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17. 03. 2010, 23:37 #1
US-Geheimdienste - Ermitteln im Web 2.0
US-Geheimdienste ermittelten offenbar in großem Umfang in Sozialen Netzwerken. Entsprechende Dokumente wurden am heutigen Mittwoch von der US-Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) veröffentlicht.
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18. 03. 2010, 00:25 #2
Re: US-Geheimdienste - Ermitteln im Web 2.0
Es ist ja auch gar nichts anderes zu erwarten. Was getan werden kann, wird getan, ohne Rücksicht auf Datenschutz oder Anstand. Das bringt die neue Technik eben mit sich. Früher mussten die Geheimdienste eben die Wanzen zu den Menschen bringen, heute bieten es die User freiwillig an.
Das sollte sich mal iwi ändern. Dafür besteht aber keine Öffentlichkeit und damit auch kaum eine Lobby. Es wird sogar noch viel schlimmer werden.
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18. 03. 2010, 06:31 #3
Re: US-Geheimdienste - Ermitteln im Web 2.0
was ist eigentlich, wenn ich jetzt ein vollverschlüsseltes Portal programmiere? also Datenbank verschlüsseln, phps verschlüsseln, Datenverkehr verschlüsseln und Cookies verschlüsseln? kommen die auch zu mir und sagen mir, ich soll denen verraten, wie die an alle verschlüsselungen rankommen?
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18. 03. 2010, 08:52 #4Gesperrt
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Re: US-Geheimdienste - Ermitteln im Web 2.0
wer solche soziale netzwerke nutzt, muss natürlich damit rechnen.
nennt sich übrigens ermittlungsarbeit 
TRON2 hat bereits alles geschrieben.
ich verstehe mal wieder die aufregung nicht
wenn ich persönliche daten usw. online präsentiere, dann will ich doch, dass möglichst viele leute möglichst viel über mich wissen. ich bin übrigens auch auf gewissen seiten angemeldet und es ist mir völlig egal, ob jeder alles über mich rausfinden kann. muss jeder für sich entscheiden.
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18. 03. 2010, 08:55 #5
Re: US-Geheimdienste - Ermitteln im Web 2.0
Für manche Behörden scheint es wirklich das Schlimmste zu sein, wenn sich Andere an geltendes Recht halten.Twitter dagegen wird aufgrund seiner kurzen Speicherdauer diverser Daten und seiner Weigerung, diese Daten ohne die Einhaltung des Rechtsweges herauszugeben, kritisiert.
Grauenhaft.
MfG Andy
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18. 03. 2010, 08:59 #6Gesperrt
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18. 03. 2010, 10:30 #7Gesperrt
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Re: US-Geheimdienste - Ermitteln im Web 2.0
Also wenn ich mich auf die Straße stelle und persönlichen Infos herausschreie, will ich mich beschweren wenn sie jemand hört und bei Interesse auch mitschreibt?
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18. 03. 2010, 14:27 #8Mitglied
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Re: US-Geheimdienste - Ermitteln im Web 2.0
Es wird oft von Datenschutz gefaselt und dem Nutzer suggeriert, dass er die alleinige Macht über seine Daten hat. Zahlreiche Datenskandale und rigorose staatliche Stellen pfeifen da aber einen drauf und besorgen sich die Daten ohne Wahrung jeglicher rechtstaatlicher Rechte. Wir regen uns in D zwar über die VDS auf, aber in den USA ist man schon immer einen Schritt weiter.
Als logische Konsequenz ergibt sich daraus für den mündigen Bürger (ich tippe auf 2-5 % der Bevölkerung): Nur Fake-Daten im Netz verwenden und vor allem unterschiedliche Nicks - ähnlich wie bei PWs.
Viel mehr Sorgen sollte es uns aber bereiten, dass der "mündige" Bürger sich überhaupt dazu Gedanken muss, wie er seine Identität schützen kann.
In Italien wollte die Regierung doch darauf pochen, dass Skype die Verschlüsselung preis geben muss, wegen Terror und Zeug.^^
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