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  1. #1
    Gesperrt Avatar von Ghandy
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    Standard Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Frau Hofmann-Mathes fühlte sich im wahrsten Sinne des Wortes angefressen. Ihre Kreditwürdigkeit wurde bei der Creditreform Frankfurt von einem Unternehmen überprüft, dessen Namen sie nicht mal kannte. Es würde um die Vergabe eines Kredites gehen, teilte man ihr mit.

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  2. #2
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Sehr interessant, denn wenn man jetzt Waren oder Lebensmittel reklamiert, welche keinen elektronischen Ursprung haben, wird sich eine Elektronikfirma um Auskunft bemühen, um dann angeblich einen Kredit vergeben zu wollen.

    Ja, das macht Sinn.

    Das läßt das Bonitätsprüfungsunternehmen auch noch durchgehen, aber andererseits wurden sie getäuscht, denn sonst hätten sie die Auskunft nicht zugelassen.

  3. #3
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    Avatar von Ghandy
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Nein, Creditreform hat ja geantwortet, dass sie (wegen der Masse der online Auskünfte) nicht alle Anfragen im Detail prüfen könnten. D.h. im Detail wurde überhaupt nicht geprüft, ob ein berechtigtes Interesse vorlag.

  4. #4
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Was mehr als deutlich zeigt, wie einfach eine Firma an entsprechende Daten kommt. Irgendwie erschreckend

  5. #5
    Mitglied Avatar von TRON2
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Bei vielen Firmen können sogar die Call Center Agents eine Bonitätsprüfung machen. Sie zeigt zwar nichts im Detail, aber wenn die Ampel auf Rot steht, gibt es keine Ratenzahlung.

  6. #6
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Zitat Zitat von Ghandy Beitrag anzeigen
    Nein, Creditreform hat ja geantwortet, dass sie (wegen der Masse der online Auskünfte) nicht alle Anfragen im Detail prüfen könnten. D.h. im Detail wurde überhaupt nicht geprüft, ob ein berechtigtes Interesse vorlag.
    Also wenn die das nicht prüfen können, dann ist das doch nicht das Problem des Opfers sondern eben der Creditreform und es liegt bei ihnen und nicht beim Opfer, dieses Problem aus der Welt zu schaffen.

  7. #7
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    Avatar von Ghandy
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Ich denke das ist mehrschichtig. Natürlich müsste man den Grund für die Auskunft mehr im Detail abfragen und auch überprüfen. Aber da überhaupt keine Geschäftsbeziehung vorlag, durfte generell keine Auskunft beantragt werden. Zumindest wäre dies theoretisch so.

    Aber hier gilt wie allerorts: Wo kein Kläger da kein Richter. Das Opfer (die Journalistin) wehrt sich jetzt juristisch dagegen. Warten wir ab, ob das was bringen wird!??

  8. #8
    Mitglied Avatar von aderlass
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Tja, schön wäre es. Ich hatte einen Job in der Buchhaltung
    eines grösseren, amerikanischen Unternehmens, welches in
    Deutschland medizinische Großgeräte vertreibt.
    (2 Buchstaben)
    Dort konnte man ganz einfach über den PC diese Abfragen
    starten. Gut, es war nur ein Computer, aber auch den
    damaligen Zeitarbeitern wurde der Zugang gewährt.
    Überprüfung? Spezielle Datenschutzbelehrung? Zugangsünerwachung?

    3x darf geraten werden.

    Wie lax das behandelt wird, zeigt auch der aktuelle
    Vorfall ber der BKK Gesundheit.

  9. #9
    Mitglied Avatar von McK73
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Schufa und Creditreform gehören seit langem unter strenger stattlicher Aufsicht. In solchen Fällen wie hier geschildert gehören Bußgelder oder Freiheitsstrafen verhängt.
    Doch die heutige Politik liberalisiert ja alles, auch den Datenschutz. Aber immer schön sich wichtig machen wenn Google ein paar Bilder macht.

  10. #10
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Man muss vorsichtig sein. Die Schufa an sich ist eine gute Sache die nicht nur den Anbieter sondern auch den Konsumenten schützt. Ich selber sehe die Schufa eigentlich mehr im Positiven als im Negativen.
    Das Problem ist dort eher das die Schufa auch darauf aufbaut das die Mitglieder nur Dinge melden die auch gerechtfertigt sind.
    Ich selber habe bei der Schufa einen Eintrag durch die Telekom erhalten der nicht gerechtfertigt war, ich dies aber nicht weiter nachweisen konnte - nur kann ich dabei nicht auf die Schufa schimpfen.
    Hinzu kommt, das jeder sich selbst aussuchen kann die Gefahr einzugehen in der Schufa zu landen - immerhin muss man dafür stets eine zusätzliche Unterschrift bei Vertragsabschlüssen leisten.

    Firmen wie Creditreform sehe ich da in anderer Position als die Schufa. Creditreform ist bei weitem unseriöser - ein Unternehmen das bei langem nicht so transparent arbeitet wie die Schufa.

    Ja, das klingt fast wie ein Werbetext für die Schufa, soll aber nur meine eigene Erfahrung wiedergeben. Wer auf Nummer sicher gehen will holt sich den Onlinezugang. Ist eigentlich sehr bequem und man sieht mal wer da so alles Anfragen an die Schufa richtet - sehs grad alles fein säuberlich aufgelistet

    In diesem Fall muss man aber explizit sagen das Creditreform an sich keine Schuld trifft. Wenn die anfragende Firma einen Grund erfindet liegt sie in der Verantwortung. Das ganze ist dann eine Täuschung und an Stelle von Creditreform sollte die Partnerschaft mit der Firma direkt gekündigt werden.

  11. #11
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    Standard Berechtigtes Interesse

    Was für eine seltsamer Ausdruck "berechtigtes Interesse".
    Jedes Interesse ist berechtigt, denn man kann niemand verbieten, an etwas Interesse zu haben.
    Müsste wohl eher "berechtigendes Interesse" heissen.

    Da sieht man, welche verbalen und gesetzlichen Verrenkungen man machen musste, damit so etwas wie die Schufa oder die Creditreform legalisiert werden konnte.

    Eigentlich dürfte niemand Informationen über Privatpersonen zu kommerziellen Zwecken ohne deren Einverständnis speichern. Insbesondere, wenn sich die Person nichts zu Schulden hat kommen lassen.
    Schutz des geistigen Eigentums gibt es offenbar nur für die Industrie.

    Aber auch bei Menschen, die Kredite nicht zurückbezahlt haben, ist es bedenklich.
    Es gibt ein öffentliches Schuldnerverzeichnis. Das muss genügen.

    Es wird doch sonst so gerne verboten. Also jetzt bitte mal solche Datensammler/Datenhändler verbieten.


    So long...

  12. #12
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    Avatar von Ghandy
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Ob ein Interesse berechtigt ist oder nicht bestimmt doch das Gesetz.

    Schufa und Creditreform würde ich nicht grundsätzlich in einen Topf werfen. Und wenn die Befragten besser geschützt wären, so machen beide Institutionen durchaus Sinn. Es gibt Schuldner, die treiben viele Jahre lang immer neue Personen und Firmen in den Ruin.

  13. #13
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    Standard @Ghandi

    Es ging mir allein um den Begriff "berechtiges Interesse".
    Da man niemand verbieten kann, an etwas Interesse zu haben, ist jedes Interesse berechtigt.

    Die andere Sache: Wie ich schon erwähnt habe, gibt es ein öffentliches Schuldnerverzeichnis. Das ist genau für solche Fälle geschaffen worden. Schufa & Co sind nicht nur grundrechtlich bedenklich, sie sind auch überflüssig.


    So long...

  14. #14
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    Avatar von Ghandy
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Falsch. Das definiert das Gesetz sehr eindeutig. Ich glaube aber, dass es selten bestraft wird wenn man ohne wirklichen Grund die Daten abfragt.

    Bist du schon mal deinem Geld ewig hinterher gerannt und derjenige gab dann einfach irgendwann eine Eidesstattliche Versicherung ab und das wars? Ich schon. Eine derartige Bonitätsabfrage ist keine Garantie aber zumindest für Unternehmen eine kleine Absicherung.

    Wenn das alles sauber läuft, spricht ja auch nichts dagegen.

  15. #15
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    Standard @Ghandi

    Das Gesetz mag das genau definieren.
    Rein logisch gesehen ist der Ausdruck aber Blödsinn. :-)

    Und ja, ich war selbständig und musste oft meinem Geld hinterher rennen.
    Wenn jemand zum ersten mal eine Eidesstattliche Versicherung abgibt, dann ist er in Probleme geraten. Davor schützt dich auch die Schufa nicht.
    Hat er davor schon eine abgegeben, steht es im öffentlichen Schuldnerverzeichnis.
    Wozu also Schufa?

    Und wenn ein Unternehmen Daten von Privatpersonen speichert, ohne deren Einwilligung, oder quasi erzwungene Einwilligung (zum Beispiel bei Kontoeröffnungen) ist das für mich alles andere als "sauber".


    So long...
    Geändert von Elvenpath (11. 02. 2010 um 22:52 Uhr)

  16. #16
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    Standard Re: @Ghandi

    Zitat Zitat von Elvenpath Beitrag anzeigen
    Das Gesetz mag das genau definieren.
    Rein logisch gesehen ist der Ausdruck aber Blödsinn. :-)

    Und ja, ich war selbständig und musste oft meinem Geld hinterher rennen.
    Wenn jemand zum ersten mal eine Eidesstattliche Versicherung abgibt, dann ist er in Probleme geraten. Davor schützt dich auch die Schufa nicht.
    Hat er davor schon eine abgegeben, steht es im öffentlichen Schuldnerverzeichnis.
    Wozu also Schufa?

    Und wenn ein Unternehmen Daten von Privatpersonen speichert, ohne deren Einwilligung, oder quasi erzwungene Einwilligung (zum Beispiel bei Kontoeröffnungen) ist das für mich alles andere als "sauber".


    So long...
    Weil die Schufa davor bewahrt das Leute sich selber mit Kreditlasten erdrücken und die Kreditgeber belasten.

    Das Schuldnerverzeichnes hilft da sehr wenig. Die Schufa hat den Vorteil das ich aus den Informationen auch die Zuverlässigkeit ablesen kann. Dabei spielen Kleinigkeiten ja meist gar keine große Rolle.

    Das Schuldnerverzeichnis ist ungefähr so interessant wie ein herrenloser Schuh auf der Straße wenn es darum geht sich vor schwarzen Schafen bei der Kreditvergabe zu schützen.
    Und unsere Finanzwelt besteht eh nur noch aus krediten - sei es der Dispo, die Ratenzahlung oder die Finanzspritze zum Häuslebauen. Und genau dort setzt die Schufa an und hilft großen wie keinen Unternehmen das sie nicht an Leute geraten die gerne gewisse Maschen durchziehen.
    Gerade kleine Handwerksbetriebe gehen bei einem nicht zahlenden Kunden bereits schnell auf Grundeis.

    ich finde das vollkommen in Ordnung, zumal man sich jederzeit bei Unklarheiten an die Schufa wenden kann. Wenn man etwas merkwürdiges entdeckt wird stets Auskunft gegeben. Es gibt auch per Gesetz Situationen in denen du den Eintrag schneller loswerden kannst. Antrag per Fax rüber und das wird geregelt.

    Viele meinen immer solche Unternehmen arbeiten vollkommen selbstständig mit den Daten. Das ist ja aber Schwachsinn. Die sind nichts anderes als ein Verwaltungssystem für ein Verzeichnis - und wie gesagt, da sucht man sich stets selber aus ob man einen Eintrag bekommt. Wer seine Rechnungen bezahlt muss sich nicht fürchten.


    Und die Schufa speichert NIEMALS Daten ohne Einwilligung. Die gibt man stets bei Vertragsabschlüssen mit. Sogar mit extra Unterschrift. Sei es beim Kredit oder beim Handyvertrag.
    Und wer seine Rechnungen nicht zahlt muss halt mit dem Gläubiger reden. Zumal es einige Zeit dauert bis man selbst bei unbezahlten Rechnungen einen Eintrag bekommt. Bei meinem Problem mit der Telekom hat es 9 Monate gedauert bis die mir einen Eintrag reingedrückt haben.

    Aber in Zeiten des Datenschutz-Aufruhrs wird ja am besten schon der Postbote verprügelt weil er die Anschrift kannte.

  17. #17
    Mitglied Avatar von McK73
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Ist ja schön und gut das die SchuFa-einwilligung schriftlich bestätigt werden muss. Das macht aber nur Sinn wenn das jeweilige Geschäft auch ohne Einwilligung zustande kommen kann. Das ist es meistens nicht der Fall, also ist man mehr oder weniger gezwungen die Einwilligung zu unterschreiben. Also ist die Optionalität in diesem Fall sinnfrei.

  18. #18
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Zitat Zitat von McK73 Beitrag anzeigen
    Ist ja schön und gut das die SchuFa-einwilligung schriftlich bestätigt werden muss. Das macht aber nur Sinn wenn das jeweilige Geschäft auch ohne Einwilligung zustande kommen kann. Das ist es meistens nicht der Fall, also ist man mehr oder weniger gezwungen die Einwilligung zu unterschreiben. Also ist die Optionalität in diesem Fall sinnfrei.
    Wo bist du denn unbedingt darauf angewiesen?
    Nenne mir eine einizge Lebensnotwenige Sache - okay, abgesehen vom Bankkonto.
    Ansonsten muss man ja keinen Telefonvertrag haben. Prepaidhandy und gut ist. Soweit ich weiß gibts von Aldi sogar Prepaid-Sticks für UMTS.
    Kredite sind ja ebenfalls nicht lebensnotwenig.
    Somit hat man, bis aufs Konto vollkommene Unabhängigkeit.

    Und wenn man seine Rechnungen zahlt hat man generell eh kein Problem. Weiß nicht was das künstliche Trara in solchen Fällen soll.

    Der Fehler beim Threadtopic war ja nicht der der Firma, sondern die Dreistigkeit lag beim Unternehmer der einen Grund gefaked hat. Wenn man jetzt sagt das das schon reiche und man da mehr absichern muss...hm...dann gibts ne Menge Baustellen und wir landen in nem Teufelskreis in dem wir Datenschutz wollen, uns vor schwarzen Schafen schützen müssen und dafür wieder Datenzugriffe benötigen...

  19. #19
    Mitglied Avatar von McK73
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Zitat Zitat von Hasron Beitrag anzeigen
    Wo bist du denn unbedingt darauf angewiesen?
    Nenne mir eine einizge Lebensnotwenige Sache - okay, abgesehen vom Bankkonto.
    Ansonsten muss man ja keinen Telefonvertrag haben. Prepaidhandy und gut ist. Soweit ich weiß gibts von Aldi sogar Prepaid-Sticks für UMTS.
    Kredite sind ja ebenfalls nicht lebensnotwenig.
    Somit hat man, bis aufs Konto vollkommene Unabhängigkeit.
    Wenn man es so genau nimmt was wirklich lebensnotwendig ist ... Auto, Haus, Kleidung, Computer-Internet alles nicht notwendig. Würdest du deswegen darauf verzichten?

  20. #20
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    Avatar von Ghandy
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    Standard Re: Löchriger Datenschutz: Bonitätsabfrage wegen Maden?

    Zitat Zitat von McK73 Beitrag anzeigen
    Also ist die Optionalität in diesem Fall sinnfrei.
    Du hast keine echte Wahl, das stimmt schon. Aber wenn ohne mein Wissen und ohne jede Kontrolle meinerseits Daten über mich abgefragt werden, das fänd ich noch viel schlimmer.

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