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25. 01. 2010, 17:13 #1
BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) hat heute ein zehn Punkte umfassendes Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht. In diesen 10 Punkten wird knapp erläutert, wieso eine Kulturflatrate nicht funktionieren kann.
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25. 01. 2010, 18:24 #2
Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
Den Punkt 1. seh ich genau so, die anderen sind Ausreden für Unfähigkeit.
Was aber das Thema Zwangsabgabe betrifft, ich hab bei der ganzen Diskussion um die Kulturflatrate leider auch das Gefühl das ich dann für etwas zahlen soll, was ich absolut nicht hören würde.
Wenn ich ne CD kaufe, dann meist auf Konzerten direkt bei den Bands, oder bei kleinen Labels. Da bekommen die dann Geld, die auch dafür was gemacht haben um mir ein Musikgenuss zu bescheren.
Bei einer Kulturflatrate hab ich noch keinerlei Lösung gehört oder selber gefunden wie man vermeidet, dass zb Mainstreamhupfdohlen Geld daraus bekommen, oder andere Künstler, denen man nie im Leben ein Cent geben würde.
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25. 01. 2010, 18:25 #3
Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
Die beste Antwort auf das Gejammer :
Macht einen besseren Vorschlag oder geht unter !
Imho sollten sie untergehen ... Wird zeit für eine Kulturrevolution ...
Bin fester Meinung ohne die Rechteinhaber und OligopolMajors wär die ganze Branche besser dran.
Die Künstlerisch-Erschaffenden sowieso ...
siehe http://www.gulli.com/news/gema-vs-ba...ert-2010-01-24<<<<< Wuala is DEAD - Hail to syncany >>>>>
<<<<< im going to be gone >>>>>
<<< Twitter >>>
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25. 01. 2010, 18:27 #4
Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
Ja, ich bin Raubkopierer. Und verdammt stolz drauf. Denn so kann ich neue Musik hören, entscheiden, ob sie mir gefällt und dann den Künstler direkt unterstützen, indem ich sein Album kaufe. Weil ich die Musik, die ich kaufe, zuerst auf ihre Qualität überprüfen will. Ich will keine Bohlen-Scheiße, keine Starsearch-Ausdünstungen und keinen sonstigen Mainstream-Dreck.
Und dann will ich Scheiben haben. So richtige Silberlinge, mit Booklet und einem hübschen Case. Es ist mir egal, ob sie das Klima schädigen oder nicht (da könnte ich jetzt den CTA mit der spektrometrischen Analyse raushängen lassen, oder den Geowissenschaftler, aber ich lass es), ich will sie einfach - weil es schön aussieht, wenn was im Schrank steht, das man zur Not auch mal in eine Stereoanlage schieben kann. Ich lade keine Musik zum dauernd hören, ich rippe sie mir selbst - in Bestqualität. Auch dafür brauche ich die hübschen Scheiben. Und dafür gebe ich lieber etwas mehr Geld aus, immerhin bekomme ich ja mehr. Mehr und vor Allem zukunftssicher, denn so schnell wird die runde Scheibe nicht im historischen Nirvana verschwinden - nicht so schnell wie ein neuer Codec, der mir noch dazu beim lustvollen Überspielen auf diverse tragbare Player ständig Probleme bereitet.
Aber was erzähle ich euch das - die Wenigsten hier dürften das anders sehen...
Version: 3.12
GCM/IT/S/O d-(--) s+:- a? C++(+++) UL*+++>++++ P+ L+++>++++ W++ w@ !M PS+(++) PE Y+(++) PGP++ t+ 5(+) R* !tv b+(++++) DI(++) G++ e+>++++ h(--) y?
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25. 01. 2010, 18:37 #5Mitglied
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Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
http://www.golem.de/1001/72626.html
http://news.google.de/news/story?pz=...IeHp2oNcsB_7-M
Die Verteilung des Geld mag ein bürokratischer Akt sein, aber noch gefährlicher und unsinniger ist die Trennung des Internetzuganges und damit einhergehend das Sperren des Telefons.
Zudem zieht sich der Staat so eine massive Klagewelle zu, mit der er sich selbst besiegt, denn die Kosten der Kläger bezahlt die Prozesskostenhilfe und auf diesem Wege verklagt sich der Staat selbst.
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25. 01. 2010, 18:41 #6Bedenkenträger
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Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
Wir kennen doch die Musikindustrie: Langsam wie immer. 1998 wurde Napster gestartet, da war der Markt schon verschlafen. Man hielt es nicht für nötig, Online-Stores für Musik zu etablieren. Vielleicht gibt es in 10 Jahren eine neue Erkenntnis (zB das eine Kulturflatrate nicht so falsch gewesen wäre)
Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.
Otto von BismarckDU bist Deutschland Terrorist! || ->Buugle kommt<- || Vertrauen... ??
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25. 01. 2010, 18:56 #7Mitglied
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Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
@derPingu den ersten Punkt finde ich grade schwach, da die GEZ auch darauf basiert. Es könnte auch jemanden geben der einen Fernseher hat aber kein Fernseh sieht, sonder eine DVD oder ähnliches.
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25. 01. 2010, 19:15 #8
Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
Ich bin dafür das sie einen eigenen Filehoster aufmachen und man als Kunde soviel saugen darf wie man will. Völlig legal in maximaler Bitrate und freier Codecwahl. Oder mindestens die Auswahl zwischen 320kbit MP3 und Flac.
Das gleiche gilt natürlich auch für Filme, Games und jede andere Software. Wobei man bei Software sowieso eher in Richtung Support steuern wird. Anders ist damit kein Geld mehr zu machen.
Oder man bietet keinen Filehoster an und geht nach dem Pre-/Postrelease Model. Jeder saugt ne Demo und wems gefällt der spendet. Ist ein bestimmter Betrag erreicht gibt der Künstler(ohne Industrie im Nacken) sein Werk frei und jeder darf es saugen, verbreiten etc. Wer danach weiterhin spenden will darf dies tun. Kommerzieller Nutzen wird weiterhin vergütet und Fanartikel so wie eine echte Dienstleistung z.B. ein Konzert kosten weiterhin Geld.
Das sind zwei Modelle beide würden funktionieren wobei das zweite Modell mehr Freiheiten für Künstler und Kunden schaffen würde. Gerade die Nähe zum "Idol" wäre mit Model 2 intensiver.
Ein weiterer Vorteil wäre das nur noch qualitative Produkte im sinne von Spenden vergütet werden würden.
Informationen dazu gibt es auch im Wiki der Piratenpartei.
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25. 01. 2010, 19:22 #9
Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
das is ja wohln schlechter scherz nahezu alle punkte sind an den haaren herbeigezogen ledigleich ein punkt stimmt meiner meinung nach zu 100% und da sist 7.und extra zu 4. .. ich erinnere mal an die gez .. welche man dort mit eingliedern könnte! ..
also nochmal das is ja wohln schlechter scherz!
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25. 01. 2010, 19:47 #10Mitglied
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Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
Also die Aussage, dass die Mehrheit der Beführworter unter der Kulturflatrate eine freiwilige Abgabe verstehen, halte ich für gewagt.
Eine freiwillige Gebühr um sich seine Flatrate zu bezahlen wäre nix innovatives sondern ziemlich trivial. Wäre ja nix anderes als schon bestehende Shops, wo man Mp3s kaufen kann, nur diesmal halt Flatrate.
Meines Wissens geht es bei der Diskusion sehr wohl um eine Zwangsabgabe für alle Internet-Nutzer (oder sogar für alle Bürger), die Jeder unabhängig von der individuellen Nutzung bezahlen muss. Dafür darf jeder von wo auch immer Musik runterladen und Tauschen.
Das wäre tatsächlich innovativ.
Das Ganze wäre eher vergleichbar mit der Zwangsabgabe auf CD-Brenner, die auch jeder Nutzer bezahlen muss unabhängig davon, was er Brennt. Meines Wissens ergibt sich die Forderung nach einer Kulturflatrate genau aus diesen schon vorhandenen Praktiken.
Man kann schon allein Technisch nicht kontrollieren, Was der einzelne Nutzer auf seine CD brennt. Um aber die Kreativwirtschaft für theoretisch Mögliche Verstöße zu entschädigen gibt es aber eine Abgabe auf CD-Rohlinge.
Genau die gleiche Argumentation liegt doch der Kulturflatrate zu grunde.
Mal davon abgesehen, halte ich dieses Model auch für nicht praktikabel und mehr oder weniger Undurchführbar, oder aber zumindest wird es keinerlei Lösung für die Musikindustrie darstellen. Das von Gulli angenommene Model aber genauso wenig.
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25. 01. 2010, 19:57 #11Mitglied
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Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
>"1. Die Kulturflatrate ist unfair, weil Verbraucher für etwas bezahlen, was sie gar nicht nutzen.
na toll, für datenträger und pc wird schamlos dem verbraucher in die tasche gegriffen, egal wie er diese dinge nutzt
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25. 01. 2010, 20:20 #12Mitglied
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Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
Steuern sind unfair, weil wenige viel und viele wenig davon profitieren.
Und trotzdem gibts seit Jahrtausenden Steuern.
Liebe Musikindustrie: grow up !------------------------------------------------------------------------------------
Wie konfiguriere ich Emule richtig ? -- Schmu's MuliDoc -- Saubere ED2K Serverliste
Wer hat uns verraten ? Die Sozialdemokraten ! (18.6.2009)
Ding, dong, the which is dead. (22.2.2010)
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25. 01. 2010, 21:08 #13
Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
Okay, vielleicht ist das hier eine unpopuläre Position, aber ich hätte ein ziemliches Problem damit, eine "Kulturflatrate" zu zahlen.
Ich will schon selbst entscheiden dürfen, wen ich finanziell unterstütze und wen nicht. Den Mainstream-Scheiß mit einer Kulturabgabe zu subventionieren und alle interessanten Sachen abseits der Charts und Hitparaden leer ausgehen zu lassen, würde mir extrem widerstreben.
Letztendlich müsste ich doppelt bezahlen - einmal über eine Kulturflatrate, die in die falschen Taschen fließt, und dann über Spenden und direkte Käufe an alle die, die das Geld eigentlich verdient hätten. Kein überzeugendes Konzept
Krasser Creative Commons Krach:
Ey Lou Flynn
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25. 01. 2010, 21:09 #14
Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
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25. 01. 2010, 21:50 #15Mitglied
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Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
Nie und ich sage und meine NIE werden sich Filesharer und Musikbonzen einig.
Und ich bin auch fest der Meinung das viele Filesharer für "Raubkopien" niemals nachträglich zahlen.
Um Datenskandale zu vermeiden wird es schwierig dies nach zu weisen aber eine Statistik gibt es:
http://www.heise.de/security/meldung...rt-838438.html
Keine Industrie dieser Welt schafft es sich so dreist dumm dämlich schlecht zu vermarkten.
Man hat das Gefühl das sie die scheisse die sie verzapfen auch noch glauben.
Ne halt die Kirche ist ähnlich schlecht, aber beide pochen auf altbewährtes.
Ahja wie wir jetzt alle wissen ist die PS3 NOCH nicht geknackt.
Folglich dürften dafür auch keine Raubkopien im Umlauf sein, das würde bedeuten das es eine sichtbare Differenz zwischen Xbox Games und PS3 Games brzügöich des Absatzes geben müsste.(einige Games werden ja für beide Konsolen angeboten)
Das ist leider nicht zu erkennen, und ich kenne nur geknackte Xbox User in meinem Bekanntenkreis.
Die These Raubkopierer = Käufer ist schön blöd und kommt bei Politikern scheinbar sehr gut an.
Entschuldigt das wirre getexte ich hoffe den Inhalt kann man erkennen bin gerade anderweitig beschäftigt.
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25. 01. 2010, 22:59 #16Mitglied
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Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
Ja, ich bin Raubkopierer. Und verdammt stolz drauf. Denn so kann ich neue Musik hören, entscheiden, ob sie mir gefällt und muss den Künstler dann noch nicht einmal dafür bezahlen. Weil ich die Musik, die ich sonst nicht kaufen würde, kostenlos genießen kann. Ich will keine Bohlen-Scheiße, keine Starsearch-Ausdünstungen und keinen Alternativ-Dreck. Ich werde niemals Geld für etwas ausgeben, das ich in gleichwertiger oder gar höherer Qualität kostenlos bekommen kann.
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26. 01. 2010, 07:01 #17
Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
Na dann streitet euch mal, diskutiert weiter, macht euch Gedanken, bringt Vorschläge, erzählt was. Ich sauge mir derweil einen Kinofilm - kostenlos versteht sich.
Ich meine damit: Niemand wird und hat die Situation im Griff. Weder die Musikindustrie weder abmahnwütige Anwälte weder Staatsanwaltschaft weder GEMA weder BVMI.
Die bis zum heutigen Tage versuchten Anstrengungen sind blamabel gescheitert.
Ich habe keinen besseren Vorschlag. Wozu auch? Mir geht es gut so.

Geändert von meister-floss (26. 01. 2010 um 07:12 Uhr)
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26. 01. 2010, 12:01 #18Mitglied
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Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
Denken war noch nie die Stärke der MI............................ mehr haben müssen, eine kostspielige Abmahnung im Postkasten vorzufinden. Eine "freiwillige" Zubuchung eines "Kulturflatrate-Pakets" scheint nicht mal angedacht zu sein.
Mit Hochdruck?? ~ 10Jahre nach Napster?? Wow,Die Kultur- und Kreativwirtschaft arbeitet mit Hochdruck am Aufbau neuer, digitaler Geschäftsmodelle. Die Kulturflatrate würde diese Anstrengungen torpedieren.
wer so schnell ist, kommt eh immer zu spät ....
Nach Schätzungen der Bundesjustizministerin kämen auf jeden Verbraucher mit Internetanschluss zusätzliche Kosten in Höhe von 50 Euro pro Monat zu. Gerade sozial Schwache können sich das nicht leisten."
Schätzung?
Nach welcher Formel ? pi x Daumen??
Die armen sozial Schwachen müssen auch immer herhalten!
Erst mahnt man sie massenhaft ab -die Form ist allgemein bekannt- jetzt müssen sie auch noch für solch eine Argumentation herhalten .
Wo ist der Kotzsmilie?Geändert von Grazer57 (26. 01. 2010 um 12:17 Uhr)
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26. 01. 2010, 12:24 #19Mitglied
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26. 01. 2010, 12:31 #20
Re: BVMI: Positionspapier zur Kulturflatrate veröffentlicht
Du Held! Anhören kannst Du Dir Musik auch in offiziellen Downloadshops. und wenn Du dir dann ne CD kaufst, unterstützt Du dann nicht die verhasste MI?
Und es werden offiziell über 15 Millionen Titel angeboten. Da ist was für den Bohlen-Fan dabei und für alle, die ausgefallenen Musikgeschmack haben. Zwingt Dich ja keiner was zu kaufen, was Du nicht magst.
Weißt Du, dass es seit über 10 Jahren in Deutschland möglich ist, online legal Musik zu kaufen? Es hat bloß niemanden interessiert. Also kann man der MI wohl kaum vorwerfen, die Zeit verschlafen zu haben.
Donnerwetter. Ist das wirklich Dein Ernst? Hübsches Modell an sich, aber auch praxisnah??? Wohl kaum...Geändert von kleini75 (27. 01. 2010 um 10:26 Uhr)
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