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  1. #1
    Gesperrt Avatar von Ghandy
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    Standard FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Thema einer kürzlich stattgefundenen Debatte war die wiederholte Forderung der CSU nach einem Verbot der sogenannten Killerspiele. Wer auch immer das durchsetzen will, müsse eine ungeheuerliche Überwachungsmaschinerie in Gang setzen, so ein Abgeordneter der FDP.

    zur News

  2. #2
    Mitglied Avatar von AluMiez
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Zumindest einmal kann uns NeoLiberales Denken helfen Videospiele in Deutschland zu verbieten wäre schließlich sehr unwirtschaftlich.

  3. #3
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    Post Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Spoiler: 


    Pro und Contra: Schluss mit Killerspielen?

    Pro: Martin Schindler
    Schluss mit Ballerspielen? Die Ereignisse von Winnenden, die alle Welt fassungslos nach dem Warum fragen lässt, fachen, wie die Tragödien 2002 in Erfurt und 2006 von Emsdetten, die Diskussion über ein generelles Verbot von Ego-Shootern an. Eine Diskussion, die es eigentlich nicht geben sollte, weil eigentlich kein Verbot nötig sein sollte, für etwas das es nicht geben dürfte. Allerdings sieht die Realität ganz anders aus. Es gibt nun mal die Ballerspiele und sie werden gespielt. Wer jetzt medienwirksam nach einem Verbot schreit, der sollte sich lieber fragen, warum brauchen wir ein Verbot, der muss sich fragen, warum findet dieses virtuelle Töten überhaupt statt? Sind es am Ende gar die gleichen Muster und Gründe, warum man im alten Rom die Gladiatoren auf einander hetzte? Was geht in einem modernen Menschen vor sich, wenn er die Entertaste abzieht, seinen Widersacher hinmetzelt? Ist es ein Gefühl von Macht, ist es der wonnige Schauer einer vermeintlichen Kontrolle über eine Situation, die es nur am Bildschirm gibt? Brauchen wir das wirklich? Brauchen wir eine Kultur des virtuellen Tötens, die vielleicht nicht der Auslöser für den Amok war, aber ganz sicher kein geeignetes Mittel ist, um solche Zwangslagen zu verhindern oder zu entschärfen? Wie lassen sich denn diese virtuellen Blutorgien im Cyberspace überhaupt rechtfertigen? Es als harmlose Ballerei hinzustellen mag bei Arcade-Spielen, wo es gilt, außerirdische Raumschiffe zu vernichten, vielleicht ja noch angehen. Ist das Hinschlachten im Cyberspace vielleicht mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung zu begründen? Wer glaubt, dass der Akt des virtuellen Tötens ganz ohne Folgen für die Psyche bleibt, der täuscht sich. Manche Hemmschwelle wird dadurch herunter gesetzt und Soldaten, die tatsächlich in den Krieg müssen und im Vorfeld durch die dunklen Gänge von Ego-Shootern geballert haben, treffen ihre Feinde tatsächlich öfter mit einer tödlichen Kugel als andere. Brauchen wird das? Ich denke nicht, zumindest hoffe ich, dass wir es nicht brauchen. Wenn also ein Verbot von Spielen, deren vorrangiges Spielziel darin besteht, zu Töten, um weiterzukommen, eine Möglichkeit ist, noch mehr Menschen davon abzuhalten, solche Spiele zu spielen, sollten Bundestag und Bundesrat ein entsprechendes Gesetz lieber heute als morgen verabschieden.

    Contra: Lutz Poessneck
    Das Massaker in Winnenden ruft nach schnellen Erklärungen. 'Amokläufer spielte Gewaltspiele', heißt es in den Medien. Das kann schon sein. Die Polizei hat auf dem PC des Täters unter anderem das Computerspiel Counterstrike gefunden. Mit der Formulierung 'Amokläufer spielte Gewaltspiele' wird jedoch gleichzeitig – indirekt – ein kausaler Zusammenhang hergestellt. Einige dürften den Satz so verstehen: 'Gewaltspiele führten zum Amoklauf'. Das ist verständlich. Geht es doch darum, dass Unfassbare greifbar zu machen und die ur-menschliche Frage nach dem 'Warum' zu beantworten. Wie nach dem Amoklauf von Erfurt tauchen jetzt Forderungen auf, so genannte "Killerspiele" zu verbieten – so etwa der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Kriminologen wiesen darauf hin, dass in einigen Computerspielen das Töten zwar virtuell, aber dennoch aktiv, geübt wird. In einem Kinofilm sei der Zuschauer dagegen passiv. Meiner Meinung nach ist die Forderungen nach einem Verbot der "Killerspiele" gut gemeint, geht aber zu weit. Viele Dinge können missbraucht werden – sind aber nützlich oder harmlos. Mit der gleichen Begründung könnte man Messer verbieten, weil bereits Menschen erstochen wurden. Als Kind habe ich 'Indianer und Cowboy' gespielt und dabei meine Spielkameraden "erschossen". Bislang bin ich kein Mörder. Computer gab es damals noch nicht. Hätte ich einen gehabt, hätte ich ihn bestimmt genutzt. Heute spiele ich keine Computerspiele, kenne aber Menschen, die das machen. Über die Spiele habe ich verschiedenes gehört. Zum einen, dass sie die Hemmschwelle für Gewalt senken. Zum anderen, dass sie das Reaktionsvermögen und die Fähigkeit zur Zusammenarbeit trainieren (im Fall der Massively Multiplayer Online Role-Playing Games wie Final Fantasy). Auch angesichts des Massakers gilt für mich: Computerspiele sind ein Ausdruck der Freiheit in einer offenen Gesellschaft. Diese Freiheit ist ein hohes Gut, das der Staat so wenig wie möglich einschränken darf.

    Quelle

  4. #4
    Mitglied Avatar von Tenchi
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Zumindest der 1 Milliarden-Umsatz (bin ich da richtig unterrichtet?) vom neusten Call Of Duty-Teil sollte ja den FDP-Politikern zeigen, dass es sich bei Ego-Shooters nicht um ein Nischen-Produkt für "geistesgestörte Jugendliche" handelt.

  5. #5
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Zitat Zitat von Tenchi
    Zumindest der 1 Milliarden-Umsatz (bin ich da richtig unterrichtet?) vom neusten Call Of Duty-Teil sollte ja den FDP-Politikern zeigen, dass es sich bei Ego-Shooters nicht um ein Nischen-Produkt für "geistesgestörte Jugendliche" handelt.
    genau so ist es. würde nur eine kleine gruppe "perverser" diese art der spiele zocken, dann wäre die verbreitung schon längst verboten. würde wenig wählerstimmen kosten. ganz im gegenteil. man könnte sich mit einem verbot viele stimmen sichern.
    ich bin aber froh, dass den verbotsfetischisten immer mehr wind entgegenweht.

    mfg
    chronoton
    Geändert von Chronoton (15. 01. 2010 um 11:15 Uhr)

  6. #6
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Interessant zu sehen, dass sie trotz allem der Meinung sind, dass "gewaltverherrlichende" Videospiele eine erhöhte Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen auslösen.

    Totaler Schwachsinn, wenn ihr mich fragt.
    Ich Spiele diese Spiele schon seit Jahren und bin nach wie vor Pazifist.

    Außerdem wundere ich mich immer wieder, dass "gewaltverherrlichende" Filme und Bücher vollkommen aus dieser Diskussion rausgehalten werden.
    Beim Fernsehen, naja, da kann man noch mit nicht vorhandener Selbstbeteiligung argumentieren.
    Aber was könnte interaktiver Gewalt darstellen, als Bücher ?!

  7. #7
    Gesperrt Avatar von ungesund
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Ich zähle mich ja eigentlich zu der Kaste der Politik-verdrossenen, aber was der Herr von der FDP zu sagen hat ist ja tatsächlich mal was intelligentes, wo man bei dieser Diskussion von Politikern doch eigentlich nur fanatisches Inquisitions-geschwätz ewig gestriger gewohnt ist. Schön zu lesen, nur noch ein paar Jahre und die Diskussion ist vom Tisch.


    EDIT: kurze Frage aus Neugier: haben die 3 Poster vor mir den Artikel überhaupt gelesen? scheinen mir alle deplatzierte "Ballerspiele sind voll okay, man ey" posts zu sein. .
    Geändert von ungesund (15. 01. 2010 um 11:43 Uhr)

  8. #8
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Na endlich einer der mal drauf kommt und sich auch zu Wort meldet


    ahja...ich spiel schon seit ich 4 bin doom, quake und sooo und es hat mir gar nicht geschadet voll ok und so !!11!1!!

  9. #9
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Es wird niemals zu einem solchen Verbot kommen, man muss sich nur einmal ansehen was alles unter "Killerspiel" fällt. Das sind dann nähmlich nicht nur praktisch alle Ego-Shooter sondern zusätzlich noch einiges aus der Strategie-Sparte, immerhin kann man da mit einem knopfdruck tausende töten.
    Ein solches Verbot wäre allerdings so unbeliebt, aufgrund der großen Anzahl Spieler, dass sich das nie und nimmer durchsetzen wird.

  10. #10
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Das Argument das die FDP bringt ist absolut richtig. Es kann zwar in gewissen grenzen der Verkauf beschränkt werden, aber um den Besitz wirkungsvoll zu verbieten, müssten ja alle aktuellen computerspiele eine Online-aktivierung eingebaut bekommen, die aus Deutschland nicht funktioniert UND VPNs Proxies und ähnliches erkennt. Und unumgehbar und uncrackbar ist. 1. Lassen die hersteller das sicher nicht mit sich machen, 2. wäre das ihr Ruin.

    Danke FDP, weiter so!

  11. #11
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos



    Nun nicht das ich selbst ein Spieler wäre, aber diese Nutzung als Sündenbock kann einem dennoch auf den Senkel gehen.

  12. #12
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    für die Aussage von Thomae. Auch wenn ich mir nicht sicher über seine Beweggründe bin.

  13. #13
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Eines der blutrünstigsten Spiele ist ja immer noch das klassische Civilzation. Das hat nur zum Ziel, andere Völker komplett auszurotten - also Völkermord zu begehen...

  14. #14
    Mitglied Avatar von GBK666
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Ich wähle jetzt aber trotzdem nich die FDP !

    So!

  15. #15
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Konsumverbot gegen Wirtschaftskrise, ich will echt wissen was die lieben Leute nehmen.

    Mich würde es interessieren was passieren würde wenn eines schönen Tages mal Flashmobmäßig ein großer Teil aller Schüler über 18 mit einer dieser realistisch aussehenden Soft Air Waffen in der Schule auftauchen würden. Das wär doch mal ne tolle Idee, alle festnehemn könnte man allein aufgrund der Gefängniskapazitäen nicht. Irgendwas in der Richtung müsste mal passieren. Hir jedenfalls sind schon ne Menge Schulmaps für verschiedene Spele in der Mache, jemand ne Idee zur Veröffentlichung?

  16. #16
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    neuer_bekannter: einfach per bittorrent. ursprünglicher upper ist bald nichtmehr nachvollziehbar, verbreitung ist nicht illegal - einfach per cc lizenz veröffentlichen - und niemand kriegt dich am sack

  17. #17
    Mitglied Avatar von hackint0sh
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Glauben die echt, dass, wenn sie solche Sachen äußern, die Zocker sie wählen ?

    Das ist nämlich garantiert der einzige Hintergedanke dazu..

    Ich hoffe echt, dass niemand von euch abergläubisch ist und sie wählen geht. Wobei es aufs Gleiche rauskommt, ob ihr nun die CDU oder die FPD wählt, wahrscheinlich dasselbe mit der SPD.


    Alternative an die Macht!

  18. #18
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Also alle bashen ja gerne gegen die FDP und sagen Deutschlands Untergang voraus. Der Überzeugung bin ich auch (Siehe Signatur), aber man muss der FDP bislang zu gute halten, dass sie es sich noch mit keiner Seite, zumindest der Arbeitnehmer, Internetcommunity und den Zockern so richtig verscherzt hat.

    Zumindest leistet die FDP schonmal mehr Widerstand als es die SPD auch nur im Ansatz tat und das halte ich ihnen bislang echt zu gute. Ob sie am Ende doch umkippen wird sich zeigen und dann kann auch wieder fröhlich gebasht werden. Bis dahin halte zumindest ich die Füße still.

    Zitat Zitat von hackint0sh Beitrag anzeigen
    Glauben die echt, dass, wenn sie solche Sachen äußern, die Zocker sie wählen ?
    Jedenfalls geben sie mehr Anlass dazu, dass man sie wählt, als dass man sich die SPD zurückwünscht.

    Zitat Zitat von hackint0sh Beitrag anzeigen
    Das ist nämlich garantiert der einzige Hintergedanke dazu.
    Ja und deswegen wähle ich auch bei den nächsten Wahlen (Müssten die Landtagswahlen 2011 in BW sein) wieder die Piraten

  19. #19
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    @neuer Bekannter

    schonmal was von Geldstrafe gehört? Sozialarbeit? Und die paar die sich weigern könnte man wohl auf jeden Fall noch unterbringen in den Gefängnissen. Zudem ist das Führen von Anscheinswaffen in der Öffentlichkeit nicht erlaubt. Viel Spaß also bei deinem Flashmob.

    Und Schulmaps zu erstellen und zu veröffentlichen wird sicherlich dafür sorgen dass keiner mehr "Killerspiele" verteufelt. Ganz großes Kino. Denkst du auch mal nach wenn du vorhast etwas zu unternehmen was genau das Gegenteil von dem bewirkt was du willst?

  20. #20
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    Standard Re: FDP: Killerspiele verbieten ist völlig sinnlos

    Zitat Zitat von agrarbayer Beitrag anzeigen
    @neuer Bekannter
    Und Schulmaps zu erstellen und zu veröffentlichen wird sicherlich dafür sorgen dass keiner mehr "Killerspiele" verteufelt. Ganz großes Kino. Denkst du auch mal nach wenn du vorhast etwas zu unternehmen was genau das Gegenteil von dem bewirkt was du willst?
    Ich frage mich, warum immer alle nur "Schulmaps" kreieren. Die Anschläge haben bislang doch gezeigt, dass man gut beraten ist auch seine flucht zu planen. also sollte man gleich die ganze Stadt und ggf. Umgebung vorher bauen, damit man auch richtig "trainieren" kann

    Zitat Zitat von neuer_Bekannter Beitrag anzeigen
    Mich würde es interessieren was passieren würde wenn eines schönen Tages mal Flashmobmäßig ein großer Teil aller Schüler über 18 mit einer dieser realistisch aussehenden Soft Air Waffen in der Schule auftauchen würden.
    Auch Softair Pistolen sind Waffen. Damit kannst du vielleicht niemanden umbringen, aber ein Auge kannste damit jemand zerschießen und deswegen gelten Softair-Pistolen zurecht als Waffe.

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