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  1. #21
    HnHnH
    Gast

    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Zitat Zitat von pr0stata Beitrag anzeigen
    Und komm mir jetzt bloss nicht mit "gelesen".
    "Lesen" mag dir nicht liegen, mir reicht es aber bestimmte Eckdaten anzusehen. rpm-basiert, keine Sourcedistribution, eigene Konfigurationstools -> Mülleimer. Da muss ich nichts installieren oder testen, um zu wissen, dass es für mich nicht brauchbar ist.

  2. #22
    Knecht Rootrecht Avatar von Thargor11
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    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Was ist denn an RPM und Konfigurationstools (wenn sie ordentlich funktionieren) denn jetzt so schrecklich?
    Ich benutze auch DEB, aber alleine wegen der Pakete eine ganze Distri von vornherein abzulehnen, ich weiß nicht...

  3. #23
    HnHnH
    Gast

    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Man installiert ständig Abhängigkeiten, die man nicht braucht. Außerdem funktionieren deb/rpm nur unter der jeweiligen Distribution halbwegs zuverlässig.

    Grafische Konfigurationstools sind Binärmüll und ein Sicherheitsrisiko. *klick *klick *klick *Haken_setzen *klick *klick *klick ist auch nicht intuitiver, als option=no zu option=yes in einer Datei zu ändern.

  4. #24
    cat /dev/sarcasm Avatar von old-trashbarg
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    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    HnHnHn:

    Es geht hier doch nicht um irgendwelche speziellen Pakete, sondern um das Design.

    Und da kommt arch(welches ich grade vor mir habe) and die eigentliche Unix-Philosophie ziemlich nah ran.

    Spitzenreiter ist dann natürlich OpenBSD, keine Ahnung ob Du das schonmal benutzt hast.
    Dieses "Feeling" hab ich bisher auf keinem anderen System auch nur ansatzweise gespürt.

    Ansonsten stimme ich Dir zu.

    Beste Grüße

  5. #25
    Mitglied
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    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Zitat Zitat von HnHnH Beitrag anzeigen
    Grafische Konfigurationstools sind Binärmüll und ein Sicherheitsrisiko. *klick *klick *klick *Haken_setzen *klick *klick *klick ist auch nicht intuitiver, als option=no zu option=yes in einer Datei zu ändern.
    Wenn die Optionen in der Datei schon eingestellt sind (und ordentlich benannt) stimmt das. Wenn man erstmal irgendwelche Parameter/Optionen erraten darf oder zuerst wo nachschlagen muss, dann hat ein GUI den Vorteil, dass man auf einen Blick erfährt, welche Optionen geboten werden. Außerdem muss man nicht (wie oft in Config-files üblich) zeilenweise arbeiten, sondern kann mehr Optionen darstellen (auch nebeneinander!).

    Außerdem macht es doch kaum Probleme, beides anzubieten (siehe Linux Kernel), da auch ein GUI einfach dann die Einstellungen sinnvoll/lesbar in ein Config-file speichern kann (was umgekehrt nicht unbedingt möglich ist).

    Ich dachte allerdings, hier geht es um ein
    Betriebssystem, das:

    Nicht im Hintergrund Prozesse laufen lässt die irgendwas machen wovon der TE keine Ahnung hat oder was er möglicherweise gar nicht will.
    Das Höchstmaß an Kontrolle und Sicherheit bietet.

    Also vielleicht wieder b2t, wobei so lange wie sich der TE schon nicht mehr gemeldet hat, der Thread auch gleich sterben könnte...

  6. #26
    HnHnH
    Gast

    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Zitat Zitat von old-trashbarg Beitrag anzeigen
    Es geht hier doch nicht um irgendwelche speziellen Pakete, sondern um das Design.

    Und da kommt arch(welches ich grade vor mir habe) and die eigentliche Unix-Philosophie ziemlich nah ran.
    Und was macht es besser als zB. Gentoo oder FreeBSD?

    Spitzenreiter ist dann natürlich OpenBSD, keine Ahnung ob Du das schonmal benutzt hast.
    Worin "Spitzenreiter"? Kaum Dienste anbieten und dann behaupten es sei sicher. Genauso wenig kann ich mit Solaris und NetBSD anfangen. Ich habe schon damals FreeBSD bevorzugt.

    Zitat Zitat von Ihrgendwehr Beitrag anzeigen
    Wenn man erstmal irgendwelche Parameter/Optionen erraten darf oder zuerst wo nachschlagen muss, dann hat ein GUI den Vorteil, dass man auf einen Blick erfährt, welche Optionen geboten werden.
    Dann hätte man den Aufwand für die GUI in die Dokumentation der Anwendung und Config-Dateien stecken sollen.

    Außerdem muss man nicht (wie oft in Config-files üblich) zeilenweise arbeiten, sondern kann mehr Optionen darstellen (auch nebeneinander!).
    Und Config-Dateien kann man splitten oder Editoren mit split-Funktion verwenden.

    Außerdem macht es doch kaum Probleme, beides anzubieten
    Bis auf Parser, GUI-Toolkits...

  7. #27
    cat /dev/sarcasm Avatar von old-trashbarg
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    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Worin "Spitzenreiter"? Kaum Dienste anbieten und dann behaupten es sei sicher. Genauso wenig kann ich mit Solaris und NetBSD anfangen. Ich habe schon damals FreeBSD bevorzugt.
    OpenBSD ist unglaublich konsistent.
    Hattest du schonmal eins unter den Fingern? Muss man echt mal erlebt haben^^

    Das mit den Diensten verstehe ich nicht, wieso sind mehr Dienste sicherer?

    FreeBSD mag ich nicht, ich habs mal installiert und ein bisschen mit rumgespielt, ist mir irgendwie unsympatisch. Außerdem was der Installer scheiße

    Gruß

  8. #28
    HnHnH
    Gast

    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Zitat Zitat von old-trashbarg Beitrag anzeigen
    OpenBSD ist unglaublich konsistent.
    Ich sag ja nicht, dass es schlecht ist. Nur leider ist (war?) es im Vergleich zu den anderen ziemlich lahm.

    Das mit den Diensten verstehe ich nicht, wieso sind mehr Dienste sicherer?
    Das habe ich nicht geschrieben. Nur mit ihrer niedrigen Fehleranzahl in der "Defaultinstallation" zu werben, ist einfach Verarsche und nervt.

    FreeBSD mag ich nicht, ich habs mal installiert und ein bisschen mit rumgespielt, ist mir irgendwie unsympatisch.
    "irgendwie unsympatisch" und "Dieses "Feeling"" bei OpenBSD überzeugen...

    Außerdem was der Installer scheiße
    Das ist der von Arch auch.

  9. #29
    Lernfähiger Halbstarker Avatar von sim4000
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    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Hach... Es ist immer wieder lustig zu sehen wie sich User um Ihre Lieblings-Distri schlagen.
    Nur das es dem TE überhaupt nicht weiterhilft.

    *troll mode*
    Das ist der von Arch auch.
    Laber nicht. Arch ist das geilste und tollste Linux System ever.
    *troll mode ende*

  10. #30
    HnHnH
    Gast

    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Zitat Zitat von sim4000 Beitrag anzeigen
    Es ist immer wieder lustig zu sehen wie sich User um Ihre Lieblings-Distri schlagen.
    Das ist hier nicht der Fall. old-trashbarg mag mehrere Systeme (OpenBSD, Arch) und ich benutze jeweils nur das kleinste Übel (vor Gentoo FreeBSD, davor div. Linuxe, davor DOS usw.). Gentoo hat genug Macken, es gibt nur keine brauchbare Alternative.

  11. #31
    Denkmal seiner selbst Avatar von -UnleashX-
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    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Du könntest auch einfach "XP-Anti-Spy" installieren und die meisten der Hintergrundprozesse ausschalten ??

  12. #32
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    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Zitat Zitat von ollinger78 Beitrag anzeigen
    ...OpenBSD hat mit Abstand die beste Dokumentation.
    Wo hast du das denn her? Hast du dir mal die ganzen Dokumentationen von FreeBSD durchgelesen?
    Vor ein paar Jahren empfand ich z.B. das FreeBSD Handbuch als eine regelrechte Offenbarung. Keine HowTos mehr lesen, nicht mehr in zig Foren suchen, sondern einfach das Handbuch aufschlagen und schon hatte man den Großteil auf einen Blick.

    Zitat Zitat von HnHnH Beitrag anzeigen
    Windows existiert nur auf dem Desktop und bietet kaum Möglichkeiten, sich damit auseinander zu setzen (closed source, closed protocol).
    Das erzähl mal den ganzen Windows- Admins.

    Zitat Zitat von HnHnH Beitrag anzeigen
    Grafische Konfigurationstools sind Binärmüll und ein Sicherheitsrisiko.
    Inwiefern stellen sie denn ein Sicherheitsrisiko da, wenn sie nur als grafische Oberfläche agieren? Wir gehen hier schließlich nicht von einem Server aus.

    Klar, Fehler können sich immer einschleichen, aber im privaten Bereich sind solche wohl zu vernachlässigen.

    Zitat Zitat von HnHnH Beitrag anzeigen
    Ich sag ja nicht, dass es schlecht ist. Nur leider ist (war?) es im Vergleich zu den anderen ziemlich lahm.
    Wofür hattest du es denn benutzt? Hoffentlich nicht als Desktop- System?^^

    @-UnleashX-
    "XP-Anti-Spy" ist zwar ein ganz nettes Tool, bietet aber nicht allzu viele Möglichkeiten an im Bezug auf Hintergrundprozesse. Dafür ist es einfach nicht konzipiert worden.
    "AutoRuns" könnte hier schon hilfreicher sein.

    @uhh
    Du hast uns leider zu wenig Informationen gegeben.
    Wofür möchtest du denn dein System verwenden? Multimedia, Spiele, Server...?

    Aus meiner eigenen Erfahrung spricht nichts dagegen direkt mit FreeBSD anzufangen. Es gibt dazu ein tolles Handbuch, in dem alles Notwendige drinnen steht und ansonsten hast du noch diverse Foren zur Verfügung.

    Wenn du es aber anfangs nicht gleich übertreiben möchtest, bietet sich PC-BSD vielleicht für dich an. Das System wurde extra für Anfänger oder Umsteiger konzipiert und soll sehr einfach zu bedienen sein. Des Weiteren baut es auf FreeBSD auf und entsprechend kannst du dich hier richtig austoben.

    MfG
    Dark Silence

  13. #33
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    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    verstehe hier einige nicht warum sie ihre vor lieben durch -Herablassung über andere stellen.

    bsd sorry die Zeiten waren mal und ist nur noch was für eine kleine Mehrheit.

    ubuntu debian puppy und co sind doch für einen Anfänger geeignet, einfach aus dem grund da er nicht überfordert werden kann, und sich schritt für schritt vom desktop zum Terminal vorarbeiten kann oder auch sein lassen, und genau da liegen die Empfehlungsprobleme von euch ihr empfehlt einem unbedarften User etwas was euren Wissenstand widerspiegelt und es dann nach kurzer zeit heißt scheiss linux geh wieder zu Windows.

    wenn du erstmal rein schnuppern willst, nimm ubuntu debian gentoo oder feodora die haben gute Foren und es gibt viele gute Tutorials und problemspezifische Lösungsvorschläge.

    von der Hardware Unterstützung mal abgesehen wirst du da wohl mehr von haben für den Anfang.

  14. #34
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    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Zitat Zitat von Toilettenmann Beitrag anzeigen
    verstehe hier einige nicht warum sie ihre vor lieben durch -Herablassung über andere stellen.
    bsd sorry die Zeiten waren mal und ist nur noch was für eine kleine Mehrheit.
    Wie oft die ganzen Unix- Derivate wohl schon tot gesagt wurden?

    Dein Kommentar hat aber etwas! Erst schreibst du, dass man hier nicht so auf sein eigenes System fixiert sein sollte, nicht alles andere gleich als schlecht abtun sollte und im nächsten Schritt erklärst du, dass die BSD- Derivate wohl ihre Zeit hinter sich haben.^^

    Zwar muss ich zugeben, dass ich PC-BSD noch nicht selber benutzt habe, da mir FreeBSD zu gut gefällt, aber hast du es schon einmal ausprobiert?
    Hast du schon einmal ein paar Berichte überhaupt darüber gelesen, oder was sonst so in den vergangen Jahren bei FreeBSD abgelaufen ist?

    Mit deiner Meinung, dass man bei der Linux- Distributionswahl vorsichtig sein sollte, stehst du nicht alleine da.
    Aus eigener Erfahrung von Bekannten habe ich mitbekommen, dass Ubuntu oder Xubuntu eine gute Alternative zu Windows XP darstellen kann. Es überfordert den Anwender nicht und bietet ihm trotzdem genug Möglichkeiten sich entfalten zu können.

    Nur sollte man deswegen gleich Systeme wie FreeBSD oder vielleicht wie Slackware außen vor lassen?
    Meiner Meinung nach nicht!
    Damals hatte ich von Windows XP auf Suse gewechselt und mich nervten die ganzen GUIs anfangs ehrlich gesagt. So konnte ich mich nur schwer zurechtfinden. (Damals gab es noch nicht so viele gute Dokumentationen^^)
    Als ich dann Slackware entdeckt hatte, gefiel mir zum ersten Mal ein Betriebssystem wieder ziemlich gut. Etwas später eindeckte ich dann FreeBSD für mich und ich finde es ehrlich gesagt, einfacher zu bedienen, als andere System, die mit vielen grafischen Schnick- Schnack daherkommen. Es kann einfacher sein, wenn man nach und nach sich selber die Dinge installieren muss, die man wirklich benötigt. So arbeite ich gerne mit Fluxbox, da man ihn sehr gut seinen eigenen Bedürfnissen anpassen kann.

    Wenn man sich also die Zeit nehmen möchte, sich mit einer Materie zu beschäftigen, können meiner Erfahrung nach Systeme wie FreeBSD einfacher zu bedienen sein als Systeme wie Ubuntu. Das liegt daran, weil man sich bei Betriebssystemen wie FreeBSD zwangsläufig mit dem System an sich beschäftigt und die benötigte Software selber auswählt. Im Gegenzug muss man eben etwas an Zeit am Anfang investieren. Ob sich das lohnt, oder ob es einem liegt, dass muss jeder selber entscheiden.

    Summa summarum der Threadstarter hat uns etwas zu wenig Informationen zur Verfügung gestellt und daher eine breitere Empfehlung bekommen, als vielleicht wünschenswert. Wie hilfreich dabei der eine andere Kommentar dabei gewesen ist, sollte jeder selber beurteilen.

    MfG
    Dark Silence

  15. #35
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    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Zitat Zitat von Dark Silence Beitrag anzeigen
    Wo hast du das denn her?
    Das ist meine persönliche Meinung.
    Zitat Zitat von Dark Silence Beitrag anzeigen
    Hast du dir mal die ganzen Dokumentationen von FreeBSD durchgelesen?
    Ja. Du offensichtlich nicht die von OpenBSD.

  16. #36
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    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Eine persönliche Meinung kann man ebenfalls begründen.

    Ich war ehrlich gesagt etwas überrascht, als du ihm OpenBSD mehr oder weniger nahe gelegt hattest.

    Wahrscheinlich möchte uhh ein Desktop- System aufsetzen und dann soll er OpenBSD verwenden? Wenn man in den Desktop- Bereich geht, hatte OpenBSD zumindest noch vor ein paar Jahren mit einigen Problemen zu kämpfen. So ist OpenBSD klar auf Server, Firewalls usw. ausgerichtet und dementsprechend hatte man zumindest früher mit veralteten Paketen zu kämpfen und musste an der einen oder anderen Stelle etwas "tricksen". Hinzu kamen noch Performance- Probleme im Dekstop- Bereich.
    In dem Sinne bietet sich FreeBSD hier u. U. eher an.

    Wie du siehst, habe ich die Entwicklung von OpenBSD in den letzten Jahren nicht verfolgt und es ist schon etwas länger her, seit dem ich mal in den Dokumentationen nachgeschaut hatte. Also kann ich keinerlei Vergleiche ziehen. Mein Kommentar bezüglich schlechter Dokumentationen bezog sich also eher auf die damalige Situation im Linux- Lager. Wo man selbst mit vermeintlicher Fachliteratur immer wieder einige HowTos durcharbeiten musste.

    Nichtsdestotrotz hatte mich interessiert, warum gerade OpenBSD mit Abstand die beste Dokumentation haben sollte. Ich denke da gerade vor allem an den Desktop- Bereich.
    Hier ist FreeBSD meiner Meinung nach einfach führend im Vergleich zu OpenBSD und die guten Dokumentationen von FreeBSD werden öfters mal in diversen Foren anerkennend erwähnt. Vielleicht gehst du bei Gelegenheit noch etwas genauer auf die Frage ein. Mich würde es freuen.

    MfG
    Dark Silence

  17. #37
    HnHnH
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    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    Zitat Zitat von Dark Silence Beitrag anzeigen
    So ist OpenBSD klar auf Server, Firewalls usw. ausgerichtet
    Genau das ist der Bereich, in dem es von der Performance her immer weit hinter den anderen lag.

  18. #38
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    Standard Re: Wechsel von WinXP zu....

    @ Dark Silence
    Für den Desktop ist OBSD nichts, sehe ich genauso. Die Doku von FBSD ist toll, nur bei OBSD (FAQ,MAN)ist es irgendwie noch gefühlt runder und erklärender. Die Empfehlung kam von mir nur, wenn man unixoide OSe lernen und verstehen möchte, dann denke ich, dass so ein BSD halt der bessere Weg ist.
    Aber ob der TE dieses Ziel überhaupt verfolgt...?

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