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17. 01. 2010, 22:38 #1Mitglied
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Berlin verweigert Evaluation der Videoüberwachung
Der Berliner Senat reduziert die versprochene Evaluation der Videoüberwachung nur auf die Aufnahmen der Polizei. Die flächendeckende Überwachung durch die Verkehrsbetriebe soll von der Überprüfung unangetastet bleiben.
zur News
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18. 01. 2010, 06:55 #2
Re: Berlin verweigert Evaluation der Videoüberwachung
Mal unabhängig davon, dass die meisten Kameras sowieso nutzlos sind: Ließe sich die Verfassungskompatibilität nicht mittels Klage vorm Verfassungsgericht überprüfen?
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18. 01. 2010, 09:23 #3
Re: Berlin verweigert Evaluation der Videoüberwachung
Ich glaube nicht, das Politiker immer die Wahrheit sagen. Auch hier erfährt man es zu spät, das die Polizei Zugriff auf das Videomaterial von der BVG hat. Ob das ausreicht für eine Verfassungsklage? Dies sollten geeignete Anwälte wissen. Die Einführung stand unter ganz anderer Überschrift. Ich vertraue keinem Berufenen der sich nicht für die Belange der Bevölkerung eisetzt. Die noch übrig bleiben sind sehr überschaubar(ohne Überwachungskamera).
So long bye 4 now...
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18. 01. 2010, 09:48 #4
Re: Berlin verweigert Evaluation der Videoüberwachung
Warum nur?

Vielleicht weil es sich genauso wie in England zeigen würde,
dass es GAR NICHTS bringt?
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18. 01. 2010, 11:48 #5Mitglied
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20. 01. 2010, 11:06 #6Mitglied
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Re: Berlin verweigert Evaluation der Videoüberwachung
Hallo,
die meisten verbrechen geschehen im affekt, also ist es dem täter sowieso egal wo er sich grade befindet.
Des weiteren sollte man einfach mehr personal an den öffentlichen plätzen etc. patrouille laufen lassen so hat man auch gleich eine ansprechperson im falle eines falles
. Aber das kostet natürlich zu viel und würde ja die grundrechte wahren
.
Gruß
PassivAktiv
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