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01. 03. 2010, 22:29 #1
USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
Wie die Marktforscher der NPD-Group melden, nahm die Zahl illegaler Musikdownloads über P2P-Netze seit dem Jahr 2009 um 25 Prozent ab.
zur News
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01. 03. 2010, 22:30 #2
Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
Man saugt einfach auf OCH, so einfach ist das
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01. 03. 2010, 22:45 #3Mit Glied
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Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
Wer saugt schon noch über P2P?

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01. 03. 2010, 22:51 #4
Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
das kann die musikindustrie ja dann als sieg für ihre interessen verbuchen
p2p WTF!?
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01. 03. 2010, 22:56 #5
Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab

Woops 1TB in der Jackentasche und der Rest geht über Filehoster ...
Man ... Selten solch offensive Realitätsverweigerung gelesen.
mfg
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01. 03. 2010, 22:57 #6
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01. 03. 2010, 23:00 #7
Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
25 Prozent weniger "illegale Downloads"? Mann - ich hör schon die Abmahnindustrie über 25% Verlust jammern und kreischen...

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01. 03. 2010, 23:01 #8Mitglied
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Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
Also mich wundert es nicht, das die Musikindustrie immer weniger Musik verkauft, und daran ist sie ganz alleine schuld, immerhin hat sie doch so eine hetzt jagt gehen Downloader gemacht, Naja und da müssen sie sich nicht wundern wenn die Kunden zurückschlagen, denn Viele Kunden wissen das sie gegen die Konzerne selber nix machen können, also bleibt ihnen einfach nur die Möglichkeit denn Musik zu boykottieren, oder auf andere wege auszuweichen, wie Youtub und co.
Aber zum teil liegt es auch daran das es wirklich kaum noch gute Musik gibt, ich meine die meisten Sänger sind doch heute ehe nur aus der Retorte, wie DSDS, Popstars usw. Die haben sie vllt mal 1 Erfolgsalbum und das war´s schon, und ich finde es auch scheiße von der Musikindustrie das sie jetzt ehe auf kurzfristigen Geldeinnahmen setzen statt auf langfristigen Investitionen, denn ich bin der Meinung das durch DSDS und andere Shows, wirklich gute Künstler ihre Chancen verbaut werden, weil die Musikindustrie eben nur noch Geld verdienen will, anstatt Geld zu investieren um einen Talentierten Künstler aufzubauen!!!
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01. 03. 2010, 23:01 #9
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01. 03. 2010, 23:09 #10
Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
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01. 03. 2010, 23:18 #11Mitglied
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Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
Also bei mir ist es so, dass einfach beinahe jeder ne externe Festplatte hat und dann dort die Musik etwas hin und herkopiert wird. Filme und co natürlich auch
Eine Frage an euch: Haben wir auf den externen HDDs schon gebüren an die Musikindustrie gezahlt? Wie sieht es in der Schweiz/Deutschland aus?
Wenn ja, dann kann ich ja beruigt weitersaugen
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01. 03. 2010, 23:20 #12
Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
In länder wie deutschland wurde ich ein VPN nehme und das nicht nur wegen P2P

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02. 03. 2010, 00:51 #13
Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
möglicherwiese.. nur möglicherweise, haben die vielen
musikkäufer ja festgestellt, dass sie ihre schulden
vll dochmal zurückzahlen müssen oder sind bereits auf der straße gelandet, weil sie es nicht getan haben.
folglich haben sie nach der krise kein geld ?
Grade in amerika wo jeder über seine verhältnisse lebte.
eine stereoanlage ohne strom macht sich echt scheiße.
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02. 03. 2010, 01:08 #14msdosvgaGast
Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
Nun, ich hätte kein Problem damit auch anderen Leuten meine Daten zur Verfügung zu stellen, sei es über den Esel oder Torrent oder eine andere P2P-Applikation.
Das Problem ist hierbei halt die Rechtslage in Deutschland.
Im IRC unterhalte ich mich oft mit Personen aus Brasilien und Kolumbien und dort laufen natürlich diese Programme den ganzen Tag.
Wobei es auch dort, genau wie in Asien, sehr viel Geschäfte gibt, wo man Raubkopien kaufen kann und davon werden nur sehr wenige geschlossen.
Wenn die Rechtslage anders wäre, würde ich wahrscheinlich auch den Esel und Torrent verwenden, aber die Rechtslage und vor allem die Durchsetzung dieser Rechtslage ist in Deutschland gegeben.Geändert von msdosvga (02. 03. 2010 um 01:13 Uhr)
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02. 03. 2010, 02:44 #15DTSSDGdeaktiviertes Benutzerkonto
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02. 03. 2010, 05:13 #16
Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
Na, wenn man das so liest, finde ich, sollte die Musikindustrie froh darüber sein!
Hoffentlich hört man sie nun nicht nur immer maulen und rumheulen, dass alle Leute "Musik klauen", sondern sich bedanken, dass es "offensichtlich besser" geworden ist.
aber ich wette mit euch, dass in wenigen Tagen/Wochen/Monaten geklagt wird, dass nun die P2P-Netzwerke keine größere Bedrohung mehr darstellen und man nun gegen OCH sofort vorgehen müsse!
Aber Online-Radio-Streams aufzuzeichnen ist ja immernoch legal, oder nicht ?
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02. 03. 2010, 05:17 #17
Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
Ich sauge generell nur per P2P.
One-Click-Hoster sind mir a.) zu lahm b.) ich gebe sicher kein Geld für Warez aus c.) Neo-Zeug...wenn, dann würde ich aus dem Usenet ziehen, nicht von so nem neumodischen Schnick-Schnack
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02. 03. 2010, 09:22 #18Zyniker, Wachkomatiker
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Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
Crupnick hat völlig recht!
Meine Sammlung ist Komplett, selbst die seltenen Maxititel!
Also brauche ich nichts mehr zu Kaufen!
... und wirklich gute neue Titel gibbet kaum noch!
Anhand der neuen Verkaufszahlen wird auch ersichtlich, bricht der Filesharing-"Markt" zusammen, so tut es der reguläre Markt auch!
Was kommt denn noch "neues"?
Remakes aus den 70'er/80'er!
Außerdem gibbet ja noch VPN Netzwerke ... da kann man sich austauschen ... man kann da eine Struktur wie beim Hamachidienst aufbauen, mit "falschen" internen IP-Adressen und und und ... der Server verwaltet nur die Freien IP-Addressen und vermittelt nur die Verbindungen ...
@hackint0sh, die werden weiter nach "Schuldigen" für die Suppe suchen, die sie sich selber eingebrockt haben und unsere Politiker werden ihnen dabei helfen!
Si es durch gesetze wie ACTA und ähnliche Gefällgkeiten!
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02. 03. 2010, 10:08 #19Mitglied
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Re: USA: Illegale P2P-Downloads nehmen stark ab
Dummheit kennt halt keine Grenzen.
Statt die fantastischen Vertriebsmöglichkeiten für Musik im Internet zu nutzen, werden die Kunden vergrault.
Die Leute sind nur einfach vorsichtiger geworden, getauscht wird noch genau so viel, oder mehr, nur halt privat per Festplatte, oder auf dem Schulhof von Handy zu Handy per Bluetooth.
Dass die Verkäufe weiter rückläufig sind, belegt das eindeutig.
Musikmanager sind einfach nur unfähig und mästen sich von den Leistungen ihrer Künstler, das wurde mir auch schon aus erster Hand bestätigt.
Man könnte den Kunden besten Service bieten, das würde die Verkaufszahlen richtig ankurbeln. Aber das geht nicht in die Betonköpfe rein.
Naja, zugegeben, die Verdienstmöglichkeiten würden sich nur noch im "normalen" Rahmen bewegen, die traumhaften Gewinnspannen von CDs können nicht mehr funktionieren.
Erst wenn der letzte Filesharer ruiniert wurde, und das letzte Kind vorbestraft ist, wird die Musikindustrie merken, dass sie ihre eigene Grundlage zerstört hat.
So long...Geändert von Elvenpath (02. 03. 2010 um 10:14 Uhr)
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02. 03. 2010, 10:19 #20
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