-
10. 03. 2010, 20:08 #1
US-Provider fördern Anti-Piraterie Software
Im Kampf gegen Urheberrechtsverletzer positioniert sich die Mehrheit der Provider als neutraler Mittelsmann. Wie nun bekannt wurde, gibt es in den USA jedoch Ausnahmen. Hier haben drei Provider gezielt Software gefördert, die Filesharer ausfindig machen soll.
zur News
-
10. 03. 2010, 20:36 #2
-
10. 03. 2010, 20:39 #3
Re: US-Provider fördern Anti-Piraterie Software
dann soll die software ruhig kommen,aber was uns kann es ja nicht interessieren, weil 1 click hoster sicher ist
-
10. 03. 2010, 20:42 #4Quoten-Hesse
Moderator
- Registriert seit
- Sep 2008
- Ort
- im Tiefschnee
- Beiträge
- 9.392
- NewsPresso
- 256 (Phänomen)
Re: US-Provider fördern Anti-Piraterie Software
@Captain_Planet: Lies die News nochmal

Sie "fordern" nicht, sondern "fördern".
Fein, wofür Provider Geld ausgeben
Ist ja auch klar, der verursachte Traffic der Filesharer kostet Geld...
-
10. 03. 2010, 21:02 #5
-
10. 03. 2010, 21:11 #6Mitglied
- Registriert seit
- May 2009
- Beiträge
- 232
Re: US-Provider fördern Anti-Piraterie Software
das stimmt nicht in den usa gibt es kein uploadtraffic gesetz wie in deutschland für die provider.
die usa haben aber ein downloadtrafficgesetz, verkehrte welt während deutschland immer noch von den providern den uploadtraffic geregelt hat ist dort umgekehrt. ^^
-
10. 03. 2010, 21:14 #7Mitglied
- Registriert seit
- Feb 2010
- Beiträge
- 286
-
10. 03. 2010, 21:20 #8
-
10. 03. 2010, 21:41 #9
-
10. 03. 2010, 21:47 #10
Re: US-Provider fördern Anti-Piraterie Software
Na dann viel Spaß beim Kunden verlieren, ob sich das rechnet wird sich zeigen, denn - ob die Diskussion um den Preis für Traffic nun gerechtfertigt ist oder nicht - es gibt verdammt viele Filesharer.

-
11. 03. 2010, 01:27 #11Mitglied
- Registriert seit
- Feb 2010
- Beiträge
- 286
-
11. 03. 2010, 08:12 #12
Re: US-Provider fördern Anti-Piraterie Software
ist dann nicht illegal? oder gibts da ne ausnahmeregelung?
und: was die provider letztendlich erreichen wollen ist irrelevant, aber schaden kann es ihnen nicht. im besten fall sinkt die netzlast und sie können von sich selbst sagen "jawoll, wir gehen aktiv gegen piraterie vor!".
-
11. 03. 2010, 10:39 #13Zyniker, Wachkomatiker
- Registriert seit
- Dec 2007
- Beiträge
- 2.842
Re: US-Provider fördern Anti-Piraterie Software
@ctvirus ... so würde ich es machen ...
Ich stelle mir eine Büchse hin ... darauf rennt ein modifizierter Client ... dieser Client Spiegelt Up und Download eines oder mehrerer anderer fremder Clients ... gespeichert wird nichts, der von mir modifizierte Client "reicht" die Daten einfach "nur" durch, dient also quasi als Relaystation ... dann lasse ich den anfallenden Traffic und die IP-Addressen mitloggen!
Was ist so besonderes dran?
Es ist eine schlichte "Man in the Middle Attac"!
... platziere ich dieses Ding bei einem Provider mit 10 Netzwerkkarten, klaro mit jeweils einer eigenen Internet-IP ... huiiiiiiii, dann geht da die Post ab!
Also ich nehme eine dicke fette 19" Büchse, packe die Netzwerkkarten (ein DL380G6 hat 4 interne ...) dort rein, VMWare drauf ...
Nun begriffen wie der Hase laufe könnte?
-
12. 03. 2010, 08:03 #14Mitglied
- Registriert seit
- Feb 2007
- Beiträge
- 1.220
Re: US-Provider fördern Anti-Piraterie Software
ich habe keine Ahnung, wie da die Kosten sind usw.
aber das filesharing das Netz belastet ist klar. Ich habe aber noch nichts davon
gemerkt, dass Piratenjäger zur Entlastung
beigetragen haben sollen.
Aber eine Fehlerquote von 10% ist gegenüber den sog. 100%-fehlerfreien
Programmen von Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz nicht konkurrenzfähig.
letzter Absatz ist mit ein wenig Ironie zu verstehen.
-


Zitieren

mehr lesen...







"Wir können nichts dazu" -...
Gestern, 21:23 in gulli:news