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27. 02. 2010, 17:21 #1Chefredakteur
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Interview mit tape.tv: Musikvermarktung der Zukunft?
Seit Aufkommen von Napster sind die Umsätze der Musikwirtschaft in Deutschland um über vierzig Prozent zurückgegangen. Wir haben den bekennenden Creative Commons-Fan Conrad Fritzsch gefragt, ob ein Musikinternetfernsehsender wie tape.tv daran etwas ändern könnte.
zur News
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27. 02. 2010, 19:16 #2
Re: Interview mit tape.tv: Musikvermarktung der Zukunft?
Ausprobiert :
Gut
Gui - einfach schick und Funktional
Schlecht:
Soundqualität - Würg stereo sound ohne bass blechern höhen überbetont ... inzwischen haben sehr viele ein 5.1 system ... und nur Stereo is web 0.5 ...
Idee gut aber klingt sheisse ...
mfg
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27. 02. 2010, 19:37 #3Chefredakteur
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Re: Interview mit tape.tv: Musikvermarktung der Zukunft?
Da passiert noch einiges, vielleicht kommt ja noch eine bessere Soundqualität - wäre wünschenswert.
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27. 02. 2010, 20:00 #4Mitglied
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Re: Interview mit tape.tv: Musikvermarktung der Zukunft?
Ich sehe da nichts neues, das Design ist wirklich gelungen aber es gibt so schon genu Musikvideo Seiten.
MTVMusic.com (hier gibt es Live gigs in HD usw.)ist da schon ein wenig besser und viel umfangereicher.
Ich finde es zwar sehr Hübsch aber es liefert aktuell überhaupt keine neuen Ansätze.
Fazit:überhaupt nix neues.
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27. 02. 2010, 20:57 #5
Re: Interview mit tape.tv: Musikvermarktung der Zukunft?
putpat ist da schon um einiges weiter
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27. 02. 2010, 21:22 #6
Re: Interview mit tape.tv: Musikvermarktung der Zukunft?
Jawohl Ghandy, hervorragendes Interview

Und die kleine Sticheleien wegen die Werbemarketing-Rhetorik deines Gesprächspartners ... köstlich
Danke, weiter so.
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28. 02. 2010, 03:05 #7Mitglied
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Re: Interview mit tape.tv: Musikvermarktung der Zukunft?
Teilweise ziemlich merkwürdige Aussagen.
Er ist dagegen, dass man zusätzliche Software installieren muss, seine Webseite setzt aber auf Flash, was letzlich genau die Gleiche Kategorie ist wie Silverlight.
Und aus Sicht der Usibility find ich die Webseite auch alles andere als Optimal oder einfach zu bedienen.
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28. 02. 2010, 13:45 #8
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28. 02. 2010, 16:36 #9Mitglied
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Re: Interview mit tape.tv: Musikvermarktung der Zukunft?
sorry aber das interview ist mehr als schlecht, es sind keine details oder anregungen auch keine leidenschaft zuerkennen, vielmehr ist es eine billige werbeaktion.
hier zeigt sich mal wieder die oberflächigkeit, ich würde mir wünschen das gulli wie in den anfängen mal mehr boren würde, mehr hinterfragt und nicht einfach zuallem gut und armen sagt.
zur seite die finde mehr als schrecklich, wer nur auf flash setzt ist eh untendurch , immerhin gibts auch seiten die wollen ja keine werbung ^^ machen die komplett flash frei sind und einfache aber hochwertige streams anbieten.
es gibt soagr ein seite im ru raum die jetzt schon im APE FLAC SHN format streamen und wirklich musikfreude aufkommt.
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28. 02. 2010, 16:43 #10Mitglied
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Re: Interview mit tape.tv: Musikvermarktung der Zukunft?
Im Zeitalter von Youtube und Facebook ist der Flashplayer doch standard... jeder laie hat den mal auf seinem pc installiert. Silverlight hingegen haben viele Alltagsuser noch nie gehört.
Also ich find das Portal klasse. Frage mich nur wie vielseitig die Musik ist und ob da auch Underground-Label Releases gespielt werden. Soundquali ist mangelhaft, aber wird hoffentlich noch verbessert.
PS. Kennt jemand ähnliche Portale die auch mit einer schweizer IP zugänglich sind?
Edit: Hmm, an ihrer Musikkollektion müssen die aber schon noch arbeiten. Ist sehr begrenzt auf 3-5 Titel pro bekannter KünstlerGeändert von Terrors (28. 02. 2010 um 17:03 Uhr)
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01. 03. 2010, 10:25 #11Chefredakteur
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Re: Interview mit tape.tv: Musikvermarktung der Zukunft?
Ich wollte gerade sagen, Flash hat doch wirklich jeder nach kürzester Zeit auf seinem Browser drauf.
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01. 03. 2010, 11:08 #12Mitglied
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Re: Interview mit tape.tv: Musikvermarktung der Zukunft?
Mag schon sein, dass es die meisten Leute installiert haben. Aber ein Web-Standard gleichzusetzen mit HTML, CSS oder JavaScript ist es nicht.
Hab ja ansich auch nix gegen Flash. Aber wenn der im Interview noch zusätzlich hervorhebt, wie doof er doch zusätzlich zu installierende Plugins findet, dann find ich es schon etwas befremdlich wenn er dann doch auf Flash zurückgreift.
Und z.B. bei uns an der Hochschule auf den Rechnern ist kein Flash im Firefox installiert und selber nachinstallieren ist auf Grund von Sicherheitsbestimmungen nicht ohne weiteres möglich. Ich gehe stark davon aus, dass das nicht unbedingt ein Einzelfall ist. Flash ist nunmal wie oben erwähnt, kein echter Webstandard.
Und wärend bei youtube und co so langsam aber Sicher die Zeit von Flash abgelaufen zu sein scheint, setzt dieses Neue Portal auf Flash und sieht sich als Innovativ an.
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