

  17. #17
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Zitat Zitat von user124 Beitrag anzeigen
    ich such immernoch nach einem international gültigen, sicheren und übers internet durchführbaren bezahlmodell.
    eines mit dem ich das geld dem künstler direkt, ohne das sich die musikindustrie parasitär miternährt, geben kann.

    und ich will die musik haben *bevor* ich bezahle, ohne drm - entweder so oder garnicht, sprich illegal.
    Dann musst du demnächst die Milch auch wieder direkt vom Bauern kaufen, denn sonst verdient der böse Handel gleich wieder mit. Wenn dein Nachbar Landwirt ist, kannste es für Milch vielleicht noch bewältigen, aber wenn der Wocheneinkauf ansteht freut man sich doch, dass man nur in einen Discounter zu fahren hat.

    Du bist jetzt ein Freund der harten Klänge und möchtest dir eine neue CD für dein Auto zusammenstellen. Hörst du nur wenige Bands, wirst du dir die entsprechenden Lieder problemlos von den jeweiligen Hompepages der Bands herunterladen können. Bei einem sehr breit gefächerten Musikgeschmack ist man aber auch Zwischenhändler angewiesen, die einem mehr Komfort und eine einfache Handhabung ermöglichen. Für diese Leistung verlangt der Intermediär nätürlich einen Anteil. Die Musikindustrie macht nichts anderes: Sie übernimmt als übergeordneter Akteur Aufgaben für den Künstler, die dieser alleine nicht leisten kann (Finanzierung, Vertrieb, Marketing etc.). Vor allem die Durchsetzung von Rechten kann der einzelne Künstler nicht leisten.

    Worüber man trefflich streiten kann, ist welchen Anteil sich die Musikindustrie deswegen selbst spendieren darf und welcher Wert einem Musiktitel beizumessen ist.

    Ansonsten trifft es der Beitrag von Kucku auch sehr gut.

  18. #18
    Mitglied Avatar von forkpower
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Bei einem sehr breit gefächerten Musikgeschmack ist man aber auch Zwischenhändler angewiesen, die einem mehr Komfort und eine einfache Handhabung ermöglichen. Für diese Leistung verlangt der Intermediär nätürlich einen Anteil. Die Musikindustrie macht nichts anderes: Sie übernimmt als übergeordneter Akteur Aufgaben für den Künstler, die dieser alleine nicht leisten kann (Finanzierung, Vertrieb, Marketing etc.).
    Ich würde doch gern selbst entscheiden, ob ich diese „Dienstleistung“ der Zwischenhändler brauche. Das war vielleicht vor 20 Jahren so. Heute kann schon jeder ernsthafte Hobbymusiker sich die Mittel kaufen, die er braucht. Früher hat beispielsweise ein Synthesizer 60.000 Mark gekostet. Heute hat man mehrere davon auf einer DSP-Karte im Rechner für unter 2000 Euro. Früher konnte man selber nicht digital aufnehmen. Heute kann das jeder Heim-PC mit kleinen Hardwareerweiterungen. Wenn man doch mal ein Studio braucht, mietet man sich für ein, zwei Tage ein. Warum wird das alles durch technischen Fortschritt preiswerter und warum sollen wir trotzdem noch so hohe Preise zahlen wie zu Schallplattenzeiten? Ich habe echt keinen Bock, irgendwelchen Popdiven, die nichtmal ein Livekonzert gebacken kriegen, ohne Playback (mit Gitarren und Keyboard ohne Kabel) zu machen, ihre Starallyren zu finanzieren. Es gibt keinen Grund, warum ein Musiker mehr verdienen soll, als ein sehr gut bezahlter Facharbeiter. Die kochen nämlich auch nur mit Wasser und sooo schwer arbeiten die auch nicht.

    Andererseits bezahle ich gern 60 Euro Eintritt für ein richtig gutes Konzert meiner Lieblingsmusiker.

    Man kann sehr wohl über das Internet vertreiben, ohne Zwischenhändler. Das GEMA-Modell der Rechtverwertung ist aus heutiger Sicht veraltet und unpassend. Das sagen sogar die Künstler selbst.
    Geändert von forkpower (05. 01. 2010 um 14:15 Uhr)

  19. #19
    Mitglied Avatar von McK73
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Zitat Zitat von ironkung Beitrag anzeigen
    Nur mal so nen Denkansatz, wenn der Preis wirklich eine Rolle spielen würde.
    Dann müssten die Russichen Musikportale einen irren Umsatz fahren.
    Denn da kostet nen Album um die 3€ und ein Track nur nen paar Cents.
    Ich habe aber bisher nirgends gelesen das die ne grosse Gefahr für Amazon und co sind.
    Du meinst doch hoffentlich nicht die kostenpflichtigen russischen Angebote deren Tracks auch illegal sind?

    Ich finde der Mann nicht so ganz unrecht.
    Klar werden illegale/kostenlose Angebote nie ganz verschwinden. Doch günstigere Angebote werden von Otto-Normal-Internetnutzer wohl eher akzeptiert werden. Zumal er sich keine Gedanken darüber zu machen braucht wie er Clients einrichtet oder ob ihn morgen ein Mahnschreiben ins Haus flattert.

  20. #20
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    Standard Re: Musikindustrie muss den Wettbewerb lernen

    Zitat Zitat von McK73 Beitrag anzeigen
    Du meinst doch hoffentlich nicht die kostenpflichtigen russischen Angebote deren Tracks auch illegal sind?

    Ich finde der Mann nicht so ganz unrecht.
    Klar werden illegale/kostenlose Angebote nie ganz verschwinden. Doch günstigere Angebote werden von Otto-Normal-Internetnutzer wohl eher akzeptiert werden. Zumal er sich keine Gedanken darüber zu machen braucht wie er Clients einrichtet oder ob ihn morgen ein Mahnschreiben ins Haus flattert.
    Ja die meine ich, wo steht das sie illegal sind?
    Sie sind sogar sehr gut bei Google vertreten.
    Es war auch nur ein Beispiel, wenn es um den Preis gehen würde dann wären diese Seiten das neue Übel nach P2P.
    Sind sie aber nicht und sieht auch nicht danach aus.

    Sieh dir die verbreitung von MP3 Playern und MP3 fähigen Handys an.
    Nim dann die Zahl der DSL Anschluss Inhaber und du wirst schnell merken wie wenig Otto Normal zu sein scheint.(meistes findet eine mehrfach Nutzung statt)

    Abmahnungen schrecken nicht alle ab, es sensibilisiert eher.(glaube kaum das man nach einer Abmahnung geläuteter Kunde wird im gegenteil)
    Ahso wusste nicht das ein P2P Client so kompliziert ist, dachte immer installieren suchen Downloaden.
    Das sind weit weniger Schritte als sich Legal Musik zu beschaffen.Geil wird es wenn man sich mit der legalen Musik wegen DRM und bindenden Systemen rumärgert.
    Bei P2P gibt es kein DRM und keine Beschränkungen folglich kann ich damit alles machen.

    Wenn man jetzt noch mal auf die Strasse geht und sieht wieviele mit Steckern im Ohr rumlaufen dann kann man sich doch an einer Hand abzählen das man voll versagt hat.

    Ich habe da was im Kopf aber keine Lust das irgendwo zu posten a zu lang und b hab ich da nix von.
    Geändert von ironkung (05. 01. 2010 um 20:41 Uhr)

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